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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 2 (biblisch)

von NorderMole am 28.07.2014 15:49

Thron

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?

von marjo am 28.07.2014 15:28

Hallo Zusammen,

 

Burgen schrieb: Aber auch, dass Bekehrung nicht zwangsläufig die Taufe des Heiligen Geistes bzg. Zungensprache

 

Burgen schrieb: Die Taufe mit dem Heiligen Geist kann durchaus zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Burgen schrieb: Ich glaube, dass wir viel demuetiger, aber auch freudiger, um den Heiligen Geist bitten duerfen und auch sollen.


hätten solche Aussprüche in der Vergangenheit nicht schon zu oft tatsächlich bedeutet, dass man als Christ den Heiligen Geist nicht mit seiner Bekehrung erhielte und dadurch von Gott für die Ewigkeit nicht versiegelt wäre und dadurch kein erneutes Bitten um den Heiligen Geist notwendig wäre, würden sich wohl viele Nachfragen über die Intentsion solcher Zitate erübrigen. Der arme Paulus. Verse wie Römer 8,9 oder Eph 1,13 haben ihm sicher viel bedeutet. Darum zu bitten von Gott Kraft zu erhalten oder darum, dem Heiligen Geist in einem Menschen mehr Raum und Wirkungskraft zu geben, scheint nicht genug zu sein... vorsichtshalber gleich ganz neu um den Heiligen Geist bitten. Hat für mich etwas wie, als ob ich meinen längst eingetroffenen Freund bitte, mich doch mal wieder zu besuchen.

Mir geht es dabei gar nicht um Wortklaubereien... vielleicht "meint" ja jemand die Wirkung des Heiligen Geistes, sagt aber "Heiliger Geist" wenn er darum bittet... es geht mir eher darum, dass aus der ungenauen Begrifflichkeit nicht selten eine Theologie wird und Menschen trotz Christseins tatsächlich um den Heiligen Geist bitten... den sie längst haben.

viele grüße, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.07.2014 15:36.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?

von Burgen am 28.07.2014 15:13

hallo ihr Lieben,

ich habe mir die Website der geistestaufe durchgelesen.
Dabei stellte ich  fest, dass ich von den Zusammenhängen noch nie gehört hatte.
Und das, was ich bisher hier im Thraed schrieb, eher auf meine eigene Erfahrung und Beobachtung beruht.

Was ich aber jetzt interessant empfinde, ist, dass ich meine herauszulesen,
dass auch die char/pfing Bewegung um Wahrheit ringt.
Aehnlich wie es die Adventisten taten.

Ja, also speziell lernte ich bei dem Durchlesen der Seiten, dass ich nun Lukas in Zukunft ganz anders lesen werde.
Denn Lukas und Paulus stehen in der Lehre nebeneinander.
Keiner ist als wichtiger anzusehen.

Und mir fiel auch auf, dass es um Dienstgaben geht. Was ja eigentlich bekannt ist.
Aber auch, dass Bekehrung nicht zwangsläufig die Taufe des Heiligen Geistes bzg. Zungensprache
bedeutet.
Die Taufe mit dem Heiligen Geist kann durchaus zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Das bedeutet, dass die Dienstgabe nicht sofort zeitgleich mit der Bekehrung und Wiedergeburt sein braucht.

Gott ist ja nicht eine Maschine.
Aber wir duerfen natürlich jederzeit Gott um Erfüllung (Durchfüllung) bitten.

Ich glaube, dass wir viel demuetiger, aber auch freudiger, um den Heiligen Geist bitten duerfen und auch sollen.
Wobei ich nach wie vor sage, dass Anbetung auf Worte beruht,
denn die Zunge soll uns untertan sein.
Sie ist vergleichbar mit dem Segel, das vom Steuermann geführt wird.

Grüße
Burgen  

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jonas.sw

42, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: Gabenträger mit Schattenseite - Salomo

von jonas.sw am 28.07.2014 14:58

Hallo,

 

"denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und Gebet"

 

das ist die Orientierung. Lese in der Bibel und bitte Jesus im Gebet, das er hilft, das du auf dem Weg bleibst.

Das gilt auch für mich.

 

Grüße Jonas

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Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?

von Hannalotti am 28.07.2014 14:56

LiEber Marjo, ich benötige keine Lektüre. Bin seit einigen! Jahren Mitglied so einer Gemeinde. Nicht seit 1906, sondern im Hier Und Jetzt, ganz praktisch. Ich spreche aus Erfahrung. 

Herzlich, ernstgemeinte Grüße zurück! Und nu brauch ich Gebet, dass ich meine Arbeit schaff! 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.07.2014 15:00.

jonas.sw

42, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: Gabenträger mit Schattenseite - Salomo

von jonas.sw am 28.07.2014 14:53

Hallo,

 

es geht darum, dem Vater zu vertrauen, auf ihn zu hören. Denn wie kann ich eine Beziehung zu ihm aufbauen?

Es geht darum zu verstehen, wie sich der Vater es sich vorgestellt hat, wie diese Gaben eingesetzt werden wollen.

Wie hat er sich die Sexualität vorgestellt? Reicht es da, vorher einfach nur für die Gabe der Sexualität zu danken und die Art und Weise ist ganz egal?

Oder reicht es, Gott dafür zu danken, das er mir Handwerkskunst gegeben hat, um ein Götzenbild zu erschaffen?

Alle Gaben sind vom Vater, aber es gibt falsche Geister, die damit prahlen, als wäre es ihr eigenes Werk, dabei hat es der Vater nur mal zugelassen, das sie sich davon mal was nehmen dürfen. Und diese falschen Geister pervertieren, die eigentlich guten Gaben.

 

z.B. die Prophetie, auch eine Gabe von Gott, doch auch die kann pervertiert werden, wenn die Quelle die falsche ist.

 

Doch das Wichtigste ist, Jesus Christus zu vetrauen, auf ihn zu hören.

 

Grüße Jonas

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?

von marjo am 28.07.2014 14:46

Liebe Hannalotti,

Hannalotti schrieb: Marjo, lies bitte meine erste Antwort an dich! Inklusive deines Zitats. Es gehört nicht zur Theologie unserer Bewegung die Zungenrede als ausschlaggebenden Punkt der Errettung auszugeben. Das stimmt einfach nicht, was du dort behauptet hast.

natürlich ignoriere ich Deine Beiträge nicht. Was ich angesichts Deine steten Weigerung mein Zeugnis anzunehmen nur noch anmerken kann ist, dass Du Dich bitte informierst. Fange einfach am 09.04.1906 in der Azusa - Street an und arbeite Dich dann bis zum heutigen Tage durch. Wärhend Du dies tust, wird sich Dein Blick auf die Theologie der Charis/Pfinst. wandeln.

Da gibt es reichlich Lektüre sowohl von den Seiten der Pfingsbewegung als auch von den Seiten der sketpischen Beobachter. Manches ist nur noch antiquarisch zu haben, aber auch da gibt es ja hinreichende Quellen im Internet. Falls Du in Schleswig-Holstein wohnst könnte ich Dich auch einladen. Ich habe reichliche Lektüre in meiner Bibliothek.

Ich kann halt aus meiner Erfahrung berichten.  In den frühen 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts war die Zungenrede noch gängiges Erkennungsmerkmal bei den Christen der entspr. Bewegungen. Christen ohne diese Gabe wurde teils "robust", teils liebevoll gedrängt sich erneut "Geistestaufen" zu lassen, um diese Gabe zu erhalten und Christ zu werden. Das klang unglaublich in meinen Ohren, weshalb ich mich selber überzeugen musste. Was ich getan habe.  

Es waren damals segensreicher Weise bereits Strömungen erkennbar, die dieses Merkmal angesichts der Realität und des biblischen Befundes aufweichten, besonders unter denen, die keine eigenen Gemeinden gründeten. In den entsprechenden Gemeinden hingegen hielt sich diese Theologie wesentlich länger. Beides entnahm ich sowohl der Literatur als auch den Gemeindeversammlungen die ich besuchte. Wenn diese Lehre heute nur noch in denen von Dir genannten "Randgruppen" gelehrt wird, bin ich der Letzte der diese Entwicklung nicht begrüßt. Es hat lang genug gedauert.

Ob alle von den Menschen denen ich dort begegnete Christen waren, habe ich übrigens nie verfolgt... ich bin einfach davon ausgegangen.

herzliche grüße, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.07.2014 14:51.

solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gabenträger mit Schattenseite - Salomo

von solana am 28.07.2014 14:34

Danke für eure Antworten.
Ja, klar, wir müssen prüfen.
Aber worin genau liegt das das "Falsche" (bzw "Richtige") nun - in der Gabe (die Gott geschaffen haben muss, weil niemand ausser ihm etwas erschaffen kann) oder in dem falschen bzw richtigen Umgang mit der Gabe?

Das meinte ich ganz direkt auf die oben zitierten Verse bezogen:

1Tim 4,4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird;
5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.

Ist denn nun alles doch nicht so ganz alles und nichts doch nicht so ganz nichts? Gibt es da Ausnahmen?

Wie kann es die geben, wenn Gott allein doch Schöpfer ist:

Pred 3,14 Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.

Oder stimmen diese Aussagen dann doch nicht so ganz? 
Oder verstehe ich sie nur falsch?
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Ulli
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (6) Gott gebe euch/uns erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung, ihr/wir von ihm berufen sind. Eph1,18

von Ulli am 28.07.2014 14:24

231012_005_-_Kopie.jpg

Und Jesus sprach zu ihnen: Folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!

Markus 1, 17...Luther 1984

 

Schalom ihr Lieben,

danke liebe Adi, bei uns ist alles im grünen♥, so grün das ich mir gestern ein Eis gönnte, dann hat mein Magen mir gezeigt was er davon hält

Hab ein Film gesehen ..Grace Card.....erlebe die Kraft der Vergebung....., wow ich konnte einiges daraus mit nehmen. Dann habe ich ein kurzes Bibelstudium gemacht, und auch da einiges gelernt, und jetzt möchte ich wie Martin Pepper singt....

  ♫ einfach still und leise ......lalala♥☼♥

Ich bete für dich Willy

Wünsche allen einen guten Wochenstart, gute Besserung und reichlich Gottes Segen

Liebe Grüße Ulli

 

 

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Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?

von Hannalotti am 28.07.2014 14:16

Marjo, lies bitte meine erste Antwort an dich! Inklusive deines Zitats. Es gehört nicht zur Theologie unserer Bewegung die Zungenrede als ausschlaggebenden Punkt der Errettung auszugeben. Das stimmt einfach nicht, was du dort behauptet hast. Üübrigens werden sich in jeder Bewegung Defizite erkennen lassen. Nochmal: Wer Jesus nachfolgt, ist errettet. Egal ob mit oder ohne Zungenrede. Und das lehrt man in meiner Denomination.

Also,  meine erste Antwort an dich inkl. deines Zitats nochmal lesen! Und Pauschalisierungen über eine Bewegung bitte mal sein lassen.

Oder noch schlimmer: alles als dämonisch abtun, wie man das auch ab und zu liest.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.07.2014 14:17.
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