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christ90

36, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 121

Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten

von christ90 am 14.05.2015 16:38

Hallo Pal,

Mat 24:20 Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat. Mat 24:21 Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird.
Hier geht es um eine Endzeitkonstellation, die vom Allerhöchsten her (#G#), fest bestimmt ist und nicht verändert wird.

Fest bestimmt aufgrund des verwerflichen Verhaltens Israels.

Dennoch wird eine eindringliche Gebetsanliegen anbefohlen: "Fleht, bittet, bettelt das euch das Elend nicht zu einer ungünstigen Zeit geschieht, wodurch sich der Schrecken noch vervielfältigen wird." –

D. h. Gott kann anscheinend durch die Gebete noch Einfluss darauf nehmen, wie die Heimsuchung im Detail ablaufen wird; hat sozusagen noch einen gewissen Spielraum bezüglich des wann und wie.

Die Stelle erinnert sehr an die Geschichte der Rettung Lots aus Sodom (Genesis 19). Speziell Vers 22 ist hier aufschlussreich.

Das ist mE wieder die Perspektive (#M#) - die von #G# aus völlig unnötig erscheint und trotzdem in voller Harmonie bestehen bleibt.

Ich weiß nicht wie du hier die Harmonie begründest, bzw. man sie ansonsten begründen sollte. Vlt. kannst du es noch etwas genauer erklären.

Hört nicht auf dafür zu beten, sondern errinnert Gott daran..." - obwohl Gott anundfürsich an rein gar nichts erinnert werden müßte - (!)

Hier handelt es sich einen Anthropomorphismus, eine rhetorische Figur die sich in der Bibel sehr häufig findet; dessen war sich der Schreiber wohl auch bewusst.

Soweit erst mal zu dieser Stelle.

Gruß

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.05.2015 16:40.

Inyanel

63, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 137

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Inyanel am 14.05.2015 16:29

Hallo Ihr Lieben,

*ein nächstes Rätsel möchte ich noch geben, okay ?
Hoffe, dass ihr damit einverstanden seid*

Ja, wer bin ich ?
Ich habe nicht annähernd die Bedeutung wie all
die anderen "Helden" aus unserem israelitischen Volk.
Und meine Erwähnung in der Bibel ist auch eher gering - ich
hatte eben nicht soviel zu erzählen wie andere, war aber sehr angesehen.

Dennoch bin sehr vielen Menschen -besonders den gläubigen- bekannt;
es sind sogar Bücher über mich geschrieben worden.

Nun, wer bin ich ?

"Ich gebe Euch meinen Geist, damit ihr wieder lebt und bringe euch in euer Land zurück." (Hesekiel 37,14)

Die von mir eingesetzten Bilder sind selbst gestaltet und aus ganz eigener Fotosammlung und Zeichenmappe

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Burg1

55, Männlich

  Neuling

Beiträge: 54

Re: Was bedeutet euch Christi Himmelfahrt?

von Burg1 am 14.05.2015 15:54

Als erstes denke ich: Heute ist nicht ein atheistischer Feiertag namens Vatertag.

Und dann denke ich: Heute ist Christus im Himmelreich aufgenommen worden und durfte sich an die rechte Seite der erhabenen Majestät, des Vaters, setzen.

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wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Meine Feinde !

von wideawake am 14.05.2015 14:55

Emil les mein Zeugnis. Wenn sich hier einer ärgert bist ja das wohl du. Ich brauche auch keine Rechenschaft vor dir abzulegen und deine gut gemeinten Ratschäge, darfst du gerne auch mal auf dich anwenden, bevor du sie andern gibst !

Desweiteren kannst du es ruhig Gott überlassen, womit er mich mein Lebensunterhalt verdienen läßt. Keine Panik du bist es nicht.

Ich habe nicht das Gefühl das ich mich für etwas entschuldigen müßte. Denn ich denke vorher nach bevor ich direkt und persönlich gegen jemand solche Anschuldigungen auf mich lade wie du es gerade tust. und prüfe.

Da du anscheinend ein Problem mit meinen Slebstwertgefühl hast ? Ja ich habe eines ! Dafür kannst du aber auch nicht's schon oki !

Auf diesem Nivau brauchst du mit mir auch nicht weiter zu diskutieren, denn darauf reagiere ich ab jetzt nicht mehr. Du kannst es aber gerne auf eine freundliche und geduldige, liebeviollere Weise versuchen wenn du kein Oberlehrer bist, kriegst das sicher hin, so als Supertherapeut müßtest du das doch drauf haben, gell ? Vielleicht überlege ich es mir dann wieder ! Hab neddere Brüder und bin auf dieses Nivau nicht angewiesen.

shalom

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emil
Gelöschter Benutzer

Re: Meine Feinde !

von emil am 14.05.2015 14:12

"Dann lief ich eine Weile gebeugt, dann ganz am Boden und dann richtete Gott mich wieder auf." Welcher Gott ist es gewesen, der Dich zu Solchem "aufgerichtet" hat?

Da hast du vollkommen Recht ich Weichei, ich werde ihnen mehr die Wahrheit sagen und sie fragen " Wollen sie wirklich gesund werden oder weiter leiden ? Vielleicht machst Du mal Pause - lässt alles in Ruhe auf Dich wirken und gewinnst Abstand. Mit Ärger im Bauch schreibt man zuweilen, wofür man sich manchmal später entschuldigen muss. Das lässt sich vermeiden.

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wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Meine Feinde !

von wideawake am 14.05.2015 13:51

Deine Einstellung zu den menschen zu ändern. Darum würde ich ihn unter ähnlichen Umständen auch dringlich bitten.


Hach Emil.
Da hast du vollkommen Recht ich Weichei, ich werde ihnen mehr die Wahrheit sagen und sie fragen " Wollen sie wirklich gesund werden oder weiter leiden ? oder soll ich ihnen einen Kaffee bringen oder machen wir jetzt Therapie ? shalom und danke für den Segen !

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.05.2015 13:58.

wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Meine Feinde !

von wideawake am 14.05.2015 13:48

Liebe Kayia, sicher habe ich eine sehr direkt Art, dass weiß ich und auch für meinen "aufrechten" Gang wurde ich schon verurteilt. Dann lief ich eine Weile gebeugt, dann ganz am Boden und dann richtete Gott mich wieder auf. Verzeih jedoch, wenn du dich besonders angegriffen gefühlt hast.

Lieber Emil. Ich kann dir locker alles negative an mir aufschreiben, was es gibt. Das fällt mir viel leichter, als positives an mir zu sehen. Aber das was ich positives sehe an mir, dazu stehe ich auch ! Es ging hier aber nicht um mich sondern, um meine Feinde.

Liebe Solana, vielleicht können wir alle Frieden finden in dem wir einfach bei einem Beispiel bleiben. Das mit dem Tratsch kennt wohl jeder ! So nun fühle ich mich natürlich voll wohl unter ihnen und bin gerne dort ?
Nein, bin ich ehrlich gesagt nicht und wenn ich Jesus wäre , hätte ich glaube da auch die richtigen Worte. Aber eben dann auch Feinde ! oder vielleicht würde der eine oder andere darüber nach denken, ob ich Recht hätte und es eben nicht in Ordnung ist über einen herzuziehen der gar nicht anwesend ist ... ich brauche eigentlich nicht's weiter als ihnen die Wahrheit zu sagen und das ich das voll doof finde und mich gar nicht neben ihnen wohl fühle und schon habe ich ein paar Feinde mehr ! Aber dann wäre ich wenigsten ehrlich ! 

Liebe Cleopatra, verzeih das ich jetzt noch etwas länger brauche , um alles zu lesen und Gott meint eigentlich auch in diesem Fall, würde ich da gerne erst mal eine Nacht drüber schlafen, nach dem ich alles gelesen habe. Verzeiht das ich mich jetzt erst mal zur Ruhe setzte !

liebe Grüße

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emil
Gelöschter Benutzer

Re: Meine Feinde !

von emil am 14.05.2015 13:32


denn wer findet schon gerne etwas negatives über sich selber, jedenfalls ein Teil davon ! Meine Vermutung. Also mach einfach das Thema zu, dann ist es unterm Tepisch ! und falls mir Gott dazu noch etwas zu sagen hat, wird er es tun !

Tja - Wer findet schon gerne etwas Negatives über sich? Du, liebe Wideawake, offenbar nicht. In Deinem Eröffnungsbeitrag hast Du noch geschrieben: PS : Dürft und könnt ihr hier alles reinkritzeln was euch so einfällt zu euren Feinden ! Wie ihr sie beschreiben würdet und mit ihnen umgeht, welcher Erfahrungen ihr gesammelt habt .... usw.usf.

Naja, das haben einige wörtlcih genommen und genau das getan. Dass das aber nun in Deine Richtung "zurückschnalzen" könnte, das hattest Du sicher nicht bedacht. "Als Christin lebe ich ja nun mal unter ihnen und in meinem Beruf begegnen mir sehr viele Menschen mit nicht immer tollen Charakterzügen." Ja, das geht uns wohl allen so, dass wir mit Menschen zu tun haben, die uns mit ihren Eigenschaften konfrontieren. Und die mit unseren Eigenschaften und Charakterzügen konfrontiert werden. "Leider kann ich mich ihnen nicht entziehen, denn dann müßte ich meinen Beruf aufgeben." Solltest Du das aber nicht wirklich in Erwägung ziehen? Wenn Du, wie ich eben erst mitbekommen habe, in einem therapeutischen Beruf an und mit Menschen arbeitest - die Dir dann wohl auch dabei helfen, Deinen Broterwerb zu sichern - solltest Du dann Deine Einstellung zu diesem Menschen nicht schnellstens ändern und sie zumindest nicht als "Feinde" betrachten? Sicher kann Jesus Dir helfen, Deine Einstellung zu den menschen zu ändern. Darum würde ich ihn unter ähnlichen Umständen auch dringlich bitten. Wichtig ist aber auch, dass Du Dein Verhalten gegenüber Deinen Klienten reflektierst, denn was Du hier offenbart hast, war ja ein Teil Deiner Einstellung zu diesen Menschen.

Möge Gott Dich segnen und Dir Mut zur Ehrlichkeit und Entschlossenheit geben. Dich in Situationen stellen in denen Du wachsen können. Möge Gott Dir die Weisheit für kluge Entscheidungen schenken und Deine Füße bei Schwierigkeiten auf die richtige Wege lenken. Möge er Dich zu einen Segen werden lassen für Deine Klienten / Patienten etc.. Im Namen JEsus amen.

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Frieda
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten

von Frieda am 14.05.2015 13:30

manchesmal denk ich, - dass Gott und Jesus sicherlich traurig darüber sind, was aus Himmelfahrt geworden ist

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Kayla
Gelöschter Benutzer

Re: Meine Feinde !

von Kayla am 14.05.2015 13:22

Soll ich etwa z.B. Unentschlossenheit gut heißen ? *Prima* das sie sich nicht entscheiden können ? Das muß man doch auch mal ansprechen und der Person klar machen, dass es nicht gut für sie ist. Herr Gott nochmal was ist denn daran so falsch ?

Natürlich ist das nicht gut und mag sein, dass es manchmal nötig ist, solche Dnige anszusprechen. Doch die Art, wie du darüber geschrieben hast, klang nach einem Urteil von oben herab.
Im vergangenen Frühling hatten einige Mitglieder des englischsprachigen Forums, in dem ich bin, einen Nachrichtenaustausch auf Facebook wegen eines Users, der uns im Forum ankündigte, sich in naher Zukunft umbringen zu wollen. Das war für eingie von uns extrem belastend und in solchen Fällen ist es auch mal nötig, darüber reden zu dürfen.

Aber du schreibst meines Erachtens nicht über die extremen Fälle, sondern über Probleme, die wirklich viele Menschen betreffen, die eben Charakterschwächen sind. Davon haben wir alle welche, manche mehr und manche weniger. Viele dieser Menschen sind sich ihrer Schwächen auch durchaus bewusst. Mir würde es absolut nicht helfen, wenn man mir sagt: "Du bist zu ängstlich, übergewissenhaft und machst dir immer Sorgen um worst-case-scenarios." Das weiß ich und ich arbeite daran. Nun gehst du gleich noch weiter mit einer Art Rundumschlag und führst aus, welche negative Wirkung solche Menschen auf ihr Umfeld haben wie schwer es ist, mir ihnen umzugehen und du bezeichnest diese Menschen sogar als deine "Feinde". Das ist schon recht extrem, in meinem Leben gibt es nicht einen Menschen, den ich wirklich als Feind bezeichnen würde. Menschen, die schwierig sind, gibt es durchaus, aber da kann ich um die nötige Geduld und nächstenliebe bitten und dann komme ich sogar mit dem kleinen nachhilfeschüler zurecht, der mich manchmal wirklich hilflos macht und fast in den Wahnsinn treibt, weil er immer alles vergisst.

Was müsste ich deiner Meinung nach also tun, damit meine Schwächen mein Umfeld nicht negativ beeinflussen? Einfach ablegen kann ich diese Dinge nicht, das ist ein langer, langsamer Prozess. Und es gibt tatsächlich Menschen, die mich trotzdem lieben und schätzen und die mich mit diesen Problemen akzeptieren können. In extremen Situationen sind sie für mich da, umgekehrt bemühe ich mich auch bei meinen problembeladenen Mitmenschen darum. Und dann sind diese Charakterschwächen gar nicht so schlimm, wenn man Gott um Geduld und Liebe und Barmherzigkeit bittet.

Eine Sache noch: Dieses intensive Schreiben über die Probleme anderer und wie sie sich auf dich negativ auswirken, wirkt nu einmal von oben herab, als wären es für dich nur die anderen - die haben schlimme Schwächen und sind dadurch deine Feinde. Weder erwähnst du, dass das Problem, mit diesem Menschen umzugehen, unter Umständen eine deiner Schwächen sein könnte, noch scheinst du Verständnis oder Barmherzigkeit für diese Menschen aufzubringen. Du verurteilst, sie sind deine Feinde. Das impliziert aus meiner Sicht schon, dass du solche großen Schwächen nicht zu haben scheinst, denn sonst hättest du vielleicht ein wenig mehr Nachsicht, mit den Schwächen anderer. Sie sind falsch, nicht du. Sie müssen sich ändern, nicht du. So klingt es zumindest.

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