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sylvaki
Gelöschter Benutzer
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Freude des Tages (1)
von sylvaki am 05.05.2014 14:04
Heute definitiv:
das Kofferpacken. Morgen flieg ich zu meiner Schwester -
Vorfreude ist die schönste Freude.
Sylvaki :o)
sylvaki
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Henoch
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Christof
Gelöschter Benutzer
Re: Vom verlorenen Schaf
von Christof am 05.05.2014 13:48Liebe Synnie,
schöne Geschichte. Es ist doch einfach wunderbar und tröstend, dass unser Hirte uns nicht aufgibt; auch wenn wir mal in die Irre gehen. Er holt uns zurück. Gott ist treu.
In Liebe
Christof
Re: Wortkette (2)
von burgold am 05.05.2014 13:38Entzündungshemmer. grüße in die runde und ne tasse Kaffee für euch da lasse. 
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Flüche der Vorfahren
von Henoch am 05.05.2014 13:05Hallo Solana,
ja wie Petrus, der auf die Wellen statt auf Jesus sah, und unterging...
ABER wir dürfen nicht vergessen, der Herr ergriff ihn SOFORT und darauf dürfen wir uns verlassen, wenn wir mal auf unsere Sorgen schauen.
Sobald wir um Hilfe rufen, hält er uns.
Wie schaut man auf den Herrn (der das Wort ist), indem man sein Wort beachtet und tut....
Wer also Angst vor einem Fluch hat, der kann auf Jesus schauen, der ganz klar sagt:
Lk 10,19 Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu
treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über
alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.
Und wie geht das?
1Joh 5,18 Wir wissen, dass, wer von Gott geboren ist, der
sündigt nicht, sondern wer von Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.
Henoch
Re: Flüche der Vorfahren
von solana am 05.05.2014 12:46Danke, liebe Henoch für dieses sehr hilfreiche Zeugnis.
Ich habe es auch schon erlebt, wie Menschen sich dadurch selbst geschwächt haben und sich Manipulationen ihrer Gedanken geöffnet, indem sie durch Angst einen fruchtbaren Boden in sich bereitet haben und sich so auf das "Negative" erst recht "fokussiert", so dass es Macht über sie gewinnen konnte....
Wir selbst können damit nicht fertig werden - aber wir können unseren "Fokus" auf den richten, der stärker ist und aus dessen Hand uns nichts zu reissen vermag.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Flüche der Vorfahren
von Henoch am 05.05.2014 12:31Wir wären dem Bösen oder Schwarzmagiern ausgesetzt.
Glaubst Du das wirklich.........
Hallo Lowokol,
Danke für diese Frage.
Ich war einst tief in Okkultismus verstrickt und der Herr half mir durch diesen Bibelvers:
Mk 7,15 Es gibt nichts, was von außen in den
Menschen hineingeht, das ihn unrein machen könnte; sondern was aus dem Menschen
herauskommt, das ist's, was den Menschen unrein
macht.
Da wurde mir klar, dass ich mich selbst verunreinige, durch das was ich denke und sage und dass es an mir liegt, meine Gedanken unter Christus gefangenzunehmen.
2Kor 10,5 Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die
Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken
in den Gehorsam gegen Christus.
Das gilt, meine ich, auch für die Flüche, die von Menschen ausgesprochen werden.
Für uns Christen gilt, dass Jesus auch den Fluch für uns getragen hat:
Gal 3,10 Denn die aus den Werken des Gesetzes leben, die sind
unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben (5.Mose
27,26): »Verflucht sei jeder, der nicht bleibt bei alledem, was geschrieben
steht in dem Buch des Gesetzes, dass er's tue!«
Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (5.Mose
21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«,
Henoch
synnie
Gelöschter Benutzer
Vom verlorenen Schaf
von synnie am 05.05.2014 12:25Vom verlorenen Schaf
Ich bin schon manchmal so ein Schaf.
Das Gras auf der anderen Seite des Zauns scheint immer grüner zu sein als das, wo ich gerade lebe. Und überhaupt ist es da draußen doch viel spannender als in dieser langweiligen Gegend, wo uns unser Hirte immer hin führt.
Ja, eigentlich fehlt mir nichts. Ich habe alles, was ich brauche.
Aber ich will was erleben. Ich will wissen, was sich hinter dem Hügel dort verbirgt. Es macht mich neugierig, was das da hinten für ein Strauch ist. Die roten Beeren sehen verlockend aus. Und dieser Berg, den ich am Horizont sehe, was mag da wohl für eine Aussicht sein.
Ja, ich will endlich was erleben.
Ich schaue mich verstohlen um und in einem Augenblick, als unser Hirte gerade mit einem anderen Schaf beschäftigt ist, schlüpfe ich an einer unauffälligen Stelle durch den Zaun. Und ich mache mich auf dem Weg. Zuerst probiere ich das herrlich grüne Gras. Dann laufe ich mutig weiter. Die Angst, die sich breit machen will, so ganz ohne meinen Hirten, verdränge ich erfolgreich. Es wartet schließlich ein herrliches Abenteuer auf mich. Die anderen Schafe werden sicher blass vor Neid, wenn ich ihnen von meinen Abenteuern erzähle.
Ich laufe und laufe, schaue von jedem Hügel hinunter, untersuche jeden Strauch, probiere auch von Pflanzen, die mir fremd sind. Das Zwicken im Bauch nehme ich nicht so ernst. Schließlich erlebe ich ja ein tolles Abenteuer. Da gehören Bauchschmerzen eben dazu.
So langsam wird es dunkel und ich beschließe, wieder nach Hause zu gehen. Die anderen Schafe werden Augen machen, wenn ich ihnen erzähle, was ich alles gesehen und erlebt habe. Hoffentlich sind die Bauchschmerzen wieder weg, bis ich zuhause bin. Soll ja keiner mitkriegen, dass doch nicht alles so toll war.Wo geht es auch noch lang? Habe ich drei oder vier Hügel überquert? Wo musste ich auch noch abbiegen? Ich hätte die Sträucher zählen sollen, an denen ich vorbeigegangen bin.
Oh Mann, ich habe mich doch tatsächlich in meiner Abenteuerlust verlaufen. Hab einfach nicht mehr auf meinen Weg geachtet. Die Geräusche im Dunkeln machen mir nun große Angst. Was, wenn ich nie mehr nach Hause finde? Was, wenn ein Tier kommt und mich anfällt? Meine Mitschafe werden sich über mich dummes Schaf lustig machen. Ach, wäre ich doch nur bei meinem Hirten geblieben. Und die Bauchschmerzen quälen mich immer mehr.
Ich verkrieche mich hinter einem Strauch, in der Hoffnung, dort genug Schutz für die Nacht zu finden. Aber ich muss zugeben, viel Hoffnung habe ich nicht mehr, meine Herde wiederzufinden. Ob meine Mitschafe mich wohl vermissen? Ob mein Hirte mich wohl vermisst? Ach, warum sollte er sich schon um so ein dummes Schaf wie mich Gedanken machen. Ich bin doch selber Schuld, dass ich in diese missliche Lage geraten bin. Warum nur habe ich auch geglaubt, dass woanders das wahre Leben auf mich wartet? Ich erkenne, dass das wahre Leben nur in der Nähe meines Hirten ist. Er weiß, wo die besten Weideplätze sind, er sorgt dafür, dass es uns an nichts mangelt. Er passt auf, dass wir nichts Falsches fressen. Und durch den Zaun sind wir auch vor Angreifern geschützt.
Warum nur habe ich das immer als Einengung empfunden?
Habe ich noch eine Chance, nach Hause zu finden? Mein Zuhause, bei meinem Hirten?
Ich fühle mich immer schwächer. Mein Bauch tut weh und meine Hoffnung schwindet immer mehr. Aber dann greift plötzlich jemand nach mir. Ich will schreien. Doch dann blicke ich in die Augen meines Hirten. Er hat doch tatsächlich nach mir gesucht. Die ganze Nacht hat er sich um die Ohren geschlagen, weil er mich bei sich haben wollte. Erleichtert lege ich meinen Kopf an seine Schulter und lasse mich nach Hause tragen. Dort kümmert er sich um mich und nach einiger Zeit verschwinden auch die Bauchschmerzen wieder.
Mein Hirte. Er hat mich wieder angenommen. Ich war ihm nicht egal. Er liebt mich.
Wie dankbar bin ich, dass ich zu seiner Herde gehören darf.
© synnie

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