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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5531

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Cleopatra am 20.03.2020 07:38

Guten Morgen,
 
bei uns in NRW wird die Atmosphäre immer angespannter.
Ich höre von Freunden, die in Geschäften sind, dass Nahrungsmittel aus dem Einkaufswagen weggenommen werden.
 
Seit gestern gibt es an vielen Geschäften und EInkaufszentren Securitys, die aufpassen, dass nicht zu viele gleichzeitig einkaufen.
Ich muss später noch ein Rezept abholen und Postbriefmarken besorgen, ich bin mal gespannt.
 
Seit gestern fahren die Polizisten auch vermehrt Streife, einfach, weil es immerwieder noch viele Menschen gibt, die sich nicht an Bitten halten, so mussten viele Bitten umgewandelt werden in Verbote (weswegen sich nun beschwert wird).
 
Gestern sah ich auf dem nachHauseweg zwei Gruppen Jugendlicher, die sich getroffen und gemeinsam unterwergs war.
Eine Gruppe hat sogar ihre Trinkflasche geteilt- da fällt einem nichts mehr zu ein.
 
Kinderspielplätze und Eisdielen waren noch im vollen Betrieb, eng an eng, bis jetzt die Streife rumfährt.
 
Ich hatte gestern Nachmittag ein organisatorisches Gespräch und wir haben in einem großen Raum großen Abstand zueinander gehalten (ca 2 Meter).
 
Ich merke aber auch, dass ich wirklich von allen möglichen Seiten aus nurnoch dieses Thema bekomme.
Vor allem über Whattsap bekomme ich täglich unterschiedlcihe Links oder Sammelnachrichten über neue Erkenntnisse oder angeblich Betroffene oder Ärzte.
 
Hier scheint es ja so zu sein, als wolle sich jemand einen Spaß daraus machen.
 
Naja, ich sehe aber auch immer mehr angespannte Gesichter.
 
Was ich gut finde ist, dass jetzt die Mitarbeiter besser geschützt werden (meiner Meinung nach was spät, aber besser als garnicht).
 
Ich halte mich aber auch mitlerweile bewusst so weit wie es geht aus dem Tjema zurück.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von pausenclown am 20.03.2020 07:04

Hallo Burgen,

wenn du in eine Zitrone heisst, hoffst du sie schmeckt nach Honig?


LG

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Klecks

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 160

Re: Sieben ohne ...

von Klecks am 20.03.2020 07:00

 
"Danke für diesen guten Morgen"



von Martin Gotthard Schneider 1961



m.youtube.com/watch?v=IMCeBIDHHhU



Zum Start in den Tag und für zwischendurch immer mal wieder ...

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Burgen am 20.03.2020 01:22



In den anderen Threads ist ja auch schon viel Beschäftigung mit dem Virus geschrieben worden. 

Für mich gibt es einige Herausforderungen inzwischen, einige Berichte habe ich mir "angetan" und muss sagen,
so langsam bin ich davon beeinflusst. Jedoch  finde ich die Ankündigungen gut, dass zB die wirtschaftliche Lage 
vieler kleiner und großen Firmen, auch Solo- Unternehmen finanziell unterstützt werden sollen. 

Dabei finde ich bemerkenswert, dass die schwarze "0" jetzt zum tragen kommt. 
Das macht natürlich auch Mut, selbst auf eine "0" der eigenen Finanzen zu achten. 
Obwohl es keine Zinsen gibt, ist es sicherlich beruhigend, etwas anzusparen. 
Da hörte ich mal, es sei angebracht darauf zu achten mindestens eine Rücklage 
von sechs Monaten zu haben. 

Vor vielen Jahren in der Vergangenheit hatte ich mal 3000 DM für eine Beerdigung zurückgelegt, 
Und diese dann während eines Umzugs doch verbraucht. 
Trotzdem denke ich nach wie vor, dass es ein gutes Ziel sein könnte, sechs Gehälter als Mindestrücklage zu haben 
und auch zu halten. Ohne Kreditkarte und so. 

In der Sendung ging es heute darum die Kurzarbeiter zu unterstützen. 
Man hat echt den Eindruck, dass die Rücklagen der Volkswirtschaft den Firmen, groß und klein 
und den einzelnen Menschen in Kurzarbeit helfen sollen. 
Jedoch andererseits war auch im Gespräch, dass wir lange damit zu tun haben werden um wieder auf den grünen 
Zweig zu kommen. 

Vorhin dachte ich währenddessen, im Vergleich zu den Nachbarländern, dass ich froh bin, hier leben zu können. 
Und gleichzeitig auch nicht selbst etwas dafür getan zu haben. 
Und so danke ich Gott, zumindest jetzt noch so behütet leben zu können. 
Es ist gut mal aus dem Mund anderer solches auch zu hören! 
Denn meist gibt es Negativschlagzeilen. 

Und ja, der Gebetsgeist hier hilft auch dabei nicht den Kopf zu verlieren. 
Positiv und zuversichtlich, hoffnungsvoll ausgerichtet zu sein und zu bleiben. 

Letztens sah ich im Fernsehen, dass etliche Männer das Schneiderhandwerk lernten.
Sie lernten Schutzkleidung herzustellen. Masken und andere Dinge.
Inzwischen wird schon wieder viel von Übersee hergebracht.

Wenn man nun davon ausgeht, dass Gottes Wort sagt, dass alle Dinge zum Besten dienen,
die daran glauben, dann stelle ich fest, dass viele Menschen wieder recht kreativ sich zeigen
in Solidarität zu anderen.

Aber es wird noch einige Zeit dauern, bis jeder lernt, den 1,5 m Abstand zum anderen Menschen einzuhalten.
Das sind alles so ganz neue Gewohnheiten, die es einzuüben gilt.
Aber irgendwie spannend das alles.



 

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Sieben Tage - Gebet am Abend

von Cosima am 19.03.2020 22:12


Am Sonntag-Abend hat der Herr im Hauskreis zu uns geredet - indem ER uns zum Gebet 

aufgefordert hat. Und wir haben die Aufforderung angenommen. Wir haben die Dringlichkeit gespürt.

Seitdem durften wir jeden Abend miteinander beten - dem Herrn alles anbefehlen - was uns zur Zeit 
Angst macht und was wir vor unseren Augen in der Welt sehen, auch das Corona-Virus! 

Heute kam zum Abschluss dieses Wort für uns alle: 

"Laßt nicht nach in eurem Eifer, laßt euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!
Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!" (Röm. 12, 11 - 12 :)


Ja, wir wollen dem Herrn dienen und wir werden nicht nachlassen im Gebet. 
Mit Gottes Hilfe sind wir dazu fähig. Amen. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Einige Gedankensplitter _ Krankheiten, Plagen oder Geißeln, Gottes Sammeln von Menschen ...

von Burgen am 19.03.2020 21:31




Spuren im Sand 

Eines Nacht hatte ich einen Traum: 

Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. 
Vor dem dunklen Nachthimmel 
erstrahlten, Steiflichtern gleich, 
Bilder aus meinem Leben. 
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand, 
meine eigene und die meines Herrn. 

Als das letzte Bild an meinen Augen 
vorübergezogen war, blickte ich zurück. 
Ich erschrak, als ich entdeckte, 
dass an vilen Stellen meines Lebensweges 
nur eine Spur zu sehen war. 
Und das waren gerade die schwersten 
Zeiten meines Lebens. 

Besorgt fragte ich den Herrn: 
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, 
da hast du mir versprochen, 
auf allen Wegen bei mir zu sein. 
Aber jetzt entdecke ich, 
daß in den schwersten Zeiten meines Lebens 
nur eine Spur im Sand zu sehen ist. 
Warum hast du mich allein gelassen, 
als ich dich am meisten brauchte?" 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 
Da antwortete er: 
"Mein liebes Kind, 
ich liebe dich 
und werde dich nie 
allein lassen, 
erst recht nicht in Nöten 
und Schwierigkeiten. 
Dort, wo du nur 
eine Spur gesehen hast, 
da habe ich dich getragen." 

(Margaret Fishback Powers) 




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Klecks

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 160

Re: Sieben ohne ...

von Klecks am 19.03.2020 21:21


Als die Fastenzeit begann, waren die aktuellen Ereignisse noch nicht so präsent. Doch nun wird das Leben zu einer immer größer werdenden Abenteuerreise.

Wie wohltuend ist es da, das Thema von "Sieben Wochen ohne"- Zuversicht - im Gepäck dabei zu haben, um die Wege, die vor uns liegen, zu meistern. Immer wieder kann man es neu hervorkramen, um darin zu schmökern, sich inspirieren zu lassen und Kraft zu tanken.

Einen Moment inne halten. Durchatmen. Aufblicken. Zu dem, der sie uns schenkt.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Einige Gedankensplitter _ Krankheiten, Plagen oder Geißeln, Gottes Sammeln von Menschen ...

von Burgen am 19.03.2020 21:07



Gott schenkt Freude über den Tag hinaus. 

Er gibt Durchblick durch den Nebel der Alltagssorgen auf das Ziel der ewigen Freude. (Peter Hahne) 



Wir sind nicht umsonst in diese Welt gesetzt. 

Wir sollen reif werden für eine andere Welt. (Matthias Claudius) 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Einige Gedankensplitter _ Krankheiten, Plagen oder Geißeln, Gottes Sammeln von Menschen ...

von Burgen am 19.03.2020 21:03




Martin Luther über die Auferstehung 

Die Auferstehung der Toten ist ein Artikel, den man glauben muß. 

Ich fühle das nicht, daß Christus auferstanden ist, aber das Wort sagt es. 

Ich fühle die Sünde, aber das Wort sagt, sie sei vergeben denen, die das glauben. 

Ich sehe, dass die Christen sterben wie alle anderen. 

Aber das Wort sagt, dass sie auferstehen. 

Man darf sich also nicht nach dem Fühlen richten, sondern nach dem Wort. 


Das ist der allergrößte Trost, dass ein Christ schon im ewigen Leben ist, wenn er auf das Wort sieht. 

Er hat's bereits in seinem Leibe, nur daß es noch zukünftig ist. 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Einige Gedankensplitter _ Krankheiten, Plagen oder Geißeln, Gottes Sammeln von Menschen ...

von Burgen am 19.03.2020 20:55



Aus einem Kalenderblatt von Nov - Dez 1999 - ähnlich dem Neukirchner Kalender 

Zur Zeit des Dreißigjährigenn Krieges lebten im Lüneburgischen zwei gottesfürchtige Bauern: Hinz und Drewes. 
Bibel, Gesangbuch und Katechismus waren ihr kostbarster Schatz, den sie vor den drohenden feindlichen Überfällen 
im Sitz des Großvaterstuhls verbargen. 
Wie schon oft, mussten beide Bauern eines Tages mit ihren Familien in den Wald flüchten, vergaßen dabei aber
in der Eile ihre lieben Bücher.
Die Andachten hielt ihnen der alte Hinz, indem er die bekanntesten Kapitel der Heiligen Schrift aus dem Gedächtnis sprach.

Nach Abzug der Feinde kehrten sie zurück. All ihre Habe war vernichtet, nur die beiden Lehnstühle standen noch da.
Man hatte sie zur Bequemlichkeit zweier verwundeter Soldaten, die man zurücklassen musste, aus den brennenden
Häusern getragen.
Die kostbaren Bücher waren verschont geblieben.
Die beiden Verwundeten wurden sorgsam bis an ihr Ende gepflegt. Sie waren auch empfänglich für Gottes Wort. 

Auf ihr Grab schrieb man neben ihre Namen:
"... die ohne ihr Wissen die Bibel gerettet haben und durch die Bibel 
für ewig gerettet worden sind."  




 

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