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burgold

-, Weiblich

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Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Neuer Fokus gesetzt- Tips und Tricks zur Ablenkung

von burgold am 18.03.2020 15:16

Also meine Ablenkung besteht aus Handarbeiten , kleine Spaziergänge alleine (noch ist keine Ausgangssperre - die wird aber sicherlich noch kommen ), und Fotos machen.
Abends chatten damit man Kontakte zu Menschen hat. Oder heute war ich auf dne Wochenmarkt, habe mir alles gekauft für einen Eintopf quer durch den Garten, war mega lecker übrigens. Und naja mal sehn was man so machen kann. Nachts trage ich ja Zeitungen aus, also bleibt zumindest der Schalf-Wach-Rhytmus gleich. Zumindestens etwas.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33

von Burgen am 18.03.2020 09:17



Es wartet alles auf dich, HERR, dass du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit. 
Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; 
wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gutem gesättigt. __ Psalm 104,27-23 

Ihr habt schon geschmeckt, dass der HERR freundlich ist. __ 1.Petrus 2,3 


Kl: Matthäus 13,44-46 
Bl: Markus 12,13-17 


Kleidung und Brot gibst du, der Nächte Ruh dazu, 
und stellst am morgen über jedes Dach das Taggestirn, das helle; 
und mit der güldnen Welle des Lichtes nimmst du das Ungemach. 
(BG: Gerard Fritzsche) 

*** 

aus Matthäus 13, 44-46 NLB 

- Das Himmelreich ist wie ein Schatz, (einwickelt in evtl goldenfarbenes Papier), 
den ein Mann in einem Feld verborgen fand. 

In seiner Aufregung versteckte er ihn wieder und verkaufte alles, was er besaß, 
um genug Geld zu beschaffen, damit er das Feld kaufen konnte - 
und mit ihm den Schatz zu erwerben! 

- Das Himmelreich ist auch vergleichbar mit einem Perlenhändler, 
der nach kostbaren Perlen ausschau hielt. 

Als er eine Perle von großem Wert entdeckte, 
verkaufte er alles, was er besaß, 
und kaufte die Perle! 

47 
- Das Himmelreich kann man auch vergleichen mit einem Fischernetz, 
das ins Wasser geworfen wird und 
in dem viele verschiedene Fische gefangen werden.  

Wenn das Netz voll ist, wird es ans Land gezogen, und 
die Fischer sammeln die gute Fische heraus und 
legen sie in Kisten, und 
die schlechten werfen sie weg. 

49 
Genauso wird es auch am Ende der Welt sein. 

Die Engel werden kommen und die gottlosen Menschen von den Gläubigen trennen (wie bei Lot) 

... 

51 
Versteht ihr das alles? Sie antworteten "Ja" 
52 
Dann fügte er/Jesus noch hinzu: 
"Jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger im Himmelreich geworden ist, 
ist wie ein Hausherr, 
der aus seinem reichen Vorrat Neues ebenso hervorholt wie Altes." 



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Nick010497

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 6

Re: Gesetz und Gnade ...

von Nick010497 am 18.03.2020 09:04

Es stimmt, dass wir als Christen nun nicht mehr dem Gesetz unterstehen, dass JHWH ausschließlich dem Volk Israel, den damaligen Juden gab. 

"Jetzt aber sind wir vom Gesetz befreit, weil wir im Hinblick auf das, was uns einschränkte, gestorben sind. Dadurch können wir in einem neuen Sinn Sklaven sein, nämlich durch den Geist, und nicht im alten Sinn durch das geschriebene Recht." (Römer 7:6)

Jesus selbst fasste den Grundgedanken des Gesetzes zusammen: "Liebe JHWH, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deinem ganzen Denken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Das zweite ist ihm ähnlich und lautet: ‚Du sollst deinen Mitmenschen lieben wie dich selbst.' Diese zwei Gebote sind die Grundlage für das ganze Gesetz und die Propheten." (Matthäus 22:37-40)

Das ganze Gesetz baute auf Liebe auf, der königlichsten christlichen Eigenschaft. Das bedeutet, dass uns das Gesetz viel geben kann, denn es zeigt immer noch Gottes Denkweise und seine Moralvorstellungen auf, denn die haben sich nicht geändert, auch wenn Christen nicht mehr an dieses Gesetz gebunden sind.

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Nick010497

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 6

Re: Nick010497

von Nick010497 am 18.03.2020 08:44

Liebe pray,

ich verstehe genau, was du meinst. Die Wertschätzung für den christlichen Lebensstil, der dem eigenen Leben Sinn gibt und sehr glücklich machen kann, ist mit Sicherheit umso größer, wenn man auch mal den "anderen Lebensstil" gelebt hat und entsprechende Erfahrungen gemacht hat. Trotzdem heißt das nicht im Umkehrschluss, dass jemand, der von Anfang an in einer christlichen Familie groß wird, nicht die selbe Wertschätzung haben kann. 
Ein Grund ist, dass wir alle unvollkommen sind, jeder macht Fehler und fühlt sich sehr erleichtert, wenn er diese in einem aufrichtigen Gebet vor Gott bereuen kann und sich sicher sein kann, dass diese Fehler vergeben werden. Außerdem beobachtet man oft ein Umfeld, das meist gottfremde Eigenschaften aufweist:

"Das aber solltest du wissen: In den letzten Tagen werden kritische Zeiten herrschen, mit denen man schwer fertigwird. Denn die Menschen werden sich selbst und das Geld lieben. Sie werden angeberisch und überheblich sein, über Gott und Menschen lästern, nicht auf die Eltern hören, undankbar sein und nicht loyal. Sie werden lieblos sein, nicht kompromissbereit, verleumderisch, unbeherrscht und brutal und werden das Gute nicht lieben. Sie werden Verräter sein, eigensinnig, aufgeblasen vor Stolz und werden das Vergnügen lieben statt Gott." (2. Timotheus 3:1-4)

Und wenn man darüber nachdenkt, was solche Menschen oft negatives "ernten" (Galater 6:7) dann ist man sehr sehr dankbar, dass einem solche Dinge von Anfang an erspart geblieben sind. 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Burgen am 18.03.2020 08:40




Gestern wollte ich bei der Bahn meine schon gebuchte Fahrkarte für den Sommer zurückgeben. 

Da ich jedoch eine sogenannte Sparpreisfahrkarte besitze wurde sie nicht zurückgenommen. 

Falls sich das alles noch genauso bis in den Sommer hinein verzieht, könnte es ab Juni eine Kulanzausnahme geben. 

Also heißt es "abwarten und Tee trinken". 

Und dann war festzustellen, dass eine große Menge Menschen unterwegs war. 

Einige junge Männergruppen saßen zusammen an Kaffeetischen und plauderten. 

Ich meine, die Männer sind ja vielfach gewohnt an den Straßen unter Bäumen zusammen Tee- oder Kaffee zu trinken. 

Jedoch war die Stimmung hier und da ganz gut. Ich habe dann auch eine Kleinigkeit gegessen. 


Jedoch fällt es mir nicht so leicht darüber hinweg zu sehen, 

dass es für Kinder oftmals eine Erholung von zuhause ist in den Kindergarten oder in die Schule zu können. 

Jetzt sind die Familien wie in einem Kochtopf mehr oder weniger gefangen und auf sich geworfen. 

Wir wissen, dass mindestens alle drei Minuten Kinder mißbraucht, Frauen verprügelt usw. werden. 


In meiner Straße hier ist es total ruhig. 

Eine junge Frau aus unserem Haus an die Kommunikationstafel einen Zettel angebracht, 

mit dem Angebot für Risiko-Menschen ab 60 Jahre Kleinigkeiten einzukaufen. 

Sie selbst sei Corona- frei. 

Das finde ich total nett. 


allerdings, Klo-Papier gibt es seit Tagen nicht mehr, ebenso war das Brotregal gestern leer und 

Haushaltstücher fehlten ebenfalls. 

Früher, als ich Kind war, gab es ein KlumpsKlo mit Zeitungspapier. 

Später ein Klo im Treppenhaus, zu nutzen von bis zu 4 Parteien.


Stofffetzen von ausgedienter Kleidung hat sicher heute jeder. Oder etliche wunderschöne Handtücher und 

eventuell dazu die Waschlappen? Vielleicht heute sogar dies auch nicht mehr, weil unter der Dusche 

vielleicht auch nicht mehr notwendig? 


Tja, wie verwöhnt wir doch in unseren Landen sind. 

Einen guten Tag uns allen hier im Forum. 


LG 
Burgen 





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Cleopatra
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Re: Neuer Fokus gesetzt- Tips und Tricks zur Ablenkung

von Cleopatra am 18.03.2020 07:42

Oh, das ist toll,
 
vielen Dank für eure Anregungen.
 
Ja, beim Spaziergang gestern Morgen habe ich auch schon viel mehr Spaziergänger gesehen.
Eigentlich sind wir um acht uhr morgens mit die einzigen, aber gestern kamen uns viele entgegen, was ja gut ist.
 
Joggen tut sicher sehr gut, ich merke es bei meinen Ausflügen mit meinem Hund- raus in die Natur, ja, Fotos machen wie du liebe Cosima, das ist so wunderbar.
Gerade jetzt kommen ja auch viele Knospen heraus.
 
Wir sind auch noch in der Zeit kurz vor Ostern, deshalb finde ich es auch gut, wenn man sich weiterhin darüber Gedanken macht.
 
Ich habe mich an mehreren Stellen eingetragen, für Seioren einkaufen zu gehen und freue mich total darüber, dass dieses Angebot an vielen Orten gemacht wird.
So wird Nächstenliebe nicht nur ausgesprochen, sondern wirklich gelebt.
 
 Ich habe mir auch ein Buch herausgenommen, allerdings lese ich es schon seit längerer Zeit, immerwieder etwas (die Zeit habe ich noch nicht).
 
Auch ist es immerwieder gut, bewusst den Fokus neu zu setzen.
Um wen oder was geht es die ganze Zeit?
Was ist unser Sinn auf dieser Erde?
Haben wir einen Auftrag von Gott?
 
Im Alltagsstress neigt der Mensch ja dazu, so einiges aus dem Blick zu verlieren, deshalb finde ich es immer gut (wie zB eben auch in der Zeit kurz vor Ostern), wenn man bewusst den Fokus wieder neu setzt.
 
Ich bin auc total dankbar dafür, dass wir heute in der Lage sind, online Gottesdienste zu halten, dass es christliches Radio gibt (läuft bei mir im Hintergrund, habe da ein richtig gutes im Internet gefunden) und eben auch Andachten und Co.
 
Ich bekomme auch von allen Seiten die "Veranstaltungen" mit, die abends um 21:00 Uhr stattfinden.
Sei es hier das Gebet, die Gebetseinladung per Whattsapp oder der Beifall (wow, war das eine tolle Idee aus Spanien).
 
Die Whattsapp hatte ich schon zu Zeiten australiens Feuer erhalten.
 
Was es da genau mit den 21:00 Uhr zutun hat, weiß ich nicht, aber ich finde es einfach toll, dass sich Christen nicht unterkriegen lassen  dass wir einander ermutigen dürfen.
 
Und es ist auch eine gute Idee, sich jetzt ein bisschen in unsere Geschwister in verfolgten Ländern hineinzuversetzen.
Wir dürfen seit einem Sonntag uns nicht treffen, haben aber ansonsten alle möglichen Freiheiten.
Andere Christen erleben tagtäglich Verbote dieser Art, nur viel schlimmer, mit heftigeren Folgen udn eben aus schlimmeren Gründen.
 
Ich sammel weiter, ich freue mich auf weitere Ideen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Glaube und Tod

von Cleopatra am 18.03.2020 07:30

Hallo, bitte nicht wundern- ich habe einen neuen Thread für Nick aufgemacht, hier unterhalten wir uns dann weiter über das Ursprungsthema Glaube und Tod.
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Nick010497

von Cleopatra am 18.03.2020 07:26

von pray am 17.03.2020 20:20

 

Lieber Nick,

ich habe eine Frage an dich...weiß nicht, ob du sie überhaupt beantworten kannst?

Meine Tochter wuchs nicht christlich auf, wenn auch wir Gott nicht verachtet haben und "dachten" ein wenig Glaube wird schon genügen.

Sie hatte sich aber mit ca. 15 Jahre wirklich für Jesus entschieden und wollte später auch noch glaubensgetauft werden. Sie sagte mir mal, dass sie eigentlich froh ist, nicht schon immer "Christ" (also so groß geworden sozusagen in der Lebensweise) gewesen zu sein, also immer sozusagen im "Schlaraffenland" gelebt zu haben. Sie fand es wichtig, auch das "Afrika" kennengelernt zu haben, um "Schlaraffia" schätzen zu können. Verstehst du, was sie sagte?

Wie ist das mit Christen, die eigentlich schon immer christlich gelebt haben? Ich hatte ein ganzes Sündenregister vor Gott zu bringen und kann sagen: "Wem viel vergeben ist, der liebt viel!" (Jesus) und ich bin dankbar, wie Zentnerlasten von Schuldgefühl nach meinem Gebet einfach weg waren - eine Sache, die mich noch heute fast zum Weinen bringen kann, die allerbeste Entscheidung meines Lebens überhaupt! - aber wie ist es, wenn man das eigentlich gar nicht so "hat", weil man eben immer unter der Obhut einer christlichen Familie in etwa so gelebt hat?

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Cleopatra
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Re: Nick010497

von Cleopatra am 18.03.2020 07:26

von Cleopatra am 17.03.2020 18:10

 

Wow Nick,

ein tolles Zeugnis, vielen Dank, dass du es mit uns geteit hast.

Lieben Gruß, Cleo

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Cleopatra
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Nick010497

von Cleopatra am 18.03.2020 07:25

Hallo,
 
ich kopiere hier mal die Vorstellung von Nick, sowie die weiterführenden Beiträge hin:
 
"von Nick010497 am 17.03.2020 10:36:
 

Ich bin von Anfang an christlich erzogen worden, aber irgendwann wird man älter und beginnt, alles zu hinterfragen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich selbst überzeugen muss, was man denn nun glaubt. Wir haben als Familie viel in der Bibel gelesen und christlich gelebt, mit der Zeit wuchs mein Vertrauen in die Bibel, weil ich auch in meinem Umfeld gesehen habe, dass viele, die überhaupt nicht nach dem leben, was in der Bibel steht, einen negativen Einfluss haben und auch nicht glücklich sind.

2.Timotheus 3:16,17: "Die ganze heilige Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig geeignet und für jedes gute Werk vollständig ausgerüstet ist."

Von dieser göttlichen Inspiration der Bibel habe ich mich mit der Zeit immer mehr überzeugt. Die Bibel wurde über einen langen Zeitraum von 1600 Jahren geschrieben, rund 40 Schreiber waren an ihr beteiligt und aus allen Gesellschaftsschichten, und trotzdem zieht sich ein roter Faden durch die ganze Bibel. Und es ist faszinierend, dass sich über 3000 Prophezeiungen im Lauf der Geschichte haargenau erfüllt haben. Viele Personen, die in der Bibel vorkommen, wie David und auch Jesus, und viele Herrscher aus dieser Zeit, sind mittlerweile archäologisch nachgewiesen worden. Die Bibel ist für mich kein Märchenbuch, sondern ein wirklicher Geschichtsbericht.

Zu deiner zweiten Frage, ich glaube an ein Leben nach dem Tod, es gibt viele Bibelstellen dazu und diese Hoffnung ist eigentlich ein zentrales Thema der Bibel:

Hosea 13:14: "Von der Hand des Grabs werde ich sie erlösen, vom Tod werde ich sie zurückholen"
Psalm 37:29: "Die Gerechten werden die Erde besitzen und für immer auf ihr Leben"
Johannes 11:25: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird zum Leben kommen, auch wenn er stirbt."
Johannes 5:28,29: "Das sollte euch nicht wundern, denn es kommt die Zeit, wo alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden."
Apostelgeschichte 24:15: "Ich setze meine Hoffnung auf Gott - und diese Männer haben dieselbe Hoffnung - dass es eine Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten geben wird"
Offenbarung 21:4,5: "Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und den Tod wird es nicht mehr geben. Auch wird es weder Trauer, noch Aufschrei, noch Schmerz mehr geben. Was früher war, ist vorbei."

Jesus selbst sprach immer wieder von der Auferstehung am letzten Tag. Er selbst ermöglicht durch seinen Opfertod den Loskauf der Menschen von Sünde und Tod: "Wie es also durch eine einzige Verfehlung für Menschen aller Art zur Verurteilung kam, so führt auch ein einziger Akt der Rechtfertigung dazu, dass Menschen aller Art für gerecht erklärt werden und leben." (Römer 5:18)

Ich hoffe das ist interessant für dich und entschuldige mich nochmals für die persönliche Frage :)"

 
Liebe Grüße, Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.03.2020 07:26.
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