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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Christen und ihre (oft) unbeherrschte Zunge

von pausenclown am 13.12.2021 07:15

Hallo Manuel.

Ja was soll ich nun darauf antworten.
Solche Erfahrungen, wie du beschrieben hast, oder ähnliche haben hier vermutlich einige gesammelt.
Menschen sind wie sind und die Gemeinde ist eine Versammlung von erlösten Sündern.
Oft ist solchen Menschen vergeben, dass was einem übrig bleibt.
Shalom pausenclown

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Manuel1987
Gelöschter Benutzer

Christen und ihre (oft) unbeherrschte Zunge

von Manuel1987 am 13.12.2021 03:40

Editiert am 15. Februar 2022

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.02.2022 23:48.

Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Sprüche eines Angebertypens

von Hannalotti am 12.12.2021 21:28

Theop.: Jemand der sich selbst für klug hält, für wissend und durchschauend, das ist ein Tor. Und so jemand lässt sich natürlich nichts mehr sagen. Egal wie intelligent es wäre.

Ja, da hast Du recht, denn mit Narzissmus kommt man nicht weiter.

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pray

62, Weiblich

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Beiträge: 1011

Re: Sprüche eines Angebertypens

von pray am 12.12.2021 20:47

Sprüche eines Angebertypen?

 

1. Könige 5,9-15 , da finden wir die Antwort, ob er ein Angebertyp war - ich denke, das sollten wir so nicht sagen dürfen.

Und Gott gab Salomo sehr große Weisheit und Verstand und einen Geist, so weit, wie Sand am Ufer des Meeres liegt, 10 dass die Weisheit Salomos größer war als die Weisheit von allen, die im Osten wohnen, und als alle Weisheit Ägyptens. 11 Und er war weiser als alle Menschen, auch weiser als Etan, der Esrachiter, Heman, Kalkol und Darda, die Söhne Mahols, und war berühmt unter allen Völkern ringsum. 12 Und er dichtete dreitausend Sprüche und tausendundfünf Lieder. 13 Er dichtete von den Bäumen, von der Zeder an auf dem Libanon bis zum Ysop, der aus der Wand wächst. Auch dichtete er von den Tieren des Landes, von Vögeln, vom Gewürm und von Fischen. 14 Und aus allen Völkern kamen sie, zu hören die Weisheit Salomos, und von allen Königen auf Erden, die von seiner Weisheit gehört hatten.

 

Das Buch der Sprüche gehört für mich zum inspirierten Wort Gottes und eben nicht "Angeberwort" und berichtet nicht von Himmlischen Dingen, sondern von Dingen die unter dem Himmel sind, also auf der Erde.

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pray

62, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1011

Re: Neue Regierung: Amtseid ohne Gottes"formel"

von pray am 12.12.2021 20:35

Lieber Theophilus,

 

Pkt 1 + 2 deiner Aufzählung, dazu steht aber in der Bibel, dass wir für die Obrigkeit beten sollen, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen und dass wir gehorsam sein sollen, allerdings zu jedem g u t e n Werk (also nichts tun dürfen, was Gott widerspricht) und uns nicht unter die Aufrüher mengen sollen.

Pkt 3 würde ich mich freuen, wenn du's uns erklärst

Pkt 4 weiß jeder, dass das C schon lange nicht mehr der Garant für irgendeine christliche Sichtweise ist, leider...

Pkt 5, ja, diese Welt geht lt. Bibel dem Ende zu - und Gott hat dazu auch einen Gerichtsplan nach seinem Ratsschluss, den wir m.E. nicht ändern können. Aber ich weiß nicht, wo wir da zur Zeit stehen, vielleicht bei dem 5 Siegel lt Offenbarung? Aber je nachdem, wo wir stehen, dürfen wir mit Gott wie Mose und Abraham vielleicht doch "verhandeln" und bitten um unverdiente Gnade im Gebet.

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Theophilus

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Re: Sprüche eines Angebertypens

von Theophilus am 12.12.2021 17:25

7

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!

Wenn wir beachten, daß wir eines Tages Rechenschaft ablegen werden, für alles was wir getan haben, dann verändern sich unsere Prioritäten. Dann ordnen sich die Dinge anders an, was uns dann wichtig wird und was auf einmal gar nicht mehr so wichtig ist. Diese Sicht auf die Dinge, das ist hier mit Furcht des Herrn gemeint. Und diese Dinge lässt uns erkennen worauf es ankommt im Leben.

Jemand der sich selbst für klug hält, für wissend und durchschauend, das ist ein Tor. Und so jemand lässt sich natürlich nichts mehr sagen. Egal wie intelligent es wäre.

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2021 18:10.

Burg1

54, Männlich

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Re: Neue Regierung: Amtseid ohne Gottes"formel"

von Burg1 am 12.12.2021 16:20

Ich habe auch "Angst" vor dieser doch gottfernen Regierung.
Aber ich finde es richtig, dass Minister/innen, die nicht an GOTT glauben, die Formel am Ende weglassen. Diese Regierung wird unser bisheriges Gesellschaftsbild kräftig ummodeln und es wird am Ende vieles anders sein (Beispiele: Abtreibung, Familienbild etc.).

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Theophilus

47, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 162

Re: Sprüche eines Angebertypens

von Theophilus am 12.12.2021 14:33

Nach langer Zeit mal wieder aktiv, versuche ich jetzt hier weiterzuarbeiten. Leider hatte ich mich mit dem Buch vertan, also, ich sollte nochmal bei Vers 1 anfangen, diesmal mit dem richtigen Buch.

Burgens Beitrag fand ich informativ und nicht ohne Witz. Zur eingangs erwähnten Nebenfrage sagt sie:

Von daher, ihn als Angebertyp zu bezeichnen empfinde ich ziemlich platt.

Dem kann ich mich anschließen.

Jetzt hin zu den Bibelworten. Als Übersetzung nehme ich zumindest startsweise die Schlachter 2000, weil ich da Bock drauf habe. Also, "Bock", "Schlachter", ihr versteht schon, gelle? Haha.

Die ersten sechs Verse machen einen Block aus, es wird eine Einleitung geboten, was denn das Buch der Sprüche überhaupt soll:

[Dies sind die] Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, die dazu dienen, daß man Weisheit und Unterweisung erkenne und verständige Reden verstehe, daß man Unterweisung empfange, die einsichtig macht, Gerechtigkeit, Recht und Aufrichtigkeit; damit den Unverständigen Klugheit verliehen werde, den jungen Männern Erkenntnis und Besonnenheit. Wer weise ist, der hört darauf und vermehrt seine Kenntnisse, und wer verständig ist, eignet sich weise Lebensführung an, damit er den Spruch und die bildliche Rede verstehe, die Worte der Weisen und ihre Rätsel.

Dazu möchte ich etwas zu unserem Schulsystem sagen. Heutzutage gibt es in unserer Gesellschaft keine großen Bemühungen den jungen Männern Erkenntnis und Besonnenheit zu vermitteln. Eher im Gegenteil. Die jungen Frauen werden nicht angeregt sich weise Lebensführung anzueignen. Eher im Gegenteil.

Unsere "Könige" also unsere Spitzenpolitiker machen auf mich stark den Eindruck, daß sie gar nicht wissen, was diese Dinge überhaupt wären.




Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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Theophilus

47, Männlich

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Re: Neue Regierung: Amtseid ohne Gottes"formel"

von Theophilus am 12.12.2021 13:50

In manchen Teilen der Christenheit sind einige Dinge verbreitet, die auch in diesem Thread auftauchen:

1. Wir hätten als Christen eine Pflicht, für die jeweilige Regierung unseres Landes zu beten. Vielleicht damit die regierenden Menschen diesen "Job" gut machen?

2. Der Staat und die Regierung seien etwas unantastbares Gutes und wir hätten als Christen die Pflicht der Regierung möglichst gehorsam zu dienen.

3. Völlige Unkenntnis darüber, was denn der eigentliche Gedanke dahinter war, den Eid "so wahr mir Gott helfe" einzuführen.

4. Eine Art Aberglauben wonach das "C" in CDU/CSU doch irgendwie für bare Münze zu nehmen sei.

5. Unterschwellig die Idee, das diese gefallene Welt doch irgendwo gut sei und in der Lage sei Probleme der Menschen zu lösen.

Wie gesagt, diese Vorstellungen wirken nicht nur in diesen Thread hinein, sondern sind in gewissen Teilen der Christenheit die gängige Ideologie.

Wie gesagt, ich stelle diese Punkte in Frage.

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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Cosima
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Re: Adventsthread

von Cosima am 12.12.2021 11:19

                         3_Advent.jpg

                                                                         3. Advent

Wir sind noch unterwegs, mit Maria und Josef, um anzukommen...Maria und Josef kennen ihr Ziel.
Es wurde ca. vierhundert Jahre vorher bekannt gegeben, durch den Propheten Micha:

Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei,
dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. Mi.5:1

Maria und Josef haben erst die Hälfte der Strecke, Nazareth-Bethlehem, geschafft, sie wissen nicht, was ihnen bevorsteht.
Wir wissen es: Kein Raum in der Herberge!

Ich habe mir überlegt, dass es doch für den Vater Gott eine Kleinigkeit gewesen wäre, ihnen ein Zimmer zu reservieren.
Und die Reise war sowieso noch nicht zu Ende, denn als das Baby Jesus dann geboren war, bekam Josef wieder Besuch:
"...da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach:
„Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten..."

Der Schöpfer Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, bereitet seinem Sohn Jesus Christus, so einen Weg auf der Erde?
Warum tut er das?

Es gibt für mich nur eine Erklärung: Aus Liebe zu uns, seinen anderen Kindern!
Deshalb sollte sein göttlicher Sohn das Leid dieser Welt von der ersten Stunde an kennen lernen, auch das Schöne, das uns glücklich macht, damit er weiß, wie die Menschen leben und leiden. Denn Jesus Christus ist nicht nur Gott, sondern auch ganz Mensch.

Und wir wissen, dass er durch die Auferstehung und Himmelfahrt real geworden ist, im Himmel und auf der Erde. Durch den Heiligen Geist geht er mit uns, er freut sich mit uns und er leidet mit uns. Wir können immer mit seiner Hilfe rechnen, egal um was es geht, wenn wir mit ihm auf dem Weg sind, ist er wie ein Navi, das uns durch die schwierigsten Strecken durchlotst . Dann ist auch unser Ziel klar, dann wissen wir genau, wo wir hin gehen.

Doch nicht immer war sein Ziel das, was ich mir vorgestellt hatte. Gott hatte oft andere Pläne für mich, die ich zuerst nicht erkannt und verstanden habe. Doch im Rückblick sehe ich seine wunderbare Leitung, die immer das Beste für mich wollte. Auch wenn dabei Wegstrecken vorkamen, die Berg- und Tal-Gelände waren: Krankheit, Leid, Not! Doch alles hatte einen Sinn und heute bin ich zutiefst dankbar dafür.

Deshalb ist die Adventzeit für mich jedes Jahr neu eine Erinnerungszeit und Vorfreude auf die Ankunft unseres Retters Jesus Christus, denn er wird wiederkommen. Darauf freue ich mich sehr.

In dieser Advent-Freude grüße ich euch herzlich, eure Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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