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tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Laubhütten im Himmel?
von tefila am 14.10.2014 18:28Ja, der Hinweis auf die jüdischen Jünger stimmt. Ich finde auch, Laubhütten als vorübergehende Bleibe haben allein vom Bild her so wenig Passendes mit den Herrlichkeiten, die uns für den Himmel beschrieben sind. Ich denke gerade an die Straßen aus Gold.
Ich bin über die Predigt ziemlich geknickt - mag solche Annahmen so wenig, wenn sie nicht auf der Bibel basieren.
Aber vielleicht kommt ja z.B. "pausenclown" noch mit seinem Wissen heraus.
OH! Also, ich kenne Christen, die engagieren sich sehr für die Juden. Sie besuchen auch den messianischen Gottesdienst und habe auch eine reale AufGABE in Hinblick auf die Vermittlung zwischen Deutschland und Israel.
Sie feiern als deutsche Christen auch die jüdischen Feste. Sie weisen auf 3. Mose 23 hin und sagen, es sind ja die Feste GOTTES.
Hm, aber im Neuen Testament wurde in Jesus - soweit ich weiß - jedes Fest "erfüllt" und es ist auch nicht mehr die Rede von den Festen GOTTES, sondern auf einmal heißt es Fest der JUDEN (vgl Joh. 5,1: 6,4; 11,55).
In der Feier in der Laubhütte, die diese liebe Geschwister in ihrem Garten aufgebaut und eingeladen haben, habe ich mal ganz zaghaft diesen Einwand mit den Festen der JUDEN gebracht...aber wollte lieber keine Diskussion. Ist ja auch nicht heilsnotwendig und deren Gabe ist eben der Umgang mit Juden und Reisen nach Israel - da passt es dann schon.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von Henoch am 14.10.2014 18:16Hallo Einer,
leider weiß ich nun nicht, auf welche Weise ich noch erklären könnte, inwieweit die Bibel darstellt, dass Jesus Gott ist und Jesus und der Vater eins sind.
Auch, dass zu erschließen ist,, dass der heilige Geist Gott ist, wurde hier besprochen und näher erklärt.
Insofern denke ich, hast Du alle Argumente und Begründungen gelesen.
Und auch ich kann ein Kreuzverhör nicht erkennen. Falls Du meine beiden Fragen meinst, sie waren kein Kreuzverhör, eine davon war ja der Bibel entnommen. Insofern sollte sie jeder Bibelleser auch beantworten können.
Also nichts für ungut.
Henoch
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von tefila am 14.10.2014 18:14Lieber Einer,
ich habe jetzt mal fast alle meine Ausleger gewälzt und fasse kurz zusammen, was ich mir da erlesen habe:
Als Jesus Mensch war, war der Vater größer als Er. Der Sohn ließ sich von den Menschen verachten, bespucken und letztendlich kreuzigen.
Aber die Jünger sollten sich freuen, wenn Er wieder zum Vater ging, denn da bekam er seine Herrlichkeit vom Vater zurück, wie es vor seiner Menschwerdung gewesen ist.
An so manchen Gesprächen mit seinen Jüngern und deren Reaktionen sieht man, dass sie noch nicht 100 - prozentig wussten, WER Jesus wirklich war. Ich glaube, sie wären damit überfordert gewesen, im Menschen Jesus Gott zu erkennen. Deshalb finden wir auch - bis auf die Stelle mit Thomas, der ausrief: "Mein Herr und mein Gott!" keinen klaren Hinweis an Jesus, dass Er sagte: Ich bin Gott! - das hätten sie damals eher noch nicht begriffen.
Ich hatte dir ein Stück vorher ein paar Bibelstellen geschrieben. Jetzt würde mich interessieren, was du denkst, warum Gott und Jesus den selben "Titel" für sich verwenden...nehmen wir jetzt mal das A und O. Es sind aber noch eine Menge mehr.
Also, ich würde mich nicht wagen, von mir zu behaupten, ich sei das A und O...ich bin ja nicht Gott.
Einer
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von Einer am 14.10.2014 18:11@MichaR
Der Ausdruck "Kreuzverhör" bezog sich auf Deine Bemerkungen, ob ich Dich absichtlich ignoriere, und dass Du bereits 3 x etwas gefragt hättest. Beim Kreuzverhör hat man meines Wissens nach einen Anspruch auf eine Antwort, die auch prompt erfolgen muss.
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von MichaR am 14.10.2014 17:13nun, das der Vater größer ist hat auch keiner bestritten. Das ist mE. auch kein Wiederspruch.
Aber die Verse nur allein des Anfangs des Joh-Evangeliums sind dir bekannt oder? DAS alleine sollte eig. genügen. Das wars von mir.
#äh ja, die Beröer, das waren die, die Paulus zuhören....prüften...bestätigten was er sagte, das dies in der Schrift zu finden sei...und wollten ihn wieder hören. (Vorbildlich)
öhm, und warum "Kreuzverhör"? du hast eine Behauptung in den Raum gestellt und wir haben mit der Bibel geantwortet - weis nun nicht was du meinst.
Einer
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von Einer am 14.10.2014 16:58@MichaR
Wie ich schrieb, habe ich zu den Sachen, wo ich etwas meiner Meinung nach Sinnvolles schreiben konnte, geschrieben.
Schön für Dich, wenn Du die Dreieinigkeit durch den Anfang des Johannes-Evangeliums und das Ende der Offenbarung bestätigst siehst. Nur da denke ich, dass Du, weil Du zuerst Dreieinigkeit annimmst, interpretierst Du diese Stellen natürlich auch so. Nur finde ich es etwas komisch, dass den Schreibern nie in den Sinn kam mal die Dreieinigkeit zu erwähnen oder zu versuchen diese zu erklären. Auch Jesus selbst hat sich Gott klar und deutlich untergeordnet, wie man in Johannes 14, 28 lesen kann:
"Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich."
"Denn der Vater ist größer als ich" soll mit Wesensgleichheit vereinbar sein? Kurios.
Meistens schaue ich nach der Luther-Übersetzung von 1984 im Internet auf Bibleserver.com, gelegentlich lese ich auch mal dazu die "Hoffnung für Alle"-Version oder sehe mit die InterlinearÜbersetzung im Internet an.
Außerdem ist das kein Kreuzverhör, wo ich Rede und Antwort zu stehen hätte.
Re: Sündenhierarchie
von solana am 14.10.2014 16:25Eine Sündenhierarchie macht nach meiner Auffassung nicht allzuviel Sinn
Wenn man genauer drüber nachdenkt, kommt man zu diesem Schluss, ja.
Und deshalb lohnt es sich eben, darüber mal genauer nach zu denken - denn dieses "Hierarchiedenken" ist in der Hauptsache un(ter)bewusst. Hat aber die erwähnten negativen Auswirkungen im Umgang mit eigenen "kleinen" Sünden und im Umgang mit anderen Menschen, deren Sünden einem viel "schwerwiegender" vorkommen.
Diese "eingebauten Detektoren" haben wir bereits - die Stimme des Heiligen Geistes.
Wir sind nur sehr oft nicht genug dafür "sensibilisiert". Gerade dieses Hierarchiedenken und die daraus resultierende Verharmlosung von "kleinen, zu vernachlässigenden Verfehlungen" ist ein Faktor, der dem im Weg steht. Oder auch die Orientierung am "Urteil der Welt", wenn wir es mit der Welt zu tun haben - dh eben das tun, was andere auch tun und was nach ihren Wertmasstäben richtig und gut ist und Anerkennung findet. Statt sich nach Gottes Masstäben zu richten, auch wenn man damit negativ auffällt als "Spiesser" und "Spielverderber".
Wenn man mal genau darauf achtet und "in sich hinein hört", weiss man eigentlich genau, wie falsch auch diese kleinen Sünden sind. Nur ist diese Stimme, die uns das sagt, nicht so laut und aufdringlinglich wie das "Geschrei der Welt", das uns zum Mitmachen ruft ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von MichaR am 14.10.2014 16:04nun hast du mir zwar geantwortet, nachdem ich es mehrfach geschrieben habe und du hast auch vom Geist gesprochen, aber nicht in dem Zusammenhang worum es ging. Es ging ums prüfen, und da hast du nur die Schrift, an hand derer die Lehre geprüft werden muss - "Bearöer".
Du hast nun etwas genommen, dem ich gar nicht wiederspreche, doch das hat nichts mit meinem zu tun.
Auf meine Verse, etwa am Ende der Bibel oder Anfang des Joh.Evangeliums bist du wieder nicht eingegangen, ignorierst du das absichtlich?
Alles zusammen lehrt die Schrift was wir zum Thema gesagt haben, das Jesus auch Gott ist. Dies haben wir dir nun mehrfach belegt.
Ich weis nicht was du für eine Bibel hast, drum habe ich dich nun 3x gefragt.
den Bibeltext den du zitierst hast, nochmal hat nix mit dem zu tun, was ich fragte oder sagte.
Einer
Gelöschter Benutzer
Re: Sündenhierarchie
von Einer am 14.10.2014 15:48Eine Sündenhierarchie macht nach meiner Auffassung nicht allzuviel Sinn
So grundsätzlich kann man vielleicht sagen, dass Sünde einen von Gott trennt. Bei den vermeintlich schwerwiegenderen Sünden ist es nur so, dass man da auch erheblich höherere Hemmschwellen hat, also diese Sünden auch nicht gerade wahrscheinlich sind. Bei den vermeintlich "harmloseren" Sünden sind diese Hemmschwellen niedriger und die Einschätzung als "harmlosere" Sünden macht eigentlich ihre Gefährlichkeit aus. Nicht nur, dass man da ebenfalls sündigt, man wird es sich aller Wahrscheinlichkeit nach noch schönreden und sich gewissermaßen selber betrügen. Das heißt auch, dass es dann meistens auch zu häufigeren Sünden kommt.
Kurzum, der Unterschied ist eher der zwischen wenigen großen und vielen kleinen Sünden. Um im Frieden mit Gott leben zu können, muss diese so entstehende Distanz wieder überwunden werden. Bei den großen Sünden bezweifelt man, dass einem Gott das noch vergeben könnte, und bei den vielen kleinen verdrängt man meistens die Notwendigkeit einer Umkehr.
Und solana stimme ich zu, dass beim Götzendienst etwas den Platz einnimmt, der nur Gott gebührt. Nur das entspricht meiner Meinung nach dem Wesen von allen Sünden. Auch wenn man lügt, stiehlt, tötet usw. sind einem andere Dinge als Gott wichtiger, meistens eigener Besitz, eigene Ehre, eigener Stolz, Recht haben, eigenes Geltungsbedürfnis, Selbstgerechtigkeit usw. Sich selbst quasi Detektoren einzubauen, wann man anfängt nach solchen Dingen zu streben, finde ich als gute Möglichkeit der Sünde möglichst früh zu begegnen. Welches es dann womöglich geworden wäre, ist dann nicht mehr sooo wichtig.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cleopatra am 14.10.2014 15:25Ich bete auch, ganz stark, bis die böse Krankheit weg ist!!!
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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