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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 29.04.2026 07:39

Ich habe gerade diesen Thread eröffnet, ich hatte ja schonmal hier auf das Thema hingewiesen.


Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Bibelstellen zur Warnung vor Irrlehren

von Cleopatra am 29.04.2026 07:37

Hier sammel ich mal die Bibelstellen, in denen vor Irrlehren gewarnt wird:


Matthäus 7,15:  „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind."

2.Petrusbrief 2,1: 1 Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die verderbliche Irrlehren einführen und verleugnen den Herrn, der sie losgekauft hat; die werden über sich selbst herbeiführen ein schnelles Verderben.

1. Johannesbrief 4,1: „Glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind."

Galaterbrief 1,8: „Wenn aber auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes verkündigen als das Evangelium, das wir euch verkündigt haben, der sei verflucht."

Apostelgeschichte 20, 29 Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. 30 Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes reden, um die Jünger an sich zu ziehen. 31 Darum seid wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.

2. Korintherbrief 11,14: „Denn der Satan selbst verkleidet sich als Engel des Lichts."

2. Timotheus 4, 3 Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, 4 und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren.

Habt ihr auch noch welche?


Liebe Grüße, Cleo




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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 29.04.2026 07:31

Nusskeks hat Recht.

Mir persönlich ist es auch viel zu esoterisch geworden.
Wir haben hier die Bibel als Maßstab. 

Geist-Licht, du bringst einige Dinge durcheinander, es wäre wirklich gut und wichtig, dich nochmal mehr mit der Bibel zu befassen.


G-L: Es beschreibt die Bibel einen Kampf zwischen einem Joseph? Mit einem Engel Gottes. Joseph gewann.

Ließ die Geschichte nochmal. Gemeint ist vermutlich Jakob, nicht Joseph. In 1.Mose 32,23–33 ringt Jakob nachts mit einem „Mann", der später als Gott oder Engel Gottes gedeutet wird. Jakob „gewinnt" nicht im eigentlichen Sinne, sondern hält fest und erhält am Ende den Segen – und den neuen Namen Israel. Joseph hingegen (sein Sohn) hat eine ganz andere Lebensgeschichte und keinen solchen Kampf.


- In der Bibel werden Engel klar von Gott unterschieden. Sie sind Boten (hebräisch mal'ach).
Christus ist jedoch einzigartig:

 

Jesus Christus wird im Neuen Testament nicht als Engel beschrieben, sondern als Sohn Gottes.
In Hebräerbrief 1 wird ausdrücklich betont, dass der Sohn über den Engeln steht.

Daher ist die Gleichsetzung „Schutzengel = Christus = Gott" nicht biblisch haltbar.


- Engel haben Namen – aber nicht nach dem Muster „Christ"
Einige Engel haben Namen, z. B. Michael oder Gabriel

Diese Namen enthalten nicht „Christus". Die Idee, dass ein Engelname zwingend „Christ" enthält, kommt nicht aus der Bibel.


- „Wer mich sieht, sieht den Vater" – richtig, aber anders gemeint: 
Dieses Wort von Jesus Christus (Johannes 14,9) bedeutet nicht, dass alles, was göttlich wirkt, automatisch Christus ist (z. B. ein Engel).
Es bedeutet: In Jesus wird Gottes Wesen vollkommen sichtbar.


Die "Chakren" kommen aus dem Hinduismus und dem Buddismus.
Sie haben in der Bibel keinen Ort und ich würde sie auch nicht in Verbindung bringen mit der Beschreibung in Offenbarung, wenn an eine Stirn gedacht wird.
Dieser "Ort der Erkenntnis und geistigem Sehen" ist eben in der Bibel nicht so genannt.

Ich empfehle dir auch, wenn dich das Thema Engel interessiert, dass du dich mal ganz losgelöst von deinen Interpretationen damit befasst. Das ist wirklich lieb gemeint.
Die Engel, die Gottes Diener sind, dienen nicht persönlich den Menschen. Sie sind Boten, sie treten extrem vereinzelt auf und zwar dann, als Gott einem Menschen etwas zu sagen hatte, als der Mensch noch keine direkten Zugang zu Gott hatte.
Sie begleiten einen Menschen nicht und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Sie dienen nicht den Menschen.
So, wie du Engel beschreibst, werden Engel in der Esoterik beschrieben und das hat nunmal nichts mit der Bibel zu tun, es ist nur das gleiche Wort.


Liebe Grüße, Cleo


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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 27.04.2026 07:35

Guten Morgen, Geist-Licht, 

genau das ist es ja: Wo in der Bibel findest du Hinweise, dass Schutzengel mit einem so oft reden?
Und ist das Gefühl und das, was du erlebst, biblisch begründet, nur weil das Wort "Engel" und "Gott" darin vorkommen?

Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, eigenes Erleben zu überprüfen:

Ist dieser Engel, wie du ihn beschreibst, für dein eigenes Wohlergehen da? 
Oder führt er dich zur heilsnotwendigen Sündenvergebung, zur Buße? 
Führt er dich zum Bibellesen?
Und ist er notwendig, um mit Gott zu sprechen?
Seit Jesu Auferstehung haben wir ja direkten Zugang zu Gott und benötigen eigentlich keinen Vermittler mehr...

Und hast du verstanden, wovor im neuen Testament so viel gewarnt wird?

Hast du dir die entsprechenden Bibelverse zum Bespiel mal durchgelesen?

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Cleopatra am 26.04.2026 15:47

Hallo Argo, 


Argo: Lauwarm kann jeder einzel sein, ganze Gruppen, ganze Nationen.


Richtig, deshalb ist es auch wichtig, wenn über Lauwarmheit geschrieben wird, dies in dem Zusammenhang zu sehen, bzw auch jede Person einzeln.


Argo: Ich habe die messianische Juden nur als Beispiel weil sie nicht Christen werden wollen bezeichnet. Und das habe nicht aus dem Internet erfahren! Und das habe ich selber nicht geboren. Ich habe diese Meinung in diesem Forum gebildet.


Dann irrst du dich und hast irgendwas Falsches erfahren. Messianische Juden sind Juden (von Geburt an), die Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser angenommen haben. Wenn einzelne Gewohnheiten aus Überzeugung und Liebe zu Gott gemacht werden, bedeutet das erstmal nichts Sschlechtes.
Wir haben zB auch Gewohnheiten wie Gebete vor dem Essen, vor dem Schlafengehen und so weiter. Wenn sie mit Liebe und aüberzeugung im Herzen gemacht werden, weil man Gott liebt, was ist so schlimm daran? .

Argo: Nusskeks hat behauptet: Das Heil kommt aus den Juden. Auch das nehme ich an. Mein Messias hat es gesagt und der muss es wissen. Das muss jedem nachdänklich machen. Nusskeks hat nicht begriffen was Jesus im Johannes Evangelium: 4,22 gesagt hat. Oder legt es anders aus. Wenn er die Bibel anders auslegt soll es für sich behalten.



Wie du richtig erkannt hast, hat nusskeks Johannes 4,22 angesprochen: Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. (interessant hier auch: Jes 2,3). Selbstverständlich darf er schreiben, wie er diesen Vers versteht. Wieso denn nicht (rhetorische Frage)?

Argo: Jesus ist nicht für die Juden gekommen und sie mehr liebt weil sie Juden sind. Jesus ist für die ganze Menschheit gekommen.



Vor allem im alten Testament können wir sehen, dass Gott Abraham auserwählt hat. Er hat ihm versprochen, seine Nachkomen zu segnen.
Das alte Testament hindurch sehen wir, wie Gott "sein" "Lieblingsvolk" begleitet, erzieht, rettet.
Die ganze Zeit geht es vor allem um dieses Volk.
Auch der Rettungsplan Jesu erzielte zuerst sein Volk.
Aber im alten Testament können wir auch schon Hinweise sehen, dass Gott nicht nur auf dieses Volk sah, sondern auch einzelne andere Menschen im Blick hatte.
So hat er auch nicht-israelitische Menschen gerettet, wenn diese sich zu Gott bekannten (Rahab, Ruth, die Flüchtlinge im Volk Israel waren auch geschützt in der Wüste...). Auch beim Gespräch mit der Samariterin kann man es sehen.

In einigen Gleichnissen und Erzählungen Jesu kann man auch erkennen, dass das Volk Israel immernoch einen besonderen Platz hat. 
Ich denke, dass sich das nicht änder wird.

Heute dürfen wir, die wir nicht in dieses Volk gehören, erst Recht froh und dankbar sein, da wir auch dieses Geschenk der Sündenvergebung bekommen dürfen, obwohl wir nicht man zu "seinem auserwählten" Volk gehören. Gott hat sein Spektrum diesbezüglich erweitert, im neuen Bund.

Das ist jetzt ganz viel info in wenig Text, ich habe mal versucht, mich kurzzufassen, um den Beitrag nicht zu lang werden zu lassen.


Argo: Was spielt die Abstammung heute für eine Rolle und was zählt für Jesus der im Himmel ist heute deine Abstammung? Wichtig ist, dass du das Buch deines Lebes mit guten Werken befüllst.


Heute ist es anders. Übrigens kommt es nicht drauf an, ob man in diesem Buch steht mit guten Werken, sondern ob man überhaupt drin steht.
Das andere Buch, in dem die Werke bewertet werden, das wird in Offenbarung beschrieben, das ist ein Anderes. Sonst würden ja die, die Jesus nicht als Weg zu Gott angenommen und "nur" gute Werke gemacht haben, auch in den Himmel kommen, das ist entgegengesetzt des biblischen Heilplans nach dem Evangelium.


Argo: Über den persönlichen Angriff nusskeks der mich als dumm und psychisch krank gestellt hat und dass er als messianischer Jude zum Christus für mich beten würde, über das hast du nichts berichtet. Warum eigentlich? Hast du persönliche Vorlieben oder sind wir alle für dich nicht gleichwertig? Dann müstest du als gerechter Mensch über alles berichten.


Natürlich versuche ich immer, gerecht und fair und komplett losgelöst vom Ansehen einer Person zu schreiben.
Ich bin aber auch nur ein Mensch, zur Zeit sogar mit mehreren privaten Herausforderungen (Gesundheit, Zeit...).
Du kannst mir jederzeit eine PN schreiben, wenn du dich aufgrund einer Bemerkung angegriffen fühlst oder so. Dann schaue ich es mir natürlich nochmal direkter an. Bewusst wird nichts übersehen, da darfst du mir vertrauen.

Liebe Grüße, Cleo


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.04.2026 19:37.

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 26.04.2026 15:27

Huch?

Na, was ist denn heute Nachmittag los...?

Bitte ließ nochmal meinen Text sorgfältig durch Geist-Licht, du hast da einiges falsch verstanden.

Wovor in der Bibel gewarnt wird, habe ich in meinem Beitrag geschrieben, weshalb ich hellhörig geworden bin, auch (übrigens waren das mehrere Beiträge).

Und da wir von einem "Bibel=Maßstab" sprechen: Wo in der Bibel gibt es Hinweise darauf, dass mehrere Schutzengel mit uns sprechen und uns eine Antwort darüber geben, wann wir etwas schreiben sollen?

Auch das ist vermischt.

In der Bibel gibt es unterschiedliche Engel mit unterschiedlichen Aufgaben.
Die, die mal ausnahmsweise mit Menschen kommuniziert haben, als einmal in deren Leben dies notwendig war, waren Boten. 

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Cleopatra am 26.04.2026 08:01

Guten Morgen, 

ja, so ist es leider immer, wenn über Personen oder Personengruppen geschrieben wird, deshalb gibt es auch den Hinweis in den AGBs...

Ein "lauwarm" ist kein "zwei Dinge gleich priorisieren", sondern ein "weder heiß noch kalt".

Eine ganze Personengruppe als lauwarm hinzustellen, dafür einzelne Bibelstellen zu zitieren, die im Kontext nicht diese Personengruppe bewusst anspricht, ist nicht gut Agro. Damit verletzt man ganze Personengruppen, übrigens Menschen, die du nicht kennst, deren Leben du nicht beurteilen kannst.
Und wenn man zuvor kurz im Internet eine Personengruppe erlesen hat, dann kann man sich erst Recht kein so hartes Urteil mit biblischer Unterstreichung fällen.
Und dann ist das auch kein Diskussionspunkt, wo man hätte Argumente bringen sollen. 
Wir können gerne über einzelne Bereiche diksutieren, aber nicht über ganze Personengruppen, um diese zu verurteilen.

Wenn ich als Deutsche auswandern würde und meinetwegen Amerikanerin werden würde, dann würde man mich auch nicht negativ beurteilen, wenn ich immernoch Kartoffelsalat mit Würstchen mache oder mit anderen Deutschen deutsch spreche.

Wenn Juden als Juden geboren werden, dann ist es auch großartig, wenn sie nach dem Erlernen als Kind vieler jüdischer Gewohnheiten aus der Kultur heraus irgendwann Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser kennenlernen und anerkennen.
Dann ist dies ein ganz großer Gewinn.
Die Prägung aus der Kindheit ist trotzdem da und viele Gewohnheiten aus der Kindheit sind nicht automatisch schlecht. Ich selbst habe bis heute auch manche Gewohnheiten beibehalten, weil ich sie richtig finde.

Das Herz jedes Einzelnen ist entscheidend. Wieso macht man etwas? Und gerade da, wo man aus Liebe zu Gott Dinge tut, hat sonst kein Mensch reinzureden, finde ich, solange es nicht gegen die Bibel spricht. 


Lasst uns also gemeinsam über biblische Themen sprechen, einander verstehen lernen und gemeinsam Gott immer näher kommen, indem die Bibel unser Fundament ist und wir uns anhand dessen prüfen, ohne einander zu verurteilen.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 25.04.2026 08:42

Guten Morgen, 

ja, ich bin auch mitlerweile mehr als hellhörig geowrden.
Wo ist die Grenze zu "das sieht halt jeder anders" zu "das ist ganz klar biblisch falsch oder schlecht"?

Dieses Vermischen von esoterischen Worten mit biblischen Worten finde ich schon gefährlich.
Einige Träume scheinen am Ende eine "Erkenntnis" zu haben, die einfach biblischen Maßstäben und so widersprechen.

Dann kann es doch nicht von Gott sein, nur, weil das Wort "Gott" oder "Engel" oder "Liebe" darin vorkommt.

Ich rate dir ganz ehrlich, dich mal nur mit dem Wort Gottes zu beschäftigen und nur mit dem Gott, der in der Bibel beschrieben wird.

Es bringt ja nichts, wenn man sich die Dinge heraussucht, die einem ganz angenehm sind und dann noch auf der hohen Gefühlsebene weitere DInge aus anderen Lehren und Glaubensrichtungen nimmt, dadurch wird ja nichts "richtiger".

Und gerade im esoterischen Bereich gibt es Offenheit zu dämonischen Zugängen, da kann ich nur von warnen oder den Hinweis zu Berichten von Aussteigern geben.
In unserer Gemeinde ist eine Frau, die sehr aktiv in der Esoterik war, in meiner Nachbarschaft leben zwei, die es noch sind.
Selbstverständlich wird sich ein Dämon nicht als ein solcher ausgeben und sicherlich zeigt sich der Teufel nicht so, wie in Zeichentrickfilmen, dass jeder es sofort erkennt.

Ich muss da auch mal so ganz klar und deutlich schreiben, es ist nicht böse gemeint, sondern als eine ganz ernst gemeinte Warnung.

In dieser Community hier ist jedenfalls auch kein Platz für "noch ein bisschen Esoterik reinlassen".
Hier ist die Bibel der Maßstab und Gott und Jesus Christus das Fundament.

Du hast hier die Möglichkeit, mehr über den Gott der Bibel und die wichtigen Themen der Bibel zu erfahren.
Es wäre schön, wenn du diese nutzt und auch die Warnungen ernst nimmst.

Anhand des Gespräches über die "Prophetie/Wahrsage?" von dem Untergang der Erde in einem ganz bestimmten Jahr hast du ja auch gemerkt, dass eigene Interpretationen nach dem Lesen von Artikeln oder so evtl kleine Rechenfehler oder falsche Erinnerung oder so passieren können, was ja nicht dramatisch ist. Schlimm ist es nur, wenn man sagt, es sei von Gott und dann kommen die Fehler raus...

Aber hier ist einfach kein Platz für sowas, die Texte gehen viel zu sehr in Richtung Esoterik und Esoterik ist kein Bereich, der hier abgedeckt wird.

Liebe Grüße, Cleo

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Re: Der schmale Weg

von Cleopatra am 22.04.2026 07:30

Liebe Burgen, 

dein letzter Satz ist ja so wahr!

Ich kenne auch viele Berichte aus Ländern, in denen die Bibel verboten ist, wie Gott sich ihnen zeigt.
Es ist so beeindruckend, zu sehen, wie individuell er uns zieht.
Wir hier in Europa haben das große Privileg, die Bibel lesen zu dürfen.
Deshalb denke ich, dass wir hier in Europa diese Visionen und Begegnungen nicht so häufig haben.
Wie kommt es, dass es aber so oft erwartet und/oder gewünscht ist?
Weil es "spektakulär", "besonders" ist?
Der Mensch hat ja diese Neigungen zu "Spektakulärem".

Gott möchte, dass wir aus Glauben leben- nicht aus "Gott muss sich ständig beweisen".
Schauen wir in die Natur, dann sehen wir ja auch schon sehr viele "Beweise" seiner Schöpfung.

Wir haben das große Geschenk der Bibel und wir dürfen diese nutzen.
Im Gegensatz zu den Menschen, die keine Bibel besitzen dürfen, dürfen wir unsere vorgeprägten Interpretationen und Vorstellungen anhand dieses Wortes Gottes überprüfen.

Das ist ein riesiges Geschenk, dessen sollten wir uns bewusst sein.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Der schmale Weg

von Cleopatra am 21.04.2026 07:28

Guten Morgen, 


Geist-Licht: Wenn wir auf dem Christusweg ankekommen sind, wofür brauchen wir einen Bibeltext, wie dieser Weg ausseht?

Oh, das halte ich sogar für enorm wichtig, damit wir immer kontrollieren können, ob Dinge, die wir interpretieren, wirklich bibeltreu und nach Jesu Wunsch sind, oder ob es sich um eigene Wünsche/Interpretationen und im schlimmsten Falle sogar Irrlehren handelt.
Der Teufel schläft nicht. 
In den Briefen des neuen Testamentes wird so viel vor Irrlehren gewarnt, die "in den Ohren kitzeln", vor dem "Wolf im Schafspelz" und so weiter.

Anhand der Bibel (und nicht anhand der eigenen Gefühle) können und sollten wir überprüfen, ob etwas richtig und wahr ist.

Liebe Grüße, Cleo


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