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Cleopatra
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Re: Christen aus Lübeck???

von Cleopatra am 31.01.2021 07:27

Guten Morgen, Jenta,
 
gesetzlich? Wieso?
Ich finde, dass Cosima sehr gut erklärt hat. Auch wir haben unsere erfahrungen- hier eben mit Trollen- gemacht und es war doch sehr nett, es dir genau zu erklären.
 
Religiös? Nun, das kommt drauf an, was du darunter verstehst ;-D
 
Dies ist eine christliche Plattform, auf der du dich bewegst, das kann man bei der Anmeldung und vor allem in den AGBs, die du auch als "Einverstanden" vermerkt hast, nachlesen.
 
Ich sehe das so, wie Burgen- schau dich doch erstmal um.
 
Vielleicht findest du ja hier die Möglichkeit, einige Dunge zu verstehen, Dinge aufzuarbeiten und auch andere Christen kennenzulernen.
 
Enttäuschungen sind oft menschlich und die Erwartungen an andere und an Gemeinden sind auch sehr unterschiedlich.
 
Ich selbst fange immer gerne als Erstes bei mir an und hier können wir alle miteinander in der Bibel forschen und Themen wunderbar miteinander besprechen, dabei Gottes Wort näher kennenlernen und uns mehr und mehr in Richtung Jesus verändern lassen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: "Haltet an Gottes Gnade fest!" - Geschichte der Apostel 13,43

von Cleopatra am 30.01.2021 08:33

Wow liebe Kronleuchter,
 
deine gedanken sind eine wunderbare Zusammenfassung zum Thema Gnade!
 
Vielen Dank dafür, das Bild mit dem Kind, welches etwas für den Vater tut, ist total passend!
 
Ja- in dem Sinne können wir natürlich auch nichts von uns aus tun, wenn es um die Errettung geht, das stimmt.
 
Es gibt auch keine Leistung, die auch nur annähernd an Gottes Heiligkeit herankommt.
Keine Leistung, die die Sünde wegbringt.
 
Keine Leistung- nur pure Gnade Gottes- sein eigener Entschluss.
 
Umso größer wird einem das alles, finde ich.
 
Denn es zeigt mir- ich wäre hoffnungslos verloren, wenn Gott sich nicht über mich persönlich erbarmt hätte und mir persönlich seine Gnade geschenkt hätte.
 
Liebe Grüße Cleo
 

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Re: "Haltet an Gottes Gnade fest!" - Geschichte der Apostel 13,43

von Cleopatra am 30.01.2021 08:25

Liebe Burgen,
 
ich habe mir etwas Gedanken gemacht über dein Thema, ja, es ist wirklich ein tolles Thema.
 
Burgen: Gedanken 'gefangen' nehmen. Das unablässige Beten nicht vernachlässigen. Einen Satz des Gottesdienstes 'meditieren', darüber nachsinnen. Freude und Kraftgefühl nicht unterdrücken. Weder bei Begegnungen, Konfrontationen mit anderen oder beim Kochen, Spazierengehen usw. Könnte das unser 'Einsatz' sein um sozusagen unbeschadet durch die Alltagswoche zu kommen? Hat jemand Erfahrungen oder Ideen beizusteuern?
Ich liebe es, wenn es praktisch wird ;-D
 
Ich habe mir gedacht, dass es mir zB sehr hilft, wenn ich mir später beim Spaziergang Gedanken darüber mache, oder eben auch mal ganz bewusst mich mit jemanden über dieses Thema dann unterhalte.
Zum Beispiel der Inhalt der Predigt oder des Gottesdienstes, manchmal auch der Inhalt einer "Erkenntnis", die Gott mir in meinem privaten Leben geschenkt hat.
 
Das ist im Moment möglich bei einem Spaziergang draußen an der Luft (zur Zeit sehr reduziert, aber manchmal gehe ich mit einer Hundebesitzerin auf Abstand) oder per Telefonat, da geht das auch sehr gut.
 
Am Besten wäre es vermutlich Face to Face, aber da muss man im Moment eben kreativ sein
 
Wichtig finde ich insgesamt, dass man nicht direkt nach dem Gottesdienst in den "Alltag" reinschlittert, deshalb versuche ich zB, den Sonntag immer noch anders zu halten, keinen Alltag zu haben und keine Routine-Aufgaben zu machen, sondern mir bewusst die Zeit zu nehmen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott

von Cleopatra am 21.01.2021 07:18

Hallo Leoardo,
 
schön, dass du uns auf dem neusten Stand hällst, es wird ja auch fleißig für dich gebetet
 
Mich interessieren die jüdischen Hintergründe auch sehr, deshalb habe ich zB das dritte Buch auch.
 
Vieles versteht man nochmal viel besser, wenn man die jüdischen hintergründe kennt.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?

von Cleopatra am 19.01.2021 07:23

Gestern las ich einen kleinen Artikel, in dem es um Paulus ging.
 
Hier wurde auch nochmal der Auftrag des Paulus genannt:
 
Apostelgeschichte 26,12: Und als ich dabei mit Vollmacht und Erlaubnis von den Hohen Priestern nach Damaskus reiste,
13 sah ich mitten am Tag auf dem Weg, König, vom Himmel her ein Licht, das den Glanz der Sonne übertraf, welches mich und die, die mit mir reisten, umstrahlte.
14 Als wir aber alle zur Erde niedergefallen waren, hörte ich eine Stimme in hebräischer Mundart zu mir sagen: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Es ist hart für dich, gegen den Stachel auszuschlagen!
15 Ich aber sprach: Wer bist du, Herr? Der Herr aber sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
16 Aber richte dich auf und stelle dich auf deine Füße! Denn hierzu bin ich dir erschienen, dich zu einem Diener und Zeugen dessen zu verordnen, was du gesehen hast, wie auch dessen, worin ich dir erscheinen werde.
17 Ich werde dich herausnehmen aus dem Volk und den Nationen, zu denen ich dich sende,
18 ihre Augen zu öffnen, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Macht des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind.
 
Um den letzten Satz ging es mir hier.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott

von Cleopatra am 19.01.2021 07:18

Guten Morgen,
 
ich will damit sagen: Gott entgeht nichts und er hat alles im Blick.
Gewollt ist nicht alles, wie Sünde, Krankheit und Tod- das wollte ich damit nicht sagen ;-D
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Mein Vater ist gestorben obwohl ich im Heilung gebetet habe

von Cleopatra am 18.01.2021 18:17

Liebe Stilness,
 
oh man,d as tut mir echt total leid, ich habe deinen Beitrag heute Morgen schon gelesen.
Mir tut es sehr leid, dass du diesen Verlust nun durchmachen musst, vor allem, nachdem du so große Hoffnungen auf Heilung gehabt hast.
 
Ich kann auch die Enttäuschung gut verstehen, wenn solche Gebete nicht erhört werden und wir uns machtlos fühlen angesichts der Schwierigkeiten, dass wir ja nicht die Entscheidungen anderer übernehmen können oder eben Krankheiten aufhalten können.
 
Inwiefern Gott hier eingegriffen hat, können wir ja nicht sagen, da wir nur das sehen, was wir erleben.
 
Aber ich sehe, dass du natürlich noch in Trauer bist, auch vermutlich enttäuscht.
 
Und ich will dir Mut zusprechen, dass Gott jede Träne einzeln sieht, dass er mit dir leidet quasi.
 
Er will dich in den Arm nehmen, dich trösten, dir helfen, diese vielen offenen Fragen zu verdauern, vor allem auch den Schreck der plötzlich so heftigen Nachricht und anschließend so schnellen Verschlimmerung des Zustandes deines Vaters.
 
In Matthäus 11,28 hat Jesus eine Aussage getroffen, an die ich dich gerne erinnern möchte:
 
"Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben."
 
Ja, manchmal nimmt Gott uns bestimmte Situationen nicht weg, durch die Sünde geschehen so viele schlimme Dinge.
 
Aber wir dürfen getrost sein, dass Gott uns versprochen hat, genau dann auch für uns da zu sein.
 
Er möchte dir Ruhe geben, dir die Zeit geben, Dinge zu verarbeiten und dich zu erholen vom Schrecken und vom Verlust.
 
Bei ihm darfst du dich geborgen und getröstet fühlen.
 
Er- der Verlust kennt, weiß ganz genau, wie es dir gerade geht.
 
Ich nehme dich mal gedanklich ganz lieb in den Arm, ja?
Ich wünsche dir ganz viel Geborgenheit und Ruhe, und dass du Gottes Nähe ganz arg fühlst.
 
Ganz liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott

von Cleopatra am 18.01.2021 07:16

Guten Morgen,
 
ich habe gestern eine Predigt von Roger Liebi gehört und bin dabei auf ein Vodei gestoßen, dessen Inhalt ist sehr interessant finde:
 
 
Es zeigt, wie alles nach Gottes Plan verläuft, wie weise Gott ist und dass seine Worte sich immer erfüllen.
 
Mich hat es sehr ermutigt, zu wissen, dass Gott alles in seiner Hand hat.
 
Ich kann die 20 Minuten hier jedem empfehlen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?

von Cleopatra am 16.01.2021 08:28

Guten Morgen, Jonas,
 
ich vermute, dass es die Menge der Worte sind, die dafür sorgen, dass ich Schwierigkeiten habe, dich zu verstehen, was nicht bedeutet, dass du es ändern musst, denn das ist ja mein Problem.
 
Nur manchmal wäre ein einfaches "Ja" oder "Nein" vielleicht einfacher ;-D
 
Du sprichst viel von Jesu Worte, von Wissen, von Erkenntnis und so weiter.
Ich mache ein Wort daraus- Sündenvergebung.
Dies ist das Notwendige.
Aus deinen Worten habe ich immernoch nicht verstanden, ob die Erkenntnis und so weiter die Erkenntnis der Notwendigkeit zur Sündenvergebung ist, oder eine andere Erkenntnis.
Denn Jesus hat viele Worte benutzt- wie viele Lehrer oder Wanderprediger damals.
Dabei hat er Gottes Maßstäbe und Gesetze mehr erklärt, die  wir auch im alten Testament finden.
 
Ich zitiere jetzt auch nicht so viel und halte meinen Beitrag möglichst kurz, weil ich das Gefühl habe, dass durch viele Worte zuviel drumherum geschrieben wird.
 
Die Versöhnung geschieht durch die Sündenvergebung. Die Sündenvergebung ist die Notwendigkeit, der Grund, weshalb Jesus überhaupt auf die Erde gekommen ist.
 
Diese Sündenvergebung ist nicht pauschal für alle da, sie muss persönlich angenommen werden.
Sie ist pauschal angeboten- ja. Aber wir müssen diese Vergebung annehmen.
 
Wissen, Erkenntnis, Worte und so weiter sind Zusätze, die Gott uns in unserem Leben schenken kann.
Aber sie sind nicht notwendig.
Wenn ich mal ein Gleichnis von Jesus zB nicht komplett verstehen könnte, wäre dies kein Hinderungsgrund.
Wenn der Mitgekreuzigte vor seinem Tod nicht zuerst noch schnell einige Lehren von Jesus hören konnte- war dies kein Hinderungsgrund.
Es geht um die Notwendigkeit der Sündenvergebung (und die muss man natürlich verstanden und erkannt haben).
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Römer 12,2 in der Praxis- Gnadenzeit oder Zeit der Verführung....?

von Cleopatra am 15.01.2021 07:24

Guten Morgen,
 
liebe pray,  ja, so habe ich es bisher auch verstanden, allerdings denke ich eben auch, dass wir noch in anderen Bereichen in der Verfürhung sind, die eben auch Maßstäbe der Welt sind, und wo wir nicht so schnell bemerken, dass wir uns vielleicht mit von äußere Umständen mit beeinflussen lassen.
 
Mir fiel auch noch später die "Versuchung Nummer 6" ein, oder gehört das noch zum Luxux..?
Das Verwöhnt-sein.
Mir fällt auf, dass in letzter Zeit in meiner Umgebung sehr viel gemeckert wird.
Ich habe das Gefühl, dass man machen kann, was man will- es wird gemeckert.
 
Diese Unzufriedenheit ist ganz ansteckend.
Und ich höre auch von vielen Gemeinden, die zur Zeit angegriffen sind, sicher auch durch viel Isolation von vielen Mitgliedern, aber es scheint ja gerade viele Angriffe auf die Gemeindeleitungen zu geben.
Wie kommt das? Akzeptiert man keine Autorität mehr? Oder meint man, alles besser zu wissen oder zu können?
Und worüber sind die Menschen unzufrieden?
 
Ich möchte ja niemanden schlecht reden oder so, es sind nur laute Gedanken.
 
Dieses permanente gemecker war mir in letzter Zeit viel aufgefallen allgemein.
Und ich denke, dass wir uns immer wieder bewusst sein sollten, wie gut wir es haben und dass wir Gott für so Vieles dankbar sein können.
 
Liebe Burgen, dein Hinweis auf die Zeit finde ich auch wichtig.
Ja- nehmen wir uns noch täglich Zeit, einfach nur mit unserem Gott und Vater gemeinsam zu sein?
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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