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Sonnenkind

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Re: Totenbeschwörung in der Bibel

von Sonnenkind am 12.07.2019 08:39

Es ist gut, dass Totenbeschwörung verboten ist. Es gibt da auch heute noch eine ganze "Szene", mit "Medien", die angeblich mit Toten Kontakt aufnehmen können. Vor allem verdienen sie damit gut Geld.
 
Auch unter Esoterikern ist umstritten, ob es sich wirklich um Verstorbene handelt, die da beschworen werden - eher sind es diejenigen die im NT als "unsaubere Geister" (z.B. in Matthäus 12) bezeichnet werden.
 
Leider kann man sich die Hilfsmittel für derartige Praktiken, z. B. Ouiaboards, leicht im Internet besorgen und so ist "Tischchenrücken" immer mal wieder eine Mode bei Jugendlichen. Es gibt genügend Berichte, dass dies der psychischen Gesundheit nicht zuträglich ist, von Psychosen und sogar Selbstmorden nach solchen Séancen ist da die Rede.
 
Die Toten sind tot, bei Gott, und man sollte das akzeptieren. Weder die Sensationsgier (mal mit Karl dem Großen geredet zu haben) noch die Unfähigkeit zu trauern und einen Verlust anzunehmen, rechtfertigt es, sich in solche gefahr zu begeben.
 
Biblisch ist schon der Versuch eine Sünde und das ist gut so.
  
 
Gruß
Sonnenkind
(die zwar schon Einladungen zu solchen Unternehmungen erhielt, aber noch nie mitgemacht hat). 

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.07.2019 08:40.

Cleopatra
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Re: Totenbeschwörung in der Bibel

von Cleopatra am 12.07.2019 07:26

Ja liebe geli,
 
ich sehe das so wie du, eben, mit wem man spricht. Elia sprach mit Gott.
 
Wobei natürlich Gott nicht in der "Zeit" lebt, sondern er sieht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig. Eigentlich müßte man dann auch "nachträglich" für Dinge beten können... aber das ist ein anderes Thema!
Das habe ich so verstanden wie in meinem Beispiel mit dem Schiffchen im Bach.
 
Ja, mein erster Beitrag sprach nicht von Totenbeschwörung im Nachbarthread. Eher war ich überrascht, jetzt dies hier zu lesen.
Ja liebe Burgen,
ich habe einen neuen Thread gestartet, da das eigentliche Thema ja im Nachbarthread ein anderes war.
Um dieses Thema zu bewahren und weil sich das Gespräch über Totenbeschwörung so entwickelte, begann ich diesen Thread.
 
Burgen: Gott hat sie so geführt, dass sie ihren Mann von Tod ins Leben salben und beten konnte.

Cleo: Hm, das habe ich bisher in der Bibel noch nicht gefunden.

Burgen: Das ist unser Auftrag. Jesus selbst hat es gesagt. Das ist ja alles nicht mit der Himmelfahrt Jesu vorbei. Der Heilige Geist schenkt uns, in uns, Kraft, Weisheit, erinnert uns an das was Jesus gesagt und getan hat. Es geht um den Gehorsam Gottes in bestimmten Situationen
Das hattest du noch im Nachbarthread dazu geschrieben, ich gehe mal hier drauf ein, damit im Nachbarthread die Bibelverse für Nachtschwärmer erhalten bleiben:
 
Wie meinst du das, was ich in der Bibel nicht gefunden habe ist unser Auftrag...?

Ich muss nun auch sagen, dass ich die ganze Geschichte nicht kenne vom "vom Tod ins Leben gesalbt und  gebetet" haben.

Handelt es sich um den physischen Tod? Handelt es sich um quasi von der Hölle in den Himmel, als der Mensch noch tot war..?
Die Geschichte finde ich nicht zum Nachlesen im Internet.
Wie gesagt- ich kenne die Geschichte nicht, bin nur immer sehr vorsichtig.
Wenn, dann ist es Gott, der jemanden aus den Tod holt. Niemals ein Mensch.
 
Lg Cleo
PS: Sorry wegen dem fettgedruckten, ich bekomme es nicht mehr weg

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.07.2019 07:30.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Für Nachtschwärmer ein paar Bibelworte

von Burgen am 11.07.2019 23:18


Herr, deine Güte reicht, 
soweit der Himmel ist, 
und deine Wahrheit, 
so weit die Wolken gehen. 
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, 
und in deinem Lichte sehen wir das Licht. /Psalmgebet 36,6.10 

Du, Herr, wirst mich nicht dem Tode überlassen. 
Du tust mir kund den Weg zum Leben. /Ps 16,10.11 - März '89

*** 
Der Himmel ist eigentlich ein unendliches Phänomen. Manche sprechen vom siebten Himmel. Paulus war im dritten Himmel. Und Gott ist überall. Das ist kaum vorstellbar. 
Und dann die Aussage, dass Gottes Güte / Gnade / Barmherzigkeit und Wahrheit soweit reichen wie die Wolken gehen. Auch das ist unvorstellbar. Warum? weil wir oft so eingeschränkt sind und damit auch Gottes Einwirken auf unser Leben eigentlich auch begrenzen. 
Bei Gott ist die Quelle des Lebens - Er selbst, Jesus, ist unsere Quelle des Lebens. 
Und er ist auch Licht. das bezeugt die Schrift an vielen Stellen. Und in seinem Licht sehen wir das Licht. In der tiefsten Dunkelheit des Lebens scheint das Licht in uns hinein. 
Es gibt manchmal gemalte Bilder die das sehr schön ausdrücken. Am Ende, durch den Tunnel hindurch, blendet fast das Licht die Augen. 

Jesus hat den Tod besiegt. Wir sterben zwar, jedoch vom besiegten Tod zum Leben. Und das schenkt dem Herzen Freude, die wir hoffentlich alle als Weg mit Jesus erkennen werden. 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Für Nachtschwärmer ein paar Bibelworte

von Burgen am 11.07.2019 23:00

Gott hat sie so geführt, dass sie ihren Mann von Tod ins Leben salben und beten konnte.

Hm, das habe ich bisher in der Bibel noch nicht gefunden.

Das ist unser Auftrag. Jesus selbst hat es gesagt. Das ist ja alles nicht mit der Himmelfahrt Jesu vorbei.
Der Heilige Geist schenkt uns, in uns, Kraft, Weisheit, erinnert uns an das was Jesus gesagt und getan hat.
Es geht um den Gehorsam Gottes in bestimmten Situationen. 

Es ist natürlich für verstandesbetonte Menschen evtl. nicht so einfach die Stimme Gottes im Geist zu vernehmen, manchmal auch sehen. Da kann jemand wirklich dankbar sein, wenn Gott als Stimme einem hilft zu tun, was er will. Manche Menschen hören in einer Notsituation sogar eine Stimme, die ihren Namen ruft. ZB dann, wenn jemand stoppen anstatt weiterlaufen soll, weil er sonst herunterfallen würde an der Klippe. 

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siggi
Gelöschter Benutzer

Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken

von siggi am 11.07.2019 22:02

Hallo...

Die Bibelstelle von 1 Korinther 11,5 sagt nicht aus, das die Frau sich verhüllen soll, sondern sie sagt aus, das sie nicht mit geschorenen Haaren beten soll.
Das steht dann exakt in 11,15 : Dagegen gereicht es einem Weibe zur Ehre, wenn sie langes Haar trägt; denn das Haar ist ihr statt eines Schleiers gegeben. Also liebe Frauen Ihr müsst nicht als Muslimin rumrennen und auch keinen Schleier beim Beten aufsetzen, sondern nur schöne lange Haare haben....das langt.

tschauuuu siggi80

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Totenbeschwörung in der Bibel

von Burgen am 11.07.2019 21:21

Ja, mein erster Beitrag sprach nicht von Totenbeschwörung im Nachbarthread.
Eher war ich überrascht, jetzt dies hier zu lesen.

Gruß
Burgen

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Emotionaler Missbrauch - mit Jesus / Gott verarbeiten und heilen ?

von geli am 11.07.2019 19:41

Ja Vergebung sollen wir unbedingt tun (es hilft uns selbst noch am Meißten). ABer wir haben ja auch ein Köpfchen und einen Selbstschutz.

Ja, so ist es 
Vergebung ist nicht für die anderen, sondern für mich selbst. Ich ver-gebe die Schuld des anderen an Jesus, bringe die Schuld des anderen zu ihm. Somit bin ich diese Last los, und die Sache, um die es geht, ist nun nicht mehr eine Sache zwischen mir und der Person, sondern eine Sache zwischen Jesus und dieser Person.
Ich denke, die Bibel lehrt uns nicht, einfach nur zu "vergeben" und sich dann wieder und wieder "über die Füße fahren" zu lassen.
Paulus schreibt ja ganz klar, dass, wenn man mit jemandem Probleme hat, dass man die Sache unter 4 Augen ansprechen soll. Wenn das nicht hilft, dass man dann andere aus der Gemeinde hinzuziehen soll. Wenn der andere dann sein Unrecht nicht einsieht, soll er sogar aus der Gemeinde ausgeschlossen werden.

Ich denke, in Deinem Falle mit der Frau war das sicherlich nicht nötig, denn sie hat ja nicht direkt Sünde getan.
Aber sie hat Dich unter Druck gesetzt, damit Du ihre Erwartungen erfüllen solltest.
Wenn diese Frau nicht aufhört, ihre Erwartungen mit Manipulation und Schuldzuweisungen durchsetzen zu wollen, gibt es eigentlich keine andere Möglichkeit, als Abstand zu nehmen.
Wir sind nicht auf der Welt und auch nicht Christ, um die Erwartungen anderer zu erfüllen. 
Das hat Jesus übrigens auch nicht getan! 

LG, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Totenbeschwörung in der Bibel

von geli am 11.07.2019 19:31

Von Elia oder Elisa (die verwechsel ich leicht) steht geschrieben, dass er sich auf den toten Jungen der Witwe legte, betete, flehte und Gott vorhielt. Und Gott erhörte dies, der Junge wurde seiner Mutter lebend zurückgegeben.

Das ist nicht "Totenbeschwörung" - Elia hat zu Gott gebetet, und durch sein Gebet wurde das Kind wieder lebendig:

1. Könige 17,19 und 20:
Er nahm ihn (das Kind) von ihrem Schoß und ging hinauf ins Obergemacht, wo er wohnte, und legte ihn auf sein Bett, und rief den Herrn an und sprach:...

Vers 22:
Und der Herr erhörte die Stimme Elias, und das Leben kehrte in das Kind zurück.

Eine Sache von Totenbeschwörung lesen wir in 1. Sam. 28, 3 ff.
Samuel war gestorben, Saul war von Gott abgesetzt, er wollte den Herrn noch einmal wegen dem Kampf gegen die Philister befragen, aber der Herr antwortete ihm nicht (Vers6), weder durch Träume noch durch das Los noch durch die Propheten.

In dieser Not ging er zu der Totenbeschwörerin in En Dor, die ließ ihm Samuel "heraufsteigen", und er sprach mit Samuel.
Saul aber wußte sicherlich, dass solche Dinge von Gott verboten waren und darauf die Todesstrafe stand.

"Totenbeschwörung" - das ist, wenn man mit Toten Kontakt sucht, oder wenn man mit ihnen "redet", oder zu ihnen betet, um sie Dinge zu bitten.

Wenn Gott nicht handelt  - bzw. wenn er nicht so handelt, wie man es vielleicht gerne gehabt hätte, dann versucht man, seinen eigenen Willen über andere, okkulte Kräfte, oder "Mittler", durchzusetzen. So sehe ich auch Maria oder die Heiligen der kath. Kirche als Mittel, an Gott vorbei Dinge zu erbitten. Denn warum sonst spricht man mit Maria - einem toten Menschen - und nicht mit Gott persönlich? Oder mit den Heiligen, die ebenfalls tote Menschen sind, zu denen uns von Gott klar verboten wurde, Kontakt aufzunehmen?

Eine andere Sache ist es meiner Meinung nach, wenn man für Verstorbene betet - wohlgemerkt, für und nicht zu ihnen!
Der Verstorbene ist nun in Gottes Hand - warum sollte ich nicht für so einen verstorbenen Menschen z.B. um Gnade bitten?
Allerdings weiß ich nicht, ob Gott solche Gebete erhört   - ob man durch ein Gebet noch "nachträglich" etwas an der Situation des Verstorbenen ändern kann? 
Wobei natürlich Gott nicht in der "Zeit" lebt, sondern er sieht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig.
Eigentlich müßte man dann auch "nachträglich" für Dinge beten können... aber das ist ein anderes Thema!

LG, geli



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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 11.07.2019 18:42

Die Tiere kommen raus ;-D
Gestern bin ich zwei Stunden mit meinem Hund spazieren gegangen.
Wir haben ein großes Erd-Wespennest gefunden, ui, war da ein Trubel-
Ganz vorsichtig bin ich hin und habe es mir mit etwas Abstand angesehen.
Unglaublich, wie die kleinen Tiere ihre Tunnel bauen in diesem Erdloch (ich bin schon oft dort vorbeigegangen, da war bis dato ganz normaler Wegesrand ohne Loch).
Diese kleinen Tiere müssen in kürzester Zeit sehr viel Arbeit gehabt haben.
 
 
Ja, und heute bin ich einer großen Blindschleiche begegnet ;-D
 
Ich liebe es so sehr, wenn ich in der Natur bin und so viele Tiere beobachten und sehen kann, Gottes wunderbare Natur ;-D
 
Ja, und heute Mittag ist es dann passiert- ich bin ja seit Tagen schon von Morgens bis Abends die ganze Zeit unterwegs, meißtens ohne Pause und ganz viele unterschiedliche Dinge.
 
Als ich heute MIttag mich aufs Sofa gesetzt habe und meinen Salat gegessen habe, bin ich anschließend auf dem Sofa eingeschlafen ;-D
Hups,  hat der Körper vielleicht gebraucht ;-D
 
Heute kam auch der erste Regen, wie sieht es bei euch aus?

Morgen und übermorgen soll es ja bei uns gewittern, auf jeden Fall ist die Luft jetzt schon klarer und kühler.
 
Ich wünsche euch einen wunderbaren Abend, und einen guten Start morgen ins Wochenende
 
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Totenbeschwörung in der Bibel

von Cleopatra am 11.07.2019 18:37

 Hallo ihr lieben,
 
Gleichzeitig, obwohl es in der Bibel so steht, steht es im AT, und die Menschen waren keine Christen.
 
Ich verstehe den Satz nicht so richtig, bedeutet dies, dass alles, was im alten Testament für uns Christen nicht von Bedeutung ist? Es zeigt ja, wie Gott darüber denkt und ich denke nicht, dass sich Gott da geändert hat.
 
Von Elia oder Elisa (die verwechsel ich leicht) steht geschrieben, dass er sich auf den toten Jungen der Witwe legte, betete, flehte und Gott vorhielt. Und Gott erhörte dies, der Junge wurde seiner Mutter lebend zurückgegeben.
 
Zu allererst: Ich verwechsele beide auch immerwieder, eben, weil die Namen so ähnlich sind und beide direkt hintereinander gewirkt haben ;-D
 
Du sprichst 1.Könige 17 anm deb Text nun hier zu zitieren, wäre vielleicht etwas zu viel.
Ich habe ihn mir aber extra nochmal durchgeleden.
Ja, Elia ging hoch, legte sich auf den leblosen Körper.
Aber er sprach nie mit dem Toten, er sprach und betete zu Gott.
Nirgends kann ich lesen, dass Elia Kontakt zu dem Toten aufnahm.
 
Ich finde, dass dies eben ein riesen Unterschied ist.
Jesus hat Menschen auferweckt ja, auf jeden Fall.
 
Aber ist dies ein Beispiel für das Sprechen mit Toten, wenn doch an anderer Stelle dies als Greuel Gottes dargestellt wird....?
Da kann etwas in meinen Augen nicht stimmen.
 
Ich denke, ja, es gibt viele Christen, bei denen Dinge praktiziert werden. Umso wichtiger, dies mit der Bibel zu vergleichen, da wir ja schon oft gesehen haben, wie sich Esoterik oder eben der Teufel selbst in Schafspelz unter uns mischen will und verführt.
 
Das Thema Öl ist auch ein interessantes Thema, da habe ich auch so eine etwas andere Meinung zu, wobei ich eine andere Meinung und Praktizierung da auch ehrlich gesagt nicht so schlimm finde. Kann man halt so oder so sehen, ich denke, niemand macht da was unbedingt falsch.
 
Solche medialen 'Kanäle' glauben ihrer Stimme die sie hören alles und halten sich für Auserwählte, die einer Mission folgen, andere Menschen für ihre Kräfte und Kontakte zu interessieren und somit Gläubige um sich zu sammeln.
 
Hm, nun, also Jesus spricht zu uns, ja unbedingt. Aber Jesus würde sicher nie dafür sorgen, dass es sich irgendwann um eine Person dreht.
Es geht immer zu Ehre Gottes und Gott benötigt keine Sensation, wobei man da auch aufpassen und nicht zu sehr verallgemeinern darf, finde ich.
 
Gott spricht auf viele Wege zu uns. Manchmel auch direkt, aber nie entgegen der Bibel.
 
Und bestimmt auch keine weitere Lehre, abgesehen vom Evangelium.
 
Lg Cleo

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