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Echte Christen und Namenschristen
von StefanS am 01.11.2016 14:32Zunächst ein paar Bibelstellen im Kontext, die mich in diesem Zusammenhang beschäftigen.
Matth 25,1-13
1 Dann wird das Himmelreich gleichen zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen hinaus, dem Bräutigam entgegen.
2 Aber fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug.
3 Die törichten nahmen ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit.
4 Die klugen aber nahmen Öl mit in ihren Gefäßen, samt ihren Lampen.
5 Als nun der Bräutigam lange ausblieb, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.
6 Um Mitternacht aber erhob sich lautes Rufen: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht hinaus, ihm entgegen!
7 Da standen diese Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen fertig.
8 Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsre Lampen verlöschen.
9 Da antworteten die klugen und sprachen: Nein, sonst würde es für uns und euch nicht genug sein; geht aber zu den Händlern und kauft für euch selbst.
10 Und als sie hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür wurde verschlossen.
11 Später kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf!
12 Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
13 Darum wachet! Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde.
Matth 7,15-23
15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
19 Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
20 Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?
23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!
Wie kann es sein, dass Jesus so hart unterscheidet?
Die Jungfrauen, die nicht genug vorgesorgt haben, kennt er nicht.
Auch Nachfolger, die Wunder vollbracht haben, kennt er nicht.
Wie können Früchte schlecht sein, wenn sogar Dämonen ausgetrieben wurden?
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest
von StefanS am 01.11.2016 14:14In Echt? Es gibt einen technischen Überwachungsverein für Christen?
Greg, Du bist ja mal wirklich (er)kenntnisreich!
Von dir kann man was lernen

Um das Thema aber nicht zu sprengen werd ich hier nicht mehr weiterschreiben.
Vielleicht ist es ja wert, einen eigenen Thread zu erstellen ...
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest
von Cleopatra am 01.11.2016 13:57Najaaaaa Greg, aber... satanistische Feiern?
Ist das nicht ein etwas anderes Kaliber?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen
von Cleopatra am 01.11.2016 13:55Ich glaube, auf dieses Sterben ist noch keiner eingegangen, oder?
Wir lesen ja, dass Adam und Eva nach der großen Ungehorsamkeit aus dem Paradies vertrieben wurden.
Körperlich wurde der Körper tatsächlich sterblich, aber in diesem Moment starben beide ja nicht wirklich.
Hätte Gott lügen können?
Nein, dieses Sterben bezog sich auf das Innere.
Der Mensch wurde innerlich tot. Die Sünde/ Vergehen waren gleichzusetzen mit dem Tod.
Auch war so die Möglichkeit, Gott sündlos zu begegnen, weg.
Das ist wirklich schlimm, allerdings gibt es auch gute Nachricht:
2 in denen ihr einst wandeltet gemäß dem Zeitlauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten der Macht der Luft, des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt.
3 Unter diesen hatten auch wir einst alle unseren Verkehr in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten und von Natur Kinder des Zorns waren wie auch die anderen.
4 Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner vielen Liebe willen, womit er uns geliebt hat,
5 auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht - durch Gnade seid ihr gerettet!
6 Er hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in der Himmelswelt in Christus Jesus,
Und nicht nur die tatsächlich ausgeübte Sünde ist dabei gemeint, sondern der komplette Zustand, in dem wir uns seitdem befinden:
13 - denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist.
14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist.
15 Mit der Übertretung ist es aber nicht so wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Übertretung die vielen gestorben sind, so ist viel mehr die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus gegen die vielen überreich geworden.
16 Und mit der Gabe ist es nicht so, wie es durch den einen kam, der sündigte. Denn das Urteil führte von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit
17 Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche den Überfluss der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus.
18 Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam, so auch durch eine Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden
Lg Cleo
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Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest
von Greg am 01.11.2016 13:45Bier geht immer!
Argghl! Immer diese Katholiken!

Ja, da haben wir mal geklaut und gemixt und andere Feste draus gemacht.
Ja, und? Dann ist es halt so. Der eine Christ soll sein Passahlamb schlachten zu Ostern, der andere mit Kindern Eiersuchen. Beide freuen sich über die auferstehung Christi und sind dankbar.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest
von Greg am 01.11.2016 13:39Ich denke, den deutschen TÜV Test für echte, echte Christen würden sie nicht bestehen.
Sonst sind sie echt.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Der Leib Christi
von Cleopatra am 01.11.2016 13:35Mir ist gerade noch ein Vers aufgefallen, der passt wunderbar hierher:
Römer 15, 1: Wir aber, die Starken, sind verpflichtet, die Schwachheiten der Kraftlosen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen.
Lg Cleo
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Trägheit
von Cleopatra am 01.11.2016 13:3012 Denn während ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr wieder nötig, dass man euch lehre, was die Anfangsgründe der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise.
Ich beginne mal ein Thema, welches nicht sooooo angenehm ist.
Ich möchte dabei betonen, dass es vor allem um sich selbst geht.
Ich möchte jeden ermutigen, sich selbst nochmal zu durchleuchten und zu hinterfragen.
Angeregt dazu wurde ich am Sonntag.
Die Predigt im Gottesdienst ging um Hebräer 5 und 6.
Das Thema aber ist sehr ernst, wie ich gemerkt habe.
Wir sind zumeist schon lange Christen.
Wir kennen Kernaussagen, wir können auf gewisse Fragen antworten, vielleicht sogar auch Bibelstellen auswendig.
Aber wie geht es weiter?
Ruhen wir uns nicht zwischendurch sehr aus?
Genießen ein bisschen das Christ-dasein...?
Mich hat es nochmal wachgerüttelt und ermutigt, den Glauben weiter reifen zu lassen.
Stillstand kann Rückschritt bedeuten.
Aber wir wollen doch näher zu Gott hin wachsen.
Wir wollen reifen, mehr erfahren, mehr von Gott sehen.
Lg Cleo
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Re: Gebetserhörung 1. Joh. 5 ; 14
von Cleopatra am 01.11.2016 12:51Eine sehr gute und wichtige Frage.
Und ich sehe es wie du.
Wenn wir Gott kennen, dann kennen wir auch seinen Willen.
Und wie lernen wir Gott kennen?
Durch das Lesen seiner Worte.
Und durch die Erfahrungen, die wir mit ihm sammeln.
Lg Cleo
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Re: Auf das Fleisch oder auf den Geist ( säen )
von Pal am 01.11.2016 12:39Es geht darum , wie ich es schaffe das mich mein Geist leitet .
Du schaffst es eben niemals aus dir selbst! Deshalb muß es Jesu Liebe sein, die uns liebesfähig macht.
Denn im (echten) Geist zu wandeln ist für mich nichts anderes als in der (echten) Liebe zu wandeln.
Das Problem mit der Lokalisierung von Geist und Seele bringt nach meiner Erfahrung keiner wirklich auf die Reihe. (Wann etwas nun echt geistlich oder ev. fleischlich wäre.) Das lerne ich, über die Jahre hinweg, durch Jesu Frieden der mich (in die richtige Richtung) leitet bzw. der Unfriede, der mir zeigt: jetzt bist du im fleischlichen, widergöttlichen Bereich.
Dabei die Grenzen zu ziehen ist mir nie 100% möglich, weil es sehr verschwommene Nuancen gibt.
mM


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