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Damaris

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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von Damaris am 13.07.2015 20:11

Ja- der Schreiber dort- Frank Viola- hat mir geholfen diese Stellen zu verstehen, als das was sie sind, untergeordnete und in eine ganz bestimmten Zusammenhang stehende Stellen. Sie beeinträchtigen die Hauptaussage des neuen Testamentes in keinster Weise, welche da ist, das wir befreit sind durch Christus. 
Der neue Bund ist gültig. Die Passagen, welche diese Hierarchie zwischen Männern und Frauen in der Gemeinde festlegen, sind interpretationswürdig und in den Zusammenhang der Geschichte des neuen Testamentes zu stellen, Paulus und sein Verhältnis zu Timotheus und die ganz spezielle Situation dort in der Gemeinde, welche von einer frühen Form des Gnostizismus beeinflußt war. Sie haben Eva auch als Erlösungsfigur betrachtet. Sie waren eher ungebildet und von dieser LEhre (Gnosis) beeinflußt. 

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.07.2015 21:15.

Cleopatra
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Re: "Einladung" zum Gebetsprojekt

von Cleopatra am 13.07.2015 20:02

Die Uhrzeit kann ja jeder für sich wählen, das ist eben der Witz, nämlich dass quasi zu jeder uhrzeit jemand eine Stunde lang betet, so wird an einem Tag gemeinsam rund um die Uhr gebetet.
Deshalb- je unterschiedlicher die Tageszeiten, umso besser sogar

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von Cleopatra am 13.07.2015 19:57

Hallo Damaris,
danke für diesen Hinweis.
Bist du denn der meinung wie der Schreiber dort?
Oder was ist deine Meinung dazu?

Lg Cleo

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Damaris

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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von Damaris am 13.07.2015 19:28


Hallo Ihr Lieben,

ich habe vor einiger Zeit mich mal mit diesen Stellen bezüglich des Verhaltens von Frauen in der Gemeinde und Familie beschäftigt (weil sie mich nicht nur irritierten, sondern ärgerten) , und hier eine ziemlich interessante Arbeit dazu gefunden.

Auf Seite 14 steht einiges über die Timotheus Briefe, auch die ersten drei Seiten finde ich wichtig.

http://www.hisman.de/pdf/die-frau-in-der-gemeinde.pdf

LG
Damaris

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.07.2015 20:18.

Cleopatra
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Re: Der Herr ist mein Hirte ...

von Cleopatra am 13.07.2015 19:26

Ich glaube, es war letzte Woche, es ging eigentlich um das Thema Gleichnisse, als mir auch diese Verse hier einfielen.
Denn ich war beeindruckt, wie Gott und Jesus Dinge aus dem Alltag nehmen, um uns etwas verständlich zu machen.

Hier geht es um den Hirten.
David war als Hirte groß geworden.
Er wusste ganz genau, was er also hier als Psalm sang.
Er hatte seine Schafe verteidigt und sein Leben aufs Spiel gesetzt, um die Schafe zu verteidigen.

Dieser Psalm wird ja sehr gerne oft benutzt.

Mir sagt er vor allem Stärke aus.
Als sein Schaf bin ich völlig abhängig von seiner Führung.
Ein Schaf findet nicht allein zu den Wiesen, zu dem Wasser und in den Schutz.
Ich bin auch hilflos ohne Gott.
Ich bin darauf angewiesen, dass er mir sagt, wo es hingeht.
Er weiß außerdem, wann es Zeit ist, die Wiesen zu verlassen, da der Körper bald Wasser braucht.
Er beschützt mich, ich muss nur in seiner Nähe bleiben.

Dann aber selbst wenn ich als Schäfchen wegirre, gibt es ja noch das Gleichnis des verlorenen Schafes

Insgesammt finde ich diesen Psalm sehr tröstend.
Er sagt in wenigen Worten aus, wie sehr uns Gott umsorgt und schützt.

Er sagt so viel aus, wie sicher und geführt wir schon hier auf Erden sind von Gott.

Was sagen diese Verse euch aus?

Lg Cleo


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Cleopatra
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1. Timotheus 2, 8-12

von Cleopatra am 13.07.2015 18:54

Ich erlaube mir, mal einen neuen Thread zu erstellen über folgende Bibelstelle:

8 Ich will nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben, ohne Zorn und zweifelnde Überlegung;
9 ebenso, dass auch die Frauen sich in anständiger Haltung mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung,
10 sondern mit dem, was Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen, durch gute Werke.
11 Eine Frau lerne in der Stille in aller Unterordnung.
12 Ich erlaube aber einer Frau nicht zu lehren, auch nicht über den Mann zu herrschen, sondern ich will, dass sie sich in der Stille halte,
13 denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva;
14 und Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen und fiel in Übertretung.
15 Sie wird aber durch das Kindergebären hindurch gerettet werden, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit mit Sittsamkeit.

Ich betone, dass es in diesem Thread nicht um erneute Schuldzuweisung, sondern über eine sachliche Diskussion des Bibeltextes geht, in der wir vielleicht gemeinsam lernen können.

- wem wurde dieser Bibeltext geschrieben?
- wer ist gemeint? (Nur Ehemann und Ehefrau? Alle Männer und Frauen? Nur in der Gemeinde oder allgemein, da im Anschluss Diakonie und Älteste angesprochen werden...?)
- was bedeutet euch der Text allgemein? (schweigen, kein Wort sagen? Oder Einstellung, allgemeines Benehmen...?)
- was bedeutet dieses "lehren" in Vers 12? Darf nun eine Frau zB auch keine Lehererin oder Kindergärtnerin sein?
- was ist die Begründung dieser Rollenverteilung?

Viele Aussagen in diesem kleinen Text. Vielleicht können wir ja darüber ins Gespräch kommen

Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.07.2015 19:21.

Damaris

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Re: Schiffbruch...mit sich selbst

von Damaris am 13.07.2015 17:20

Tja Marjo- bist für Klarheit hm.

Wer sich dermaßen auf vermeintlich negatives konzentriert, wertvolles hingegen achtlos liegenläßt, wer so vernarrt in das Spiegelbild seiner eigenen Leere ist... der braucht mit Sicherheit Hilfe. Ob wir sie hier bieten können? Ich bezweifle es eher, auch im Hinblick auf all die bisherigen Angebote. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.07.2015 17:56.

Orpa

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Re: "Einladung" zum Gebetsprojekt

von Orpa am 13.07.2015 16:33

Samstag würde auch gehen, am liebsten um die Mittagszeit.

 

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Greg

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Re: Schiffbruch mit Bibel

von Greg am 13.07.2015 16:24

In Seenot mit französischen Papagein und Schmetterlinge. Der wirre Winde der Weltenmeere weht hefitg.

 

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Merciful
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Re: Schiffbruch mit Bibel

von Merciful am 13.07.2015 16:19

jalvar schrieb: Ich assoziiere mit deinem Namen also Dankbarkeit, Thankfulness und Reconnaissance.

Hm, ich weiß zwar nicht, was mein Name nun mit dem Thema dieses Threads zu tun haben soll ... aber ich verbinde mit meinem Namen schlicht jene Bedeutung, die ich auch im Wörterbuch vorfinde: 'barmherzig'.

Damit will ich nicht behaupten, dass ich immer barmherzig, gütig, freundlich bin, aber der Name ist quasi eine stete Mahnung, nicht hart und streng oder gar unfreundlich zu sein.

Was die Themen Glaube und Gewissheit betrifft, habe ich das geschrieben, was ich erfahre und erlebe. Mit einfachen Worten, verständlich und der positiven Anknüpfung wert.

Wenn ich anstelle der Gewissheit von einer erfahrbaren Wirklichkeit sprach, so ist damit angedeutet, dass ich meinen Sinn auf die Gegenwart richte, auf das Hier und Jetzt.

Ich habe den Eindruck, dir geht es eher um Metaphysik. Du suchst Wissen über Gott und Welt. Eine Theorie, derer du dir gewiss werden möchtest.

Meine 'Metaphysik', wenn ich dies mal so nennen darf, sagt mir aber, dass ich Gott nur erfahren, erleben kann, weil er sich geoffenbart hat und die Beziehung zu mir und seinen Kindern sucht.

Den inneren Frieden sehe ich dann als eine Wirkung Gottes und somit als eine erfahrene Wirklichkeit, die mich in meinem Glauben bestärkt, dass Gott Liebe ist.

Merciful

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