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Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Abraham und der Bund mit Gott
von Wintergruen am 19.01.2016 18:58Liebe Cleo
aber genau das geht doch aus den Versen mit der Beschneidung auch hervor .. Kinder im Alter von 8 Tagen wurden beschnitten
und wie verhielt es sich im AT .. wenn später eins von diesen Kindern als Erwachsene sündigte und sich nicht an den neuen Bund halten wollte den Gott mit Abraham und seinen Nachkommen geschlossen hatte ?
Heute, wenn man Parallelen ziehen würde, , könnte man doch sagen,, es geht aus der Gemeinde.. Lebt sein Leben wie es ihm gefällt und nach seinem Gutdüngen und Wohlwollen ..Bestraft wäre es ja für sich selbst.. darunter muss keine Gemeinde leiden ..
bitte missverstehe mich nicht ,, ich habe auch keine böse Absicht dahinter wenn ich das frage.. sondern nur aus reiner Unwissenheit und dem wie meine Gedanken gerade so sind..
LG
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Abraham und der Bund mit Gott
von Henoch am 19.01.2016 17:32Hallo Wintergrün,
darauf kommt es an:
Wichig ist aber, dass wir offen sind für sein Wort. Das geht am besten, wenn wir zwischen Kirchenüberlieferungen und Bibelwort sorgfältig unterscheiden. Ich gehöre keiner Konfession an, ich glaube einfach, was in der Bibel steht.
Er gibt uns das richtige Verständnis für SEIN Wort.
Henoch
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Abraham und der Bund mit Gott
von Wintergruen am 19.01.2016 17:26Liebe Henoch,,
zu deinem letzten Beitrag kurz ..
also für mich so wie ich alles verstehe, sind bzw. die sog. Sakramente,, wie Ehe, Taufe, Beichte , Abendmahl, Krankensalbung usw. als etwas ´´heiliges´´ Ich sehe diese Dinge nicht nur symbolisch an ..
ich entnehme es aus dem was geschrieben steht,, und je mehr ich darüber nachdenke um so logischer erscheint mir diese Auslegungsweise .. ich glaube nicht das diese so verkehrt ist... Aber warscheinlich unterscheiden wir uns in den Auslegungen und Verständnis, gemäß der Glaubensrichtung der wir jeweils gewählt haben,, ich weiß es nicht ..Immerhin sind das Dinge worüber sich schon viele Lehrer und Gelehrten sich den Kopf darüber zerbrochen haben..
Vielleicht verlange ich auch zuviel was die Auslegung und Verständnis zu der Beschneidung angeht .. aber ich bin zuversichtlich und vertraue dem Herrn, das er mir zum passenden Zeitpunkt auch das richtige Verständnis dafür gibt.. Denn bislang habe ich noch nichts gefunden , keine Auslegung zu diesem Kapite.. Also alles ist noch offen 
so und nu wieder weg,, bis später
LG
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der Terror
von Henoch am 19.01.2016 17:24Hallo ihr Lieben,
Terror ist ein typisches Zeichen der Endzeit, die ja mit der Rückkehr der Juden ins Land Israel begonnen hat. So sagt Jesus in seiner Endzeitrede: Lk 21,11 und es werden geschehen große Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen.
Schrecknisse und Terror sind synonym.
Aber, uns das tröstet mich sehr, Open doors und auch der evangelische Ausländerdienst berichten, dass von Seiten der muslimischen Flüchtlinge großes Interesse an arabischen Bibeln besteht und sich viele bekehren. Sie sind vom Krieg und Leid erschöpft.
Ich weiß, dass mein Herr und Gott alles unter seiner Kontrolle hat und ich kann erkennen, dass er retten will. In unsere kleinen Gemeinde fühlen sich einige berufen, in Flüchtlingsheimen zu helfen. Sie stehen als Ansprechpartner für die drängenden Fragen von Flüchtlingen über unseren Glauben zur Verfügung und helfen auch so.
Mein Herzenswunsch ist, dass der Herr noch viele Menschen rettet und sie unter seinen Fittichen ein neues Leben erhalten, so dass er in ihr Leben schenken kann: "Liebe deinen Nächsten, liebe deine Feinde und tue Gutes, denen, die Dich hassen".
Ich frage mich auch, wie man leben kann mit einem Gott, der so knechtet, dass die Last unerträglich ist. Wie befreiend muss es sein, wenn sie die Liebe des Herrn Jesus Christus erfassen dürfen. Wie kann man Gott lieben, wenn man das "Gesetz" pingelig genau einhalten muss. Aber wie sehr kann man Gott lieben, wenn man sich mit ihm freuen kann, weil man sieht, dass er das Herz verändert hat und weil man weiß, es ist vergeben, wenn man fehlt. Wie befreiend muss es sein, zu begreifen, dass Gott mit uns eine Liebesbeziehung will und keine Sklaverei unter einem unerträglich schweren Joch.
Ich habe auch Angst, weil ich sehe, wie irregeleitet manche radikalen Muslime sind. Sie denken wirklich sie kämen in den Himmel, wenn sie einen Ungläubigen töten. Wie schrecklich es im Grunde für sie selbst ist, dass das der Weg sein soll, erkennt man daran, dass sie sich meist gleich selbst umbringen.
Hätte ich nicht meinen Herrn vor Augen und wüsste ich nicht, dass alles seinen Zielen dienen muss, könnte ich auch nicht so entspannt sein, trotzdem ich schon Angst habe und Menschenansammlungen vermeide.
Henoch
Poola
Gelöschter Benutzer
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Poola am 19.01.2016 17:17Nusswaffel
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Abraham und der Bund mit Gott
von Henoch am 19.01.2016 16:00Hallo Wintergrün,
erst einmal sorry bezüglich meiner Ausführungen zur Taufe. Um was es mir ging ist, dass da eigentlich keine Taufe dabei ist, die mit der Beschneidung in Einklang zu bringen wäre. Das kann ja auch nicht sein, denn es geht ja um grundverschiedene Bundesschlüsse und Verheißungen.
So wie die Taufe ein Symbol dafür ist, dass man den neuen Bund im Glauben angenommen hat, war die Beschneidung ein Symbol dafür, dass man ein Nachkomme Abrahams ist. Zoe hat das sehr gut zusammengefasst.
Jetzt schreibst Du das: ...wenn du Sara mit einbeziehst, so wie es tatsächlich auch geschrieben steht .. als Eheleute.. dann bestätigt das meine Überlegung mit Abraham als das Oberhaupt einer Gemeinde/Kirche mit den Kindern die von ihm als Hirten geführt werden auf ihren Glaubensweg , um so mehr,, denn die Eheleute hat Jesus später mit seiner Kirche verglichen ....
Abraham hat m.E. nie irgendwen geführt als Hirte. Er war einfach gläubig und daher ein Vorbild für uns. Oder wüsstest Du da eine Bibelstelle?
Henoch
Re: Der Terror
von Sonnenkind am 19.01.2016 15:46Solange wir mit unserem Konsum an billigem Kaffee, Margarine, Baumwollkleidung, Mobiltelefonen . . . weiterhin die Länder des Südens ausplündern, sind Aktionen des Westens, die sich als christlich bezeichnen, ziemlich unglaubwürdig. Wir schaffen es ja nicht einmal unsere eigenen sozialen Probleme "christlich" zu lösen. Die Sorge für Kranke, Alte und Pflegebedürftige ist bei uns etwas, wo man privaten Profit herausschlagen kann - Privatisierung von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen. Wo wohl die Aktionäre der Gesellschaften ihre Dividende herbekommen?
Heute kam diese Meldung: http://www.welt.de/wirtschaft/article151167828/Amnesty-verurteilt-Kinderarbeit-fuer-Smartphones.html
Das ist unser "Christliches Abendland". Der Terror ging von uns aus, unseren Firmen, unseren Waffenexporteuren, unseren Armeen mit Begleitpfarrern.
Jeder kann sich die Karte von Afrika angucken. Man sieht, dass dort die Grenzen (von den Kolonialmächten) völlig willkürlich gezogen wurden, ohne Rücksich auf Stammesgrenzen und Geografie. Das sorgt für viele, viele Kriege, die man mit Waffen auf beiden Seiten versorgen kann.
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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