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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Burgen am 28.02.2020 10:12



Psalm 91 SCHL 

-Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen. 
-Ich sage zu dem HERRN:
Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue! 
-
Ja, er wird dich retten vor der Schlinge des Vogelstellers und vor der verderblichen Pest;
-er wird dich mit seinen Fittichen decken, und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen; 
seine Treue ist Schirm und Schild.  
-Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, 
vor dem Pfeil, der bei Tag fliegt, 
-vor der Pest, die im Finstern schleicht, 
vor der Seuche, die am Mittag verderbt. 
-Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, 
so wird es doch dich nicht treffen; 
-ja, mit eigenen Augen wirst du es sehen, und zuschauen, wie den Gottlosen vergolten wird. 

-Denn du sprichst: Der HERR ist meine Zuversicht! Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht; 
-kein Unglück wird dir zustoßen und keine Plage zu deinem Zelt sich nahen. 
-Denn er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen. 


-Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen stein stößt. 
-Auf den Löwen und die Otter wirst du den Fuß setzen, 
wirst auf den Junglöwen treten und den Drachen zertreten. 

-"Weil er sich an mich klammert, darum will ich ihn erretten; 
ich will ihn beschützen,
weil er meinen Namen kennt.
Ruft er mich an, so will ich ihn erhören; 
ich bin bei ihm in der Not, 
ich will ihn befreien und zu Ehren bringen, 
-ich will ihn sättigen mit langem Leben 
und ihn schauen lassen mein Heil!" 




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Burgen am 28.02.2020 09:53



Der Psalm 91 ist etwas ganz Besonderes, daher teile ich zwei Übersetzungen mit euch. 
Verliere aber auch nicht Jesus Christus aus dem Blick. 
Denn er hat dies ja alles schon während seiner Erdenzeit vollbracht. 
Und als wiedergeborener Christ darf ich daran Anteil haben. 
Genauso wie der Weinstock mit seiner Wurzel, den Reben und jeder großen und kleinen Traube, 
die dann ja noch einzelne Weintraube trägt. 

Psalm 91 NLB 

-Wer im Schutz des Höchsten lebt, der findet Ruhe im Schatten des Allmächtigen.
-Der spricht zu dem HERRN: 
Du bist meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, dem ich vertraue. 
-Denn er wird dich vor allen Gefahren bewahren und in Todesnot beschützen. 
-Er wird dich mit seinen Flügeln bedecken, und du findest bei ihm Zuflucht. 
Seine Treue schützt dich wie ein groer Schild.

-Fürchte dich nicht vor den Angriffen in der nacht und habe keine Angst vor den Gefahren des Tages. 
-vor der Pest, die im Dunkeln lauert, vor der Seuche, die dich am hellen Tag trifft. 
-Wenn neben dir auch Tausende sterben, wenn um dich herum Zehntausende fallen, 
kann dir doch nichts geschehen. 
-Du wirst es mit eigenen Augen sehen, du wirst sehen, wie Gott die Gottlosen bestraft. 

-Wenn der HERR deine Zuflucht ist, wenn du beim Höchsten Schutz suchst,
-dann wird das Böse dir nichts anhaben können, und kein Unheil wird dein Haus erreichen. 
-Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu beschützen, wo immer du gehst. 
-Auf Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt. 

-Löwen und giftige Schlangen wirst du zertreten, wilde Löwen und Schlangen wirst du 
mit deinen Füßen niedertreten! 

-Der HERR spricht: "Ich will den Erretten, der mich liebt. 
Ich will den beschützen, der auf meinen Namen vertraut. 
-Wenn er zu mir ruft, will ich antworten. 
Ich will ihm in der Not beistehen und ihn retten und zu Ehren bringen. 
-Ich will ihm ein langes Leben schenken und ihn meine Hilfe erfahren lassen."





 

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Cleopatra
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Schätze im Himmel

von Cleopatra am 28.02.2020 09:48

Hallo ihr lieben,
mir fällt auf, wie die Welt (und wir Christen leben in dieser Welt und sind auch nicht völlig verschont von diesen Themen) so bedacht ist auf Erfolg, Karriere, Selbstverwirklichung, im Internet versuchen vor allem junge Menschen "bekannt" zu werden und so weiter.
 
Aber auch in christlichen Kreisen sieht man das ja. (was nicht bedeutet, dass alle erfolgreichen christlichen Autoren, Prediger oder Sänger so sind)
Die Grundhaltung scheint ja eben das Streicheln und das Guttun des eigenen ICHs zu sein.
 
Wie so anders ist da Jesus, als er sagte: "Sammelt aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo den Schatz ist, da ist auch dein Herz." (Matthäus 6,20+21).
 
Doch wie genau sieht das aus?
 Zuhause können wir unsere Trophäen zählen, sehen, uns daran messen.
 
Aber wie ist das mit den Schätzen im Himmel?
 
Was genau sind diese Schätze im Himmel?
 
Ich habe mal weiter gelesen, was Jesus in diesem Zusammenhang schreibt.
 
Er spricht vor allem von der Gewichung unseres Herzens.
 
Ja, wenn wir natürlich uns die ganze Zeit um Erfolg drehen in Gedanken oder Ähnliches, dann hängt unser Herz daran.
 
In Matthäus 6,33 am Ende sagt Jesus noch dazu:
 
"Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. " ... "Wenn ihr für ihn lebt und das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen macht, wird er euch jeden Tag geben, was ihr braucht."
 
Auch ganz schön- nur wie sieht das praktisch aus?
 
Was genau bedeutet das? Wie sammeln wir uns Schätze im Himmel?
 
Und geht ein "sammeln" auch passiv, indem  wir nichts tun...?
 
Ich bin auf eure Anregungen gespannt.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Sieben ohne ...

von Cleopatra am 28.02.2020 09:33

Hallo sonnenkind,
 
ich hatte gestern ein Gespräch mit jemanden, der auch ein Spiel mit anderen spielt und auch meinte, er sei jetzt zu diesem Onlinespiel verabredet und er müsse sich nun entscheiden, da er zu diesem Zeitpunkt etwas anderes privat vorhatte.
 
Daher verstehe ich, was du damit meinst, wenn du sagst, es müssten auch die Prioritäten neu überdacht werden.
 
Ich finde es schön, dass du das machst, vielleicht entwickelt sich da ja ein neues, schönes Projekt
 
Daher wünsche ich die viel Kraft und viel Segen bei diesen Bemühungen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Sonnenkind

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Re: Sieben ohne ...

von Sonnenkind am 28.02.2020 08:11

Hallo Cleopatra,
"Spielefasten" mache ich schon ein paar Jahre. Es ist einfach gut. Einerseits ist das Spielen ein entspannender Zeitvertreib, der fehlt mir jetzt. Ich muss mir richtig etwas überlegen, was ich mit meiner Zeit anfange. Andererseits sind viele Spiele wirklich so konzipiert, dass man immer "dranbleiben" muss - aber wenn man verzichtet, ändern sich auch die Prioritäten.
 
Beides ist gut.
 
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Burgen am 28.02.2020 07:51




Psalm 91
1. Wer in dem Schutze des Höchsten sitzet, der ruhet im Schatten des Allmächtigen.
2. Ich spreche zum Ewigen: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, dem ich vertraue.
3. Denn Er wird dich retten von der Schlinge des Vogelstellers, von der Pest Verderben.
4. Mit Seinem Gefieder deckt Er dich, und unter Seinen Fittichen bist du geborgen. Schild und Panzer ist Seine Treue.
5. Nicht fürchtest du vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeile, der fliegt bei Tage,
6. Vor der Pest, die im Dunkeln schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittage.
7. Es fallen dir zur Seite Tausend und Zehntausend zu deiner Rechten - dir nahet sie nicht.
8. Nur mit deinen Augen schaust du, und die Vergeltung der Frevler siehst du an.
9. Denn Du, Ewiger, bist meine Zuversicht; den Höchsten machst du zu deiner Zuflucht.
10. Nicht wird Unglück dir widerfahren, und eine Plage naht nicht deinem Zelte.
11. Denn Seine Engel entbietet Er für dich, dich zu behüten auf all deinen Wegen.
12. Auf Händen tragen sie dich, dass nicht an dem Steine dein Fuss sich stosse.
13. Auf Löwe und Otter trittst du, zertrittst junge Leuen und Drachen.
14. Denn nach Mir begehrt er, so befrei' Ich ihn, Ich stell' ihn hoch, weil er Meinen Namen kennt.
15. Er ruft mich an und Ich erhöre ihn, mit ihm bin Ich in der Not, Ich rette ihn und schaffe ihm Ehren.
16. Mit langem Leben sättige Ich ihn, und lass' ihn Meine Hilfe schauen. 


Liebe Cleo, 

habe die Stelle jetzt gefunden.
Und sie ist mM nach ein Gebet, welches im Glauben voller Zuversicht anhaltend gebetet wird für jeden Menschen gilt. 

Allein aus Gnade - 

LG 
Burgen 




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Cleopatra
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Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Cleopatra am 28.02.2020 07:37

Guten Morgen,
 
liebe Burgen, ich bin immerwieder positiv erstaunt, welche gedankengänge du hast, manchmal wäre ich nie darauf gekommen.
 
In all dem Mediengewirr von "neuer Verdacht" und so habe ich garnicht an die Urlaubszeit gedacht.
 
Aber es stimmt ja- viele müssen im Vorraus planen und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass jetzt im Moment die Buchungen sehr weit zurückgehen.
 
Ich selbst bin gegen Panikmache, bin aber auch gegen Leichtfertigkeit.
 
Da ich selbst fast nie im Urlaub bin, muss ich die Entscheidung hier nicht treffen und bin auch ganz froh darüber.
 
Hm, ja.
 
Ich denke, wir sollten da auch ruhig bleiben und nicht in Panik geraten.
Es kann auch ein guter Auslöser sein, für die chronisch kranken und für die schwachen Menschen ganz gezielt zu beten, denn für sie wäre der Virus ja sehr schlecht.
 
Ansonsten ja- die Welt ist dreckig und voller Sünde, auch anhand der Krankheiten können wir es leider beobachten.
 
 
Mögen auch Tausende zu deiner Seite fallen, Seuchen, Krankheiten usw. , aber dich wird es nicht treffen ...
 
Ich glaube, wenn wir diesen Vers jetzt auf die Grippe-Situation hin anwenden, dann wäre es aus dem Zusammenhang gerissen und nicht so wiedergegeben, wie es im Zusammenhang gemeint ist.
Denn dieser Segen wurde ja einer bestimmten Person zugesprochen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Cleopatra
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Re: Sieben ohne ...

von Cleopatra am 28.02.2020 07:31

Die Aktion "Sieben Wochen ohne" lädt dieses Jahr ein, auf Pessimismus zu verzichten und über das Wort Zuversicht nachzudenken.

 
Wow, das ist aber auch mal eine coole Idee ;-d
 
Liebe Sonnenkind, darf ich fragen, wie lange du das schon machst, bewusst auf Computer-Spiele und so zu verzichten für eine feste Zeit?
Ich kann mir gut vorstellen, dass dir diese Zeit gut tut, oder?
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Sieben ohne ...

von Burgen am 28.02.2020 07:29



Zuversicht --> Hoffnung 

Hebr 7,ab 24 ff (Schl) 

-Er, Jesus Christus hat, weil er in Ewigkeit bleibt, ein unübertragbares Priestertum. [Er ist unser Hohepriester] 
-Daher kann er auch diejenigen vollkommen erretten, die durch ihn zu Gott kommen, weil er für immer lebt, 
um für sie [vor Gott] einzutreten. 

-Denn ein solcher Hoherpriester tat uns not, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sünden abgesondert 
und höher als die Himmel [die wir sehen und von denen wir wissen] ist, 

-der es nicht wie die [menschlichen] Hohenpriester täglich nötig hat, zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, 
danach für die des Volkes [der anderen]; denn dieses (Letztere) hat er ein für alle Mal getan, indem er 
sich selbst als Opfer darbrachte. 
***  

Jesus Christus, der Sohn Gottes, unser Hohepriester lebt zur Rechten Gottes in Ewigkeit ohne Sünde 
in der Kraft des Heiligen Geistes. In Ewigkeit, also für immer und ewig ist Jesus Christus vollkommen. 

Und wir Menschen, die die Erde auf der wir leben mit der Natur, den Tieren und den Gewalten, nach unserem Bilde 
im Laufe der Jahrtausende umgestaltet und uns unterworfen haben und dadurch zwar geistig gewachsen erscheinen, 
dürfen nach wie vor durch Jesus um Vergebung bitten. 

Denn dadurch, dass wir die Erde uns mit allem untertan gemacht haben, müssen wir auch die Folgen tragen. 
Jedoch liebt uns Gott nach wie vor. Er hat uns auch seinen Geist zur Verfügung gestellt, mit dem wir nach Lösungen 
suchen können. 
Es ist erwiesen, dass jede bahnbrechende Forschung zunächst gute hilfreiche Ergebnisse erzielt. Jedoch sind sie 
meist nach einer Periode überholt, weil die Folgen vorher nicht durchdacht und absehbar sein konnten. 

Man kann sich das vielleicht so vorstellen, wie wenn man Ringe übereinanderlegt und vorsichtig nach und nach entfaltet,
nach oben zieht, ähnlich einer Laterne zum Laternenumzug. 

Manches lässt sich reparieren, manches wird in Schubladen aufbewahrt, manches erfährt einen weiteren gebrauchsfähigen
Lösungsansatz.
Was die Menschenvervielfältigung angeht, denke ich manchmal, dass sie sich vermehren wie unkastrierte Tiere,
die die Menschen Jahrtausende lang  gerne töten, abschlachten und auch vernichten. 

Die Frage ist nun allerdings, wie lange Gott dies uns alles gewähren lässt? 
Die Menschen versuchen ja, aus ihrer Sicht gesehen, das Beste aus ihrer Lage zu machen ... 

Die Zuversicht ==> unsere Hoffnung, ohne platte Vertröstung zu sein oder zu werden, liegt tatsächlich darin, 
dass Jesus Christus, der eine wunderschöne Garteninsel für die Tiere und Menschen baute, den Überblick 
behält im Gegensatz zum Menschen. 
Und er wird wiederkommen. Erst danach werden wir wissen, erfahren, was wares Leben und wahre Schönheit 
in allen Dingen ist. 
Das Zusammenleben mit Jesus Christus, den Engeln und auch Tieren, Bäumen usw. , dies erleben zu dürfen ist granios. 

Jetzt leben wir nur fast so, wie ein Mensch auf Intensivstation - und ähnlich einem Schlafwandler. 
Trotzdem: 
Danke für diese Jetztzeit in der wir mit Jesus Christus schon hier auf Erden leben und genießen dürfen. 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33

von Burgen am 28.02.2020 06:45




Mein Gott, 
mein Gott, warum hast du mich verlassen? 
Ich schreie, 
aber meine Hilfe ist ferne. __ Psalm 22,2 

Petrus wurde im Gefängnis festgehalten; 
aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott. _ Apostelgeschichte 12,5 


Kl: Römer 7,14-25a 
Bl: 1.Korinther 12,12-26 


Für alle, 
die sich verlassen fühlen und die in Todesängsten schweben, bitten wir dich, Herr. 
Für Freunde und Fremde, 
die keine Hilfe sehen und kein Licht. 
Zugleich danken wir für die Kraft der Fürbitte, die wir schon so manches Mal erfahren haben. 
(Gebet der Redaktion) 

*** 

Parallelstelle 1.Tim 1,8 (9) zu Römer 7,12: 

-Wir wissen, dass diese Gesetze gut sind, wenn sie so verstanden und genutzt werden, wie Gott es wollte. 
(Sie wurden jedoch nicht für den gemacht, der das Richtige tut, 
sondern für Menschen, die ungehorsam und rebellisch sind, die ohne Gott leben und sich in Schuld verstricken,  
denen nichts heilig ist und die alles Heilige entwürdigen, ja die ihren Vater oder ihre Mutter oder andere Menschen töten. ...) 

-Das Gesetz selbst aber ist heilig, und das Gebot ist heilig und gerecht und gut. 

aus Römer 7,14-25a / der Kampf gegen die Sünde 

-Das Gesetz ist also gut, weil es vom Geist Gottes kommt. 
Ich bin aber als Mensch wie in die Sklaverei verkauft und wurde von der Sünde beherrscht. 

-Ich begreife mich selbst nicht, denn ich möchte von ganzem Herzen tun, was gut ist, 
und tue es doch nicht. Stattdessen tue ich das, was ich eigentlich hasse. 

-Ich weiß, dass mein Handeln falsch ist, und gebe damit zu, dass das Gesetz gut ist. 

-Aber ich kann mir selbst nicht helfen, weil die Sünde in mir mich zum Bösen verleitet. 

-Ich weiß, dass ich durch und durch verdorben bin, soweit es meine menschliche Natur betrifft. 
Denn immer wieder nehme ich mir das Gute vor, aber es gelingt mir nicht, es zu verwirklichen. 

-Wenn ich Gutes tun will, [zB aufräumen, sauber machen, anderen Gutes tun ...] tue ich es nicht. 
Und wenn ich versuche, das Böse zu vermeiden, [zB schlecht über andere reden ...] tue ich es doch. 
Und wenn ich versuche, das Böse zu vermeiden, tue ich es doch. 

-Aber wenn ich tue, was ich nicht will, ... dann tue nicht ich es, sondern die Sünde in mir. 

21 Es ist anscheinend wie ein inneres Gesetz in meinem Leben, dass ich, wenn ich das Gute will, 
unweigerlich das Böse tue. 

-Ich liebe Gottes Gesetz von ganzem Herzen. 

-Doch in mir wirkt ein anderes Gesetz, das gegen meine Vernunft kämpft. 
Und dieses Gesetz gewinnt die Oberhand und macht mich zum Sklaven der Sünde, 
die immer noch in mir ist. 

24 Was bin ich doch für ein elender Mensch! 
Wer wird mich von diesem Leben befreien, das von der Sünde beherrscht wird/Griech. von diesem Körper des Todes? 

25 Gott sei Dank: Jesus Christus, unser Herr! 

8,6 
Wenn du dich von deiner menschlichen Natur bestimmen lässt, führt das zum Tod. 
Doch wenn der Heilige Geist dich bestimmt, bedeutet das Leben und Frieden. 




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