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Burgen
Gelöschter Benutzer
Gebete für die Welt ... Handbuch für Weltmission
von Burgen am 10.09.2021 08:33
Dieses Buch ist von Patrick Johnstone und enthält Informationen über alle Länder der Erde. (Copyright von 1978)
Die 6. Auflage war im Hänssler Verlag von 1994.
Der Mann war fast 20 Jahre Missionar in Südafrika, war ein Jahr auf dem Missionsschiff von OM - Operation Mobilisation, MS Logos, Internationaler Forschungssekretär des WEC ( Weltweiter Einsatz für Christus) in seiner Heimat Großbritannien.
Mein erster Eintrag ist von 1996 und damals meinte man bis zum Jahre 2000 die ganze Welt mit dem Evangelium bekannt gemacht zu haben.
Die gestrigen Nachrichten von Afghanistan brachten mich dazu das Buch aus der Bücherkiste hervorzuholen. Für jeden Tag, oft für drei Tage zusammen, gibt es per Land Gebetsanliegen, Grafiken und politische Informationen. Ebenfalls die Zahl der jeweiligen Menschen und Statistiken bezüglich der Religionen.
ZB Konfessionen/Gemeinden - Mitglieder - Anhänger
Gründe zum Danken und Gebetserhörungen
Gebetsanliegen, die in 7 Unterpunkten dargelegt werden.
Das Buch enthält 811 Seiten.
Beginnt auf Seite 105 mit Ägypten bis S.711 mit Zypern. Setzt sich fort mit speziellen Diensten bis S. 811 für den 31.12. im Anhang.
Ob es eine überarbeitete Version des Buches gibt ist mir nicht bekannt.
Eine Weltkarte darin zeigt sehr deutlich wie klein Europa mit seinem Christentum ist.
Und dennoch liegt in ihm, in Gott/Jesus, dem auferstandenen Jesus, die ganze Kraft, Menschen aus der Finsternis in das Licht hinauf zu führen. Genau dafür ist er Mensch geworden, misshandelt, gefoltert, hingerichtet, und selbstbestimmt zu Gott, seinem Vater zurückgekehrt um von dort durch den Heiligen Geist die Welt mit Gott zu versöhnen.
Und das sind nicht leere Worte. Denn durch den Heiligen Geist liebt er und wohnt in den Menschen, laden sie ihn ein in ihr Herz zu kommen und glauben hin zu Gott - kehren um, tun Buße indem sie Gott glauben und ablassen von dem, was vorher ihr Leben bestimmte.
Ein neues Herz, ein erneuerter Sinn, neue Richtung, neues Leben.
Es ist ein Weg - zu glauben - dass Gott ein persönlicher liebender Gott ist.
Da haben Köpfen, abhacken, schlagen usw. keinen Platz. Niemals.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23
von Burgen am 10.09.2021 07:58
Unsere Seele harrt auf den HERRN; er ist uns Hilfe und Schild. Psalm 33,20
Wir sind gerettet auf Hoffnung hin. Römer 8,24
Kl: Johannes 13,31-35
Bl: Nehemia 6,1-7,3
Hoffnung kann das Herz erquicken; was ich wünsche, wird sich schicken, wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben hab ich seiner Gnad ergeben und ihm alles heimgestellt. (Nürnberg 1676)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten
von Burgen am 09.09.2021 09:48
Gerade denke ich nach über die Regierungsbildung. Und etliche Menschen sind froh darüber, dass eine scheinbar sogenannte Ära zuende geht.
Und wir lesen in der Schrift, dass die Menschen des Neuen Bundes für die jeweilige Regierung beten sollen, damit sie in ihrem Lande im Frieden leben können.
Für mich drängt sich ein Vergleich auf. Nämlich, ganz grob, ähnlich wie wenn ein Kind in die Familie hineingeboren wird oder auch hineinadoptiert wird. Ich weiß natürlich, dass dieser Vergleich hinkt und den Überlegungen nicht standhalten wird.
Dennoch; eigentlich sind Menschen, und besonders Kinder davon abhängig sich geliebt zu wissen, um sich gut entwickeln zu können.
Es entwickelt sich im Laufe der Zeit ein gutes Miteinander und dann kommt der Tag, an dem das Kind, inzwischen mündig obwohl noch jung an Jahren, lernt, Eigenverantwortung zu leben haben wird. Jede Entscheidung trägt ihren ganz eigenen Beitrag für ihn selbst und den Verbindlichkeiten, in denen er leben wird.
Er zieht also aus. Und lernt meist Gleichaltrige oder Ältere kennen, die in ihren Berufen schon angekommen sind.
Andererseits ist er dabei die große weite Welt ausserhalb von Beruf, Elternhaus zu entdecken. Vielleicht sogar schon in jungen Jahren selbst Elternschaft zu leben.
Bis dahin mag vielleicht alles glatt gelaufen sein. Aber dann merkt er sehr schnell, dass seine Gedanken nicht mehr friedlich sind, er blickt über den eigenen Tellerrand hinaus, dank Internet und Co ganz leicht. Und findet dort Gedankengut, das für ihn neu ist und total spannend und ausprobieren will.
Interessant finde ich da das Beispiel des Hambacher Forstes. Dort gingen viele Leute damals sprichwörtlich auf die Bäume, ließen sich nicht vertreiben und wurden "vom Vater Staat" von den Bäumen heruntergeholt, die Firma, die dort bauen wollte begünstigte dies. Und jetzt, einige Jahre später ist dies alles nur noch Geschichte ... . Der Wald bleibt erhalten, weil das Land dort nicht mehr abgebaut werden wird.
Und so gibt es unendlich viele kleine und große Geschichten, die schon im engsten Umfeld ihre Fühler ausstrecken.
Ich denke, wenn für die Regierung gebetet wird, also getan wird, was von Gott/Jesus eingefordert wird, bedeutet es ja nicht, dass es im Lande keine Veränderungen mehr geben wird. Ein fauler Friede ist nicht dasselbe, wie Friede mit Gott und Friede im zwischenmenschlichen Bereich. Gottes Friede ist immer auch Weisheit - spornt an und schenkt gute Gedanken, jedoch auch Mitleid für andere, die sich Sorgen machen, Veränderung erzwingen wollen usw. Besonders dann, wenn sie nicht im Neuen Bund leben.
ZB denke ich gerade auch an die statuen in Nord-Korea. Die Menschen sind gezwungen sich vor ihnen zu beugen. Tun sie es nicht, kann es passieren, ins Straflager zu kommen. Im Buch Daniel lesen wir eine ähnliche 'Geschichte'.
Daniel und seine drei Freunde lernten gleich 2x so eine schlimme Situation kennen. Einmal der Feuerofen, und einmal die Löwengrube.
Und trotzdem ließen sie sich nicht von ihrem Gott, dem Gebet und der Anbetung abbringen. Im Gegenteil. Sie stiegen politisch gesehen sogar in verantwortungsvolle Posten auf.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23
von Burgen am 09.09.2021 09:16
Sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch. Haggai 2,4
Paulus schreibt: Wir sind Gottes Mitarbeiter. 1.Korinther 3,9
Kl: 1.Chronik 29,9-18
Bl: Nehemia 5,1-19
Wir loben Gott, denn er hat uns berufen, in seinem Dienst zu stehn für diese Welt.
Dem, was sein Wort und seine Liebe schufen, sind wir von ihm als Hüter zugesellt.
Auf seine Hilfe wollen wir bauen, zu Partnern hat er uns erwählt, der alle Welt am Leben hält:
Ihm dürfen wir uns anvertrauen. (Tilman Hachfeld)
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten
von pausenclown am 09.09.2021 08:17Hallo Cleo.
Vielleicht kannst du mir helfen dich zu verstehen.
Paar User geben dir die Rückmeldung, es nicht verletzend usw, erreicht dich das?
Was Mato versucht hat zu erklären ist, in einer Diskussion, wo Argumente ausgetauscht werden, Positionen dar gebracht werden, ein Austausch darüber, sind Emotionen, Gefühle schlichtweg ein killer.
In letzter Zeit führst du an, " dass" macht dich sehr traurig....
Traurig sein hat ja mehr als nur die Ursache, mein Gegenüber ist verletzend.
Aber was bedeutet es hier im Forum, wir sollen so schreiben, damit es sich nicht traurig macht?
Für mich ist schreiben auf Augenhöhe ein Mythos.
Ich persönlich bin selten auf Augenhöhe, ich blicke meist zu Menschen auf.
Ich bin froh und dankbar, dass es Menschen gibt die ihr, wissen, Zeit mit mir teilen, ohne daß sie es nötig haben.
Shalom
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten
von pausenclown am 09.09.2021 07:53Öhm Mato?
Hast du dich gelöscht?
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Rosh Hashana-Neujahrfest
von Leah am 08.09.2021 19:20Hallo Pausenclown, Es tut mir leid, ich wollte nicht reinkrätschen, nur erzählen, was Christen dazu denken ( soweit sie sich damit befassen). Wir sehen natürlich die altestamentlichen Offenbarungen vom Kreuz aus. Israel hat das Vorrecht, sie darüber hinaus als persönliche Erfahrung mit Gott weiterzugeben.
Ich wusste nicht, dass Du einfach nur eine Tradition vorstellen wolltest. Der Sprecher stieg ja ganz bewußt nicht in die Theologie dazu ein. Deshalb war ich recht unbekümmert. So, wie ich auch unbekümmert bin, wenn alle Nationen und Religionen jährlich Weihnachten feiern, meistens ohne Christus.
Ich hab nicht gewußt, dass Ihr mit den Traditionen so verbunden seid.
Leah
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Rosh Hashana-Neujahrfest
von pausenclown am 08.09.2021 18:42Hallo Leah.
Meine Absicht war es, Rosh Hashana vorzustellen, nicht mehr und nicht weniger.
Ich bin auch kein Fan von in christlichen feste rein zu krätschen.
Es hat einfach was mit Feingefühl zu tun.
Und teile ich einfach paar Punkte daraus nicht.
Es gibt weit aus bessere Auslegungen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Shalom
Mato
Gelöschter Benutzer
Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten
von Mato am 08.09.2021 18:18Ich komme erst morgen zu einer Antwort. Aber vorweg: 'einander verurteilen' - sicher nicht!

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