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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?

von geli am 11.10.2019 11:07

Pausenclown: Sehr geehrte Geli, Ob nun meine Worte dir passen oder nichtentspringen sie der Schrift, 

Was ich schreibe, das entspringt dann wohl nicht der Schrift.

Ja, Pausenclown - es muss ja auch Leute geben, die immer Recht behalten und die immer alles richtig verstehen und auslegen. 

Aber es geht eigentlich nicht darum, dass wir unterschiedlicher Meinung sind, sondern über Deine abfällige, hochnäsige Art, Deine Sicht darzulegen. Auf einen Austausch mit solchen Leuten kann ich gut verzichten!

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?

von pausenclown am 11.10.2019 10:26

Sehr geehrte Geli,

Ob nun meine Worte dir passen oder nicht entspringen sie der Schrift, deshalb persönlich zu werden ist deine Entscheidung.
Daher gleiches Recht, wie Cleo mehrfach geschrieben hat, es dreht sich und warum? Weil du immer ein ja stimmt aber usw daraus macht.

Viel Spass dabei 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?

von geli am 11.10.2019 09:56

Burgen: Allerdings ist die Menschwerdung schon im Garten Eden angelegt worden. Und eben vor nun etwas über 2000 Jahren geworden.

Ja, das denke ich auch, Jesus selbst sagte ja: "Ehe Abraham wurde, BIN ich".

In Jesus wurde sogar alles erschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare - Kol. 1,16.

Natürlich war er schon immer da - er ist ja Gott. Aber "im Fleisch" wurde er erst zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte offenbart, und die Menschen mußten darauf warten, dass Gott seinen Plan erfüllen würde.

Ein Gott, der sich selbst einen menschlichen Körper "anzieht", um damit für uns zu sterben - wer konnte sich so etwas vorstellen?

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?

von geli am 11.10.2019 09:46

Cleo: Ok, ich empfand dich liebe geli hin und wieder schon was forsch
wir drehen uns im Kreis herum...)

Das war nur meine eigene Empfindung - es tut mir leid, wenn das verletzend oder respektlos rüberkam  

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke

von geli am 11.10.2019 09:42

Hier der Rest des Textes:

"Herr, lass und in Deinen Händen willige "Instrumente" sein, die "Töne" von sich geben, die Dir gefallen! Bring unser Leben in Übereinstimmung mit den Anweisungen Deines heiligen Wortes und den Wirkungen Deines Geistes, damit er unsere Herzen zum Schwingen bringt und sie Dein Lob verkünden!

Immer werden wir weit hinter dem Sohn Gottes zurückbleiben, der auf der Erde das ganze Wohlgefallen des Vaters erfüllte. Doch der Vater will in unseren Herzen einen Widerhall hervorbringen - einen Widerhall, in dem er etwas von der moralischen Schönheit seines Sohnes erkennen kann."

Mir persönlich wird hier wichtig, dass Gott persönlich es ist, der unsere Herzen wie ein Klavier "einstimmt", damit wir "Werke" hervorbringen können, die ihm gefallen und die am Ende vor ihm Bestand haben werden.

Was aber können wir selbst dazutun? Ich denke, wir können uns mit seinem Wort beschäftigen, um auf Gottes Gedanken eingestimmt zu werden, und - was vielleicht das Wichtigste ist - wir können Gott die Erlaubnis dazu geben, und ihn darum bitten, dass er uns korrigierten und verändern darf. 
Die eigentliche Veränderung in unserem Herzen - die können wir nicht selbst vollbringen, dazu müssen wir unser Vertrauen ganz auf Gott setzen.
Für mich ist das auch ein wenig "entspannend" - zu wissen, dass es Gottes Sache ist, Dinge zu verändern, und dass dazu alle eigenen Bemühungen vergeblich sein werden 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke

von geli am 11.10.2019 09:31

Das Thema "Werke" geht in meinem Andachtsbuch weiter, und heute hat es mich echt angesprochen.
Zwar weiß ich nicht, ob es euch im Moment auch so interessiert wie mich  - aber ich zitiere einfach mal den Text:

Ausgehend von Hebr. 13,20 und 21: 
Der Gott des Friedens aber... vollende euch in jedem guten Werk, damit ihr seinen Willen tut, in euch das bewrikend, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit sei von Ewigkeit zu Ewigkeit!

"Ich sehe den Klavierstimmer bei der Arbeit zu. Mit einem Finger der linken Hand schlägt er nacheinander die Tasten an, während die rechte Hand den Stimmschlüssel hält, mit dem der die Spannung der Saiten reguliert. Mit größter Aufmerksamkeit hört er jeden Ton ab. In kleinen Schritten spannt oder entspannt er die Saite, bis sie nach und nach den richtigen Ton gibt. Die Arbeit erfordert Geduld, Einfühlungsvermögen und Genauigkeit, wie sie nur ein feines Gehör und eine geübte Hand aufbringen können.

Wie ich das so sehe, denke ich an unseren himmlischen Vater, dessen Ohr alles aufnimmt, was von seinen Kindern ausgeht. Wie viele falsche Töne gibt es da: Worte, Handlungen und Gedanken, die ihn betrüben und nicht zu seiner Vollkommenheit passen! Ich fühle mich daran erinnert, dass unser göttlicher Meister ständig daran arbeitet, uns zu formen, zurechtzubringen und auf seine Gedanken einzustimmen."

Damit es nicht zu lang wird, schreibe ich in einem neuen Beitrag weiter.

Cleo, ich hoffe, das geht nicht gegen die Urheberrechte, wenn ich so einen langen Text hier zitiere?


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (6) Gott sprach und spricht heute: Ich will mit dir sein ...

von Burgen am 11.10.2019 08:49



Weh denen, die sich verlassen auf Rosse und vertrauen auf Wagen, weil ihrer viele sind, 
und befragen nicht den HERRN! __ Jesaja 31,1 

Unsere Befähigung kommt von Gott. __ 2.Korinther 3,5 


Offenbarung 2,8-11 
Matthäus 21,33-46 


Die Welt in starrem Eigensinn, Herr Gott, will dich nicht hören. 
Ein falscher Glanz scheint ihr Gewinn, viel Volks lässt sich betören. 

Wir wissen selbst nicht aus noch ein, Gewalt und List uns schrecken. 
Nur du allein kannst Hilf und Helfer wecken. 
(BG: Arno Pötzsch) 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?

von Burgen am 11.10.2019 08:41



Jesus sagt oft: "Ich und der Vater sind eins" oder "ich tue und sage, was ich beim Vater sehe" . 

Bis zur Menschwerdung Jesu war es nicht notwendig, sein Leben auf Jesus auszurichten. 

Jedoch auf Gott, denn Jesus war ja immer schon da. 

Allerdings ist die Menschwerdung schon im Garten Eden angelegt worden. Und eben vor nun etwas über 2000 Jahren geworden. 

Gott liebt die Menschen, er sammelt seine Brautfamilie. Das erst bringt die absolute Änderung im Umgang mit und zu Gott. 

Jedoch vorher kannten die Völker Gott. Nur eben nicht so konkret, wie die Bücher im AT es den Menschen, den Hebräern verkündete. 

Aber sie hatten schon damals die Möglichkeit diesen Gott kennen zu lernen und ihm zu vertrauen. 

Das für uns beste Beispiel ist der Umgang des Königs von Ägypten - die Herzensverhärtung und sein Untergang. 


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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?

von geli am 11.10.2019 08:37

Ok - ich denke, wir lassen diesen Austausch.
Liebe geli, vielleicht antwortest du uns aber noch...?

Liebe Cleo, das oben war nur für Pausenclown gemeint, nicht für Dich! Dir antworte ich gerne  

Cleo:  Eine interessante Frage- wäre das denn vor der Kreuzigung wichtig gewesen.....?


Ja, die Kreuzigung ist für alle wichtig!
Ich verstehe es so, dass die Menschen - sowohl nach als auch vor der Kreuzigung - aus Glauben gerettet werden.
Schon bei Abraham heißt es ja: "Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet."

Abraham wußte ja noch nichts von Kreuzigung, von Vergebung der Sünden, und dass wir nur in dem Namen Jesus gerettet werden - er konnte sich noch nicht mal ans Gesetz halten, denn das gab es auch noch nicht.
Aber er glaubte Gott.

Er glaubte Gott, er vertraute ihm, und er war ihm gehorsam - trotz einiger Fehler. Aber ich denke, die Vergebung der Sünden, die Jesus für uns am Kreuz erwirkt hat, die gilt nicht nur nach "Vorne" - also für die Zeit danach, sondern sie wirkt auch nach "Hinten" - und gilt für die, die "gottesfürchtig" lebten, so wie ja auch Hiob. Auch von ihm heißt es: "Der war fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse."

Dazu zählte ja auch der Hauptmann Kornelius, auch von ihm heißt es: "Der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete immer zu Gott."

Ich denke, Gott sieht den Glauben des Menschen, und darauf reagiert er.



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Cleopatra
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Beiträge: 5532

Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?

von Cleopatra am 11.10.2019 07:35

Ja, das habe ich ja auch nie angezweifelt - dass alle Menschen von Gott - also als einem Schöpfer - wissen konnten. Und dass es daher zu allen Zeiten auch Menschen gab, die "gottesfürchtig" waren. Aber ich bezweifle, dass alle Menschen, die jemals auf dieser Erde gelebt haben, von Jesus gehört haben.

 
Eine interessante Frage- wäre das denn vor der Kreuzigung wichtig gewesen.....?
 
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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