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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von bettyb am 14.01.2018 19:57Hallo, Ihr Lieben! Muss mich für heute noch mal entschuldigen. Hatte heute 2 Mal Dienst und bin immer noch erkältet. Habe zwar ab morgen Urlaub, bin aber heute nicht mehr aufnahmefähig. >LG an alle Betty
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: jovetodimama will dabeisein
von nennmichdu am 14.01.2018 18:29Hallo,
auf die hier gestellten Fragen möchte ich gerne eingehen:
Wiedergeboren bin ich, wenn ich Frieden mit Gott gefunden habe, Vergebung meine Sünden empfangen habe und mein Gewissen mich nicht mehr anklagen tut in dem was ich mache/denke.....
Bei anderen würde ich das gar nicht beurteilen wollen. Ich kann hier mit anderen lediglich Gemeinschaft (im heiligen Geiste) haben - selbst durch andere Glaubensgeschwister erbaut werden oder diese durch meinen Glauben erbauen.
Für jeden könnte ein Kriterium sein, ob er in einer Gemeinde Liebe erfährt, Gottes Wort hört und dieses ihn nährt und im Glauben stärkt und wachsen lässt.
Hier sich dann in eine Gemeinde mit seinen Gaben einbringen wird bei denen, die auf dem guten Wege sind gute Frucht bringen, bei denen die vielleicht (noch) nicht auf einem "guten" Wege sind, eher Anstoß und Unverständnis erregen.
Hier gibt es keine Pauschalantwort. In der Bibel heißt es, das man denen, die einen Gottes Wort gebracht haben (seinen Lehrern) auch vertrauen kann. Das wenn sie als Gemeindeleitung oder Älteste - wenn sie denn von Gott dafür eingesetzt sind - über die Seelen und den Glauben und das Wachstum "ihrer Schäflein" wachen.
Andererseits wird kein Schaf - kein Gottes Kind - einem falschen Hirten folgen - da es auch die Stimme des guten Hirten (Jesu) - Gottes Stimme kennt.
Wäre dann auch die Frage, wo findet man eine Gemeinde, wo Gottes Wort einen noch persönlich erreicht und anspricht. Hier könnte man dann erstmal klassisch bei christlicher Literatur/Biographien oder Predigten anfangen und dann umliegenden Gemeinden einen Besuch abstatten.
Gott ist ja da, als Vater - im Himmel. Aber uns als seinen Kindern auch nahe - durch den heiligen Geist. Als die Jünger Jesus selbst nach dem Gebet gefragt hatten, gab er ihnen als Adressat den gemeinsamen Vater - den Jesus und wir als seine Jünger gemeinsam hier im Himmel wissen. Und den wir dann um alles bitten können, was seinem Reich dient - es hier auf Erden mehr und mehr Gestalt annehmen zu lassen, in den Menschen, die uns begegnen. Durch die er dann verheißt - wo wir als seine Jünger zusammen kommen - das er miten unter uns ist.
Wo ich völlig sicher war, das Gott dies jetzt auch tun wird/will. HIer ist die Gebetsform aber nicht entscheidend. Als das es hier einer bestimmten Formulierung oder dem Nachsatz "in Jesu Namen" extra bedüfte. In Jesu Namen zu beten heißt ja nur das zu erbitten, was auch Jesus selbst erbitten würde - was in seinem Interesse/Willen ist. Das macht uns dann der heilige Geist deutlich.
liebe Grüße,
Thomas
jovetodimama will dabeisein
von jovetodimama am 14.01.2018 16:42Hallo, liebe Geschwister im Glauben!
Ich suche den gedanklichen Austausch mit Christen aller Konfessionen, die ihr Christsein ernst meinen und sich aufrichtige Gedanken machen über Themen, die Nichtchristen, wenn überhaupt, dann nur oberflächlich interessieren.
Im "echten Leben" (also in der Familie, im Wohnort, in der Kirchengemeinde) finde ich derzeit nur wenige, mit denen ich über solche besonderen Themen sprechen kann.
Ein Themengebiet, das mich aktuell interessiert - "Wiedergeburt" - umfasst folgende Fragen:
- Woran kann man erkennen, ob man wiedergeboren ist im Sinne von Joh. 3,3?
- Woran kann man dies bei anderen erkennen?
- Wozu ist es notwendig, dies zu erkennen?
- Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
Aktuell interessiert mich auch das Thema "Gemeinde":
- Woran erkenne ich, ob eine Gemeinde auf einem guten oder schlechten Weg ist?
- Wie kann ich (m)eine Gemeinde von innen stärken, wenn ich den Eindruck habe, dass sie auf keinem guten Weg mehr ist?
- Ab wann bleibt nichts anderes mehr übrig, als die Gemeinde zu wechseln?
- Wie findet man, hat man sich für einen Wechsel entschieden, eine Gemeinde, die nicht nur auf einem anderen, sondern auf einem besseren Weg ist?
Mich interessiert außerdem das Thema "Gebet":
- Wie sprecht Ihr Gott an im Gebet?
- Bei welchen Gebetsformen habt Ihr schon einmal spontane Gebetserhörungen erlebt?
- Gibt es Eurer Meinung nach Konfessionen, die ein nicht-biblisches Gebetsverhalten tradieren?
- Kennt Ihr Menschen, die Euch aufgrund Eurer Gebetsgewohnheiten das rechte Christsein absprechen?
Natürlich gibt es noch viel mehr, worüber ich gerne Eure Meinungen und Erfahrungen lesen und von Euch dazulernen würde. Ich freue mich daher, wenn Ihr mir recht bald und zahlreich antwortet und mir helft, mich rasch hier im Forum zurechtzufinden.
Liebe Grüße und Gottes Segen!
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9
von Burgen am 14.01.2018 10:51
Der Wochenspruch ist eingebettet in das Zeugnis des Johannes dem Täufer / Johannes 1, 15-18
Dieser war es, von dem ich gesagt habe:
Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist
und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte (als Mensch) unter uns,
und wir sahen seine Herrlichkeit,
eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater,
voller Gnade und Wahrheit.
Und Johannes zeugt von ihm und ruft:
Dieser war es, von dem ich gesagt habe:
Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist;
denn er war eher als ich.
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. ...
(Von dieser Fülle dürfen wir auch heute nehmen Gnade um Gnade.)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9
von Burgen am 14.01.2018 10:31Wochenspruch
Das Gesetz ist *durch Mose gegeben* ; die Gnade und Wahrheit ist *durch Jesus Christus geworden*. Johannes 1,17
Losung
Der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück. 1.Mose 39,23
Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, und uns etwas zurechnen als von uns selber;
sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott. 2.Korinther 3,5
Johannes 2,1-11
Römer 12 (4-8) 9-16
Predigt 1.Korinther 2,1-10 Psalm 55
Du bist Anfang, Mitte, Ziel.
Wer in deinem Namen all sein Tun und Werk beginnt, der sät guten Samen.
Segne meine Arbeit jetzt, dass sie wohlgelinge, dass ich das, was nützt
und baut,
lehrt
und hilft, vollbringe.
(Johann Amos Comenius/Theodor Gill)
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von SMart am 14.01.2018 02:42Wenn ich in einem Raumschiff auf eine Reise in eine ferne Zukunft wäre, würde ich folgendes nicht missen wollen ...
Ins Raumschiff mir gehört
'ne Bibel, die nicht stört,
in einer App verpackt,
zu Gott stets Funkkontakt.
Ein Akku, ständig voll,
das wär im Smartphone toll.
Natürlich Speis' und Trank,
mit Kleidern voll den Schrank.
Auch Waschgelegenheit,
sonst riech ich mit der Zeit.
Zum Ziel genügend Sprit,
ein Engel muss noch mit.
Wäre die Erde nach meiner Rückkehr leer,...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von nennmichdu am 13.01.2018 19:58indem ich mir vor Augen halte.... das alles möglich ist für den der da glaubt...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von nennmichdu am 13.01.2018 19:56nicht missen wollen...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von nennmichdu am 13.01.2018 19:56überall mein Bestes zu geben ohne mich daran zu erinnern, das alles möglich ist, für den der da glaubt...
wenn ich in einem Raumschiff auf eine Reise in eine ferne Zukunft wäre, würde ich folgendes nicht missen würden....
Re: wem gehört die Erde - was tat Jesus eigentlich am Kreuz?
von solana am 13.01.2018 19:05die bei jeder Anmeldung zwingend anzuerkennenden AGB's
Hallo LittleC
Die AGBs, die jeder bei der Anmeldung akzeptiert, besagen (u.a.), dass bei den Diskussionen bestimmte gemeinsame Werte vorausgesetzt werden, die nicht zur Diskussion stehen.
Es wird darauf verwiesen, dass die Mitarbeiter hinter diesen gemeinsamen Werten stehen, auch wenn sie zT aus ganz unterschiedlichen Gemeinden kommen.
Wer nun hier mit diskutieren möchte, unterschreibt bei seiner Anmeldung nicht diese Werte als eine Art Glaubensbekenntnis. Er kann persönlich zu einzelnen Punkten durchaus eine abweichende Meinung habe - und dies wird auch immer wieder deutlich bei einzelnen Usern. Die werden dann nicht rausgeworfen, weil sie nicht "meinungskonform" sind.
Aber die User verpflichten sich, diese Werte als Grundlage für die Diskussionen anzuerkennen; als Werte, die vorausgesetzt werden und selbst nicht zur Diskussion stehen.
Wer alles in Frage stellen will ohne jegliche Basis, der ist besser aufgehoben in einem allgemeinen Religionsforum, in dem es gar keine verbindliche Glaubensgrundlage gibt und grundsätzlich alles hinterfragt werden kann.
Es geht bei dieser Grundlagenfestlegung nicht darum, ängstlich Themen zu vermeiden, die unbequem werden könnten.
Es ist vielmehr eine sinnvolle Beschränkung, die mit dem Ziel dieser Community zu tun hat. Sie will eine Plattform bieten, um Fragen des christlichen Glaubens auf dieser Grundlage zu erörtern, nicht um allgemeine Diskussionen über "Gott und die Welt" ohne jede Verbindlichkeit.
Wenn dir die eine oder andere Formulierung nicht klar genug erscheint, finde ich es sehr gut, wenn du das ansprichst; man kann über alles reden und Missverständnisse beseitigen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


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