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Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5534

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 11.09.2018 11:05

Burgen: Wir wissen, Gottes Geist - weht wo und wie er will. Da denke ich gerade an Elia, als Gott am Ausgang der Höhle vorüber schritt.

Stimmt
Zudem, wie du gerade schriebst, denke ich nicht, dass die vom Heiligen Geist erfüllten Menschen, die als betrunken sich darstellten, selbst die Worte, die sie Aussprachen, verstehen konnten.

Liebe Burgen,
darum geht es ja.
Das fettmarkierte steht eben so nicht in der Bibel, es wurde von Pal in der zweiten Minute so interpretiert.
1 Und als der Tag des Pfingstfestes erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen.
2 Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen.
4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation unter dem Himmel.
6 Als aber dieses Geräusch entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder Einzelne sie in seiner eigenen Mundart reden hörte.
7 Sie entsetzten sich aber alle und wunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galiläer?
8 Und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind:
9 Parther und Meder und Elamiter und die Bewohner von Mesopotamien und von Judäa und Kappadozien, Pontus und Asien
10 und Phrygien und Pamphylien, Ägypten und den Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin und die hier weilenden Römer, sowohl Juden als auch Proselyten,
11 Kreter und Araber - wie hören wir sie von den großen Taten Gottes in unseren Sprachen reden?
12 Sie entsetzten sich aber alle und waren in Verlegenheit und sagten einer zum anderen: Was mag dies wohl sein?
13 Andere aber sagten spottend: Sie sind voll süßen Weines.
Wir lesen- der Geist kam, die Jünger gingen raus und redeten- und die Leute die es mitbekamen, waren erstmal sehr erstaunt und einige sagten das betrunkene doch spottend.
Ich weiß jetzt nicht, ob du schonmal betrunken warst.
Aber kannst du im betrunkenen Zustand Zeugnis geben?
So dass die anderen es eben klar als große Taten Gottes erkennen?
Bevor jetzt Gegenfragen kommen- ich weiß aus Erzählungen, Filme und Co, dass dies im betrunkenen Zustand nicht geht
Und ja, das was du zum Video 2 sagst bezüglich schunkeln und so, das hört sich für mich nach bayrischem Oktoberfest an ..
Hm, das war nun nicht gemeint mit dem Oktoberfest, hör es dir am Besten an, das zweite Video, Minute 2.
Lg Cleo
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Leah am 11.09.2018 11:03

Hallo Solana,

der echte Glaube beginnt mit einer Furcht/Ehrfurcht vor Gott, die sehr erschrecken kann.

 

Ps 111,10 Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang: eine gute Einsicht für alle, die sie ausüben. Sein Ruhm besteht ewig.

Spr 1,7 Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Weisheit und Zucht verachten nur die Narren.

Spr 9,10 Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang; und Erkenntnis des allein Heiligen ist Einsicht.

 

Aber bei der Evangelisation bewusst Angst oder Druck machen, macht keinen Sinn. Nur dass es Angst machen kann, die ganze Wahrheit zu sagen, das ist so. Da hatte aber weder Jesus, noch Paulus ein Problem damit.

Jesus redete oft davon, dass die Mehrheit verloren gehen wird. Er redete davon, dass auf Ungläubigen der Zorn Gottes bleibt (nichts von der Liebe!!!) und davon, dass der Weg und die Tür schmal ist und nur wenige hindurchgehen. Er redete von ewiger Pein, Verdamminis und sprach die Pharisäer konkret an, als das Maß voll war und er ihnen sagen musste, dass sie das Heil verpasst haben, weil sie ihn wider besserer Einsicht mit Satan gleichmachten.

Es ist schwer, sich vom Geist Gottes leiten zu lassen, wenn man vorgefertigte Gedanken im Kopf hat, was man wie sagen soll und was nicht. Daher habe ich die wesentlichen Wahrheiten im Kopf und bete um Weisheit und die rechten Worte. Sind die hart, ist es halt so. Sind sie oberflächlich, dann das, und sind sie einladend, dann war eben das dran.

Jesus evangelisiert die kanaanitische Frau und macht sie mit Hunden gleich, sie kommt zum Glauben und will dann eben das, was für die Hunde abfällt, er spricht mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen freundlich über ihre Sünde und überführt sie und sie kommt zum Glauben, und er droht Menschen an andere Stelle mit der Verdammnis (Lk 11, 31,32), sie waren noch nicht so weit für die Perlen, die wir ja den Hunden und Schweinen (Bilder für Menschen, die die Sünde noch lieben) nicht hinwerfen sollen.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2018 11:05.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Leah am 11.09.2018 10:47

Hallo Jonas,

Du verdrehst, weil Du "Leid/Not kommt von Gott" und "Böses kommt aus Gott" eins machst. Das habe ich nicht gesagt.

Nochmal. Gott lässt das Leid zu (das er verhindern könnte), um seine guten Ziele zu erreichen. Er lässt auch das Böse zu.

Wie könnte der Mensch erkennen, dass er böse ist und einen Retter braucht, wenn Gott das Böse und das Leid nicht zulassen würde.

Daher kann man sagen, das Leid kommt von Gott. Aber er ist nicht böse, sondern nichts unreines ist in ihm. Die Wahrheit des gefallenen Menschen ist böse und das muss erkennbar sein, denn das Blöse verursacht Leid. Daher ist das Motiv und das Ziel Gottes gut, wenn er das Böse zulässt, auch wenn es Leid verursacht.

Gott erreicht aber noch mehr gute und heilige Ziele, indem er Leid zulässt. Siehe die Predigt, die ich weiter oben eingestellt habe.

Hier muss man auf die Worte achten. Wenn ein allmächtiger Gott etwas zulässt ist es gleichbedeutend damit, dass er es gibt. Es ist nicht gleichbedeutend damit, dass er es tut.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2018 10:48.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 11.09.2018 10:46

Liebe Cleo,

Wir wissen, Gottes Geist - weht wo und wie er will. Da denke ich gerade an Elia, als Gott am Ausgang der Höhle vorüber schritt.

Zudem, wie du gerade schriebst, denke ich nicht, dass die vom Heiligen Geist erfüllten Menschen, die als betrunken sich darstellten,
selbst die Worte, die sie Aussprachen, verstehen konnten.
Es ist „nur“ die Rede davon, dass die Menschen, die aus dem ganzen Land in Jerusalem versammelt waren, ihre eigenen Sprachen hörten. Das bedeutet, dass kein anderer diese Gottesworte erst noch übersetzen oder auslegen musste. Sie hörten Gott sprechen, ähnlich dem Esel, als Gott ihn in menschlicher Sprache hat sprechen lassen.

Und ja, das was du zum Video 2 sagst bezüglich schunkeln und so, das hört sich für mich nach bayrischem Oktoberfest an ...

Gruß
Burgen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 11.09.2018 10:35

Gottes Wahrheit ist Schirm und Schild. Psalm 91,4

Der Herr ist treu, der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen. 2.Thessalonicher 3,3

1.Timotheus 6,(3-5) 6-11a
Habakuk 3,1-19

Unter deinem Schirmen bin ich vor den Stürmen aller Feinde frei.
Lass den Satan wettern, lass die Welt erzittern, mir steht Jesus bei.
Ob es jetzt gleich kracht und blitzt, ob gleich Sünd und Hölle schrecken, Jesus will mich decken.
(Johann Franck)

::: *** :::
aus 1.Timotheus 6, 3-5, 6-11a

6 Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird.
7 Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, dass wir auch nichts hinausbringen können.
8 Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!
9 Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke und viele tödliche Begierden,
welche die Menschen in Untergang und Verderben stürzen.
10 Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen, etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt
und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.
11 Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge,
jage aber nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld, Sanftmut!
12 Kämpfe , den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist
und worüber du das gute Bekennrnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.

.:: *** :::
Herr Jesus hilf.

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von solana am 11.09.2018 10:35

Wenn ich mir mal die "Rolle" der Angst ansehe, die sie im Glauben spielen könnte, dann finde ich keine Grundlage dafür.



Denn, was bedeutet es denn, Angst zu haben, wovor, was steht dahinter?

Dass ich vielleicht nicht gut genug bin?

Das bedeutet doch dann, dass ich mein "Werk"/meine "Leistung" als die Grundlage meiner Erlösung ansehe und nun befürchten muss, evtl hinter den gestellten Anforderungen zurück zu bleiben - nicht gut genug zu handeln oder auch nicht gut genug zu glauben, evtl vielleicht in einem Punkt etwas falsch verstanden zu haben und da nicht zu 100% genau das ganz richtige zu glauben, und dann war alles umsonst ....



Oder - wenn ich davon ausgehe, dass es doch nicht meine eigene Leistung irgendwelcher Art ist, mit der ich mir die Erlösung verdienen muss, sondern Gottes Gnade - was würde in diesem Zusammenhang Angst bedeuten?

Fehlendes Vertrauen? Zweifel an Gottes Liebe? Zweifel an seinen Zusagen?



Sehr deutlich wird mir der Zusammenhang zwischen Angst und Gesetz (knechtischer Gehorsam aus Angst vor Strafe unter der Zuchtrute des Gesetzes) und die liebende Antwort des kindliches Vertrauens durch den Geist, der ruft: "Abba, lieber Vater!" in Gal 4, wo das direkt nebeneinander gestellt ist.



Wenn man nun statt vor der Zuchtrute des Gesetzes die Angst hat, den Anforderungen nicht zu genügen, die an einen "echten und richtigen Glauben" (insbesondere mit allen zu 100% richtigen und richtig verstandenen Glaubensinhalten), dann hat man eigentlich nur die Taten des Gesetzes durch eine intellektuelle Leistung ersetzt. Die wieder unter eine Zuchtrute führt, nicht in Freiheit, Vertrauen und Liebe.



Ich denke nicht, dass du das so krass verstehst, Leah.

Aber ich weiss, dass es viele Christen gibt, die - unbewusst - viel von dieser "Idee" im Hinterkopf haben und unter diesem Druck stehen.

Deshalb wende ich mich so gegen diese Formulierung, die - meiner Einschätzung nach - eine solche falsche Glaubensgrundlage verstärkt.



Gruss

Solana

Ich habe deinen Beitrag erst nach dem Absenden gesehen.
Ja, wie ich auch schrieb, ich gehe nicht davon aus, dass du selbst so denkst.
Aber, so wie du es formuliert hast, klingt es für mich sehr missverständlich und kann Menschen weiter in eine Unfreiheit treiben.
Die ich so schade finde, weil uns eben ein Zugang zu so reichem, erfüllten Leben eröffnet ist in Liebe, Freude und Friede.

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2018 10:40.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Leah am 11.09.2018 10:29

Hallo Solana,

ich bin da ganz Deiner Meinung und nehme daher an, dass Du mich missverstanden hast.

Wie ich schrieb ist der Herr Anfänger und Vollender des Glaubens. Er muss den Menschen erleuchten (Joh 1,9), überführen (Joh 16,7-11) und in alle Wahrheit führen (Joh 16,13). Ein erleuchteter Mensch erkennt, dass es Gott gibt und die Schrift Gottes Wort ist und wahr. Dadurch lässt er sich überführen. Wie kann man denn glauben, wenn man nicht sicher ist, ob es wahr ist? Um die Schrift richtig zu verstehen, braucht man den heiligen Geist.

Wie bei einer natürlichen Geburt ist es auch bei der geistlichen. Der Mensch bekommt Leben schon vor der Geburt (Öl beim Gleichnis der Jungfrauen), damit er sich bekehren kann. Tut er es, wird er wiedergeboren und bekommt genug Öl/den heiligen Geist in seiner Fülle, um auszuharren und den alten Menschen zu überwinden. Bekehrt er sich nicht, kommt es übertragen zu einer Totgeburt. Derjenige ist unerrettet. Im Gleichnis mit den Jungfrauen sehen wir, dass das bedeutet, dass er verloren geht. Dasselbe sagt uns der Hebräerbrief: Hebr.6, 5-8).

Ein wiedergeborener Gläubiger glaubt Gott, weil er weiß, dass es wahr ist, was er sagt. Und daher hört und tut er das Wort und baut sein Haus auf einen Felsen. Er wird vollendet und geheiligt.

Leah

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2018 10:30.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)

von Burgen am 11.09.2018 10:15

Hallo Stillness,
zufällig war auf meinem Smarti folgender Vortrag:

Die Kunst, eine Frau zu lieben - 45 Min.

Da rein zu hören ist fast so wie der Briefaustausch zwischen Goethe und Schiller. Stelle ich mir so vor .-))

LG
Burgen

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5534

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 11.09.2018 10:13

Liebe Cleo, ich denke mir, du wirst bei diesem Thema immer auf der Stelle treten. Du hast nun so viele negative Beispiele in dir. Du bist überzeugt von der unbiblischen Machart vieler Dinge. Das alles beeinflußt dich, - und das ist ganz logisch. Aber es macht dich voreingenommen und abweisend. - auch logisch.

Lieber Pal,
ich versteh, was du meinst.
Aber es betont ja auch wieder das Thema Erfahrungen.
Natürlich habe ich diese extremen Videos gesehen und noch nichts "harmlosereres".
Dass dies auch etwas beeinflusst, kann ich auch nachvollziehen.
Allerdings hören sich deine Worte so an, als sei ich quasi ein hoffnungsloser Fall wegen schlechter Erfahrungen.
Ich hoffe, dass alle trotzdem lesen können, dass ich mich eben nicht von diesen Erfahrnugen beeinflussen lasse, sondern eben biblisch hinterfrage.
Ich bringe doch biblische Argumente.
Und wenn du zB im Video 2 sagst, das Schunkeln und so sei richtig, weil die Jünger damals bestimmt geschunkelt haben, sonst hätte man nicht gesagt, dass die Jünger betrunken waren, dann habe ich dir eben gezeigt, dass du es falsch wiedergegeben hast bzw etwas hineininterpretiert und daher falsch geschlussfolgert hast (Leah hat es auch nochmal zitiert).
Dann kann doch nicht als Reaktion kommen "ach Cleo, du hast es halt noch nicht erlebt, sonst würdest du anders denken."
Cleo: Sie haben sogar das Evangelium weitererzählt- dafür muss man ja eben klar beim Verstand sein.

Pal: Ich weiß nicht wie klar man beim Verstand sein muß, wenn man in einer Sprache spricht, die man selbst gar nicht kennt? -

Wie Leah zitiert hat:
"Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden......."
Das hört sich für mich schon so an, als würden sie verstehen, was sie sagen.
Und es sind eben keine Laute, sondern klare Begebenheiten. Sie geben Zeugnis.
Wo steht, dass derjenige, der es ausspricht, in dem Moment nicht versteht, was er sagt?
(Und bitte hier um Verse im richtigen Zusammenhang.)
Die andere ist das "Gebrabbel" - nicht negativ gemeint - wovon Paulus im Korintherbrief deutliche Beschreibungen gibt, das der Verstand dabei fruchtlos bleibt etc...

Wo spricht Paulus davon?
chestnut: Ich habe aber auch schon eine total beeindruckende Herzlichkeit in einer Pfingstgemeinde erlebt, die wirklich von Herzen kam und keineswegs künstlich oder aufgesetzt war. Ich wusste gar nichts von der Ausrichtung der Gemeinde, als mich eine Bekannte zu ihrem Gemeindefest einlud. Sie war immer strahlend und freundlich. Und das Gemeinefest war einfach nur schön. Es gab nichts, was irgendwie aus dem Rahmen fiel.

Das finde ich wichtig, zu betonen.
Wir schreiben hier ja nicht von bestimmten Ausrichtungen, sondern eben über bestimmte Themen.
Ich weiß, ich hatte Pal gefragt, ob er in eine Pfingstgemeinde geht (oh, ich hatte glaube ich bei dem vielen Schreiben noch keine ANtwort darüber erhalten), aber da ging es mir mehr um das Verständnis im SOnne von "dann verstehe ich eher, wieso Pal das so sieht".
Burgen: So wie Solana es erlebt hat im Ausland, so erlebe und erlebte ich es auch. Und darin liegt überhaupt nichts was als verwerflich zu betrachten ist.

Und genau deshalb eben finde ich es wichtig, Erlebtes (ob nun gefühlt positiv oder negativ erfahren) biblisch zu hinterfragen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Burgen am 11.09.2018 10:10

Hallo Jonas,

deine Beiträge oben tun mir Gottes Allmacht noch weiter aufschließen als es seit seinem Schöpfungsgeschehen der ersten Worte in der Schrift schon tun.

Es ist dieses ungreifbare, was wir eben nicht begreifen können, jedoch später die Worte gegenüber Abraham ausdrücken und zurechtrücken:
Abraham ist die Gerechtigkeit in Gott durch Jesus, der damals noch nicht Mensch geworden war.

Gruß
Burgen

Antworten
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