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Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden
von Cleopatra am 08.08.2019 16:28Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 08.08.2019 09:43
HERR, in deiner Hand ist Kraft und Macht, und es ist niemand, der dir zu widerstehen vermag. __ 2.Chronik 20,6
Dem, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt,
dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus durch alle Geschlechter von Ewigkeit zu Ewigkeit! __ Epheser 3,20-21
1.Korinther 10,16.17
Matthäus 8,23-27
Weil du der mächt'ge Helfer bist, will ich mich ganz bescheiden und, was bei dir verborgen ist, dir zu entreßen meiden.
(Jochen Klepper)
***
aus 1.Korinther 10,16.17 (NGÜ)
Beim Mahl des Herrn trinken wir aus einem Becher, für den wir Gott mit einem Dankgebet preisen.
Bedeutet das nicht, dass wir alle Anteil an dem haben, was das Blut Christi für uns bewirkt hat?
Wir brechen das Brot in Stücke und essen davon.
Bedeutet das nicht, dass wir alle Anteil an dem haben, was Christus durch die Hingabe seines Leibes
in den Tod für uns getan hat?
Es ist ein Brot, und weil wir alle von diesem einen Brot essen, sind wir alle - wie viele wir auch sein mögen
- ein Leib.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden
von Burgen am 08.08.2019 09:20
Hallöchen allen,
bei diesem Thema denke ich "auch" daran, dass Jesus, nachdem er gestorben war, jedoch noch nicht aufgefahren;
zunächst nicht von den Menschen, mit denen er zuvor gelebt hatte, erkannt wurde.
Maria hielt ihn für den Gärtner.
Als Jesus die Gruppe seiner Jünger im Obersaal besuchte, durfte Thomas seine Hände in die Nägelmale und in die Seite Jesu legen.
Was nun, wenn das organische Herz, und anderes bei Jesus vorher entfernt worden wäre?
Von Jesus wissen wir, dass er er nicht verweste, er wurde nach etlichen Tagen unverwest, nicht stinkend in den Himmel aufgenommen.
Henoch, Elia, (Mose?), waren ebenfalls unversehrt, als sie von der Erde weg in den Himmel kamen.
Bei den Narkosen von Tieren (aber auch damals Ketanest bei Menschen), gab es gravierende "Nebenwirkungen".
Narkosen galten früher als "kleiner Tod" und waren im Laufe der Zeit gut erprobt.
Daher wissen die Leute, dass manch ein Tier (Hund, Katze) nicht sogleich tot waren.
Nur die Muskeln waren nicht fähig zur Bewegung.
Meine zwei Tiere zum Beispiel "konnten" trotz Spritze ins Herz nicht sterben.
Von Menschen wissen wir ähnlich in dem ihnen übel waren, sich aber nicht regen konnten.
Heute mag es anders sein, weil die Narkosen spezieller geworden sind.
Und in Verbindung mit Sauerstoff die Zellen eben ebenfalls Sauerstoff haben.
Ich habe öfter schon im Fernsehen mal Filmgeschichten gesehen, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigten. Es war immer im Ergebnis furchtbar für den betreffenden Menschen. Es zeigt jedoch auf, was alles hinter verschlossenen Türen möglich zu sein scheint. Und das alles ohne unseren Gott. Es ist der Forscherdrang der Menschen, wo eben fast immer alles auf "Messers Schneide" zu betrachten ist.
Nicht umsonst muss es einen Ethikrat geben.
Von der grundsätzlichen Rechtsprechung wissen wir, dass manche Entscheidungen der Richter von den Menschen im Volk nicht verstanden werden. ZB wird jemand freigesprochen obwohl die Schuld erwiesen ist.
Und wir Christen stehen in Verantwortung Gottes. Gott hat unsere Herzen erneuert und uns einen neuen Sinn geschenkt.
Alles aus seiner Gnade heraus.
LG
Burgen
Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden
von Cleopatra am 08.08.2019 07:04Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 07.08.2019 09:34
***
aus Apostelgeschichte 10,(21-23) 24-36 (NGÜ)
Überschrift: _ Das Evangelum wird zum ersten Mal vor Nichtjuden verkündet _ Petrus bei Kornelius _
33 "Daraufhin schickte ich sofort zu dir, und du bist so freundlich gewesen, zu uns zu kommen.
Nun sind wir alle hier in Gottes Gegenwart versammelt, um zu hören, was du uns im Auftrag des Herrn zu sagen hast."
34 "Wahrhaftig", begann Petrus, "jetzt wird mir klar, dass Gott keine Unterschiede zwischen den Menschen macht!
35 Er fragt nicht danach, zu welchem Volk jemand gehört, sondern nimmt jeden an", der Ehrfurcht vor ihm hat und tut, was gut und richtig ist.
36 Die Botschaft, die Gott bereits den Israeliten verkünden ließ;
es ist das Evangelium vom Frieden durch den, der über alle Menschen Herr ist, Jesus Christus.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 07.08.2019 09:20
Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. __ Micha 5,1
Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist. __ 1.Korinther 1,28
Apostelgeschichte 10,(21-23) 24-36
Matthäus 8,18-22
Du bist arm und machst zugleich uns an Leib und Seele reich.
Du wirst klein, du großer Gott, und machst Höll und Tod zu Spott.
Alle Welt wird offenbar, ja auch deiner Feinde Schar,
dass du, Gott, bist wunderbar.
(Johann Olearius)
***
Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Gabe haben wir?
von Koenigstochter am 07.08.2019 08:43Das ist interessant was du da schreibst Bayernpracht. Klingt für mich jedenfalls plausibel.
Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Totenbeschwörung in der Bibel
von Koenigstochter am 07.08.2019 08:40Also ich lese hier von drei verschiedenen Situationen in den bisherigen Beiträgen:
• Totenbeschwörung -> ganz klar Kult und unbiblisch wie in 5.Mose Kapitel 18 zu lesen ist ("dem Herrn ein Gräuel"). Dazu gehört meiner Ansicht nach auch zu den Toten zu sprechen und beten, wie es auch manchmal an Gräbern geschieht ("Danke liebe/r XY für die schöne Zeit hier auf Erden etc.") oder in Erinnerung an diesen Menschen ("Ach XY, wenn du nun hier wärest dann würdest du sehen dass....). Auch solche Situationen verstehe ich unter "mit Toten reden"/ Totenbeschwörung!
Gott ist unser Tröster in der größten Not, an ihn sollen wir uns wenden. Mit Toten zu reden öffnet okkulte Schleusen und ist gefährlich. Ich möchte euch hier warnen!
Für mich war es lange Zeit selbstverständlich mit meinen toten Verwandten (in Erinnerung) zu reden, z.B. am Grab.
• Für Tote beten: ich finde nichts in der Bibel das besagt, dass wir für Tote beten sollen. Es würde auch nichts bringen, denn man kann sich nur zu Lebzeiten bekehren.
(Denn kostbar ist die Erlösung ihrer Seele, und er muß davon abstehen auf ewig) daß er fortlebe immerdar, die Grube nicht sehe. Denn er sieht, daß die Weisen sterben, daß der Tor und der Unvernünftige miteinander umkommen und anderen ihr Vermögen lassen. (ELB Psalm 49:8-10)
Die Geschichte vom reichen Mann wurde ja bereits genannt, auch hier sehen wir doch deutlich, dass eine Kommunikation zwischen Toten und Lebenden nicht erlaubt ist!
• Tote auferwecken: hierzu bin ich mir selbst noch unsicher, ob dass auch heutzutage gilt bzw. biblisch ist.
Die Bibelstelle die Burgen genannt hat, Matthäus Kapitel 10, verstehe ich nicht als heutigen Auftrag.Denn der erste Satz:
Zu oft versteckt sich der Teufel hinter solchen Dingen, da bin ich lieber einmal zu oft vorsichtig.
Königstochter
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden
von geli am 06.08.2019 20:11Ja, das ist eine schwere Frage.
Ich war 20 Jahre in der Altenpflege beschäftigt, und denke, dass das eigentlich nur der betroffene Mensch selbst entscheiden kann.
Denn das ist eine sehr subjektive Frage: Der eine möchte schon bei relativ geringen Einschränkungen nicht mehr leben, der andere nimmt alles in Kauf, nur um ein bisschen sein Leben zu verlängern.
Dazu kommt, dass es in der heutigen Zeit in erster Linie ums Geld geht, und da kann man sich auch nicht auf den Rat der Ärzte verlassen. Gerade mit alten Leuten kann man noch sehr viel "anstellen", und ihr Leben verlängern, obwohl es sinnlos ist und eher dazu dient, den Menschen zu quälen.
Deshalb habe ich immer jedem dazu geraten, eine Patientenverfügung zu machen und sich vorher die Dinge genau zu überlegen.
Ich habe so eine Verfügung schon seit vielen Jahren, und meine Tochter hat alle Vollmachten, auch bei der Bank. Denn wenn ich wirklich einmal nicht mehr Herr meiner Sinne sein sollte, dann kann niemand an mein Bankkonto heran, und meine Kinder hätten große Probleme überall.
Wenn man nicht selbst festlegt, was man möchte und was nicht, müssen das dann die Angehörigen entscheiden. Das ist aber eine Entscheidung, die wirklich sehr schwer zu treffen ist, wenn es um einen anderen Menschen geht, und man sollte diese Entscheidung niemandem zumuten.
LG, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Totenbeschwörung in der Bibel
von geli am 06.08.2019 20:01Vor einigen Jahren ist das erste Kind meiner Tochter während der Geburt gestorben. Sie lag ca. 1 Woche im Kühlraum, und kurz vor der Beerdigung waren wir alle dort, um das Baby noch einmal im Sarg anzuschauen und um uns zu verabschieden.
In dieser Woche habe ich sehr viel gebetet, und eines Morgens, als ich auf meiner Terrasse sass, war ich mir plötzlich ganz sicher: Wenn du jetzt betest, dass Gott das Baby lebendig macht, dann wird es geschehen, dass sie während des Abschieds zum Leben kommt. Gott macht das!
Ja, ich war mir völlig sicher: Wenn ich jetzt bete, macht Gott das.
Aber dann kam in mir die Frage in meine Gedanken: Willst du das wirklich? Sara (das ist der Name des Babys) ist jetzt bei Gott, sie ist gerettet. Alle anderen meiner Familie sind das noch nicht - Sara ist die erste, die zum Leben gekommen ist. Eigentlich lebt sie, während die anderen "Tot" sind. Jesus sagte: Lasst die Toten ihre Toten begraben...
Wollte ich also wirklich, dass sie ins Leben hierher zurückkommen sollte? Um dann vielleicht später ohne Glauben zu sterben und dann verloren zu sein?
Nein - ich wollte nicht. Ich hab also nicht gebetet, und sie wurde begraben.
Meine Arbeitskollegen waren damals auch sehr entsetzt darüber, als sie vom Tod des Babys hörten. Und ich dachte dann bei mir: Nein, Sara lebt, und die Toten seid ihr, die ihr jetzt um mich herum steht und entsetzt seid...
(Das hab ich aber nicht gesagt, denn ich denke, das hätten sie nicht verstehen können).
LG geli


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