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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von Wintergruen am 31.01.2015 13:13

jo,, das schrieb ich ja auf Seite 4 bereits annähernd ähnlich  :))

aber etwas nicht ablehnen , hat auch nicht sooviel mit Naivität zu tun, sondern das Bestreben zu einem gemeinsamen Frieden ...alles ist nicht einfach.. und es gibt für alles ein  für und wider . Wenn man nun beides miteinander vergleicht, dann muss ich Cipher da eher zustimmen und denen die es ähnlich sehen ..Ich perönlich bin auch nicht für die Ökumene , sonst wüßte ich nicht was und woran ich glaube. Also kann ich auch keine Vermischung meines Glaubens mit dem eines anderen vereinbaren ... 

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2015 13:22.

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von cipher am 31.01.2015 13:10

Neben einigen recht eigenartigen Ansichten (für Christen, wie ich Christentum verstehe) finde ich es erstaunlich, mit welcher Naivität einige Geschwister dieses Thema angehen. Keine Ahnung, wieviel Informationen sich Einzelne zu dem Thema zusammengesucht haben. Eine vielleicht noch dazu: Es hat sich zu diesem geplanten Bau nicht eine einzige moslemische Gemeinde bereit erklärt. Keine der berliner Moscheengemeiden war und ist zu einer Kooperation mit Juden & Christen bereit. Und wie denn auch: Laut Koran sind es ihre Feinde. Ein moslemischer Verein stiet in die Planung ein, das Forum für interkulturellen Dialog. Dieses wiederum gehört zu der Gülem-Bewegung, einer Organisation des Erdogan-Gegners  Fetullah Gülen. Und von dieser Vereinigung ist überwiegend türkisch-nationales Islamverständnis bekannt.

So wird dort dann also auch der Ruf "Allahu Akbar" - Allah ist größer - ertönen. Der gleiche Schrei, den Islamisten als den letzten Schrei ihres Lebens ausstoßen, wenn sie sich inmitten ihrer Feinde - auch Christen - mit einem Sprengsatz in die Luft jagen.

Es wird eine großartige Begenungsstäte werden, da bin ich ganz sicher.

Salü!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2015 13:12.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von Wintergruen am 31.01.2015 13:04

Das Miteinander ist sehr wichtig, aber eben mit den Risiken

sobald Risiken da sind und dann noch erklärbare, ist das Miteinander  schwierig ..Religionen kann man nicht vermischen . Und die daraus resultierenden Risiken , werden zu Fakten die man nicht mal eben unterm Tisch kehren kann und auch sehr fatal enden können  ... Wenn man DANN die Konsequenzen tragen kann, dann kann man die Risiken eingehen . Andernfalls sehe ich auch da große Probleme, obwohl ich auch nicht von vornherein alles  ablehne was ich noch nicht kenne.. Ein Vorhaben muss sich erst mal in der Praxis zeigen, ob es gut ist oder nicht . Also bleibt nur abzuwarten .

Wenn wir aus Angst vor Konsequenzen das Evangelium verleugnen, dann ist das schlimm

 warum haben Christen diese Art Angst? Und das noch in ihrer eigenen Kultur und Umgebung, wo es  KEINE Christenverfolgung gibt..  ?
Wäre doch  ein Armutszeugnis des Glaubens. Oder neigen Christen das Evangelium zu verleugnen wenn sie in Ängste geraten ? 

Vielleicht haben sie auch dann eher Angst um von den muslimen und anderen verschlungen zu werden .... vielleicht fürchten sie dann um ihr Leben.. oder das man ihnen was antut aus den anderen Lagern ?
Dann muss man erst recht dieses Vorhaben verhindern,, oder was meint ihr ? 

Hast du einen muslimen gehört oder einen juden der auch Ängste hat, seinen Koran oder die  Tora  zu verleugnen aufgrund von  Konsequenzen ? ich nicht ..

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2015 13:37.

Andersdenkende
Gelöschter Benutzer

Re: Asylanten das Evangelium nahe bringen - Wo? Wie?

von Andersdenkende am 31.01.2015 13:03

Liebe Tefila!

Ich lese Deinen Beitrag und kann nur mit dem Kopf schütteln.

Dir wurde untersagt, Geld zu geben mit der Begründung, man wisse ja nicht, ob der Mann auch wirklich Christ sei?

Unglaublich......

Wo und wann hat Gott gesagt, dass wir nur "Geschwistern im Glauben" helfen dürfen?

Ande

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von Henoch am 31.01.2015 12:52

Hallo Solana,

Ich fände es aber auch schade, von vorn herein jedes Miteinander abzulehnen, weil Risiken da sind.

wie das der Pfarrer Olaf Latzel ja so wunderbar erklärt, besteht die Gefahr ja nur in unserer Haltung. Wenn wir aus Angst vor Konsequenzen das Evangelium verleugnen, dann ist das schlimm. Das Miteinander ist sehr wichtig, aber eben mit den Risiken und nicht so, dass wir Risiken vermeiden und schweigen oder leugnen.

Henoch 

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Uweles
Gelöschter Benutzer

Re: Mit Jesus ist man nie alleine

von Uweles am 31.01.2015 11:49

Danke schön Solana und ich möchte natürlich auch sehr gerne an allem teilnehmen.
Ich möchte natürlich auch nette Menschen kennenlernen und gute Gespräche führen!
Das Buch ist nur bis Ende März kostenlos, dann kostet es leider 0,99 Cent, denn bei neobooks.com darf man nichts länger kostenlos reinstellen, denn sie verdienen dann ja nix!
Aber wem ich es auch später noch kostenlos gebe, dass bleibt ja mir überlassen Ich brauche eben auch eine ISBN-Nr., damit es überall erhältlich ist.
So wie ich gerettet wurde, so kann es auch jeder andere. Ich war so lange nur ein "Alibi-Christ", und ich denke vielen Menschen geht es genauso, ohne dass sie es überhaupt wissen. Deshalb habe ich dieses Buch geschrieben, damit möglichst viele aufwachen und umkehren!
Ich selbst suche natürlich die Nähe von anderen Gläubigern, denn ich möchte meinen Glauben stärken und noch sehr viel lernen. Ich habe meine Berufung gefunden, und dafür muss ich eben auch etwas tun! Auf welch schönere Art könnte man noch etwas lernen, als mit guten Gesprächen!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2015 11:51.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von MichaR am 31.01.2015 11:46

"um so mehr haben wir sein Wort  als Leuchte..."

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von solana am 31.01.2015 11:43

Ja, Henoch, ich verstehe dich auch und Gefahren sehe ich auch.

Im Miteinander sind immer Chancen und Risiken gleichzeitig da.
Da müssen wir wachsam sein und Risiken erkennen, ihnen angemessen begegnen.
Und genauso Chancen erkennen und nutzen.

Keine Seite sollte überbetont werden auf Kosten der anderen. 
Ich fände es aber auch schade, von vorn herein jedes Miteinander abzulehnen, weil Risiken da sind.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Umgang im Forum

von MichaR am 31.01.2015 11:43

ein bischen Streichelzoo... muss auch mal sein! 

ja das wird stehen gelassen. Leider ist der Feind manchmal ein "Eichhörnchen" - wie man sieht. (Hach,- ist der/das nett, uns so lustig, und soo süüß, das hat mich aber jetzt berührt..hach....) 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.02.2015 17:20.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von Wintergruen am 31.01.2015 11:42

ich könnte eher das Vorhaben verstehen, wenn es hieße, es sei günstiger ein Haus auf einem Platz zu bauen  für die größten  Religionen   , statt eine Moschee hier, eine Kirche dort, einen Buddhatempel da und eine Synagoge eine Strasse weiter... mmmh... 

Ein zentraler Ort für Atheisten  aus allen Nationen  um sich besser kennenzu lernen , Kulturen, Sitten usw..  wäre auch eine gute Erklärung ..  Aber Religionen vermischen ist ein Unding 

jedoch von vornherein alles ablehnen,, ist auch nicht ganz meins..

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2015 11:45.
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