Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 ... 6951 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69505 Ergebnisse:
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Totenbeschwörung in der Bibel
von geli am 06.08.2019 19:51Ich denke, für jemanden, der gestorben ist, zu beten, dass Gott ihn wieder lebendig macht, und "Totenbeschwörung" ist ein himmelweiter Unterschied!
Das Eine ist, wie ja auch Burgen schreibt, ein Auftrag, den Jesus seinen Jüngern gegeben hat. Genauso beten wir ja auch z.B. für Kranke.
Das Andere ist, wie ich oben schon einmal geschrieben habe, etwas ganz anderes - etwas, das Gott und absolut verbietet. Wie ernst er das nimmt, sieht man daran, dass darauf in AT die Todesstrafe stand.
Beim Gebet für jemanden, der gestorben ist, wendet man sich an Gott und bittet ihn, den Toten wieder lebendig zu machen. Ob Gott das dann tut oder auch nicht - das müssen wir ihm überlassen. Nicht, wie wir wollen, sondern Gottes Wille für diesen Menschen soll geschehen.
Bei der "Totenbeschwörung" richtet sich das "Gebet" - wenn man es so nennen will - an den Toten direkt, man nimmt Kontakt zu dem Toten auf, um ihn etwas zu fragen, oder um etwas von ihm zu erbitten. Jedenfalls möchte man mit dem Toten, oder auch mit der Welt, in der die Toten sind, Kontakt aufnehmen.
Der Kontakt zu Gott wird dabei vermieden - er wird hier nicht mit einbezogen.
Ich persönlich habe noch nicht erlebt, dass Gott einen Toten zurückgebracht hätte - aber ich denke, Gott ist derselbe wie früher, und es kann sicherlich deshalb auch heute noch geschehen.
Ein Erlebnis dazu habe ich, das passt eigentlich hier an diese Stelle. Damit es nicht zu lang wird, schreibe ich es in einem neuen Beitrag.
LG, geli
Bayernpracht
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Gabe haben wir?
von Bayernpracht am 06.08.2019 18:05Hallo, Ihr Lieben,
ich hab gemerkt, daß sich meine Gaben im Laufe der Jahre verlagert haben, je nachdem, was in der Gemeinde nötig war. War es vor ein paar Jahren noch verstärkt die Unterscheidung der Geister, ist es seit unserem Wechsel in eine andere Gemeindeform Weisheit und Lehre. Ich glaube, dass die Häufigkeit der Gaben, die in einer Gemeinde vorkommen, auch die Richtung der Aufgaben der Gemeinde vorgeben.
Das wichtigste für mich ist die absolute Abhängigkeit vom Heiligen Geist. Es kommt nicht auf mich an, sondern auf das, was mir der Heilige Geist sagt. Umso weniger ich nach der jeweiligen Gabe frage, sondern wie ich grad am besten Gottes Liebe weitergeben kann, und mir bewusst mache, dass ich grad ein Werkzeug bin und dass ich als Diener nicht verantwortlich bin, was dabei rauskommt, kann ich ganz entspannt damit umgehen.
Schön ist auch, dass jeder mindestens eine, aber keine alle Gaben hat.
Eines der besten Bücher zum Thema ist von H.C.Rust: Charismatisch dienen.
Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden
von Koenigstochter am 06.08.2019 10:49Ich hatte auch sehr lange einen Organspendeausweis. Nun habe ich aber erlebt, dass dieser nicht unbedingt beachtet wurde, "da man ja seine Meinung geändert haben könnte". Also ob ein Mensch die gleiche Meinung zum Thema Organspende hat wie wenige Minuten zuvor wurde bei einem Angehörigen in Frage gestellt. Letztendlich entschieden die nächsten Angehörigen, was denn der letzte Wille des Sterbenden ist/war.So habe ich es zumindest erlebt.
Eine Patientenverfügung dagegen wurde ernster genommen. Kann gut sein dass das ein Einzelfall war. Seitdem kann ich mich darauf nicht mehr so ganz verlassen. Da verlasse ich mich doch lieber auf meine Familienmitglieder, dass die meine Meinung vertreten und auch so vornehmen werden.
Ich möchte auch nicht an lebenserhaltenden Maschinen hängen und Organe erhalten oder "spenden".
Für mich hat Organspende nichts mit Nächstenliebe zu tun. Wann immer Menschen sich in Leben und Tod einmischen, betreten sie eine Grenze ist oder einen Graubereich.
Wann ist es noch in Ordnung, Leben zu retten oder Leben sterben zu lassen?
Ich sehe "Hirntote" ähnlich wie "nicht-lebensfähige"
Feten/Embryonen an. Sie können sich nicht wehren, sich nicht äußern. Ich möchte nicht darüber entscheiden, ob sie leben dürfen oder nicht. Das soll Gott entscheiden. Auch wenn es (emotional) sehr sehr hart ist, das als Angehörige zu akzeptieren.
Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden
von Sonnenkind am 06.08.2019 09:09. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 06.08.2019 07:55
Er ist nahe, der mich gerecht spricht; wer will mit mir rechten? __ Jesaja 50,8
Jesus spricht:
Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. __ Lukas 19,5
Matthäus 22,1-14
Matthäus 8,14-17
Nahe bist du uns, Herr, unser Gott, wenn uns der Mut verlasssen will und wir unseren Wert ängstlich abwägen.
Wir danken dir für deine liebevolle Kraft, mit der du Widerständen begegnest und Gräben überbrückst.
Es ist gut, dich auch heute an unserer Seite zu wissen.
(Gebet der Redaktion)
***
Zachäus hat nur einen unbändigen Wunsch, nämlich Jesus zu sehen.
Er ist so klein, dass er in der Menschenmenge auf dem Weg untergehen würde.
Daher sieht er nur enen Ausweg, nämlich auf den Maulbeerbaum zu klettern.
Das ist eigentlich ziemlich demütigend, oder?
Jedenfalls für einen Mann.
Und dann ist es soweit.
Jesus kommt und schickt sich an, an dem Baum vorbei zu gehen.
Doch dann schaut er nach oben, sieht Zachäus und ruft ihm zu:
"Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in dein Haus einkehren!"
Wir kennen wohl alle was dann weiter geschah.
Zachäus erlebt durch Jesus eine so starke Veränderung seines Herzens,
dass er nie mehr derselbe bleiben kann, bleiben wird.
Auffällig ist, dass hier fast zum selben Zeitpunkt zwei Herzen offen aufeinander treffen.
Das Herz Jesus Christus und das Herz des Zachäus, ein Betrüger und verachteter Mann,
aber in eine Position versetzt, in der er Macht gegenüber anderen ausüber kann.
Und allein dass er neugierig auf Jesus ist, dass er jegliche "Etikette" verletzt und sich demütigt,
aus Neugierde, vielleicht sogar brennenden Herzens ist, lässt ihn sein Haus bereitwillig für Jesus öffnen.
Und Jesus ist rechtzeitig zur Stelle und kennt ihn bei Namen, sodass er ihn direkt anspricht.
Obwohl viele andere Menschen ebenfalls um ihn herum sind, inklusive sein 12 Begleiter.
Und das kann vielleicht dafür ein Beispiel sein, dass Jesus, der für uns heute ja nicht körperlich
sichtbar ist, dennoch da ist, uns sieht und manchmal auch ganz konkret erfahrbar wird.
Vielleicht fällt uns ein Wort plötzlich ein, oder der Umstand lässt innehlten.
Manchmal sogar mitten in einem Satz - und wir dürfen gewiss sein:
Alles dient uns zum Besten.
Wenn Jesus aktiv sich bemerkbar macht, innehalten und wissen,
alles dient uns zum Besten.
Sogar dann, wenn es schmerzt, wir evtl zurückgeschnitten werden.
Es ist jedenfalls spannend, sich von Jesus anrufen zu lassen und ihn in unser Haus,
unser Herz bereitwillig hineinzulassen. Auch wir werden niemals mehr dieselben von
vorher sein. Wie Zachhäus.
Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden
von Cleopatra am 06.08.2019 07:40Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: „markige“ Sprüche, die auf dem Weg ins Leben begleiten? Welche Erfahrung habt ihr?
von Burgen am 06.08.2019 00:13Ich bin mit dir,
Ich behüte dich,
wohin du auch gehst. __ 1.Mose 28,15
Dieser Vers eines immerwährenden Sprüche- und Gebetssammlung.
Das Original: 1.Mose 28,15 (Schl 2T)
Und siehe,
ich bin mit dir,
und ich will dich behüten
überall, wo du hinziehst,
und dich wieder in dieses Land bringen.
Denn ich will dich nicht verlassen,
bis ich vollbracht habe,
was ich dir zugesagt habe!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden
von geli am 05.08.2019 21:43Genau - denn es können nur Organe von lebenden Menschen verwendet werden.
Deshalb hat man einen "Tod" namens "Hirntod" kreiert. Das ist eine Definition, die es erlaubt, Organe aus einem noch lebenden Körper zu entnehmen.
Das Herz schlägt, die Niere arbeitet, der ganze Körper funktioniert noch - wenn auch oft nur deshalb, weil sie an Maschinen angeschlossen sind.
Ja, und man kann keine "Hirnströme" mehr messen. Aber was bedeutet das schon? Nur weil wir Menschen nichts mehr messen können - bzw. vielleicht auch nur nicht die richtigen Geräte besitzen? - bedeutet das noch nicht, dass auch "nichts" mehr da ist.
Tot ist jemand erst dann, wenn das Herz aufhört zu schlagen und wenn die Leichenstarre eingetreten ist.
Aber dann kann man die Organe nicht mehr gebrauchen...
Ich habe mich damit eine ganze Zeitlang beschäftigt. Es ist erschreckend, was man da alles zu lesen bekommt

Nein, ich habe einen Ausweis (doppelt und dreifach!
) in meinem Portemonnaie, der besagt, dass ich kein Organspender bin. Man weiß ja nie... Herr Spahn hat ja allerhand Anschäge, wie er die Gedankenlosigkeit der Menschen ausnutzen will, um an ihre Organe zu kommen. Schließlich ist das Ganze ja auch ein lukratives Geschäft. Und um das geht es ja in erster Linie - wie an so vielen Stellen: Ums Geld!LG geli
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 05.08.2019 20:05
Alexa
Gelöschter Benutzer
Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden
von Alexa am 05.08.2019 19:34Hallo! Ja, dem kann ich von ganzem Herzen zustimmen. Gott hat uns nicht zur Organbank geschaffen.

Antworten
