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MichaR
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Re: Mein Alltag...
von MichaR am 05.08.2014 19:46ja, ich bete gern mit, möge der Herr dich aus Güte und Gnade mit Freude versorgen mit allem was nötig ist, treuer Knecht!
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Re: Umgang mit dem Gebet
von MichaR am 05.08.2014 19:40denke das kann schon mal sein, wenn ein höheres Ziel dahintersteckt, ja Er hört Gebet, so oder so.
Was das "darf ich für dich beten" betrifft...
warum fragst du, das höre ich häufiger?
Also wenn derjenige noch nicht errettet ist, wie meist, hat er gar nicht den Geist um zu beurteilen was geistig ist und was das bedeutet - somit wäre seine Antwort so oder so unmündig.- Er kanns ja gar nicht beurteilen.
wenn er schon gläubig ist, musst auch net fragen, jeder braucht Gebet. Wenns dir am Herzen ist das zu tun, dann tus einfach!
Und selbst wenn er nein sagt, kann ich dennoch beten, also was soll die Frage?
ich würde sie einfach weglassen und mich ein wenig leiten lassen.
Wenn dir wer aufs Herz kommt oder du "Erbarmen" oder sonst was hast, dann bete doch einfach.
Und genau das ist auch unser Hauptdienst, jedenfalls meist: unser Gebet!
"viel vermag des Gerechten Gebet, wenn es ernstlich ist"
weiter so! Wir brauchen solche Kämpfer wie dich!
Re: 19) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 15, 1 - 21
von solana am 05.08.2014 19:23Hallo ihr Beiden, danke für eure Gedanken dazu.
Ja, Henoch, der von dir zitierte Vers
4 Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben.
hat mich auch gleich aufhorchen lassen.
Weil die Worte "Geduld" und "Hoffnung" von Paulus im Römerbrief auch schon an anderen wichtigen Stellen vorkamen, und dort zum Überlegen anregten, zB:
Röm 5, 1 Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; 2 durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird. 3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, 4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, 5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Röm 8,24 Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? 25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld. 26 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf.
Röm 4,18 Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, dass er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1.Mose 15,5): »So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.« 19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Leib der Sara. 20 Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre 21 und wusste aufs allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.
Ich denke, hier kann man gut die beiden Aspekte sehen, im Zusammenwirken:
Zum einen - was du angesprochen hast - das Zeugnis der Schrift, die die Grundlage unsere "Hoffnung" ist, wo wir Gottes Zusagen und Verheissungen haben, die wir - wie Abraham - im Glauben annehmen, indem wir "Gott die Ehre geben und aufs allergewisseste wissen: Was Gott verheißt, das kann er auch tun."
Und zum anderen das "Gereinigt-werden", das du angesprochen hast, Burgen:
Diese Glaube wird nun "in der Zeit, in der wir nicht sehen" in "Bedrängnissen" geprüft und gefestigt.
Indem wir erfahren, dass wir zwar die Erfüllung noch nicht sehen können, aber trotzdem: durch unsern Herrn Jesus Christus haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen. Auch jetzt schon.
Wir erfahren das, indem auch der Geist unsrer Schwachheit aufhilft und die Liebe Gottes ausgegossen ist in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Nur so ist Geduld möglich in aller äusseren Bedrängnis und trotz "Nicht-Sehens" und nur so wird die Hoffnung zur Gewissheit, die nicht durch das Glauben=für wahr halten kommt, sondern durch die persönliche Erfahrung des "nichts kann uns scheiden" auch im tiefsten Leid, indem wir erfahren, wie "der Geist unserer Schwachheit aufhilft", uns aus dem Staub erhebt und uns "Adlerflügel" verleiht.
Jes 40,29 Er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden.
30 Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen;
31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wachsen im Wort Gottes, wie macht Ihr das?
von Hannalotti am 05.08.2014 19:09@MichaR:
Volle Zustimmung zu deinem Beitrag. Da sind wir uns einig 

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