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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Oase (2) Gott troestet...

von solana am 11.05.2014 15:45

Ja, du hast recht liebe Kira, nicht am Muttertag lernen die Kinder zu schätzen, wieviel die "Arbeit im Hntergrund" wert ist, sondern dann, wenn die Mutter mal (zB krankheitsbedingt) ausfällt (du meine Güte, war das ein Chaos - und dazu die misslungenen Kochversuche, halbrohes Fleisch usw ... und was für eine herrliche Küche hat mich begrüsst, als ich wieder aufstehen durfte.... ).

Ich habe mich trotzdem immer über die "zwangssweise" selbst gebastelten Muttertagsgeschenke gefreut, die mir die Kinder stolz überreicht haben.
Inzwischen sind sie schon gross und keine Lehrerin bastelt mehr mit ihnen - da gibts auch keine Geschenke mehr....
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von Merciful am 11.05.2014 14:38

Liebe Geschwister,

es ist sehr aufschlussreich, zu lesen, zu hören, wie der Apostel Paulus jene ansprach, die er unmittelbar danach wegen vorhandener Spaltungen oder Parteiungen in der Gemeinde ermahnte.

Paulus, berufen zum Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, und Sosthenes, unser Bruder, an die Gemeinde Gottes in Korinth, an die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen samt allen, die den Namen unsres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus, dass ihr durch ihn in allen Stücken reich gemacht seid, in aller Lehre und in aller Erkenntnis. Denn die Predigt von Christus ist in euch kräftig geworden, sodass ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gabe und wartet nur auf die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus. Der wird euch auch fest erhalten bis ans Ende, dass ihr untadelig seid am Tag unseres Herrn Jesus Christus. Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.

(1. Brief des Paulus an die Korinther 1, 1-9; Luther 1984)

So sprach der Apostel jene an, die in Parteiungen gespalten und so in Streit geraten waren. Paulus anerkannte die Korinther als Geschwister in dem Herrn, als Geheiligte und Geliebte, die das Licht und das Leben Gottes in Christus Jesus empfangen hatten. Gewiss, er sprach in jenem Brief in mehrfacher Hinsicht deren Unreife an, in mancherlei Angelegenheit bedurften sie der Unterweisung und Zurechtweisung, der Ermahnung und des Zuspruchs. Aber deren Glaube und deren Gotteskindschaft stellte er nicht in Frage. Wie ein Vater um seine Kinder bemüht ist, kämpfte er um deren Fortschreiten auf dem Weg des Glaubens.

Es sind diese Worte des Apostels ein Beweis dafür, dass es Spaltungen auch unter jenen gibt oder geben kann, die an Christus gläubig geworden sind, die den Geist Jesu empfingen und Anteil erhielten an der Gnade und Herrlichkeit Gottes. Spaltungen sind daher kein Beweis dafür, dass diese, die gespalten sind, keine wahren Kinder Gottes wären.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.05.2014 14:38.

susan
Gelöschter Benutzer

Re: ....auf dass wir SEIN Wirken nicht mit unseren Werken verwechseln

von susan am 11.05.2014 14:36

hey Solana, <3 meine liebe schwester, kennst mich halt schon ein bisschen 

Du meinst wahrscheinlich, dass man "auf beiden Seiten vom Pferd fallen" kann. So wie manche Menschen in "religiösem Aktivismus" vor lauter "Tun" das "Hören auf Gott" vergessen ... Aber es gibt eben auch den umgekehrten Fall, dass Menschen gar nicht erst "loslegen" und auf eine 100%ig sichere Bestätigung warten, dass sie mit dem, was sie vorhaben, ja keinen Fehler machen und es auch wirklich "in Gottes Sinne" ist ....
jep....und das begegnet mir in christl. Foren am meisten...draußen im Alltag überhaupt nicht !!

aber weiter möcht ich noch nicht vorgreifen ..... :)


Liebe Wintergruen,

das habe ich leider nicht verstanden.. Ich höre vorallem oft den Satz: `was ER mit uns vorhat`` Was meint man damit ? Was hat Gott mit uns vor ?? außer uns ewiges Leben schenken ???

ich lass das mal so stehen, wäre das ok ? mglweise ergibt sich das noch aus mehreren Beiträgen :) 

seid lieb gegrüßt
susan 

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Kira

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 17

Re: Oase (2) Gott troestet...

von Kira am 11.05.2014 14:27

Heute wird Mutti gefeiert, morgen steht sie wieder am Herd, am Bügelbrett und putzt das Haus?
Ach nein, liebe Solana, ein  verordnetes kollektives  Ehren der Mütter mag ich nicht. Mein
Geburtstag ist da individueller. Aber jedem das Seine…

Grüße von Kira


Euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Joh. 16,22

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: ....auf dass wir SEIN Wirken nicht mit unseren Werken verwechseln

von solana am 11.05.2014 13:37

Liebe Susan
Du meinst wahrscheinlich, dass man "auf beiden Seiten vom Pferd fallen" kann.
So wie manche Menschen in "religiösem Aktivismus" vor lauter "Tun" das "Hören auf Gott" vergessen ...
Aber es gibt eben auch den umgekehrten Fall, dass Menschen gar nicht erst "loslegen" und auf eine 100%ig sichere Bestätigung warten, dass sie mit dem, was sie vorhaben, ja keinen Fehler machen und es auch wirklich "in Gottes Sinne" ist ....

In jedem Fall ist wohl die Bereitschaft, sich korrigieren zu lassen, die wichtigste Vorraussetzung - wichtiger als immer alles vorn herein ganz perfekt und ohne Fehler zu machen. Dieser "falsche Perfektinstrieb" steht meiner Ansicht nach auch hinter dem Zögern, dem "Ja nichts falsch machen wollen"  (dann lieber nichts tun). Man sollte sich selbst nicht so wichtig nehmen und ruhig auch mal riskieren, daneben zu treten und sich wieder zurecht bringen lassen - im Bewusstsein, dass es ja nicht um "unser Werk" geht und darum, welche "Figur" wir dabei machen.

Ich finde es so schön, wie freimütig Paulus den Korinthern sein "klägliches" Auftreten in Erinnerung ruft:

1. Kor 2, 3 Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit großem Zittern; 4 und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, 5 damit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.

Gruss
Solana


angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.05.2014 13:39.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: ....auf dass wir SEIN Wirken nicht mit unseren Werken verwechseln

von Wintergruen am 11.05.2014 13:16

susan schreibt: vor allem in Worten und vergisst nicht selten dabei völlig, was ER mit uns vorhat.

Liebe Susan
das habe ich leider nicht verstanden..  Ich höre vorallem oft den Satz: `was ER mit uns vorhat``

Was meint man damit ? Was hat Gott mit uns vor ?? außer uns ewiges Leben schenken ???

im Joh. 17,3 heißt es: 
Dies sagte Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht.Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

vielleicht kannst du ein Beispiel geben wie du es gemeint hast  

LG 

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Oase (2) Gott troestet...

von solana am 11.05.2014 13:07

Liebe Kira
Freu dich enfach dran.
Einen Geburtstag "brauchen" wir ja eigentlich auch nicht, um daran erinnert zu werden, dass wir geboren sind und nun (schon wieder?) ein Jahr älter....
Trotzdem ist es doch schön, wenn wir ihn mit anderen feiern und andere mit uns - einfach als Zeichen, dass uns das Geburtstagskind etwas bedeutet.
Gruss
Solana 

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susan
Gelöschter Benutzer

Re: ....auf dass wir SEIN Wirken nicht mit unseren Werken verwechseln

von susan am 11.05.2014 12:39

@ Cleo

"so richtig habe ich nicht verstanden, was du aussagen willst."
liebe Cleo, lächel...das bin ich gewohnt 


@Klaus
sich selber immer wieder zurückzunehmen und das Eigenleben in den Tod zu geben, um Gottes Leben und Wirken Raum zu geben,
Hallo Klaus,
ich Danke dir !


liebe grüßle
susan
 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Vom unfreien Willen

von solana am 11.05.2014 12:14

Hallo
"Beim Einloggen trat folgender Fehler auf .... "
Vielleicht muss ab einer bestimmten Länge dann doch ein neuer Thread begonnen werden....
Oder man probiert es so wie ich gerade: Nicht über die "aktuellen Themen"  reingehen, sondern über "Treffpunkt Bibel" => "Vom unfreien Willen" => "letzte Seite" - das geht....

Zum Thema:
Ich denke, so ist es halt mit der Liebe.
Erzwungene Liebe ohne eine gewisse "Freiheit" in der  Entscheidung und "Herzensbeteiligung" ist keine wrkliche Liebe.
Genauso wenig wie eine Liebe, die auf der Freiheit des eigenen Willens pocht, wirkliche Liebe ist ....
Vielleicht kann man ja von diesem Ansatz her das Ineinandergreifen von beidem eher verstehen.
Gott liebt uns und will unsere "antwortende" Liebe - und er hat uns zuerst geliebt und unsere Antwort dadurch überhaupt erst ermöglicht.
Gruss
Solana 

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Kira

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Beiträge: 17

Re: Oase (2) Gott troestet...

von Kira am 11.05.2014 12:11

Wer einen Muttertag braucht, um seiner Mutter etwas Gutes zu tun,
der hat nicht verstanden was es heißt, Vater und Mutter zu ehren.

Markus Mayer

 

An dieses Zitat musste ich heute denken. Obwohl ich zweifache Mutter bin, hat dieser Tag keinen großen Stellenwert für mich. 
Zwar fand ich es nett, wenn unsere Kinder mir als Grundschüler eine kleine Bastelei oder Blümchen überreichten, doch habe ich
diesen Ehrentag der Mütter beizeiten in unserer Familie abgeschafft. Irgendwie waren mir diese offiziell verordneten Liebesbe-
weise der Kinder peinlich. Auch zähle ich mich nicht zu den Frauen, die sich für ihre Kinder aufgeopfert haben und dafür geehrt
 werden sollten. Ich habe viel für sie getan, es kam aber auch viel von ihnen zurück.

Noch heute freue ich mich, wenn unser Sohn freitags kommt und fragt, ob er den Rasen mähen soll. „Du hast es doch gern,
wenn der Garten zum Wochenende gut aussieht", meint er dann. Oder wenn unsere Tochter überraschend anruft: „Mamachen,
ich denke gerade an dich." Auf diese Weise gibt es viele Muttertage für mich.

 

Ihr Lieben,

habt einen gesegneten Sonntag bzw. einen wunderschönen Muttertag.

Herzliche, wenn auch nachdenkliche Grüße

Kira

Euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Joh. 16,22

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