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Cosima
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85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Cosima am 22.04.2018 20:17

Hallo liebe Oasis-Leser, 
euch allen einen lieben Gruß und ich hoffe, dass Ihr einen gesegneten Sonntag hattet?
Im Gottesdienst heute Morgen wurde betont: "Der Herr kommt! ER kommt bald!" Ja, das
wissen wir und darauf freue ich mich. Und es fordert heraus, sich darauf vorzubereiten. 

Aber wir leben noch in der Welt und hier und heute werden wir beschenkt, vom Herrn.
So auch mit dem herrlichen Wetter, das mir Freude macht. Ich habe einen schönen
Spaziergang gemacht. 


22416_Laufer_Schloss.jpg

Vorbei an unserem alten Schloss - entlang der Pegnitz und zum Marktplatz. Dort habe ich mir ein feines Eis
schmecken lassen, 
in der vollen Eisdiele - wo man herrliche draußen sitzen kann... Gott sei Dank auch dafür!

Euch noch einen guten Sonntag-Abend und morgen einen gesegneten Wochenanfang. 
Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Pal

68, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Pal am 22.04.2018 18:31

Burgen: Dann stellt sich die Frage: was bleibt?

Da fand ich folgendes im NT =>
Jak 5:11 Siehe, wir preisen die glückselig, welche ausgeharrt haben. Von dem Ausharren Hiobs habt ihr gehört, und das Ende des Herrn habt ihr gesehen, daß der Herr voll innigen Mitgefühls und barmherzig ist.

Da habe ich mich sehr gewundert, wo denn Gottvater so inniges Mitgefühl und Barmherzigkeit gerade mit Hiob gehabt hätte? Gerade das erscheint ja fehlend, inmitten der groben Wunden. Ok, am Ende war natürlich alles super. Aber mitten drinn? -
Dann habe ich danach gesucht. Und meine es gefunden zu haben!

Hi 6:8-10 O daß doch meine Bitte einträfe, und Gott mein Verlangen gewährte, daß es Gott gefiele, mich zu zermalmen, daß er seine Hand losmachte und mich vernichtete! So würde noch mein Trost sein, und ich würde frohlocken in schonungsloser Pein, daß ich die Worte des Heiligen nicht verleugnet habe.

Inmitten seiner schlimmsten Schmerzen erklärt Hiob, was in seinem Leben das absolut Wichtigste war. Gottes Worte nicht zu verleugnen!
Wer hat das in ihn gelegt? War das er selbst oder war das Gott in ihm? - Ich meine das Letztere.

oder hier=>

Hi 19:25-27 Aber ich weiß, daß mein Erlöser lebt; und als der Letzte wird er über dem Staube sich erheben. Und nachdem diese meine Haut zerschlagen ist, werde ich, ohne mein Fleisch, Gott sehen. Denselben werde ich mir sehen, und meine Augen werden ihn schauen, und kein Fremder. Darnach sehnen sich meine Nieren in meinem Schoß.

Was für eine Liebessehnsucht herrschte in diesem gebrochenen Mann! Ich denke, hier war er auf einem Gipfel der Heiligmachung.
Und das nicht aus Eigenpotential, sondern aus dem Mitleid und Erbarmen Gottes, welcher solche Regungen in ihm aufsteigen ließ.

Hier würde ich sogar getrost folgende Worte Jesu auf Hiob anwenden=

Mat 16:17 ...Glückselig bist du, ... denn Fleisch und Blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.

Da war und blieb Göttliches in Hiob. Und das triumphierte schlußendlich und der Teufel wurde überaus beschämt und Gott absolut verherrlicht!
mM

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.04.2018 18:36.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Burgen am 22.04.2018 17:45

@pal, genau das fragte letzten ein Pastor. Was bleibt, wenn nichts mehr da ist?

Vielen Flüchtlingen des grausigen 2.Weltkriegs, wie auch den Flüchtlingen der Jetztzeit ergeht es ebenso.
Haus, Auto, oft auch Identitätspapiere, Arbeit, Menschen _ alles weg.

Oder wie wir von Bodelschwingh und anderen wissen, Frau im Kindbett gestorben, oder alle 12 Kinder
durch Krankheit gestorben ...

Und dann ebenso auch das große Thema der Gesundheit.
Die schlimme Diagnose, ob Christ oder nicht, zieht den Boden unter den Füßen.

Dann stellt sich die Frage: was bleibt? Was macht (mein) Leben aus? 

Da liegt es nahe zu fragen, wer bin ich eigentlich, als Mensch gehören wir (auch) zu anderen Menschen.
Die Großfamilien können ein Lied davon singen ... Da gibt es nicht nur eitel Sonnenschein.
Das lesen wir auch in den Evangelien aus dem Munde Jesu.
Die eigenen Hausgenossen werden zum Feind.

Ich weiß nicht, kann man denn wirklich immer alles auf Satan schieben?
Wohl eher nicht.
Bei Hiob liegt die Sachlage anders, weil es zur Erklärung dessen gehört, was mit ihm geschieht.

Interessant finde ich die Aussage, dass wir heute über 7 Milliarden Menschen sind.
Jedoch das Heer der Engel und derer, die den Himmel verlassen mussten, ist zahlenmäßig gleich geblieben.

1/3 schlechter Einfluss, 2/3 guter Einfluss. Das Heer der Engel deckt also 2/3 ab.
Und die Christen, in denen Jesus lebt, durch sie lebt Jesus auf der ganzen Welt, trotz der Todesfälle.
Das Licht scheint , die Finsternis behält nie das letzte Wort.


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bettyb

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 59

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von bettyb am 22.04.2018 15:06

Hallo!
Habe eigentlich vor heute Abend zu kommen. Allerdings sind für hier Gewitter angesagt. Also falls ich doch nicht kommen kann, möchte ich euch die Info geben, das ich die Stelle in der Tagespflege bekommen habe. Allerdings weiß  ich nicht, ob ich sie annehme, da ich dadurch finanziell Einbußen hinnehmen muss und ich weiß nicht, ob wir das dann hinbekommen. Ich habe schon gebetet, wie ich mich entscheiden soll. Habe aber irgendwie noich keine konkrete Antwort und weiß im Moment nicht so wirklich weiter. Ich bitte Euch dafür zu beten.
LG Betty

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Pal

68, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Pal am 22.04.2018 14:14

Warum prüft GOTT uns Menschen? -
Natürlich mit genau den entgegengesetzen Motiven wie der Satan!

Die Menschen sollen zu einer intensiveren Gottesverbindung gelangen. Und genau da war es für Hiob nötig, das er zuerst einmal alles einbüßte, was er so stabil und fest erlangt hatte:

Hio 1:10 Hast du (Gott) nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingehegt?

Jetzt verschwand all dies und was blieb? - LIEBE im Reinformat sollte offenbar werden!

Und das wurde auch im Endergebnis erlangt!!!

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von nennmichdu am 22.04.2018 11:37

Hallo Beroeer,


ich kann noch nicht recht verstehen, wie du dem Satan soviel Souveränität und Machtfülle einräumen willst, als ob er willkürlich Menschen Schaden zufügen kann, sie in leidvolle Prüfungen führen dürfte.

Der Satan tritt vor Gott und bittet um Erlaubnis Hiob prüfen zu lassen. Ja, letztendlich bleibt es Gott selbst, der hier die Prüfungen kommen lässt:

Hiob 1,
11 Strecke (du, Gott!) jedoch nur einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er dir nicht ins Angesicht flucht!

Gott möge also seine Hand ausstrecken und Hiobs Prüfungen einleiten - nicht der Teufel. Und Gott erlaubt es dann dem Teufel, hier ganz gezielt - erst Hab und Gut und Kinder und dann Leib und eigene Gesundheit anzutasten.

Hiob 1
12 Da sprach der HERR zum Satan: Siehe, alles, was er hat, ist in deiner Hand. Nur gegen ihn selbst strecke deine Hand nicht aus! Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN fort.


Und das finde ich nun wieder sehr tröstlich, das alles, was einem Menschen an leidvollen Prüfungen wiederfahren kann, an Gott zuvor vorbei muss. Von ihm abgesegnet und gebilligt werden muss. Das hier der Teufel nicht nach eigenem Gutdünken Menschen quälen darf.


Weiterhin sprichst du immer davon, das Gott Hiob als rechtschaffen und fromm bezeichnet. Vergisst aber, das auch Hiob ein Sünder wie jeder andere Mensch auch war. Und damit halt nicht durch seine guten gerechten Taten vor Gott bestehen kann, oder hier ein Anrecht auf Segen geltend machen kann.

Wenn Gott uns segnet, uns ansieht, uns zu ihm zieht, uns in den Stand von Gotteskindern bringt, dann ist das alles Gnade und nicht auf den Verdienst unserer Werke zurückzuführen. Und hier liegt auch ein Irrtum Hiobs begründet. Das er halt meinte, Gott müsse ihn segnen. Weil er sich nichts hat zu schulden kommen lassen.


Gruß,
Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Joh 14, 1-13 "Wer mich (Jesus Christus) sieht, der sieht den Vater (Gottvater)"

von Burgen am 22.04.2018 10:23


Wie "sieht" man Jesus?

Die Aufforderung Jesu, wer mich sieht, sieht den Vater, ist für jeden Christen lebensverändernd.

Rein menschlich gesehen, betrachten wir einerseits die Bibelbücher,

andererseits haben die meisten Menschen ein mehr oder weniger lebhaftes Gedankengespräch über den Tag,

manchmal in den Schlaf hinüber reichend.

Aufgewachsen in einer christlichen Gemeinde, lernt schon ein Kind zu beten.

Später wird Gebet oft vergessen. Der Grund scheint auf der Hand zu liegen.

Die Ausbildung, Umzug, neue Freunde oder auch keine, andere Interessen usw.

Manchmal scheinen die Wellen des Lebens über den einzelnen Menschen zusammen zu schlagen.

Der junge, ältere oder alte Mensch denkt in seinem Herzen, dass es so nicht weitergehen kann

und beschließt eine Änderung vorzunehmen.

Er beginnt zu beten, oder liest in einer Bibel, hört und sieht auf YouTube Videos an, die sich mit christlichen

Inhalten beschäftigen. Musik und Gesang rührt die Seele an.

Jedoch, geschieht das Wunder Jesus zu sehen und durch Jesus Gott als Vater zu sehen?

Wie und wo sind hier die Menschen gefordert, die eine Beziehung mit Jesus leben und in ihm Beziehung zum Vater leben?

Das Internet kann eine gute Möglichkeit darstellen, aber auch eine Verführerung, Augenwischerei sein.

Denn niemand weiß, wie christliche Glaubenswahrzeitsvermittlung die Herzen oder die Gedanken anderer bewegt.

Es ist jedenfalls "lebensrettend" Jesus zu 'sehen' und durch ihn den Vater als Vater erfahren.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 22.04.2018 09:56


JUBILATE = Jauchzet Gott, alle Lande!    Psalm 66,1

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.    2.Korinther 5,17 

Johannes 15,1-8
1.Johannes. 5,1-4
Predigt 2.Korinther 4,16-18       Psalm 66

Losung

Auf dich, HERR, mein Gott, traue ich!
Hilf mir von allen meinen Verfolgern und erretten mich.    Psalm 7,2

Jesus betet:
Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahret vor dem Bösen.    Johannes 17,15

Nun Lob, mein Seel, den Herren, was in mir ist, den Namen sein.
Sein Wohltat tut er mehren, vergiss es nicht, o Herze mein.
Hat dir dein Sünd vergeben und heilt dein Schwachheit groß, errett' dein armes Leben,
nimmt dich in seinen Schoß, mit reichem Trost beschuettet, verjüngt, dem Adler gleich;
der Herr schafft Recht, behütet, die leidn in seinem Reich (Johann Gramann)

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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Beroeer am 22.04.2018 07:29

Hallo Thomas,

Beroeer
Wenn Gott Hiob „beispiellos „untadelig" bezeichnete, wieso sollte er dann überhaupt
geprüft werden, noch dazu beispiellos?
Thomas
Hierzu fällt mir Jesu Aussage aus Johannes 15 ein: 2 Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe.
Dies nun geht nicht auf meine Frage ein. Gott bezeichnet Hiob als so treu,

wie ein Mensch sein kann. Satan sieht das anders - Nicht Gott, oder sollte er Gottes Sprachrohr sein?
Doch dies soll die Aufforderung sein diesen treuen Mann bis aufs Blut zu quälen?
Wie verfährt Gott dann mit schlimmen Sündern?


Und ich kann nicht sagen, das Gottes Prüfung mit Abraham (als dieser seinen Sohn opfern sollte) hier - wie Du sagst - angemessener und schonender war, als bei Hiob. Abraham muss das Schlimmste auf diesen mehrtägigen Marsch zum Opferplatz durchgemacht haben. Da würde ich Hiobs Leid und Prüfung noch hinten anstellen.

Ich stelle mal die beiden Prüfungen nebeneinander.
Abrahams Prüfung finden wir in 1.Mose 22.
Vermutlich wurde geprüft wie stark sein Glaube wäre, und ob Abraham würdig wäre
ein Segensspender für andere zu sein , denn Gott hatte viel mit Abraham vor,
will viele andere DURCH ihn segnen.
Wie geht Gott vor?
Gott tritt direkt an Abraham heran, nicht hinterhältig, unerkannt, wie es der Teufel tut.
Gott rechnet mit der Gottesfürchtigkeit Abrahams, er unterstellt nicht das Negative,
Wie es der Teufel tut.
Abraham hatte jahrelang Erfahrungen mit Gott gemacht, hatte eine „sichere" Welt
Verlassen, wurde aber in einer „feindlichen" Umgebung immer bewahrt.
Schließlich erlebte er das Wunder der unmöglichen Spätgeburt seines Sohnes
Durch Sarah - er WUSSTE dass diese direkte Gottesprüfung gut ausgehen würde.
Gott geht nicht unmenschlich vor, er lässt Abraham nicht ins Hoffnungslose fallen,
denn jener rechnet (zurecht) damit seinen Sohn (schlimmstenfalls) durch die
Auferstehung zurück zu bekommen. Hebr. 11,19
Und: er hätte sich ja auch - im Gegensatz zu Hiob - verweigern können.

Welche Absicht treibt Satan an? Will er Menschen für Gott „veredeln"?
Er will ihre Gottestreue zerstören, er lässt seine ganze Wut auf sie los.
Je treuer jemand ist, umso brutaler geht er vor - siehe Hiob:
Er will solche Menschen um jeden Preis brechen!

Welcher Werkzeuge bediente sich Satan im Falle Hiobs?
Er führt die scheibchenweise, sich steigernde physische und psychische Drangsalierung durch:
Verlust materieller Güter bis zur Existenzvernichtung.
Schmerzhafte Krankheit.
Verlust des Vertrauensverhältnisses zu seiner Frau.
Verlust der Kinder, durch deren Tod. Für Hiob gab es kein Entkommen
Und er wusste nicht warum ihm das widerfuhr.
Am schlimmsten aber war dies:
Die Boten, welche die Hiobsbotschaft von der Feuerbrunst brachten sagten:
16 ......: Feuer Gottes fiel vom Himmel und verbrannte Schafe und Knechte und verzehrte sie,
Seine Frau fordert ihn auf:
9 ...............: Hältst du noch fest an deiner Frömmigkeit? Fluche Gott und stirb!
Seine „Freunde" reden ihm ein all das selbst , durch eigene Fehler heraufbeschworen
zu haben - das Missfallen Gottes zu haben.
Ein Gedanke der aber grundfalsch war, wie Gott selber bezeugte, was Du aber
Ausblendest.


Gruß
Beroeer

Weiter dann mit:
Worum es im Falle Hiob eigentlich ging

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Pal

68, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 22.04.2018 04:57

Gottes Geheimnis gerechter Gnade 4 Teil

Die Befreiung durch Glaubens von den eigenen, mühevollen Werken.
Nur durch Jesu Blut und Gerechtigkeit geht mein Kamel durch´s Nadelöhr!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.04.2018 04:58.
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