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marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?
von marjo am 12.06.2015 09:33Hallo Jalvar,
interessanter Aspekt. Wo ist der Bezug zum Thema? Da ich nicht auf mich selbst vertraue, erscheint Lukas 18 hier recht unpassend. Bist Du sicher, dass Du den Thread aufmerksam gelesen hast?
gruß, marjo
Re: Zuflucht Bibel
von Damaris am 12.06.2015 09:29Guten Morgen,
"ich würde gerne mehr über diese Bildgeschichte erfahren, insbesondere was du mit dem Bildtitel verbindest, bzw. in welchem Kontext er für deine Gottsuche steht, bzw. wie du diesen Titel im Kontext für dich deutest - sofern es nicht zu intim für dich ist."
Nein, darüber erzähle ich sehr gern! Ich kann mir ja aussuchen, was ich berichte 
Das Bild entstand im Rahmen einer Übung, zunächst sammelte ich Wortassoziationen zu "Schuld und Scham"
dann die Gestaltung, bei der ich auswählte: Zuunterst ein Kohlezeichnung. Dann die Farben- rot und schwarz, dick in Schichten mit Spachtel aufgetragen. Mein innere Hitze war so unangenehm und ich habe mit Bestimmtheit und ohne nachzudenken mit dem Spachtel die Farbreste übers Bild geschleudert. ( da kam ganz schön was raus)
Ein völlig abstraktes Bild, etwas duster, sehr massiv, und man kann erkennen, dass es mehrere Schichten übereinander sind.
Das eine Kraft drinsteckte, die mich umtrieb- nun- Du kannst sagen, das ist meine Psyche. Natürlich ist sie das. Das war ja auch die Absicht, hinter der Gestaltung.![]()
Nur geschah während, nach der Gestaltung noch etwas das ich zunächst nicht einordnen konnte- Nicht Scham war vorherrschend, sondern eine Kraft.
Der Bildtitel bestätigkte eher die kraft, nicht das empfinden, das unter den Schichten versteckt ist. Die Scham ist bedeckt worden, ja versiegelt.
Gott bestätigte mir den Titel, er sah mich liebevoll an, er kannte ja die Schichten dieser Gestaltung und auch meine Überlegungen dazu.
Scham ist ein Gefühl, eine Emotion, Wasser steht unter anderem symbolisch für Gefühl. In der Hiobsgeschichte ist dies Gottes Reden- er gebietet dem Meer.
So auch meinen Gefühlen, in denen ich zu diesem Zeitpunkt immer wieder zu ertrinken drohte.
Der Titel war mir die Bekräftigung, dass meine Schwächen und Wunden und ZWeifel nicht weiter erforscht und benannt werden müssen.
(Ich habe zu der Zeit ein ausführliche Lehranalyse gemacht)
Hiob- so brachte ich in Erfahrung bedeutet auch "Wer ist der Vater"...
So erkannte ich meine eigene Vatersehnsucht, meine vielleicht tiefste Wunde.
Die Arbeit beschreibt meinen Weg der Selbsterfahrung in Symbolen und Träumen. Sie ist nichts besonderes.
Besonders daran ist, wie Gott mir Schlüssel zeigte, um die Nacht meiner Seele zu ertragen und darüber hinauszuwachsen. Er hat mir die Hand hingehalten- hat Verstehen zum Begreifen werden und Vegebung mich zutiefst fühlen lassen...
"Ja, ich glaube, ich weiß, was du meinst, bzw. welche Sorge du hier schilderst, über dessen Problematik ich auch schon viel nachgedacht habe und mich würde interessieren, wie und wo du die Grenzlinie ziehst? "
mein erster Impuls war, zu sagen- die Grenze ziehe nicht ich. Ich habe gar nichts zu erwarten. Aber ich habe ja doch diese Sehnsucht, und ich weiß einfach, dass nur einer meinem Herzen Frieden geben kann... Ich meine die Grenze ist da, wo ich etwas erbitte und eben nicht bekomme.
Es gibt auch Zauberei, genauso liegt im Namen Jeus unglaubliche Macht- jedoch sieht manch einer die Wunder, trotzdem ist er weit entfernt davon, Gott dafür die Ehre zu geben.... die Grenze ziehe ich also an der Frage, wem letztlich die Ehre für ein Eingreifen Gottes zukommt.
Wenn Du mit Jesus gehst, kann es passieren, dass der Alltag plötzlich von Jesu Macht durchzogen ist, Du weißt es, kannst es aber nicht be-weisen, es wird Teil einer liebevollen und intimen Kommunikation...
einen schönen Tag voller Segnungen und offene Augen wünsche ich uns allen!
Damaris
Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?
von jalvar am 12.06.2015 09:11Hallo allerseits,
ich habe mir den Thread durchgelesen und empfinde nicht nur die Fragestellung (siehe Titel des Threads), sondern auch die Selbsteinschätzung von Marjo äußerst fragwürdig. Auf die ersten Hinweise von Wintergruen wurde nicht reagiert, obwohl mir seine/ihre Anmerkungen bedenkenswert erscheinen. Vergleicht man die letzten Beiträge von Kayla und Marjo miteinander, dann werden sehr wohl zwei gegsätzliche Haltungen sichtbar. In der Bibel findet man dazu diesen Hinweis:
Lukas 18 - Bibel Online
Grüße
J.
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?
von marjo am 12.06.2015 08:56Hallo Kayla,
das kann sich ganz leicht ändern: Bitte ihn um Entschuldigung und erkläre ihn, warum Du ihn darum bittest.
Deinem restlichen Text entnehme ich mal ganz forsch, dass Du den großen Wunsch hast Jesus vor den Menschen zu bezeugen bzw. ein deutliches Leben als Christ führen zu können, Dir aber dazu "Tür und Tor" versperrt sind. Mach das zu Deinem Projekt zwischen ihm und Dir.
Wenn ich Deinen Text so lese, würde ich nicht auf den Gedanken kommen, Dir das "Christsein" abzusprechen.
Ich sehe die Beurteilung des "Heilststandes" auch nicht als penetranten Versuch jemanden in seinem Wert herabzusetzen oder ähnliche negative Zielsetzungen zu verfolgen. Ob man Christ ist oder nicht, ist ja keine Frage von geringer Bedeutung.
Leider hat man den Eindruck, dass die Beurteilung des Heilstandes oft zur Selbstvergewisserung oder als Gedanken nach dem Motto "Andere sind ja noch viel schlechter als ich." als tröstlicher Gedanke für die eigene Fruchtlosigkeit nutzbar gemacht werden soll. Zumindest die ganzen Beispiele aus der Bibel sollten uns zeigen, dass es bei der Beurteilung des "Heilsstandes" nicht um eine soziale Hirachie geht. Quasi ein "Statussymbol-Messen" auf frommer Basis. Wer hat den Längsten? Darum soll es hier nicht gehen, denn darüber wurde sich schon genug ausgelassen.
lieben gruß,
marjo
Kayla
Gelöschter Benutzer
Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?
von Kayla am 12.06.2015 08:40Marjo, die von dir zitierte Bibelstelle empfinde ich aber gerade als ein Problem. Wenn ich von Menschen umgeben bin, die geldgierig, prahlerisch und Lästerer sind etc., dann wäre es sicher leichter, mich von denen zu unterscheiden. Nicht, dass ich all diese Dinge niemals wäre, aber ich bemühe mich schon darum, so nicht zu sein, wie es in der Bibelstelle beschrieben wird. Aber ich habe atheistische Freunde, die sich ebenfalls darum bemühen, nicht so zu sein, nur eben aus anderen Gründen. Da wird eine Unterscheidung schon schwierig.
Mag sein, dass man das manchmal an anderen erkennen kann, wie das in deinem Beispiel mit der Wirtschaftsprüferin der Fall war. Allerdings glaube ich nicht, dass das immer so ist, dass Christen das immer irgendwie ausstrahlen. Gerade bei mir hätte ich da Zweifel wegen meiner Unsicherheiten und Ängste. Es gibt auch schon mal Tage, da scheint Gott ziemlich weit weg zu sein und gerade, wenn ich wieder Kopfschmerzen habe (ich habe chronische Migräne), sieht man mir vermutlich eher an, dass ich mich gerade nur irgendwie durch den Tag zu retten versuche.
Was ich früher gelernt habe, wie sich Christen von anderen unterscheiden sollen, betraf recht eindeutige Kriterien: ehrlich sein, nicht lästern und tratschen, hilfsbereit sein, anderen vergeben und selbst Fehler zugeben und sich etnschuldigen... eben die Dinge, die man in der Interaktion mit anderen Menschen auch bemerkt. Aber da beginnt eben schon das Problem, dass es durchaus viele Nichtchristen gibt, die sich ebenso verhalten. Wenn man also nicht gerade mit ganz vielen verdorbenen Menschen ohne moralische Vorstellungen zu tun hat, wird der Teil schon mal schwierig.
Der andere Teil, den ich später gelernt habe, betrifft eben so etwas wie die Ausstrahlung. Ein Christ ist zufrieden, (selbst)sicher in seinem Auftreten, strahlt eine innere Ruhe und Freude aus... da fallen alle, mit Unsicherheiten und Ängsten oder mit psychischen Problemen schon mal raus - mich mit eingeschlossen. Ich war z. B. in den vergangenen Tagen enorm gestresst, weil uns die Elektriker, die bei uns etwas einbauen sollten, in einer ohnehin schon sehr stressigen Zeit, mehrfach versetzt hatten und schließlch nur die halbe Arbeit gemacht hatten und mir später, als ich ihnen im Keller begegnete, gestanden, dass die vergessen hatten, dass sie ja noch eine neue Leitung in die Küche legen müssen. Ich stand so unter Stress, dass ich in Panik geriet, da hatte sich einiges aufgestaut und das war der berühmte Trofen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Ich stauchte ihn nicht zusammen oder beschimpfte ihn, aber ich brach fast in Tränen aus, sagte ihm, ich könne gerade keine neuen Termine planen und ließ ihn stehen. Der kommt mir Sicherheit nicht auf die Idee, dass ich Christ bin. Und wer mich an einem Migränetag sieht, wird wohl auch nicht auf die Idee kommen.
Wenn ich mich also weder durch mein Verhalten, noch durch meine Ausstrahlung als Christ erkennt, dann bleibt nicht mehr viel. Gut, meine Bibelkenntnisse sind sicher besser als die der meisten Nichtchristen. Das merkt aber keiner, der nicht mit mir über die Bibel redet (was im Alltag bei Kollegen oder Freunden eher selten passiert). Ich trage auch keine T-Shirts mit der großen Aufschrift "Jesus liebt dich" oder ähnliches (ebenso, wie ich auch kein T-Shirt mit anderen Botschaften wie "You only live once" tragen würde) und es läuft letzten Endes darauf hinaus, dass ich befürchte, dass mich selbst Christen, gerade in schwierigen, stressigen Zeiten, nicht als solchen erkennen könnten. Da muss man mir schon sehr nahe stehen.
Daher stellt sich mir bei solchen Themen immer wieder die Frage, ob man einen Christen wirklich an seinem Verhalten oder seiner Ausstrahlung als solchen erkennen kann bzw. können muss. Und wenn man es nicht kann, bedeutet dass, dass dieser unerkannte Christ keiner sein kann? Bei vielen Christen scheint es ja gerade in der Situation den Impuls zu geben, einem "unerkannten Christ" das Christsein abzusprechen.
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von Pal am 12.06.2015 07:59Siehst du das "Sterben" als ein "Werk", Pal? Oder wie genau äussert sich das Sterben beim Tun von Werken?
Ja, das "Sterben" ist ein Werk, wo nirgends eindeutiger zwischen Mark und Bein, zwischen Fleisch und Geist, zwischen Mensch und Gott, getrennt wird!
Denn Sterben ist gewiß Gottes Werk. Denn kein Mensch stirbt sich selbst. So wenig wie sich Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat.
Gerade in diesem "Sterben an einem hochheiligen Kreuz", verliert das alte Ego seinen Atem. Ihm geht einfach die Luft aus und er hört auf mit seinen "Kreiselbewegungen": Immer nur um die eigene Achse!
Um als Christ herauszufinden, wie viel Egozentrismus noch in mir ist, wird es immer Konflikte geben, weil die Wahrheit über mich selbst eines der bittersten Pillen ist.
Da brauche ich niemandem anderes in der Nase herum zu bohren, sondern kann mir getrost nur allein an meine eigene Nase fassen!
Heb 4:12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidig Schwert, und dringt durch, bis daß es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Heb 4:13 Und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar, es ist aber alles bloß und entdeckt vor seinen Augen.
Gott weiß das, was ich heute womöglich noch gar nicht erkennen kann/will.
ER kommt mit dem Schwert der Wahrheit, um den Weinstock zu beschneiden. Das ist schmerzhaft aber gesund!
Zum Sterben braucht es LIEBE! Nämlich die größte Liebe!
Joh 15:13 Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für / ... seinen Gott!
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?
von marjo am 12.06.2015 07:42Hallo Solana,
Dein Beitrag kam irgendwo dazwischen, während ich noch Beiträge schrieb und die Beiträge von anderen Usern Deine Zeilen rasch nach oben haben rutschen lassen. Aber ich habe ihn dann doch noch gesehen. :)
Erstmal zwei Aussagen:
Die Frage erscheint mir etwas theoretisch. Alle Lehrbriefe greifen Verhalten und Aussagen von Christen auf und entfalten auf deren Basis den Willen Gottes. Apostel waren auch Menschen, denen der Blick in das Herz der Christen verwehrt blieben. Trotzdem schienen sie sich recht sicher mit dem zu sein, was sie schrieben. Es gibt eine ganze Anzahl an Menschen, die ihren Heilsstand nicht klar bestimmten können. Wäre es absolut unmöglich als Außenstehender zu diesem Thema etwas zu sagen, wäre folgendes wohl nicht das einzige Problem:
Es geht ja nicht nur darum jemandem etwas abzusprechen. Es geht doch gerade auch darum, zweifelnden Menschen etwas zuzusprechen um ihnen dadurch Halt zu geben.
Zurück zum absprechen: Deine Aussage dazu ist sehr schwer einzugrenzen. Jemand der sagt das er Christ wäre und sich verhält als ob er keiner wäre, hat sich ganz andere Probleme als, das ihm jemand sein Christsein absprechen könnte. Paulus sagt zu solchen Leuten folgendes:
Womit wir wohl wieder bei möglichen Kriterien wären. Gäbe es keine Kriterien, wären Aussagen wie die aus 2Tim 3 gelinde gesagt eine Unverschämtheit. Man müsste Paulus streng zurechtweisen und es verwundert nicht, dass mir tatsächlich schon einige Leute begegnet sind, die alle Schriften von Paulus am liebsten aus der Bibel entfernt sehen würden und die sich für Christen halten.
Du solltest mich besuchen kommen. :)
Da würde ich auf meine Antwort an Kayla verweisen:
Weiter zum nächsten Punkt:
gruß, marjo
Re: Feinde des Kreuzes
von Pal am 12.06.2015 07:40Jetzt kommt es darauf an, ob Du tatsächlich ein Gespräch suchst oder einen Austausch, oder ob Du lediglich Deine eigene Meinung testen willst und daran fest hälst, egal wie stark daran gerüttelt oder dessen Unhaltbarkeit erwiesen wurde.
Lieber Marjo, es ist gar nicht wichtig, ob ich Dialog oder Monolog bevorzuge.
Auch geht es nicht darum, das meine Meinung nun erschüttert oder unerschütterlich bliebe.
Mir geht es um WAHRHEITEN aus der Bibel. Alles andere ist Pillepalle...
Dabei behaupte ich nicht die einzige Wahrheit zu besitzen, denn ich täusche micht selbstverständlich auch. - Dieweil ich ein Mensch bin!
Aber diese Wahrheiten muß jeder für sich ausfindig machen. -
Um sie schlußendlich aus der Theorie in das gelebte, praktische Leben zu bringen.
liebe Grüße zurück!
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von Cleopatra am 12.06.2015 07:38Gestern Abend kam jemand aus der Gemeinde.
Um ca acht Uhr war er da. Er fuhr glaube ich so gegen halb zehn Uhr Abends.
Anstatt zusammen mit seiner Familie den Abend zu genießen, war er hier, um mir zu helfen, da seit dem Umzug mein Telefon immer noch nicht funktioniert.
Er hat das Wissen und die Fähigkeiten, um mir zu helfen.
Dieser Mann hat gestern Abend diese genutzt, bewusst und gehorsam.
Er hat ein Werk getan.
Nun darf er das ja auch sagen, wenn jemand fragt, wo er denn gestern Abend war.
Er weiß natürlich, dass das Wissen und Interesse und Zeit und soweiter von Gott vorbereitet sind. Aber er hat für diesen Abend "Ja" gesagt.
Und ich glaube, er hat es völlig selbstlos getan, ohne Motivation der Anerkennung.
Dann habe ich mitbekommen, wie die Gemeinde Zelte gesucht hat für die Jugend. Die Jugend geht dieses Wochenende zelten.
Jeder, der also zuHause ein Zelt hatte, hatte sich gemeldet und dieses ausgeliehen.
Ich glaube nicht, dass jeder Geber anschließend namentlich genannt und geehrt wird. Auch die Hintergrundmenschen, die alles organisieren und für Essen und Getränke sorgen, bleiben wahrscheinlich unerkannt.
Sie tun Werke aus Glauben. Werke für Gott, indem sie anderen dienen und das geben, was sie haben.
Ich finde, diese beiden Beispiele zeigen gut, was gemeint ist, oder?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Feinde des Kreuzes
von marjo am 12.06.2015 07:03Hi Pal,
gut das Du das erwähnst. Jetzt kommt es darauf an, ob Du tatsächlich ein Gespräch suchst oder einen Austausch, oder ob Du lediglich Deine eigene Meinung testen willst und daran fest hälst, egal wie stark daran gerüttelt oder dessen Unhaltbarkeit erwiesen wurde.
viel spaß euch hier,
marjo

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