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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Henoch am 20.12.2014 15:49Hallo Pal,
fühl Dich umarmt, und Danke für Deine Geduld mit mir.
Es tut mir endlos leid, Dich beschimpft zu haben als einer, der ein Teilwerke - Evangelium predigt. Ich hab Dich wirklich völlig falsch verstanden.
Ich danke dem Herrn, dass das jetzt klar ist. Kannst Du mir das bitte vergeben?
Alles Liebe Dir
henoch ziemlich zerknirscht. 
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von Sina am 20.12.2014 15:35gelöscht
1. Johannes 4, 8
Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Pal am 20.12.2014 15:34Können wir übereinstimmen, dass das Heil für Noah schon vor Beginn des Bauens sicher war? Können wir gemeinsam annehmen, dass Gott weiß, wem er das Werk anvertraut und auch weiß, wie lange es dauern wird, bis es vollbracht ist?
Ja, völlig einverstanden, liebe Henoch!
Hier beschreibst du überaus trefflich die göttliche Perspektive!
Ich werde diese Perspektive sogar noch verschärfen, indem ich dich ein weinge korrigiere!
Aber richtig, Noah hätte sich verweigern können...
eben weil du sehr richte Gottes Perspektie schilderst:
...aber das hätte Gott doch schon vorher gewusst, oder nicht?

Niemand kann dem Allwissenden etwas vormachen! Er ist einfach "Regent und bleibt im Regimente"!
Aber nun beachte ich das folgende sehr gut:
Die Perspektive von Noah war nicht Gottes Perspektive!
Noah wußte nicht im vorraus, das was Gott wußte, sonst hätte er die fertige Arche vor sich stehen gesehen.
Noah mußte glauben. Noah hatte die Spannung des Akiv-werdens, Tag für Tag, vor seiner Haustüre.
Nicht mit der negativen Perspektive: "Oh, ich bin doch keine Reederei! Ich schaffe so einen Auftrag niemals! Ich fühle mich völlig überfordert!"
Nein! - Ich denke mir, mit der positiven Perspekive, inspiriert von oben :Gott Heb 13:21 ...rüste euch mit allem Guten aus, seinen Willen zu tun, indem er selbst in euch schafft, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus.
Ich bin nicht allein, mir hilft mein Gott! Das was ich tue, ist SEIN Vermögen in mir! Was er Verheißen hat (die Rettung), wird er durch mich ferigen.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von Poola am 20.12.2014 15:17Losung für heute:
Du herrschest über das ungestüme Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben.
Psalm 89,10
Jesus stand auf und bedrohte den Wind und das Meer.
Da wurde es ganz stille.
Matthäus 8,26
Was bleibt von der heiligen Nacht übrig?
von Michael-A am 20.12.2014 14:41Christkind geboren, in einem stinkigen Stall, in einem eilig herbei geholten
Futtertrog wo sonst Esel, Kuh und Pferd ihr Futter fressen,
dort hinein gelegt, war das Romantisch?
Der Stall war ausgehöhlt in einem Berg wo daneben gleich das Hotel gebaut wurde,
war das Romantisch?
Kein roter Teppisch wurde ausgerollt, keine Armee stand schützend bereit, kein
Volk jubelte an den Straßerändern, war das ein Staatsempfang mit Protokoll?
Wer waren die ersten Menschen, die den König empfingen?
Maria, eine ganz einfache Frau, keine Heiliige Königin, Joseph, ein ganz
einfacher Zimmermann, Tischler, Kreuzeerbauer usw., also kein Premierminister
oder Präsident oder gar Kaiser.
Dann waren noch Hirten, die Schafe oder Vieh hüteten, keine Geldhändler, keine
Autoerbauer oder Wissenschaftler sahen die Engel die die Botschaft des wahren
ankommenden König in der bitter kalten Nacht ankündigten, sie hingen nicht in
warmen Stuben an gefällten Bäumen, war das alles Romantisch?
Und die drei Weisen aus dem Morgenland, die von weitherr den Stern Gottes
folgten, waren das Könige? Weise sein heißt, schlicht und einfach, das tun was
Gott will - und das hat nicht mit Verniedlichung des Gotteskommens zu tun!
Was bedeuten dann Weihrauch, Gold und Myrrhe, welches die Weisen dem König
huldigten? Alles gehört dem König! Die Planzen, alle Gesteine und die
Gesundheit. Nichts gehört uns Menschen allein ...
Wer war nun das Kind, das kein Kind blieb und nicht alle Jahre wieder zur Erde
kommt, denn wenn ER zum zweiten Mal kommt, wird alles vor IHM zittern und auf
die Knie vor Ihm fallen und IHM anbeten?
Kein König von dieser Erde ist dieser Mensch gewordene Erlöser! Er ist kein
Herrscher dieser Erde.
ER ist König allem Ursprung, aller Kreaturen und des ganzen Universums - auch
wenn es tausende von Erden gäbe - Ihm gehört einfach alles!
Warum dann Christfest?
Ganz einfach, ER befreite uns von der "Abkehr von Gott", eine ganz tief
greifende ansteckende Krankheit, von der kein Mensch sich selbst heilen kann!
Jesus, so ist sein ewiger Name, baute als Sohn Gottes eine Brücke zwischen den
Vater, Sohn und uns allem Tieren und Menschen ...
Gott hat uns lieb, deswegen will ER uns nicht verderben! Deswegen dürfen wir das
Christfest - Geburtstag des Herrn, Kreuzigung - Sieg über den Satan
(abgefallener Engel des Herrn!), Auferstehung - Sieg über den ewigen Tod und
Pfingsten - Jesu Sendung des Beistandes, HEILIGER Geist, feiern!
Die heilige Nacht gibt es als solche nicht mehr, aber die Ankunft des ewigen
großen König!
Schlicht und einfach: Wir feiern Geburtstag!?
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein liebevolles Geburtstagsfest des Herrn Jesus Christus!
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Henoch am 20.12.2014 14:37Hallo Pal,
nein, es kringeln sich keine Haare. Langsam verstehe ich besser, was Du meinst.
Zitat: Nun antworte selbst: Haben jetzt Noahs gehorsame Werke des Archebaus zu seinem Heil beigetragen?
Auch für mich bedeutet der Bau der Arche einen Akt des Glaubensgehorsams in Gott, der Noah das nötige Vertrauen gab, den Bau zu vollbringen. Es gab sicher schwere Zeiten in den 120 Jahren des Bauens, in denen Noah mutig weiterbaute, weil er vertraute. Die Arche war ein Werk aus dem Glauben heraus, den Noah hatte. Nur deshalb wurde ihm das Werk auch anvertraut.
Können wir übereinstimmen, dass das Heil für Noah schon vor Beginn des Bauens sicher war? Können wir gemeinsam annehmen, dass Gott weiß, wem er das Werk anvertraut und auch weiß, wie lange es dauern wird, bis es vollbracht ist?
Ich würde es etwas anders formulieren, was Du schriebst: Haben jetzt Noahs gehorsame Werke des Archebaus zu seinem Heil beigetragen?
Ich würde eher fragen: Hat Gottes Entscheidung, Noah zu retten, dazu beigetragen, dass Noah am inneren Menschen und an äußeren Ümständen gegeben wurde, was nötig ist, damit Noah gerettet werden konnte und Gottes Ziel auch erreicht wird?
Die Entscheidung, Noah zu retten hat Gott doch schon VOR dem Auftrag getroffen. Aber richtig, Noah hätte sich verweigern können, aber das hätte Gott doch schon vorher gewusst, oder nicht? So ergibt sich das, was wir beide Interaktion nennen. Noah vertraute. Es war ein Werk des Glaubens und Vertrauens und es wurde ihm anvertraut, weil Gott wusste und sicherstellen konnte, dass Noah handeln würde.
Henoch
Re: Was ist der Sinn unseres Lebens und wieviel Erdenleben hat unsere Seele?
von ElCid am 20.12.2014 14:32Cleo, ich werde mich bemühen und bitte auch die anderen User das zu tun.
* Psalm 90 Vers 3: "Der Du die Menschen lässet sterben und sprichst: "Kommet wieder, Menschenkinder".
* Joh. 9.2 Jünger an Jesus: "Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er ist blind geboren"?
Welches Selbstverständnis liegt in dieser Frage? Weist Jesus diese "dumme" Frage etwa entrüstet zurück?
Nein, Jesus nimmt sie ernst! Aber wie kann ein blind geborenes Baby gesündigt haben?
* Matth.17.10-13 Johannes d.T. gilt als der wiedergeborene Elia.
Wird in der Bibel darauf hingewiesen, dass Johannes d.T. in einem früheren Leben der Prophet Elia war? Gemäß einer Prophezeiung sollte Elia dem Messias vorausgehen. Jesus sprach zu den Jüngern: "Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt." Da verstanden die Jünger. Jesus sprach von Johannes d.T.
"Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach der Wahrheit richten".
- Matthias Claudius -
"Was ich im Forum schreibe, kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" - ElCid -
Re: Was ist der Sinn unseres Lebens und wieviel Erdenleben hat unsere Seele?
von Pal am 20.12.2014 14:31Mit "beides" meine ich das beides, was jeder von euch beiden - du, Micha, und Pal - jeweils betonen will. Das sind keine "Gegensätze" , sondern 2 untrennbare Aspekte derselben "Sache", der Gnade.
Lieber Micha und liebe Henoch, ich glaube wir stimmen im Grunde weit mehr überein, als uns über einander klar ist!

Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Gnade und Werke
von Wintergruen am 20.12.2014 14:28perfekt will ich nur vor Gott sein.. oder nahezu perfekt werden für IHN ... die Menschen was sie über mich denken das ist nicht ganz sooo wichtig.. Niemand anders kann in meinem Herz schauen , außer Gott alleine.. mir fällt dazu ein tolles Lied ein ....wenn auch kommerziel aber es ist irgendwie schön.Und wenn es nicht passt oder das zuviel für jemanden ist,, dann kann ich es oder ein Admin es löschen...
die Ärzte .... haben ein tolles Lied geschrieben ... Lass die Leute reden.. kennt ihr das ??? Hier der Songtext..
Hast du etwas getan, was sonst keiner tut
Hast du hohe Schuhe oder gar einen Hut
Oder hast du etwa ein zu kurzes Kleid getragen
Ohne vorher deine Nachbarn um Erlaubnis zu fragen?
Jetzt wirst du natürlich mit Verachtung bestraft
Bist eine Schande für die ganze Nachbarschaft
Du weist noch nicht einmal genau wie sie heisen
Während sie sich über dich schon ihre Mäuler zerreien
Lass die Leute reden und hr ihnen nicht zu
Die meisten Leute haben ja nichts Besseres zu tun
Lass die Leute reden bei Tag und auch bei Nacht
Lass die Leute reden, das hab'n die immer schon gemacht
Du hast doch sicherlich ne Bank überfalln
Wie könntest du sonst deine Miete bezahlen und
Du darfst nie mehr in die vereinigten Staaten
Denn du bist die Geliebte von Osama Bin Laden
Rasierst du täglich deinen Damenbart oder
Hast du im Garten ein paar Leichen verscharrt?
Die Nachbarn hab'n da sowas angedeutet
Also wunder dich nicht, wenn bald die Kripo bei dir leutet
Lass die Leute reden und hör einfach nicht hin
Die meisten Leute haben ja gar nichts Besseres im Sinn
Es ist ihr ein eintöniges Leben, was sie qäult
Und der Tag wird interessanter, wenn man Märchen erzählt
Und wahrscheinlich ist ihnen das nicht mal peinlich
Es fehlt ihnen jede Einsicht und wieder mal zeigt sich
Sie sind kleinlich und vermeintlich fremdenfeindlich
Hast du gehört und sag mal, wusstest du schon
Nämlich: du verdienst dein Geld mit Prostitution
Du sollst ja meistens vor dem Busbahnhof stehn
Der Kollege eines Schwagers hat dich neulich gesehn
Lass die Leute reden und lächle einfach mild
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild
Und die besteht nun mal, wer wusste das nicht
Aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht
Lass die Leute reden, denn wie das immer ist
Solang die Leute reden, machen sie nichts Schlimmeres
Und ein wenig Heuchelei kannst du dir durchaus leisten
Bleib höflich und sag nichts - das ärgert sie am Meisten
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Pal am 20.12.2014 14:20Pal:
Selbsterlösung ist genauso unbiblisch wie, der Gedanke, das der Mensch mit seiner Erlösung überhaupt nichts zu tun hätte!
....Erlösung hängt tatsächlich nicht vom Menschen ab...
Henoch:
Das ist ein Paradoxon...
So ist es, liebe Henoch!
Es ist ein menschlich erscheinender Widerspruch, der in Wirklichkeit sehr harmonisch miteinander auskommt.
Das erlebe ich im "richtigen Leben", wo es bekanntlich um nichts anderes geht, als um eine lebendige Beziehung zu Gott.
Pal sagt aber immer wieder, auch hier, unmissverständlich, wir müssen zur ERLÖSUNG etwas beitragen.
Liebe Henoch, ich möchte versuchen dir meine Vorstellung, anhand Noahs Beispiel, zu erklären.
Du nimmst an meiner Darstellung (gedanklich) Anstoß, das ich meine der Mensch muß mit Gott "interaktiv" mitwirken.
Aber sas hattest du ja auch selbst bejaht:
Dann vermutest du ganz fälschlich, hinter meinen Aussagen, das ich Werksgerechtigkeit "lehre". Du sagtest:
Das Evangelium sagt, dass wir eifrig sein sollen zu guten Werken, aber nicht für die ERLÖSUNG, sondern aus dem Glauben und durch Gnade. ....
Niemals handelt Gott so: Ich habe Dich als Kind adoptiert, aber so richtig nehme ich Dich erst an, wenn Du bewiesen hast, dass Du es wert bist.
Vielmehr handelt er so: Nun hab ich Dich adoptiert und ich werde dafür sorgen, dass alle Welt erkennt, dass Du mein Kind bist, und niemand kann Dich mehr aus meiner Hand reißen.
Ich stimme völlig mit dir überein! - Bitte beachte es!

Wir begann das bei Noah?
1Mo 6:8 Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.
Doch diese Gnade war keine "gebratene Taube", die ausgerechnet vor Noahs Füße fiel. Diese Gnade hatte etwas überaus gottliebendes in Noah gefunden.
1Mo 6:9 ...Noah, ein gerechter Mann, war untadelig unter seinen Zeitgenossen; mit Gott wandelte Noah.
Dieser Wandel mit Gott war selbstverständlich auch kein "Eigen-Produktion" eines "guten Menschen". Nein, auch das war "gott-gehauchte" - gottgeschenkte Gnade! Denn getrennt von Gott entsteht nie etwas Gottwohlgefälliges!
Aber diese Gnade war auf "fruchtbaren Boden" gefallen. Sie konnte sich in Noahs Leben entwickeln. - Und das nennen wir Beide die heilsnotwendige "Inter-aktion eines Menschen mit seinem Gott". Kannst du mir so weit folgen? Stimmst du überein oder kringeln sich dir die Haarlocken?
Gehorsam im neuen Bund ist der Gehorsam in die Gnade.
Gehorchen wir dem, dann schließt das aus, dass gehorsame Werke zum Heil beitragen. Es geht also nicht um Werke des Gesetzes, sondern um Werke des Glaubens, die uns rechtfertigen.
Ja. liebe Henoch, wenn Noah sich nun etwas auf sich selbst eingebildet hätte, dann wäre er auf Pharisäer-Gleisen abgefahren.
Aber was hat er wohl eher gemacht?
Er hat die vorgeschriebenen Werke aus Glauben und Gottesfurcht ausgefertigt.
Gott hatte ihm nicht gesagt: "Es kommt eine Flut mache du selbst irgendeinen Plan, wie du dem Unheil entkommen kannst!"
Nein, Gott gab ihm die genauen Anweisungen, an die sich Noah auch ganz präzise zu halten hatte.
1Mo 6:22 Und Noah tat es; er machte alles genau so, wie ihm Gott befahl.
War das womöglich "Werksgerechigkeit"? - Nein, keinesfalls!
Es war "Glaubensgerechtigkeit"! Aber es war auch strickter Gehorsam, Unterworfenheit, Willigkeit, Aufopferungsbereitschaft - natürlich alles aus brennender Liebe zu Gott - aber es war auch wirksames "schaffe, schaffe, Häusle baue!"
Nun antworte selbst: Haben jetzt Noahs gehorsame Werke des Archebaus zu seinem Heil beigetragen?
Hat er Gottes Gebot als ein Sklavendienst unter der Knute des Gesetzes verstanden, dann hat er sie sicher fehl interpretiert. Hat er aber seine Arbeit als ein Vorrecht der Hingabe an den begnadigenden Gott verstanden, dann war er gut beraten!
Doch wie immer es Noah verstanden hat, die Arche wurde nicht aus dem "Nichts" hergestellt. An der Arche mußte er real und intensiv zimmern. Genau das stimmt wieder mit meinem heutigen Christenleben überein. Ich "zimmere" auch an meinem Lebenswerk der Jesugnade. Oder wie es Paulus so trefflich schrieb:
1Ko 3:10 Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt; ein anderer aber baut darauf. Ein jeglicher sehe zu, wie er darauf baue.
Kannst du mit meinen Gedanken so gar nicht übereinstimmen? Oder wo widerstrebe ich deinen Vorstellung so furchtbar?

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