Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3060 | 3061 | 3062 | 3063 | 3064 ... 6965 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69645 Ergebnisse:
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam
von geli am 19.06.2017 19:47Allerdings kann man nicht zu Toten beten... und sie auch nicht um etwas bitten. Maria und alle anderen "Heiligen" oder auch "Heilig gesprochene" Personen sind definitv gestorben! Deshalb kann man sie auch nicht bitten, für uns zu beten.
Lg, geli
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam
von SrLydia am 19.06.2017 19:44Als Katholikin, mal eine kurze Klarstellung bezügl. "Anbetung" der Heiligen. Nein, wir beten sie nicht an! Aber wir bitten sie um ihre Hilfe und um ihre Fürsprache für uns.
Für mich ist das so, wie wenn ich zu jemanden sage "bitte bete für mich", so darf ich auch die Gottesmutter bzw. Heiligen um ihr fürbittendes Gebet bitten. Ich weiss, das ist vielleicht nicht so leicht zu verstehen, aber nochmals zur Betonung wir beten nur Gott an, und nicht die Heiligen.
Gottes Segen!
Sr. Lydia-Alexandra
Re: Wie "wandelt" man im Geist?
von Neuwiedmarkus am 19.06.2017 19:35Zunächst müssen wir klären was der Heilige Geist ist und was er tut. Der Heilige Geist ist nicht etwa der Geist Jesu, wie viele vermuten würden, sondern ist eine eigne Person, die von Anfang der Welt an da war. Wir lesen schon am Anfang der Bibel: "Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser", er ist also eine eingene eigenständige Einheit des Dreieinigen Gottes.
Zu seinem Aufgaben gehört die Kommunikation mit Gott, das Überführen von Sünde, die Ausübung der geistlichen Gaben und das Verständnis der Bibel. Seit dem ersten Pfingstfest versiegelt er alle Christen und gibt Ihnen Gewissheit über ihre Erlösung.
Wenn wir dies betrachten muss die Folgerung sein, das alle die den Heiligen Geist haben erlöst sind und die anderen nicht. Aber nicht jeder der den Heiligen Geist nicht verspürt, hat ihn auch nicht. Denn wenn der Heilige Geist getrübt wird, etwa wenn er nicht gebraucht wird, dann schwindet er. Dann muss man überprüfen ob man ihn hat, indem man prüft, ob man an Jesus Erlösungswerk aus Wasser und Geist glaubt, in diesem Fall muss man den Heilligen Geist wieder nur in sich wirken lassen um ihn wieder zu verspüren oder man muss Gott von ganzem Herzen suchen und daran glauben das Jesus Gottes Sohn unsere Sünden durch seine Taufe und Tod am Kreuz für immer und ewig getragen hat, wenn man dies aufrichtig tut, wird man den Heiligen Geist bekommen und spüren. Natürlich sollte man Jesus als seinen Erretter und Herr noch annehmen und dies auch mit dem Mund bekennen.
Das wandeln im Geist kommt dann von ganz alleine, weil man ja jetzt eine Neuschöpfung ist, die Bibel schreibt dazu: Ich bin Tot und Jesus lebt nun in mir.
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam
von Neuwiedmarkus am 19.06.2017 19:01Also zuerst einmal müssen wir klar stellen, das alleine Gott angebetet werden darf, dies schließt den Himmlischen Vater, Jesus den Sohn und den Heilligen Geist mit ein. Eine Anbetung irgendeiner anderen Person, den Engeln oder einer Relique ist ausdrücklich gegen Gottes Gebot und führt dazu das man nicht errettet wird, weil man nicht mit Gott im Einklang steht. Wer anderer Meinung ist, sollte mal die 10 Gebote durchlesen. Auch Maria die Jesus als Sohn geboren hat, ist nicht anbetungswürdig.Wer sich genau mit der Bibel auseinandersetzt wird feststellen, das auch Engel früher und auch heute jedes Gebet an Ihnen abgewehrt haben, weil allein Gott anbetungswürdig ist. Außerdem ist Gott der Herr aller existierenden Lebewesen, deshalb kann niemand ohne sein Wort irgendetwas vollbringen. Deshalb ergibt es auch keinen Sinn, Engel oder Maria anzubeten, da ist man doch an der Quelle besser beraten. Außerdem spielt die Religion keine Rolle, Gott schaut nicht welche Religion man hat oder nicht hat, sondern allein in das Herz der Menschen ob man Vergebung hat oder nicht hat. Alles intressiert Gott nicht.
Allein der Glaube das Jesus Gottes Sohn als Mensch auf diese Erde kam und durch seine Taufe und seinen Tod am Kreuz die Sünden aller Menschen ausgelöscht hat zählt, jeder der dies glaubt und Gott allein verehrt ist errettet und wird dies durch den Empfang des Heiligen Geistes bestätigt bekommen. Da spielt es keine Rolle ob man viel gesündigt hat oder wenig, ob man noch sündigt oder nicht, ob man Katholisch, Evangelisch, einer anderen Christlichen Gemeinde oder noch gar keiner Gemeinde angehört, das ist alles nebensächlich. Allein der Glaube rettet!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Petrus und Johannes wird verboten von Jesus zu sprechen ... Apg. 4
von Burgen am 19.06.2017 12:54Hallo ihr Lieben,
Petrus und Johannes heilten einen Mann im Tempel, der von Geburt an gelähmt war.
Über 40 Jahre.
Das erinnert an den Mann am Teich Bethesda, der von Jesus den Auftrag bekam aufzustehen,
sein Bett zu nehmen und nach Hause zu gehen.
Nach 38 Jahren.
Und jetzt nimmt Petrus diese Heilung des Gelähmten zum Anlass, Jesus zu verkünden, und mutig
für seinen Glauben ainzustehen.
Da läuten bei den Gelehrten die Alarmglocken und sie fragen, mit welcher Kraft und in wessen Namen
sie die Heilung bewirkt haben.
Und wieder predigen sie die Wahrheit und stehen für Jesus ein.
Daraufhin wird ihnen dieses verboten.
Für mich nun ist interessant zu lesen, wie die beiden Jünger Jesus sich weiter verhalten.
Und ich frage mich, in wieweit wir heutigen Christen weltweit uns darin wiederfinden.
Der Gedanke kam, weil wir etliche Mitglieder aus anderen Ländern haben.
Und auch im eigenen Land, kann es auch passieren, dass unser Glaube Verspottung erfährt.
Oder auch einem der Mund verboten wird, die anderen nicht damit konfrontiert werden wollen.
Apostelgeschichte 4, 23 - 31 und 32 - 37, wo geschildert wird, wie die Gläubigen ein Herz und eine Seele waren.
Die beiden Jünger kamen mit dem Verbot über Jesus zu sprechen davon.
Sofort erzählten sie den anderen Gläubigen was in der Zwischenzeit passiert war.
Und ich finde, diese Verse 23 - 31 können uns für unsere heutige Zeit durchaus hilfreich sein.
Das würde vielleicht sogar in der Fürbitte für die verfolgte Christenheit helfen.
Opendoor hat ja einen Index von 50 Ländern erstellt, in denen Christen verfolgt, gejagd, getötet werden.
25b Warum toben die Völker vor Zorn? Warum schmieden sie vergebliche Päne?
26 Die Könige (Regenten) der Erde lehnten sich auf; die Herrscher der Welt verschworen sich gegen den Herrn und seinen Gesalbten.
27 Genau das ist hier in dieser Stadt geschehen! ... sie haben sich gegen Jesus, deinen Heiligen Knecht, den du gesalbt hast, verschworen.
28 Alles, was sie taten, geschah nach deinem ewigen Willen und Plan.
29 Und nun höre ihre Drohung, Herr, und gib deinen Dienern Mut, wenn sie weiterhin die gute Botschaft verkünden.
30 Sende deine heilende Kraft, damit im Namen deines heiligen Knechtes Jesus Zeichen und Wunder geschehen.
31 Nach diesem Gebet bebte das Gebäude, in dem sie sich versammelt hatten, und sie wurden alle vom Heiligen GEist erfüllt.
Und sie predigten mutig und unerschrocken die Botschaft Gottes.
(Neues Leben Bibel)
**********
Unter uns sind ja auch Christen aus z. B.
Frankreich, der Schweiz, Bulgarien, Ungarn, früher noch Griechenland, Schweden - Deutschland unterteilt in die Bundesländer.
Ich denke, die Ländergruppe vergrößert sich noch, weil die Hinzugezogenen ja auch teilweise Christen sind.
Leben wir da nicht in einer durchaus interessanten Zeit?
Über alles aber zieht die Liebe Gottes an,
und vergesst nicht, für Jerusalem zubeten, heißt es.
Das bringt Segen.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: der Zauberer Simon aus Samaria - Apg 8, 4-26
von Burgen am 19.06.2017 11:32Hallo Greg,
ja, der Petrus der Fels. Die Bedeutung in der hebräischen Sprache fand ich nicht.
Nun, vermutlich verstehe ich die Schrift an der Stelle anders.
Habe mM nichts in den Text hineingelegt, was nicht dort im Text steht.
Aber das Thema, die Betrachtung der Tageslese von letzter Woche ist für mich zZ. abgeschlossen.
Gruß
Burgen
Re: der Zauberer Simon aus Samaria - Apg 8, 4-26
von Greg am 19.06.2017 10:06Er steht im krassen Gegensatz zu dem, was bezüglich Simon Petrus betrifft. Petrus bekam die Bedeutung 'Fels'.
Petrus bekam nicht die Bedeutung Fels. Petrus ist Griechisch für Fels.
Ich denke, Du gehst zu hart mit Simon ins Gericht. Ich denke es reicht, das er eine Klatsche von den Apostel bekommen hat und seinen Fehler erkannt hat. Warum daruauf rumreiten?
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Burgen am 19.06.2017 08:41Guten Morgen, ihr Lieben,
herrlichster Sonnenschein. Katerle ist froh, dass die Tür zur warmen frischen Luft offen steht.
Bei diesem Wetter sind die Nächte durchaus kürzer, oder bei euch nicht?
Übermorgen beginnt der kalendarische Sommer.
Lasset uns freuen und fröhlich sein!
Auch all diejenigen, die lange nichts hier geäussert haben. Gott segne sie.
In Gedanken an sie könnte man gut gedanklich durch die Bundesländer und Kantone reisen.
Nach Ungarn und zu lightinthedarknessBG.
Aber auch konkret zu Gnadensonne, Rapp, Kira, Adi, Poola - Gott segne und behüte euch, Gott liebt dich!
************************************************************************************************************
Losung
Was können die Weisen Weises lehren, wenn sie des HERRN Wort verwerfen? / Jeremia 8,9
Euer Glaube stehe nicht auf der Menschen Weisheit, sondern auf Gottes Kraft. / 1. Korinther 2,5
Apostelgeschichte 4, (1-3) 8-21
Apostelgeschichte 9, 19b - 31
Seh ich dein Kreuz den Klugen dieser Erden ein Ärgernis und eine Torheit werden:
So sei's doch mir, trotz allen frechen Spottes, die Weisheit Gottes.
(Christian Fürchtegott Gellert)
Re: Das Evangelium, durch Glauben ewiglich errettet
von Cleopatra am 19.06.2017 07:28Hallo Steve,
du sprichst etwas grundlegend wichtiges an.
Ja, gestern in der Gemeinde war das auch ein bisschen Thema unserer ersten Stunde.
In vielen Religionen muss man Opfer bringen und etwas leisten.
Wir nicht.
Nein, denn Jesus hat bereits alles geleistet.
Wir müssen nur sein. Nämlich ehrlich und ehrfürchtig.
Und aus Glauben leben wir auch uns Gott verändert uns.
Aus Glauben wollen wir garnicht sündigen, wir finden Sünde doof, weil sie schließlich unseren Heiland ans Kreuz gebracht hat.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes "timing"
von geli am 18.06.2017 20:57Ja, Gott ist einfach umwerfend...

Das erinnert mich an zwei ähnlich Situationen - die schreibe ich einfach mal hier dazu:
Vor mehr als 10 Jahren hatte ich einen Fahrrad-Unfall, der mit einem zusammengedrückten Wirbel im Lendenbereich endete.
Für mich endete das Ganze dann zuletzt in der Unfallklinik Murnau - ich wurde operiert und musste danach ein Korsett tragen, was bedeutete, dass ich nur entweder stehen oder liegen konnte. Aber nach draussen durfte ich gehen, soweit ich es halt konnte.
Allerdings war es gerade Anfang März, und teilweise noch kalt, es schneite, und es war auch glatt. Deshalb traute ich mich nicht, die Hände in die Taschen zu stecken - denn nun wieder Hinfallen wäre nicht so optimal gewesen...

Allerdings bedeutete das kalte Hände... So sagte ich also ganz "nebenbei" zu Gott, dass es schon super wäre, wenn ich ein paar Handschuhe hätte.
So, dann auf dem Rückweg, vor dem Haupteingang, da lagen doch glatt 2 Handschuhe! Also nicht nur einer, den jemand verloren hatte - nein! Zwei zusammengehörende... leider lagen die am Boden - für mich also unerreichbar. So ging ich dann weiter, drehte mich aber dann doch nochmal wehmütig nach "meinen" Handschuhen um.
Gerade rechtzeitig, um zu sehen, dass ein Mann daherkam und die Handschuhe auf den Rand eines großen, leeren Beton-Blumenkübels legte. Genau in der Höhe, die für mich gerade noch so erreichbar war

So musste ich nun in Zukunft nicht mehr mit kalten Händen draussen herumlaufen

Ja, und dann kam der Tag, an dem ich entlassen werden sollte - bzw. der Tag davor. Da wurde mir nämlich bewußt, dass ich eigentlich gar nicht heim könnte! Denn: Angesagt war Stehen oder Liegen. Nix dazwischen... und ich hatte nur ein Sofa mit ganz hoher Lehne, also nicht geeignet zum Liegen. Und kein Bett, sondern nur eine Matratze, die am Boden lag. Also für mich unerreichbar...
Auf den Boden zu kommen, bzw. wieder hoch - absolut undenkbar.Und genau an diesem Abend rief eine Bekannte an, die ich eigentlich nur flüchtig aus einer entfernten Gemeinde kannte - die wußte auch gar nichts von meinem Problem. Ratet mal, was sie von mir wollte? - Sie hatte sich ein neues Bett gekauft und wollte nur eben mal bei mir (ausgerechnet gerade bei mir!) nachfragen, ob ich ein Bett gebrauchen könnte...

Da sagte ich natürlich nicht nein - und dass dieses Bett dann auch am nächsten Tag, als ich dann heimgefahren wurde (Liegend!), zu Hause in meiner Wohnung an Ort und STelle auf mich wartete, dafür sorgte dann meine Tochter

Keine Ahnung, wie Gott das immer so macht... aber echt wunderbar!
Lg, geli

Antworten

