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Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Der Brief des Jakobus
von Rapp am 23.04.2015 08:43Jak.3
Warum geht Jakobus so scharf ins Gericht wegen der Worte? Er nennt hier die Zunge ein kleines Übel voll tödlichen Gifts. Bedenke, sein Brief ist an die Gemeinde gerichtet. Als ich zu Jesus kam sah ich in der Gemeinde lauter Supermenschen, fertig für die Herrlichkeit. Bald merkte ich aber, dass diese Heiligen gar keine Übermenschen waren. Sie hatten Macken und Fehler, ja weit schlimmer: ihr Mundwerk hielten die wenigsten im Zaum. Damit verletzten mich einige dermaßen, dass ich beinahe der Gemeinde davon gelaufen wäre.
Warum ich das ausplaudere? Damit du nicht meine Fehler kopierst. Es dauerte nämlich gar nicht lange, nahm mich Jakob beiseite: „Hör mir mal gut zu: du kannst jederzeit auf der rechten oder der linken Seite vom Pferd fallen. Diejenigen, die dir Mühe bereiten mit dem Gift, das sie verbreiten, machen einen großen Fehler. Dein Fehler aber ist nicht weniger schlimm: du erhebst dich über sie. Du gleichst dem, der Gott dankt, dass er nicht so schlimm ist wie jener Pharisäer..." Das war schlimmer als jede Ohrfeige. Aber diese Worte richten bis heute aus, was sie ausrichten mussten. Sie sind ne Warnung, damit ich nicht so leicht wieder vom Gaul falle.
Worte können Freundschaften bestätigen oder auch zerstören. Ich bete in Worten: sie bewegen vieles in der Herrlichkeit. Und weil Gott weiß, wie leicht der Mensch mit Worten Unheil anrichtet, gibt er uns auch durch seinen Geist die neue Sprache für das Gebet. Wie oft weiß ich wirklich nicht, was ich von Gebetsanliegen, die mir zugetragen werden, halten soll. Da kommt mir der Geist Gottes mit der neuen Sprache zu Hilfe. Ich darf Vater anbeten und er lenkt den Segen dahin, wo er hingehört. Mit der neuen Sprache kann ich keine Dummheiten anstellen...
Gerede vergleicht Jakobus hier mit einem Waldbrand, der außer Kontrolle gerät. Wie leicht das passiert, will ich anhand eines Ereignisses zeigen. Es ist vergeben, darum kann ich ohne Bitterkeit darüber berichten. Damals war meine Schwester sehr schwer erkrankt und ich fuhr deshalb von Schweden heim. Bald merkte ich, dass ich in der Gemeinde sehr kühl empfangen wurde. Dann drangen Gerüchte bis zu mir durch, man hätte mich aus dem Gemeindedienst entlassen und fortgeschickt. Ich war sehr traurig als ich zudem vernahm, dass auch mein Pastor diese Lüge mit verbreitete und nichts dagegen unternahm. Darauf angesprochen meinte er nur: „Das erzählte mir dein Vater." „Das trägst du so weiter? Du hast mich nie gefragt ob da was wahres dran sei!" „Warum sollte ich auch?" war die eiskalte Antwort, die in mir jedes Vertrauen niederriss. Es dauerte sehr lange bis ich darüber hinweg kam...
Wie gut, dass Gott gerade hier ansetzt, wenn er Menschen zu sich ruft: mir schenkt er immer noch Freude in seinem Bethaus!!
Willy
Re: Schlankheitswahn
von Cleopatra am 23.04.2015 07:58Im Moment "verfolgt" mich das Thema der Kriegszeit.
Verbrechen, Hunger, Tod, Morde, Verfolgung...
eine grausame und schlimme Zeit.
In der Zeit hat sicher niemand an eine Top-Figur gedacht, mehr daran, den Hunger zu stillen...
Das wirft in mir eine Frage auf...
Meint ihr, dieser "Schlankheitswahn" ist eine Modeerscheinung, eine "verwöhte Langeweile", sowas...?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Ein Witz (der sicher Bekannt ist ?)
von NorderMole am 22.04.2015 18:32"Herr Doktor, darf ich mit Durchfall baden ?"
"Ja, also, wenn Sie die Wanne vollkriegen !?"
NorderMole
Gelöschter Benutzer
NorderMole
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NorderMole
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NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Bibel im Alltag
von Cosima am 22.04.2015 14:51
Treffpunkt: "Bibel im Alltag"! 
Halloi liebe Freunde von diesem Treffpunkt!
Es tut mir leid, aber ich muss den Termin für heute Abend wieder absagen.
Papagena hat einen dringenden Artztermin, da war nur am Abend etwas frei.
Wir treffen uns erst wieder am Mittwoch, den 13. Mai 2015.
Herzliche Grüße und Gottes Segen euch!
Eure Papagena und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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