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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 27.04.2020 20:21

Burgen
Ich habe vor jeden Tag einen Vers reinzustellen.
Aber es macht das Ganze natürlich lebendiger, wenn ihr eure eigenen Gedanken und Erfahrungen dazu schreibt.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2534

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 27.04.2020 17:06

Für den Chormeister. Mit Saitenspiel. Ein Psalm. Ein Lied.

Gott sei uns gnädig und segne uns, er lasse sein Angesicht leuchten bei uns,
dass man auf Erden deinen Weg erkenne, unter allen Nationen deine Hilfe.

Preisen sollen dich die Völker, Gott, preisen sollen dich die Völker alle.

Freuen sollen sich die Nationen und jubeln,
denn du richtest die Völker gerecht
und leitest die Nationen auf Erden.

Preisen sollen dich die Völker, Gott, preisen sollen dich die Völker alle.

Das Land hat seinen Ertrag gegeben, es segne uns Gott, unser Gott.
Es segne uns Gott, und es sollen ihn fürchten alle Enden der Erde.


(Psalm 67; Zürcher Bibel)

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.04.2020 17:12.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33

von Burgen am 27.04.2020 09:33




Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angsicht des HERRN. __ 1.Mose 3,8 

Ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; 
sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! __ Römer 8,15 


Kl: Johannes 10,1-10 
Bl:   1.Petrus 1,22-25  


Der Herr, der Heiland, unser Licht, uns leuchten lass sein Angesicht, 
dass wir ihn schaun und glauben frei, dass er uns gnädig sei. 
(Gerhard Tersteegen) 

*** 

Adam - der Mensch, Adam und Eva ihre Namengebung, versteckte sich vor dem Angesicht Gottes... 

Sie lebten nicht mehr in der überaus vertrauten Haltung und der Liebe Gottes. 
Sie hatten Angst, sich Gottes Zuwendung auszusetzen,  waren schwach geworden und hörten auf die Halbwahrheiten der Schlange. 
Die gegenseitige Liebe hatte von Seiten des Menschen einen Knacks bekommen, mit schlimmen Folgen. 

Sie hatten die unmittelbare Gegenwart Gottes verspielt, waren auf sich selbst geworfen und auch aus dem Garten geworfen. 
Die unmittelbare vertrauensvolle Gegenwart Gottes war ihnen damals bis zur Kreuzigung und Auferstehung Jesu verwehrt. 
Trennung gleich Sünde 

Kreuz und Auferstehung bereitete dem ein Ende. Für den, der will. 
In Römer 8,15 lesen wir, dass Menschen jetzt wieder durch den Geist Gottes im Glauben Gerechtigkeit bekommen haben 
und dürfen durch Jesus Christus im Geist der Kindschaft mit Gott Vater kommunizieren und leben. 
Ohne Furcht und Angst. 
Auch ohne Leistung zu vollbringen, in dem Sinne, dass wir uns die Liebe und Nähe Gottes verdienen müssten. 

Die Gnade Gottes, seine Güte, Treue und Wahrheit sind ein lebendiges Geschenk, nützt sich nicht ab, 
kann man nicht kaufen, sein "Regal" wird nie leer. 
Durch Hinwendung zu Gott im Gebet und an IHN glauben wird es jederzeit wieder aufgefüllt und somit 
auch zum Brot des Lebens. 




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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5531

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Cleopatra am 27.04.2020 07:23

Danken ist eine  Herzenshaltung, oft auch eine Entscheidung, und es kann auch ein "Dankopfer" geben.
 
Danken lenkt den Blick nach oben, nicht nach unten.
 
Danken kann man auch erlernen.
 
Oft wird uns ja erst dann klar, was wir alles haben, wenn wir es verlieren.
 
Aber Gott hat soo viel Dank und Ehre und Lob verdient.
 
Stimmt Burgen im alten Testament wurden auch schon ganze Dankes- und Loblieder gesungen, ich denke da zum beispiel an das Lied nach der Befreiung Israels aus Ägypten, an David, der viele Lieder sang und an die Lieder, die am Passah gesungen wurden.
 
Wenn wir uns dazu entscheiden, regelmäßig Gründe des Dankens zu suchen und dann auch danken dass es uns verändern kann.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Burgen am 27.04.2020 01:08




Ich bin mir nicht sicher, wie du dir diesen Thread gedacht hast, Andreas. Du dichtest ja gerne. 


Zum täglichen Danken fällt mir ein, dass es Gott sehr gefällt IHM Dank zu bringen. 

ZB sofort nach dem morgentlichen Augen aufschlagen. Zuallerst danken für den neuen Tag. 

Und dann ganz bewusst bitten, dass er den ersten Platz einnehmen soll. 

Nichts ist selbstverständlich. Nicht mal das Erwachen am Morgen. 

Oft danke ich IHM auch, wenn mir bewusst wird, dass gerade eine brenzlige Situation ohne Unfall oder so vorüber ging. 

Schon im AT ließ Gott seine Stämme mit Loben und Preisen voran gehen. Auch in den Kampf ziehen. 

Das ist uns bis heute bekannt. Die Soldaten ziehen auch oft mit Gesang in den Krieg.  


LG 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.04.2020 01:12.

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 26.04.2020 20:18

In diesen Tagen könnte man leicht ins Wanken kommen.
Nur das Danken kann uns einen festen Stand verleihen.


Deshalb lassen wir uns jetzt dankend auf das Markus-Evangelium ein.


Das Auftreten des Täufers
Markus 1,

1 Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, Gottes Sohn.

Wenn wir uns an Jesus Christus festmachen, dann haben wir einen guten Fang gemacht.
Machen wir also einen (Neu-) Anfang mit Ihm.
Nur mit Ihm kann unser Leben gelingen, weil Er der Sohn Gottes ist und uns deshalb alles schenken kann.
Er hat uns ein Leben in Fülle versprochen.

Danke Herr, dass Du uns einlädst zum Gastmahl des Lebens.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Sieben ohne ...

von Burgen am 26.04.2020 13:39



Ja, wie könnte es nun weitergehen ... 

1.Petrus 2,21b-25 kann uns dabei vielleicht helfen:

aus 21b Jesus Christus hat uns ein Vorbild hinterlassen,  damit wir seinen Fußstapfen nachfolgen. (an der Schl orientiert) 

22 >Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden<;
23 als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder, als er litt, drohte er nicht,
sondern übergab es dem, der gerecht richtet.
24 Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben,
der Gerechtigkeit leben mögen; denn durch seine Wunden seid ihr heil /sind wir heil/ geworden.
25 Denn ihr wart/wir waren/ wie Schafe, die in die gehen;jetzt aber habt ihr euch/haben wir uns/ bekehrt 
zu dem Hirten und Hüter eurer/unserer/Seelen. 

*** 
Habe das mal eben ein klein wenig umgeschrieben und damit etwas plastischer zu ergänzen versucht.
Kann mich nämlich noch recht gut manchmal erinnern, dass mir die Unmittelbarkeit im Verständnis für mich selbst
fehlte, weil da immer "die anderen" angesprochen wurden, nicht aber ich.  

Lese ich also,dass ich mich bekehrt habe, dann erinnert es mich und kann in mir viel besser seine Arbeit tun. 
Und mein Glaube wird besser im Wort selber verankert. Es entsteht so ein Fundament auf dem dann weiter gebaut werden kann. 

Denn an anderer Stelle steht auch, schau nicht rückwärts sondern richte deinen Blick auf Jesus und folge IHM nach.
Das geht so doch viel einfacher, als wenn immer ihr und euch dort zu lesen ist.







Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.04.2020 13:44.

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 729

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 26.04.2020 13:29

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Verzagtheit, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit" – 2. Timotheus 1,7.

Im Hauskreis heute Abend wollen wir erstmals über diesen Vers austauschen.



Viele Menschen haben unbesonnen und verzagt reagiert in der Coronakrise, z.B. die ganzen Hamsterkäufe. Angst hat zu Taten geführt, die sonst wohl nie passiert wären.

Die Coronakrise kann uns Angst machen und irr (un-besonnen) machen. Aber Gott sagt uns mit diesem Vers, dass wir in ihm weder verzagen sollen noch unseren Verstand verlieren (Un-Besonnenheit) müssen.
Aber genau da möchte uns Gott helfen, anders zu reagieren: Mit Vertrauen, mit Liebe und eben nicht kopflos.

Im 2. Teil des Abends möchten wir uns aber auch wieder Zeit nehmen zum Beten, wie jeden Abend bisher.


Sonntag, 29. März, 20.30 Uhr, im Raum Quelle der Freude

Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut





 

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Klecks

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 160

Re: Sieben ohne ...

von Klecks am 26.04.2020 13:00


Die sieben Wochen sind vorbei. Das Leben aber geht weiter.
Nach der Kreuzigung ging das Leben auch weiter: Jesus ist auferstanden.

Wir gehen auf Christi Himmelfahrt und Pfingsten zu. 
Auch wieder etwa sieben Wochen lang.

Wir dürfen uns an die Geschehnisse der Bibel erinnern.
Die Jünger erlebten sie - ohne zu wissen, was wann geschehen wird.

Auch wir wissen nicht, was die Ereignisse dieser Zeit mit sich bringen werden.
Aber wir dürfen vertrauen - auf den einen, der alles in seiner Hand hat.

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Markus 9, 24

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Jonas

55, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Das Beste kommt noch - ! Bewusstsein - Denken - Offenbarungs-Glaube

von Jonas am 26.04.2020 12:22

Hallo Burgen!

Ja, manchmal wundert es mich auch, wenn ich Gedankenhandlungen in mir wahrnehme, die ich niemals wagen würde zu leben ...

Genau, und es gibt hierbei verschiedene Anfechtungen die unseren Zweifel wecken, uns zur Verzweiflung bringen können.
Eben weil die Gebote des Herrn unseren natürlichen Empfindungen widersprechen.

Je nach Umfeld werden diese Gedanken die dem Teufel dienen, zunehmen.
Wie schnell wird man doch in einer feindseligen Umgebung von Gedanken der Zerstörung und des Hasses bedrängt werden!
Fast jeder kennt einen Nachbarn der einem scheinbar nichts Gutes will und schon verlieren wir uns in Gedanken der Heimzahlung und der Schadenfreude, sollte diesem Nachbarn etwas schlechtes widerfahren.

Der Herr gebietet aber in diesem Fall, für denjenigen zu beten und diesem Menschen Gutes zu tun, als Ausweg aus diesen unheilvollen Umständen und um den Wahn der Feindschaft zu durchbrechen.
Und schon findet man sich zwischen den zwei Wegen, in einer Spannung, die einem zur Verzweiflung bringen kann.
Es ist wie Du sagst der Geist, der einem aus dieser Situation befreien kann.

Es ist das Gebet das mir Kraft gibt und das mir das Wissen vermittelt, das Bewusstsein schafft, dass der Weg den Jesus gelehrt hat, der Einzige sinnvolle ist.
Nach dieser Einsicht folgen die dementsprechenden Handlungen nach den Geboten.
Zugegeben ist dieser Weg der Feindesliebe, der schwerste Weg.
Eine Stufe darunter sind wir den Prüfungen durch unser eigenes "Fleisch" mit seinen Begierden wie der Habgier, Völlerei, den verschiedenen Süchten, Unzucht usw ausgesetzt.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.04.2020 20:32.
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