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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus ist der einzig wahre Gund zum Feiern...

von MichaR am 01.12.2014 12:38

ja, wahre und treffende Geschichte, MichaelA, Danke dafür!

ich will mit einem Psalm antworten, den Jesus gebetet hat am Kreuz, denn er hat scheinbar den ganzen Psalm gebetet. 
Und ja, du hast Recht, es geht nicht mehr um das "Knäblein" in der Krippe, dort ist er nicht mehr, am Kreuz hat er es vollbracht.
Es gibt kein Knäblein mehr, wie die Welt alles klein und niedlich machen will, samt den gewaltigen und großen Engeln. 

Psalm - Kapitel 22

 

Psalm 22

1 Dem Vorsänger. Auf «Hindin der Morgenröte». Ein Psalm Davids. Mein Gott, mein Gott, warum  wozu hast du mich verlassen? Du bist weit entfernt davon, mir zu helfen, zu hören auf die Worte meiner Klage!  [WEIL er unsere Schulden trug, unsere Sünde sich aufgeladen hatte!!]
2 Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht, und auch des Nachts habe ich keine Ruhe. (Matthäus 27.46)
3 Aber du, der Heilige, bleibst Israels Lobgesang!
4 Auf dich haben unsre Väter vertraut, sie vertrauten auf dich, und du errettetest sie.
5 Zu dir riefen sie und entkamen, auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.
6 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk. (Psalm 25.2-3)
7 Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie sperren das Maul auf und schütteln den Kopf: (Psalm 69.8) (Jesaja 53.3) (Matthäus 27.39-44)
8 «Er klage es dem HERRN, der möge ihn befreien; der soll ihn retten, er gefällt ihm ja!» (Hiob 16.4) (Hiob 16.10) [wie sie höhnten, prophetisch höhnten, hatten sie nicht mit ganz ähnlichen Worten gehöhnt?]
9 Ja, du warst meine Stütze von Mutterleib an, meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.
10 Auf dich war ich geworfen von Mutterschoß an, vom Leibe meiner Mutter her bist du mein Gott gewesen. (Psalm 71.6)
11 Sei nicht fern von mir! Denn Not ist nahe, und kein Retter ist da.
12 Es umringen mich große Stiere, mächtige Ochsen von Basan umzingeln mich;
13 sie sperren ihr Maul gegen mich auf, wie ein reißender und brüllender Löwe.
14 Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Glieder sind ausgerenkt. Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.
15 Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub. (Lukas 22.44)
16 Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben. (Johannes 19.28)  [die Nägel]
17 Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an. (Johannes 20.25) (Johannes 20.27)
18 Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand! [wie prophetisch vorher gesagt, so ists geschehen!]
19 Du aber, o HERR, sei nicht fern; o meine Stärke, eile mir zu Hilfe! (Johannes 19.24)
20 Errette meine Seele von dem Schwert, mich Einsamen von der Gewalt der Hunde!
21 Errette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, von den Hörnern der Büffel hast du mich erhört! (Psalm 35.17)
22 So will ich deinen Ruhm erzählen meinen Brüdern, inmitten der Gemeinde will ich dich preisen!
23 Die ihr den HERRN fürchtet, lobet ihn! Ihr alle vom Samen Jakobs, ehret ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels! (Psalm 9.15) (Johannes 20.17) (Hebräer 2.12)
24 Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Armen und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen, und da er zu ihm schrie, erhörte er ihn.
25 Von dir handle mein Loblied in der großen Gemeinde; ich will meine Gelübde bezahlen vor denen, die ihn fürchten! (Psalm 9.13) (Hebräer 5.7)
26 Die Elenden sollen essen und satt werden; die den HERRN suchen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben! (Psalm 116.14)
27 Es werden daran gedenken und sich zum HERRN bekehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden.
(Psalm 69.33)
28 Denn das Königreich gehört dem HERRN, und er ist Herrscher über die Nationen.
29 Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.
30 Ein Same wird ihm dienen, wird dem HERRN als Geschlecht zugezählt werden. (Philipper 2.10) 31 Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk, das geboren wird, daß er es vollbracht hat. (Jesaja 53.10) [drum schrie er am Ende, es ist vollbracht, hier steht es!] - wie herrlich und vollkommen ist doch sein Wort?

und selbst dort blieb er natürlich nicht, wie wir wissen, und schon bald wird er wiederkommen uns heim zu holen, ihr Lieben - das ist Advents-Freude im Herrn. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.12.2014 12:42.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus ist der einzig wahre Gund zum Feiern...

von Henoch am 01.12.2014 12:12

Hallo Michael,

das ist wahrlich die Weihnachtsgeschichte.

Danke

Henoch

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Michael-A

69, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 282

Re: Advent und Christfest... Ich habe Angst davor!

von Michael-A am 01.12.2014 11:26

Allen Schreibern, danke!
Henoch, hat mich am aller Besten verstanden. Danke!

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael   smilie_krank_153.gif
01israel.gif  deutschlandflagge_2.gifsmilie_flag_094.gif
Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns

von MichaR am 01.12.2014 11:15

"Gott, du bist mein Gott! Früh such ich dich, es dürstet nach dir meine Seele, nach dir schmachtet mein Fleisch in einem dürren und lechzenden Land ohne Wasser!     Psalm 63,2


"Der HERR ist nahe 2014" CSV-Verlag 'Hückeswagen, mit fr. Genemigung

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.12.2014 11:16.

Michael-A

69, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 282

Jesus ist der einzig wahre Gund zum Feiern...

von Michael-A am 01.12.2014 11:13

Jesus, bist in einer Tierhöhle, was anderes war ja zu jener Zeit der Stall nicht, geboren, bekamst Besuch von den einsamsten und ausgegrenzten Menschen, nämlich den Hirten der Schafe und von drei hohen Wissenschaftlern und angesehensten Männern, den Drei Männern aus fernen Ländern. Obwohl du König bist, verzichtest du auf Prunk, weiche kuscheliges Bett und einen schönen warmen Zimmer eines Palastes.


Du musstest sogar mit deinen leiblichen Eltern fliehen nach Ägypten, ob man dich dort heute noch aufnehmen würde, Zweifel ich. Erst nach einigen Jahren konntet Ihr wieder in die Heimat.

Warst mit zwölf Jahren ein gelehrter Frager und Weiser als die Gelehrten im Tempel, doch du wolltest dich nicht über sie erheben, sondern ordnetest dich deinen Eltern unter und zeigt uns, was Liebe zu den Eltern bedeutet.

Erst mit 30 zogst du in das Land, dass du und dein himmlischer Papa vor Jahrtausenden aussuchtet um Deine Herrlichkeit zu verkünden, aber das Volk war, wie wir es auch sind, Ungehorsam und bockig. Aber deine Verkündigungen, Heilungen und anderen guten Wundern wurden allen zuteil, die durch dein großes Erbarmen erfasst wurden.

Doch die Führer und dessen Helfer erkannten dich nicht und wiegelten das ganze Volk gegen dich auf.

Und wieder wolltest du dich nicht über sie erheben und die Besatzer verjagen. Du erfülltest das, was dein himmlischer Papa wollte, obwohl du den bitteren Kelch hättest ablehnen können. Jesus nahm unsere ganze Schuld auf sich, obwohl wir es verdient hätten. Ja, Jesus, unbegreiflich für uns, aber es ist wahr.

Im Auftrag der Führer von Jerusalem, nicht den jüdischen Volk, wurdest du zum Tode am Kreuz mit 2 weiteren Verbrechern hingerichtet.

Am dritten Tag war das Grab leer. Du bist auferstanden und besiegte den Tod mit der Unterwelt. Halleluja, du bist Lebendig, auch wenn es Menschen immer noch gibt, die dich für Tot erklären. Du lebst!

Aber nicht genug mit der Auferstehung! Du fuhrst mit einer Wolke in den Himmel zur Vollendeten Ewigkeit, von wo du wieder kommen wirst, um deine neue Erde mit einem neuen Jerusalem aufbauen wirst.

Aber du ließest uns nicht allein, sondern sandtest den heiligen Geist als unser Tröster und Beistand.

Das alles sehe ich, wenn ich an deiner Krippe stehe und freue mich auf dich, über dich und auf deine herrliche Erlösung für uns alle!

Lass uns das feiern und nicht nur das kleine Kind, welches eben nicht alle Jahre kommt, sondern den wahren König lass uns feiern!

Michael Agotz,
nachgedacht über Jesus...

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
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Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

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MichaR
Gelöschter Benutzer

in ihm und an ihm haben wir die Sabatruhe die verheissen ist

von MichaR am 01.12.2014 11:10

Hallo Micha, ja ich fühle dich ein, denke ich...

Wenn wir uns rückbesinnen auf ihn ist alles gut, egal was kommt, sozusagen.
Und ja, ich versteh dich gut, ich schaue immer, das ich vor Weihnachten alles auf Vorat kaufe, damit ich so wenig wie möglich in die verrückten Menschenmassen gehen muss.
Ich schotte mich fast ab, bei dem Wirrwar und Trubel, das kann ich einfach nicht mehr ab nervlich.

Letztlich bin ich froh wenn der ganze Rummel wieder vorbei ist und ab dem 25. langsam Ruhe einkehrt und sich alle wieder beruhigen.
Das ist die Ruhe die ich suche und brauche mit meinem Herrn Jesus. Der mir die Ruhe gibt und mein Fest mit ihm persönlich, das immer ist.
Ich feiere, wenn man so will, das ganze Jahr Weihnachten oder Ostern oder Laubhüttenfest, oder Passafest. Durch ihn und mit ihm.

In dem Rummel und Stress kann ich ihn nicht sehen, dem ganzen entfliehe ich inzwischen. Wenn ich dann bei mir zu Hause zur Ruhe komme, habe ich ihn ja, ganz nah und gut und heilsam, den lieben Heiland. Das genügt mir und meiner Seele, die Ruhe braucht.

Insofern, also wenn du auch nah bei ihm bist, fern vom Rummel und der Hektik der Tage, dann sind wir uns auch nahe, sei dir gewiss  - in ihm und an ihm, vllt. wie Johannes, der an seiner Brust ruhte!

Frohe Feiertage mit viel Ruhe wünsche ich Dir herzlich!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.12.2014 11:12.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Errettung und Gnade

von marjo am 01.12.2014 11:05

Liebe Wintergrün,

Wintergrün schrieb: Ist es nicht alles eine Ehre Gottes.? .das mit dem Wollen verstehe ich nicht ganz wie du es meinst.... oder z.b ich kann laufen, sprechen usw.. Soll ich mich nun rühmen was ich alles kann ???...

wie gesagt, wir konzentrieren uns gerade auf die Erlösung. Es tut mir ein wenig Leid hier auf eine Engführung bestehen zu müssen, aber es geht nicht anders. Wir verzetteln uns sonst ohne der Wahrheit näher gekommen zu sein.

"Wollen und Vollbringen" wird in der Bibel konkret im Zusammenhang mit der Erlösung gebraucht, und nur dort. Diesen Punkt müssen wir weiter "anstarren" und ihn verdauen.

Wintergrün schrieb:Er könnte JEDEM dieses Wollen geben ,dann wollte JEDER ... Wenn ich dich nun so verstehe wie jetzt letzteres, dann wäre der Mensch nicht frei , nicht frei zu entscheiden was er selbst will.. dann wäre das von Gott vorgegeben. Aber warum bewirkt er das bei dem einen und bei dem anderen Nicht .. das hieße eher das Gott ungerecht wäre . oder wie meinst du das ??

Das wäre der nächste Schritt. Wollen wir den wirklich schon angehen? VIelleicht verweilen wir noch etwas bei dem Punkt im letzten Absatz. Die Antwort auf diese Frage fordert von uns Demut und Vertrauen. Ich selbst hätte sie mir so nicht gegeben, wie sie geschrieben steht. Aber ich bin nicht Gott, daher nehme ich das, was er mir gibt.

lg, marjo

Anfügung: Was Adam und Eva angeht, so sind sie für uns bezüglich des Willens nicht mehr relevant. Den Grund dafür können wir gerne etwas später besprechen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.12.2014 11:08.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Errettung und Gnade

von Wintergruen am 01.12.2014 11:02

Lieber marjo

 

ich habe nun keine Zeit mehr zu schreiben,, ich antworte falls ich noch was lese oder von anderen später .. Aber je mehr ich mir das so überlege das mit dem Wollen umso eindeutiger wird das ..

Als Adam und Eva im paradies waren und Gott ihnen das Gebot gab,, lies er sie auch selbst und frei zu wählen ob sie von der Frucht essenn WOLLEN oder es sein lassen.... er hätte doch Adam und Eva das Wollen welches DU ansprichst auch geben können.. Er lies sie aber frei..
Die beiden haben sich gegen den Willen Gottes entschieden... Sie haben es selbst so gewollt.. Diese Fähigkeit allerdings ist auch von Gott gegeben ...
Aber nicht das dies Gottes Wille war, was sie taten ..

Alles bewirkt Gott steht geschrieben.Der Mensch muss lernen sich nicht zu rühmen und sich eingestehen das alles Gottes Werk ist.. ..Ich kann denken ,, und kann dieses und jenes tun.. aber gäbe es Gott nicht, könnte ich gar nichts von alledem tun ...der Wille ist auch Gottes Werk, die Entscheidung aber  zum Guten oder Bösen  die fällt der Mensch .....Ich habe die Entscheidung getroffen, aber den Willen egal in welche Richtung gab mir Gott.. alles seins...entscheide ich mich für das Gute dann wird es Gottes Werk.. worüber soll ich mich rühmen .. entscheide ich mich für das Böse.. wird es teuflisches Werk.. auch kein Ruhm meinerseits... tja... 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.12.2014 11:05.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5530

Re: Mein Alltag...

von Cleopatra am 01.12.2014 10:38

Ihr lieben,
auf Bitte des Threaderstellers schließe ich nun diesen Thread.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Errettung und Gnade

von Wintergruen am 01.12.2014 10:38

Lieber marjo 

Er bewirkt auch das Wollen. Für diesen Gedanken sollten wir uns Zeit nehmen. Er ist enorm wichtig, weil es hier um die Ehre Gottes geht.

Ist es nicht alles eine Ehre Gottes.? .das mit dem Wollen verstehe ich nicht ganz wie du es meinst.. Das Wollen an sich ist doch Gottes Werk.. auch ein NICHTWOLLEN ist Gottes Werk... das sind Fähigkeiten des Menschen wozu er in der Lage ist etwas tun zu wollen oder es sein zu lassen ...  ( ich meine damit, er kann sich nicht selbst rühmen indem er sagt.. hahaaa ich habe es selbst so gewollt deshalb tu ich das ... ) denn ohne Gott kann er nich mal überhaupt irgendetwas wollen...  so verstehe ich das ....Das der Wunsch steigt das man immer Gottes Gute Werk tun  WILL also zu jeder Minute Sekunde seines Lebens darum bittet der Mensch und Gott bewirkt das Wollen als auch das vollbringen dann.. Deshalb kann der Mensch sich nicht rühmen. alles ist gottes werk...  .. mmh.. ich glaube ich verstehe nicht so recht was du meinst....

oder z.b ich kann laufen, sprechen  usw.. Soll ich mich nun rühmen was ich alles kann ??? Ohne Gott könnte ich mich nicht mal von der Stelle bewegen und meinen Mund nicht öffnen ... ALLES bewirkt ER.. so verstehe ich das auch mit dem Wollen .. das ist alles Gottes Werk....

aber ich denke je mehr ich darüber nachdenke das du eher meinst das Gott bewirkt das der Mensch überhaupt sich zu IHM bekennt . DIESES Wollen also.. Dann frag ich mich,, warum bewirkt er das nicht bei allen anderen ??? Er könnte JEDEM dieses Wollen geben ,dann wollte JEDER ... Wenn ich dich nun so verstehe wie jetzt letzteres, dann wäre der Mensch nicht frei , nicht frei zu entscheiden was er selbst will.. dann wäre das von Gott vorgegeben. Aber warum bewirkt er das bei dem einen und bei dem anderen Nicht .. das hieße eher das Gott ungerecht wäre . oder wie meinst du das ??

Lieber Pal
Weißt du liebe Wigrü, was ich aus meinem eigenen Wesen heraus, in der Tiefe meiner Selbst, will? - Ich will mein eigener Gott sein und nichts anderes! Weil ich ein selbstverliebtes Egowesen habe. Somit bin ich "Kern-verseucht" und untüchtig für Gott oder seinen Geist.
ja damit hast du recht,, aber das gilt solange man sich  nicht für Gott entscheidet,, Sobald der Mensch das aber tut,, hilft Gott dass das Ego schwindet und alles zum Guten sich wendet.. der Mensch müht sich und Gott hilft.. er verwandelt sich also.. vom alten Menschen wird er zum Neuen.. mit der Zeit und wenn er beständig darin bleibt und auch bis zum Ende WILL

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.12.2014 10:41.
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