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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 17.09.2018 08:37Heute lesen wir Gottes Zusage, die „eigentlich“ allen Menschen gilt:
::: *** :::
Ich will sie retten von allen ihren Abwegen, auf denen sie gesündigt haben, und will sie reinigen, und sie sollen mein Volk sein. Hesekiel 37,23
Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unseren Sünden mit seinem Blut und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Offenbarung 1,5-6
Barmherziger Heiland, du bist uns nachgegangen in Liebe und hast uns gefunden, wo immer wir uns verirrt hatten.
dein Leben hast du für uns gegeben.
Du verleihst uns eine Würde, die wir nicht verdient haben.
Du beauftragst uns, obwohl wir versagt haben.
Staunend danken wir dir und bitten dich zugleich, dass unser Leben deine Liebe widerspiegeln möge.
(Gebet der Redaktion)
Römer 6,18-23
Prediger 4,17-5,6
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 08:30Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 08:28Da wird "Pfingst-Wirkung" zur "Pfingstwirklichkeit" und ganz eindeutig stimmig, echt und wahrhaftig.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 17.09.2018 08:25Pfingsten ist in der Bibel, so wie ich sie verstehe, ein fester Begriff. Und leitet sich aus der Bibel selbst, dem AT, her.
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 17.09.2018 07:29Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 05:34Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 16.09.2018 20:13Liebe Anne,
entschuldige bitte. Das Wort istfalsch geschrieben. Es muss so geschrieben werden , www.tpi-flyer.de
Es ist halt wichtig, zu wissen was Prophetie in der Bebel bedeutet. Erst dann kann man den nächsten Schritt tun und vielleicht durch Gott selbst eine Prophetie für zB unser Land erhalten. Und die werden von anderen geprüft werden.
ZB war eine Prophetie für unser Land von einem charismatischen Pastor aus Braunschweig ihm geschenkt. Seine Kollegen in seiner Gebetsgruppe kamen mit ihm überein, diese damals nicht zu veröffentlichen. Erst einige Jahre später kam der Zeitpunkt, diese weiter zu geben.
Und es ging darum, dass Deutschland Buße tun und Vor Gott demütig sein.
Man lese es selbst. Auskunft gab die Schweizer Seite.
Grüße
von Burgen
Die entsprechende Seite kann ich nicht mehr finden. Und der Pastor fällt in den Google Seiten in nicht so gute Beurteilung.
Dennoch sollte de wohl wirklich umkehren (Buße tun) und sich neu ausrichten auf Gott und sich zu Jesus bekennen, mit ihm leben.
Salz sein. Es gibt ja wirklich viele Prophetien, an die tausend wohl, die schon erfüllt sind. Weitere folgen.
Inwieweit Prophetien für einzelne Menschen heute gelten, ? Das muss jedenfalls anhand der Schrift geprüft werden und darf nicht verwechselt werden mit einem guten Gefühl dafür, dass dies oder das eintreten wird im eigenen Leben.
Eine ehemalige Kollegin erzählte öfter davon, dass sie Prophetien von einem Mann gehört hätte, bezogen auf unser Land durch Gottes Wirken und meist von Jerusalem und Israel.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 16.09.2018 20:08Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von bettyb am 16.09.2018 19:42Ihr Lieben, ich melde mich für heute ab. Habe Kopfschmerzen und bin kaputt. LG an alle Betty
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von solana am 16.09.2018 16:40Die Geschichte, die mein Mann erzählt hat, erinnerte mich an das Gleichnis vom barmherzigen Samariter - nur dass hier kein Samariter vorbeikam und mein Mann sich irgendwie ohne Hilfe behelfen musste ... es kamen nur die religiösen Menschen vorbei, die auf dem Weg zum Tempel waren und die keine Zeit für eine Liebestat hatten ...
Diese Gleichnisse, in denen es um das Verhalten von Pharisäern und Schriftgelehrten geht, sind heute noch genauso aktuell wie damals. Aber die meisten Christen würden das weit von sich weisen und merken gar nicht, wie nahe sie dem oft kommen ....
Das Schönste, was ich mal in diese Richtung gehört habe:
In einer Bibelstunde wurde die Geschichte vom Pharisäer und Zöllner durchgenommen, in der der Pharisäer stolz seine guten Taten aufzählt und Gott dafür dankt, dass er kein so schlechter Mensch ist wie der Zöllner neben ihm.
In der abschliessenden Gebetsgemeinschaft betete dann einer: "Danke, Gott, dass ich nicht so bin wie der Pharisäer in der Geschichte."
Ohne zu merken, dass er praktisch genau dessen Worte wiederholte und in der selben Einstellung - sich über andere stellend und auf andere herabsehend - betete .....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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