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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Werkegerechtigkeit
von geli am 06.11.2016 15:47Ja - denn das ist die beste Botschaft aller Zeiten...

Lg, geli
Re: Werkegerechtigkeit
von Pal am 06.11.2016 15:20Hi, Geli, ich stimme völlig mit dir überein. Das Erste (Gerechtigkeit aus völlig unverdienter Begnadigung) muß das Erste sein und das Folgende (gute Werke aufgrund von Gottverbundenheit, angetrieben durch die Liebe Jesu), das Folgende!
Noch gerechter, wie wir durch das Blut Jesu geworden sind, können wir nicht werden.
Das war für mich dein bester Satz! So isches! Hallelujah für diese Wahrheit!!!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Irrlehre
von geli am 06.11.2016 15:13Stefan S, Du schriebst: "Wir müssen natürlich im Wort verankert sein."
Ja, das ist der Punkt! Wenn wir prüfen, dann natürlich am Wort der Bibel. Aber dazu müssen wir uns mit dem Wort auseinandersetzen und es kennen - was leider manche (auch Christen) nicht für nötig halten.
Hauptsache, die Sache "fühlt sich gut an". Hauptsache, ich "fühle" mich gesegnet durch die Botschaft. Ich hatte mal vor einiger Zeit ein Gespräch mit einem Mann, der meinte, dass es ihn gar nicht interessieren würde, was Jesus gesagt hat. Er hätte die "Wahrheit" hier drinnen - und damit klopfte er sich auf die Brust.
Aber dieses "Fühlen" kann schnell in die Irre führen.
Ich hab mich nicht mit der Botschaft dieser Frau beschäftigt - hab aber vor, mir mal was von ihr anzuhören. Dann kann ich vielleicht konkret mehr dazu sagen.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Werkegerechtigkeit
von geli am 06.11.2016 15:03Das habe ich so nicht gesagt.
Wir sind durch das Blut Jesu gerecht geworden - das bedeutet, Gott sieht uns als Vollkommen, Heilige. Noch gerechter, wie wir durch das Blut Jesu geworden sind, können wir nicht werden. Vollkommen geheiligt ist vollkommen geheiligt - mehr geht nicht.
nAber nun, nachdem wir durch das Blut Jesu schon vollkommen gemacht sind - dann dürfen wir gute Werke tun, so viele wir wollen.
Ja, und ich denke auch, dass gute Werke, viel Frucht in unserem Leben, Heiligung und das alles davon zeugen, dass wir eine gute Verbindung zu Gott haben und dass wir mit dem Weinstock verbunden sind. Ohne diese Verbindung, ohne IHN, können wir ja sowieso nichts tun, wie uns Jesus sagte.
Aber "heiliger", oder "gerechter" werden wir davon vor Gott nicht.
Vielleicht einige Bibelstellen dazu:
Rö. 3,24: "Wir werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist."
Rö. 5,1: "Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Christus Jesus."
1. Kor. 6,11: "Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes."
"Durch Christus" - nicht durch gute Werke.
Wenn wir das alles (geheiligt, gereinigt, gerecht geworden) als Geschenk erhalten haben, werden die "guten Werke" nachfolgen - aus Dankbarkeit unserem Retter gegenüber, und als Folge unserer Verbindung zu ihm.
So hab ich das gemeint!
Lg, geli
Re: Wurde Jesus wirklich verlassen?
von Pal am 06.11.2016 12:44Ok, und was für´nen Vogel bist du?

Bitte, dann tue du es doch!
Re: Werkegerechtigkeit
von Salvato am 06.11.2016 12:12@geli
Du glaubst wirklich dass wir durch GUTE WERKE vor Gott nicht "gerechter" dastehen? Nurmehr GUTE WERKE erbringen zu können zeugt also nach Deinem Empfinden nicht von nunmehr uneingeschränkter Gottverbundenheit, GUTE FRUCHT bringend durch Verbundenheit mit dem nährenden Weinstock unseres Retters aus jedwelcher Finsternis?
@Tagwandler
Deine Gedanken kann ich weitgehend bejahen. Es ist doch immer wieder herzerfreuend wenn Gott unsereins als Werkzeug/Botschafter seiner Liebe und Fürsorge gebrauchen/einsetzen kann. Wozu sollte Bibelstudium denn sonst bestimmt/fruchtbringen sein, wenn nicht um 2.Tim.3.17 gerecht zu werden? Damit der MENSCH GOTTES vom Vater im Himmel zu allem GUTEN WERK geschickt werden kann?
Gruss Salvato
Re: Werkegerechtigkeit
von Salvato am 06.11.2016 11:52Guten Tag alle hier
Es scheint hier offensichtlich, dass hier der Unterschied zwischen Werken, wie sie teils durch gewisse mosaische Gesetz gefordert wurden und Guten Werken die aus Liebe getan, somit im Auftrag Gottes erwirkt werden noch immer nicht erkannt wurde.
Aus Gnade wurden jene errettet, welche nicht wussten, dass man mit dem Tun eben jener Gesetzeswerke, welche dazu führten dass Füsse eilten Blut zu vergiessen etc. vor dem Vater Jesus überhaupt nicht als Gerechter dastehen konnte. Dieser sandte seinen Sohn um sie aufzuklären was vor dem einzigen glaubwürdigen Gott zählt und um solche unwissentlichen Sünder zur Umkehr zu bewegen, die dann Gnade und Vergebung erfuhren, wenn sie Jesus glaubten.
Zudem zeigt doch Paulus in Römer 2 Vers 6 und 7 genau auf womit Gott jene belohnt die beherzt nurmehr GUTE WERKE tun. Jesus lehrt(e) ja seine wahren Nachfolger! LASST EUER LICHT LEUCHTEN DAMIT SIE EURE GUTEN WERKE SEHEN UND DEN VATER IM HIMMEL PREISEN.
Wessen Werke wir tun dessen Werkzeug sind wir, Gute Werke zeugen von Gottverbundenheit, so LIEBE der Antrieb dafür ist. WER DIE LAST DES NÄCHSTEN MITTRÄGT HAT CHRISTI GESETZ ERFÜLLT. Und dies ist nunmal mit GUTEN WERKEN verbunden.
Gruss Salvato
Errettet ist wer Jesus als Herrn anerkennt und glaubt dass der Vater im Himmel IHN AUFERWECKT hat, steht klar.
DerArme
Gelöschter Benutzer
Gott ist gut
von DerArme am 06.11.2016 11:51Hallo
Ich bin froh darüber , das Gott verhindert das ich wegen gewisser Dinge - bei denen ich bestimmt
ein schlechtes Gewissen hätte , was mich sehr belasten würde - ein schlechtes Gewissen zurückbehalte .
Ich danke ihm das ich da nicht befangen weiterlaufen muß .
Gruß
DerArme
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...
von Burgen am 06.11.2016 11:50Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade,
siehe, jetzt ist der Tag des Heils. (2. Korinther 6,2)
Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse. (Prediger 12,14)
Wenn der Menschensohn kommen wird,
meinst du,
er werde Glauben finden auf Erden? (Lukas 18,8)
Sind wir vorbereitet, Herr?
Bereiten wir dir den Weg?
Wir haben uns häuslich eingerichtet in dieser Welt. Wir sind froh, wenn sich die Verhältnisse nicht weiter verschlechtern ...
... Bereite dir selbst die Wege zu uns!
Herr, erbarme dich! (Hans-Gerd Krabbe)
***
Lukas 17, 20-24 (25-30) Römer 14, 7-9 Psalm 90
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Gottes Gegenwart im Wort Gottes, des Jesus Christus, erfülle uns und schenke uns Seinen Frieden in den Wirren des Tages, der Welt und uns selbst.
Er sagt uns:
mache-dich-auf-werde-licht.de
LG
Burgen
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 06.11.2016 11:45Tippfehler - ganz eindeutig.
Um nicht noch mehr Leute zu verwirren, habe ich die falsche Uhrzeit in Cosis Text korriigiert
Liebe Grüsse
Chestnut

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