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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...

von Burgen am 01.11.2016 09:57

Guten Morgen, ihr Lieben

einige gute Beiträge zu Luther, seine Frau und deren Glauben finde ich auf Bibeltv.
Soweit wie die Erinnerung war, stand Luther doch unter dem Bann, der daher bis in die heutigen Zeiten hineinreichte.
Das ist den meisten Christen wohl auch gar nicht bekannt.
Wir können ja auch nicht alles wissen und das Wissen ist vielfach eingefärbt und von daher auch Stückwerk.
Vielleicht ist ja auch nur Mathematik ein vielfach ganzes Werk?
Ich trete nicht aus, weil ich denke, dass ein Christ in der Kirche viele Gelegenheiten hat, die Menschen zu lieben und seinen Glauben zu leben.
Das perfekte Leben im Glauben gibt es nirgends, empfinde ich. Also, ich habe den Austritt jedenfalls für mich abgehakt.

***********************************************************************************************************************************

Monatsspruch: 2. Petrus 1, 19
Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht,, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.

Losung: Psalm 109, 31  :  Hebräer 2, 11

Der HERR steht dem Armen zur Rechten, dass er ihm helfe von denen, die ihn verurteilen.
 

Er schämt sich auch nicht, sie Brüder zu nennen.

Sieht mein Kleinmut auch Gefahr, fürcht ich auch zu unterliegen,
Christus reicht die Hand mir da,
Christus hilft den Schwachen siegen.
Dass mich Gottes Held verficht, das ist mein Zuversicht.
(BG: Karl Bernhardt Garve)

Apostelgeschichte 17, 1-10   :   2. Korinther 7, 2-16

*****************************************************

Einen guten, friedvollen, evt. gut aufregenden Wochentag uns allen

LG
Burgen

 

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DerArme
Gelöschter Benutzer

Auf das Fleisch oder auf den Geist ( säen )

von DerArme am 01.11.2016 09:50

Hallo

Unsere natürliche Lebensform ist es unser Leben mit unserem Gefühl , Verstand und Willen zu leben .
Da gibt es als wiedergeborener ist aber ein Problem .
Wofür sollte mein wiedergeborener Geist dann gut sein ?
Das Wort Gottes , die Bibel , kann ich fleischlich einsetzen indem ich meine Gefühl , Willen und Verstand
damit füttere . Als Motivation für meinen Willen , als Unterstützung meiner Gefühle , als z. B. Halt oder
nur Beschäftigung für meinen Verstand . Es gibt noch viele Möglichkeiten auf das Fleisch zu säen .
Na gut , bei mir ist das Fleisch mein Gefühl , Wille und Verstand - nicht mein Körper .
Spätestens dann , wenn man versucht Gott ernsthaft zu folgen wird man feststellen , das mein Gefühl ,
Wille und Verstand nicht in der Lage sind ( zu schwach  , haben was dagegen etc. ) Gott zu folgen .
Damit wäre eigentlich alles schon zu Ende !? Da kommt einem die nicht nötige Werkegerechtigkeit gerade recht ( ?? ).
Aber , da war doch die Sache mit meinem wiedergeborenen Geist !? Also meine Seele macht nicht mit ,
und was macht mein Geist ?? Er sollte das Kommando übernehmen was vorher mein Verstand , Wille , Gefühl
getan haben . Manche sind vielleicht eher gefühlsbetont , andere mehr verstandesgemäß , andere wiederum nur
durch den Willen geleitet worden .
Mein Geist , das unbekannte Wesen . Für die meisten Christen auf jeden Fall . Es geht hier nicht um geistliche Gaben !!
Es geht darum , wie ich es schaffe das mich mein Geist leitet . Ich denke , das ist die Weise zu leben die Gott
von uns haben will .
Als Anfang dieses Weges : " Nehmt auf Euch mein Joch und lernet von mir ( Jesus ) , denn mein Joch ist leicht , und es
drückt nicht ."
Gruß

DerArme

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Pal

68, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen

von Pal am 01.11.2016 09:30

Cleo: Hätte es dieses einzige Verbot nicht gegeben, dann hätten wir ja auch keinen freien Willen.

Liebe Cleo, einen freien Willen hatten sie mE auch ohne ein Verbot. Doch die Qual der Wahl kam natürlich erst mit der Möglichkeit um das Böse erwählen zu können (den Ungehorsam).

Ich möchte deinen Satz sogar dahin weiter anwenden:
Hätte es dieses einzige Verbot nicht gegeben, dann hätten wir ja auch keine Liebe.
Das heißt die Liebe bzw die "nicht Liebe" wurde erst auf dem Prüfstand des Gehorsams sichtbar.
Vorher hatten A&E den ganzen Tag, mit den Lippen sagen können: "Ich liebe Gott über alles!"
Aber erst vor dem verbotenen Baum wurde deutlich, was sie wirklich am allermeisten liebten. Nämlich ihre eigene Art von "Gottselbstverwirklichung". Kurz gesagt die Lust zu ihrem Ego!

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DerArme
Gelöschter Benutzer

Gebetserhörung 1. Joh. 5 ; 14

von DerArme am 01.11.2016 09:26

Hallo

" Und dies ist die Zuversicht , die wir zu ( IN Ihm trift es meiner Ansicht nach eher ) ihm haben , daß er uns (er) hört ,
wenn wir etwas nach seinem Willen bitten ." 1. Joh. 5 ; 14
DIE Parallele ist das "Vater unser" - Dein Wille geschehe ( im Gebet ) .
Also , wie bin ich in der Lage nach seinem Willen zu beten ?
Woher soll ich ihn kennen ?
Man könnte ja meinen Gott erhört mich , wenn ich die Worte aus der Bibel benutze die Gebetserhörungen versprechen .
Viel Glück !
Sein Wille ist immer ein  aktueller .
Also muß er mir seinen Wilen irgendwie mitteilen , damit ich ihn beten kann . Ich kenne nur diesen Weg .
Leider gibt es eine Grundvorraussetzung ihn aus allem heraus identifizieren zu können .
" Meine Schafe hören meine Stimme... " Schafe sind Tiere , die ihrem Hirten folgen und ihn damit kennen
und vertrauen lernen .
Gruß

DerArme
 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5546

Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest

von Cleopatra am 01.11.2016 09:07

Also ich finde Halloween schrecklich.

Ich kenne aber auch keine Christen, die das feiern.

Als Falle würde ich es auch in dem Sinne nennen, weil mitlerweile viele garnicht mehr wissen, was genau Halloween ist und wieso es gefeiert wird.
Daher finde ich deine Warnung, lieber Tqagwandler auch berechtigt und gut.

Wir leben zwar in dieser Welt, aber wir sind nicht von dieser Welt

Wir müssen nicht jeden Quatsch mitmachen, nur, weil es Mode wird.

Lg Cleo

PS: ein "diskretieren" sehe ich nicht so stark in diesem Forum. Dies ist nunmal ein Diskussionsforum und wir beurteilen Dinge anhand der Bibel. Wenn also mal etwas berichtigt wird, dann ist es doch gut, da wir alle lernende sind.

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5546

Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen

von Cleopatra am 01.11.2016 09:00

Guten Morgen,

der verlorene Sohn war tot...?
Wenn der Tot für dich bedeutet, dass sich Gott also abwendet und nicht mehr an einen denkt, wieso hat der Vater ihn denn dann gesehen und ist ihm entgegengelaufen?

Ich glaube, da ist ein kleiner Denkfehler.

Der Baum der Erkenntnis. Gut und Böse.
Ja, damals gab es ja noch nicht das Böse im Garten, ist euch das bewusst?
Adam und Eva konnten daher nicht wissen, was Gut und was Böse ist.
Alles war ja Gut bis dahin.

Ich habe auch mal eine zeitlang über diese Begebenheit nachgedacht.
Mir fiel auf, dass das Paradies sehr groß war.
Die beiden Menschen hatten einen riesigen Luxus.
Sie durften tun und essen, was sie wollten.
Sie hatten Gemeinschaft auch mit Gott.
Gott selbst lief ja durch diesen Garten.

Nur diese einzige Regel gab es. Dieses einzige Verbot.
Hätte es dieses einzige Verbot nicht gegeben, dann hätten wir ja auch keinen freien Willen.

Wir können nicht lesen, wann Adam und Eva dann die Frucht gegessen haben.
War es einen Tag, nachdem Gott es ihnen gesagt hat?
Vielleicht auch viele 100 Jahre später.
Aber sie wussten es.
Und Adam hat Gott diese Regel genannt. Er hätte es also auch verhindern können.

Was auch sehr auffällig ist- die Schlange verdreht ganz leicht die Wahrheit.
Die Schlange säht Zweifel und gibt Gottes Worte nur ganz leicht verändert wieder.
Und Eva fällt drauf rein.

Mich warnt es daher. Nicht nur die ganz offensictlichen Lügen sind die gefährlichen- auch das leichte Verdrehen der Worte kann ganz arg nach hinten losgehen.
Deshalb zB finde ich es auch so enorm wichtig, wenn wir etwas aus der Bibel wiedergeben, dass es genauso wiedergegeben wird, wie es dort steht. In dem Zusammenhang und in den Worten. Denn wenn wir hier auch nur ganz leicht etwas anders wiedergeben- dann kann dies auch Auswirkungen haben, die ganz arg nach hinten losgehen, weil plötzlich ganz andere "Wahrheiten" ausgesprochen werden.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Tagwandler
Gelöschter Benutzer

Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest

von Tagwandler am 01.11.2016 08:52


Obwohl in diesem Forum (möglicherweise aus falsch verstandener "Korrektness"?)
Lehre oder die "Belehrung" anderer schnell diskreditiert wird,

ist der "Jünger" wörtlich genommen "ein Lehrling",

was eine Wissensentwicklung im und unter dem Geist Gottes
nicht ausschließt, sondern beinhaltet.


Und dann gibt es ja noch die neoliberale Haltung à la: "ich weiß ja, worum es geht (bei Halloween), aber für die Kinder und weils halt "alle" machen, macht mans halt mit. Ein paar Süßigkeiten verteilen ist doch nicht so schlimm."

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5546

Re: Der Leib Christi

von Cleopatra am 01.11.2016 08:47

Hallo,

ich habe mal den Text herausgesucht, der den Leib Christi beschreibt:

1. Korinther 12:

11 Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist und teilt jedem besonders aus, wie er will.
12 Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl viele, ein Leib sind: so auch der Christus.
13 Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden.
14 Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.
15 Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, gehöre ich nicht zum Leib; gehört er deswegen nicht zum Leib?
16 Und wenn das Ohr spräche: Weil ich nicht Auge bin, gehöre ich nicht zum Leib; gehört es deswegen nicht zum Leib?
17 Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo wäre das Gehör? Wenn ganz Gehör, wo der Geruch?
18 Nun aber hat Gott die Glieder bestimmt, jedes einzelne von ihnen am Leib, wie er wollte.
19 Wenn aber alles ein Glied wäre, wo wäre der Leib?
20 Nun aber sind zwar viele Glieder, aber ein Leib.
21 Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht; oder wieder das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht.
22 Sondern gerade die Glieder des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig;
23 und die uns die weniger ehrbaren am Leib zu sein scheinen, die umgeben wir mit größerer Ehre; und unsere nichtanständigen haben größere Anständigkeit;
24 unsere anständigen aber brauchen es nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt und dabei dem Mangelhafteren größere Ehre gegeben,
25 damit keine Spaltung im Leib sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge füreinander hätten.
26 Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so freuen sich alle Glieder mit.
27 Ihr aber seid Christi Leib und, einzeln genommen, Glieder.
28 Und die einen hat Gott in der Gemeinde eingesetzt erstens als Apostel, zweitens andere als Propheten, drittens als Lehrer, sodann Wunderkräfte, sodann Gnadengaben der Heilungen, Hilfeleistungen, Leitungen, Arten von Sprachen

Ich lese es daher so heraus wie solana es beschreibt.
Ein Leib, wir versorgen uns gegenseitig, sind füreinander verantwortlich.
Rausreißen- das ist ja hart.

Ich habe es immer gerne praktisch.
Ich weiß noch, als ich eine lange Zeit garnicht brauchbar war.
Ich war krank und konnte in der Gemeinde kenie Aufgaben übernehmen.
In dieser Zeit wurde ich nicht "rausgerissen". Im Gegenteil.
Ich wurde wunderbar versorgt und mitgetragen.
Meine Geschwister haben sich um mich gekümmert.
Sie haben mir Unterstützung und auch Zeit gegeben, bis ich wieder mehr Kraft hatte, um selbst Aufgaben zu übernehmen.

Und ich bin dafür sehr dankbar.

Dieses Bild von einem Leib mit verschiedenen Körperteilen finde ich sehr schön.
Auch, weil es zeigt, wie unterschiedlich wir, mit unseren so unterschiedlichen Gaben gemeinsam dienen können.
Niemand ist deshalb besser oder schlechter.
Das finde ich sehr ermutigend.

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...

von Cleopatra am 01.11.2016 08:38

Guten Morgen, ihr lieben,

eeeeendlich, ich kann wieder ins Internet ;-D

In den letzten Tagen hatte ich extrem langsames Internet, das Datenvolumen war wohl erreicht. Manchmal hat sich eine Seite nicht mal mehr zu Ende hochgeladen.
So konnte ich immer nur ganz kurz oder eben übers Handy hier reinschauen.

Nun bin ich aber froh, das Internet wieder nutzen zu können.

Schon interessant, wenn man eine Zeitlang kein Internet benutzen kann, wie sehr hat man sich doch daran gewöhnt ;-D

Aber lieber Pal, ich wollte dich auf deinen Beitrag auch schon ansprechen, ich weiß nicht, wie du dazu kamst.
Auf mich wirkt der Beitrag wie ein Spott.

Gestern war Reformationstag. Es wurde gefeiert, das Luther damals diese Liste aufgestellt hat und für alle die Bibel lesbar machte.

Ich fand es wirklich sehr gut, dass auch der Papst hier öffentlich mitfeierte. Das ist ein großer Schritt auf die evangelische Kirche zu.

Ich fand es sehr gut, abgesehen von einigen Lehren, die ja hier nicht in der Debatte stehen.

Daher finde ich lieber Pal, wenn ich deinen Beitrag also richtig gelesen habe, dass auch dieser Teil von meinem Zitat beachtet werden sollte (hier dick markiert):

Es geht in dieser Community nicht um ein "Die Konfession sagt....", "in jener Konfession wird aber geglaubt..." oder einem "alle, die in der und der Konfession sind, sind soundso". Die Konfession und die Hintergründe sind erstmal egal. Es geht einzig um das Wort Gottes, die Bibel. An der versuchen wir uns zu halten und die Dinge herauszufinden. Wir wollen gemeinsam Dinge herausfinden, nicht abspalten oder andere Personengruppen schlechtreden. Wenn wir eines Tages vor Gott stehen, wird Gott sicher nicht sagen "ok, du warst ja auch in jener Konfession, Schwamm drüber, dann hast du es natürlich auch soundso verstanden..." Gott hat uns die Bibel zur Verfügung gestellt, damit wir darin lesen und uns nach der Bibel orientieren.

Vor allem hier, in der Oase, wir treffen uns hier gemütlich und tauschen uns aus.

Und für genau diese Oase habe ich gestern extra ein Foto gemacht, ich wusste ja, dass ich ab heute wieder das Internet nutzen kann:

IMG_20161030_151636.jpg

So sieht es im Moment bei uns aus.
Gestern und Vorgestern hat die Sonne nochmal so schön warm geschienen, die Farben lassen sich ja so nicht auf dem Handy fassen.
Ich konnte gestern nochmal ganz stark Gottes Schöpfung genießen.

Im Moment ist bei mir auch ein kleiner Ausnahmezustand.
Seit einer Woche sind bei mir die Dachdecker.
Ich wohne ja unterm Dach. Das wird gerade neu gemacht. Es wird eine Dämmung eingebaut und ein Fenster wird erneuert.
Seit einigen Tagen sind daher Wohnzimmerfenster und Badefenster raus.
Nur eine Plane liegt drüber, damit es nicht reinregnet.
Das ist sehr komisch für mich, es kommt ja kein Licht rein.
Ab Tag habe ich daher den Hund eine Wohnung unter mir.
Ich selbst bin dort dann auch, bis die Dachdecker Feierabend haben.

Ich bin ja die Art Mensch, die ihre gewohnte Umgebung braucht.
Mir ist meine Wohnung wichtig zum Abschalten.
Daher ist das für mich alles etwas schwierig.
Aber es  ist ja nötig und ich bin wirklich froh, dass ich in die untere Wohnung gehen kann und das die Dachdecker auch so nett sind.

Ihr lieben, wie geht es euch?

Wie habt ihr die Uhr-Umstellung überwunden?

Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.11.2016 08:39.

Pal

68, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...

von Pal am 01.11.2016 06:49

http://www.tagesschau.de/ausland/reformation-lund-105.html

Doch Papst Franziskus will ein starkes Zeichen setzen, schon mehrfach hatte er in den vergangenen Monaten die Rolle Luthers gelobt, betont, dass auch die katholische Kirche vom Reformator gelernt habe. Das betonte er heute erneut: "Dankbar erkennen wir an, dass die Reformation dazu beigetragen hat, die Heilige Schrift mehr ins Zentrum des Lebens der Kirche zu stellen. Die geistliche Erfahrung Martin Luthers hinterfragt uns und erinnert uns daran, dass wir ohne Gott nichts vollbringen können."

Oh, was würde @Little wohl erwidern, wenn ich das gesagt hätte?
Damit sagt der Papst eindeutig: Die Bibel war zuvor nicht im Zentrum der Kirche. Wow!

Hut ab, das Franziskus so etwas so klar und deutlich ausspricht!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.11.2016 07:36.
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