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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Für Nachtschwärmer ein paar Bibelworte

von Burgen am 03.07.2019 23:25

Sprüche 3,13-16 / Die Weisheit wird belohnt

13 Wohl dem Menschen, der Weisheit findet, dem Menschen, der Einsicht erlangt!

14 Denn ihr Erwerb ist besser als Gelderwerb, und ihr Gewinn ist mehr wert als feines Gold.

15 Sie ist Kostbarer als Perlen, und alle deine Schätze sind ihr nicht zu vergleichen.

16 In ihrer Rechten ist langes Leben, in ihrer Linken Reichtum und Ehre.

***
Das sind ja erstmal alles Versprechungen. Und dann ist es nochmal ein Unterschied, finde ich, ob laut gelesen wird
oder sozusagen nur mit den Augen drübergefahren wird.

Eine ganz gute Erfahrung bringt es, die Verse in die Anbetung Jesu zu transportieren.
Zunächst in jedem Satz
Jesus selbst anzusprechen.

Jesus, du bist die Weisheit und du schenkst Einsicht.
Jesus, du bist kostbarer als Gold und kostbarer als Edelsteine, Perlen und Diamanten.
Jesus, du bist soviel kostbarer als alle Schätze der Erde.
Jesus, du bist kostbarer als langes Leben und kostbarer als Reichtum und Ehre.

Maria Emilia Baptista de Oliveira hat sich sehr mit angewandter Anbetung beschäftigt.
Gott hat sie so geführt, dass sie ihren Mann von Tod ins Leben salben und beten konnte.

Drei Büchlein schrieb sie für Anbeter und die es werden wollen. Bitten ist nicht erlaubt in dieser Zeit.
Eines heißt: Bete Gott an - und lebe im Sieg.

Und die Erfahrung ist, dass es wirklich nicht einfach ist (für mich) über einen längeren Zeitraum am Ball zu bleiben.
Jedesmal wenn ich dann wieder damit beginne die wirklich kleinen Büchlein zu lesen kommt mir alles wie neu vor.

Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung damit gemacht?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gnade und Wahrheit

von Burgen am 03.07.2019 23:00

Sprüche 3,1-3 / Die Weisheit wird belohnt

1 Mein Sohn, vergiss meine Lehre nicht,
und dein Herz bewahre meine Gebote!

2 Denn sie werden dir Verlängerung der Tage und Jahre des Lebens
und viel Frieden bringen.

3 Gnade und Wahrheit werden dich nicht verlassen!

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

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Beiträge: 730

Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von chestnut am 03.07.2019 21:40

dass Hypersensibilität schon seit den 70igern Jahren besteht,
...<< vermutlich ‚gab es das‘ immer schon. Besonders in Großfamilien gehört es sicherlich zum Alltag.

Ja da habe ich mich falsch ausgedrückt. Bestehen tut es sicher schon immer. "Festgestellt" oder "beschrieben" wäre das bessere Wort dafür.

Vielleicht hat man es früher - wie so vieles - einfach anders genannt, vielleicht Überempfindlichkeit oder was auch immer.
Das ist einfach ein Gedanke dazu von mir
Chestnut

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Volki

63, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

christliche Seminar

von Volki am 03.07.2019 18:43

Hallo miteinander,
Ich hab gestern per Mail eine Einladung erhalten zu einem Wochenendseminar von dem ehemaligen Chefarzt der Psychosomatischen Abteilung in Weringerrode. Wir sind diesesmal micht dabei, aber ich kann es nur wärmstens empfehlen.



Wochenend - Bibelseminare
vom 19.07.-21.07.19 ist wieder Dr. Martin Steinbach in  Freizeitheim Hais Felsengrund in Zavelstein zu einem Wochenend-Bibelseminar.
Er behandelt ein interessantes Thema und bringt, wie immer, seine langjährigen Erfahrungen als Arzt und Christ ein. Ich freue mich darauf und lade Sie herzlich ein.
Anmeldungen gehen wie immer direkt an das Haus Felsengrund.

Auf der Achterbahn unserer Gefühle –
Wie der Heilige Geist unsere Gefühlswelt verändert und heiligt


Freitag: 19.07.2019

19.30 Uhr Unsere Gefühle – wie entstehen sie und wie wichtig sind sie?

Samstag: 20.07.2019

09.45 Uhr Minderwertigkeitsgefühle

15.30 Uhr Schuldgefühle

19.30 Uhr Trauer und Schmerz

Sonntag: 21.07.2019

9.45 Uhr Freude, Frieden, Glück – wie der Geist Gottes uns beschenkt

Herzilche Grüße 
Volki

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.07.2019 19:04.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von Burgen am 03.07.2019 12:27

Hallo Chestnut

>>dass Hypersensibilität schon seit den 70igern Jahren besteht, ...<<

vermutlich ‚gab es das‘ immer schon. Besonders in Großfamilien gehört es sicherlich zum Alltag.

Der Redner sagte, dass (jetzt weiß ich nicht mehr genau) etwa 1-10 % der Bevölkerung betroffen sind.
Männer und Frauen fast gleichermaßen. Die Männer tun sich heutigentags nur schwerer damit anzuerkennen,
dass sie nicht krank oder verweichlicht sind, eben einfach „nur“ hypersensibel.

Ich denke mir, dass die damaligen Psychiater, Psychologen, Philosophen usw. eben dieses „Phänomen“ als Krankheit,
schwere psychische Krankheit, einstuften und unbedingt behandlungsbedürftig sahen.

Diese Menschen wurden und werden auch zur „Seelsorge“ geschickt, vermittelt.
Und die betreffende Person, psychisch problematische Person, weiß dann gar nichts mit dem vermeintlichen Seelsorgegespräch
recht was anzufangen. Vielleicht bedankt er sich und geht dann wieder.

Heute, nach fast 50 Jahren später (beinahe 2 Generationen später) weiß man halt mehr.
Das heißt aber nicht, dass die Psychiatrie ihre vermeintlich anvertrauten Menschen nun so einfach gehen lässt ...


Gruß
Burgen

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Volki

63, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Volki am 03.07.2019 10:28

Eschkopf_2-480x360-240x180.jpg

Hallo,

nach einer längeren Schreibpause ein Lebenszeichen.
Im Moment hab ich Urlaub und so war ich gestern mit meiner Tochter und Hund im schönen Pfälzer Wald unterwegs. Davon möchte ich ein paar Eindrücke weitergeben.



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Eschkopfturm

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Liebe Grüße
Volki

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 03.07.2019 09:18



Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. __ Psalm 90,12 

Jesus spricht: 
Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. __ Matthäus 7,24 


Johannes 4,5-14 (15-18) 
Jakobus 1,19-27 


Ich weiß, woran ich glaube ich weiß, was fest besteht, wenn alles hier im Staube und Sand und Staub verweht; 
ich weiß, was ewig bleibet, wo alles wankt und fällt, wo Wahn die Weisen treibet und Trug die Klugen prellt. 
(Ernst Moritz Arndt) 

*** 
Lehre uns bedenken - dass wir sterben müssen - auf dass wir klug werden. =  wie kann das geschehen?  = was bedeutet das? 

Jesus in der Bergpredigt, als er auf dem Berg saß und die Menschen sich um ihn dort sammelten um seine Worte, Lehre, Grundlagen des Glaubens, hörten und aufsaugten, spricht er bis heute auch zu uns: 
Wer diese meine Rede hört und tut sie, ..., der ist klug und sein [geistliches] Haus, im menschlichen Leben und im geistlichen Leben baut sein Haus auf Felsen. {so wie m Himmel - so auf Erden} 

Johannes 3,3 = Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, wurde, kann er das Reich Gottes nicht sehen. 


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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ

von Micro am 02.07.2019 16:15

Bei dem Begriff 'Verlassen' muß ich immer an Jesus denken, der ausrief 'Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen'

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von Burgen am 02.07.2019 14:36

Liebe Cleo, was meinst du ‚mit organische‘ Veränderungen? Das Gehirn?

Neuronen sind wie ein Nervengeflecht, vergleichbar mit einer dichten Krone. Meist sieht man dann nur die Blätter und nicht die Verzweigungen der Äste. Das habe ich schon in Büchern von Wissenschaftlern gesehen, die sich mit dem Gehirn befassen. Es erforschen.

Von dort stammt auch die Aussage, wenn ein Mensch stereotyp die gleichen Gedankenmuster nutzt, hat, dann ‚verarmt‘ eine sogenannte dicht bewachsene Krone und es entstehen soetwas wie Autobahnen anstatt verzeigte Zweige.

Normalerweise ist so ein verzweigtes Dach mit jedem neuen Lern-und Gedankenschritt oder -Muster veränderbar.
Je einseitiger jedoch die Gedanken sind, desto starrer werden sie auch. Eben wie eine Autobahn.

Beispiel:
Ein Mensch denkt nur das was er immer so denkt am Tag. Und er empfindet bald sein Leben als langweilig und wird dem überdrüssig.
Dann bekommt dieser Mensch Gelegenheit einen kleinen, aber wichtigen Job zu tun. Er ist schon Rentner. Mit dieser Jobtätigkeit hilft er nun dem Betreiber der Arbeit und gleichfalls sich selbst. Denn nun ist er in seinem Denken, seinem Überlegen und den Tag neu strukturieren, ziemlich ausgefüllt. Er blüht auf, istzufrieden und das Gehirn bekommt genügend Input um nicht einrosten zu können. Das Schmankerl vielleicht ist dabei, dass der Mensch sogar Gelegenheit bekommt ganz neuen Umgang mit fremden Menschen zu pflegen. Ein Gewinn für alle Beteiligten.



Lg
Burgen

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5533

Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von Cleopatra am 02.07.2019 12:50

Vielen Dank liebe Burgen für deine Zusammenstellung ,das ist wirklich sehr interessant.
 
Ich frage mich, wenn man diese organischen Veränderungen benennt- dann müsste man diese doch auch irgendwo beweisen und untersuchen können, oder....?
 
Ist jetzt nur ein Gedanke von mir. Ich habe mir das auch schon gedacht, dass es mehr ein Wesenszug ist, und demnach von Gott so erschaffen ist.
 
Und Gott macht keine Zufälle.
 
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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