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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 28.04.2022 21:2911 Da fragten sie ihn: Warum sagen die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?
Ein neuer Anfang muss immer wieder neu vorbereitet werden. Altes zurücklassen und sich auf Neues einlassen. Jesus freut sich über unser tägliches Ja zu Ihm.
Danke Herr, dass Du uns den Mut für Veränderungen schenkst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 28.04.2022 19:21Burgen
Gelöschter Benutzer
Prophetie und Hilfe für Russland und Ukraine
von Burgen am 28.04.2022 09:19
Prophetischer Dienst von: [Name editiert] für Ukraine und Russland
Dies ist ein Krieg zwischen Himmel und Hölle und macht deutlich in welch einer zuende gehenden Zeit wir leben. Er selbst hat das 90igste Lebensjahr meines Wissens überschritten, erlebt jedoch eine Verjüngung seines Körpers gerade, um zu tun, was zu tun der HErr in sein Herz gegeben hat.
Er selbst war oft dort in Gefangenschaft aufgrund seines evangelistisch prophetischen Dienstes und einmal wurde aufgrund von Gebet ein ganzes Krankenhaus leer und er des Landes oder zumindest der Gegend verwiesen ...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 28.04.2022 05:49
Der HERR wird zurechtweisen viele Völker.
Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen
und ihre Spieße zu Sicheln.
Jesaja 2,4
Gott hat das Wort dem Volk Israel gesandt und
Frieden verkündigt durch Jesus Christus,
welcher ist HErr über alles.
Apg 10,36
1.Petrus 2,1-10
... Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,
gerade der ist zum Eckstein geworden, ...
1.Johannes 2,7-11
... und das wahre Licht scheint schon. ...
Singt von Frieden in der Welt dort, wo Menschen streiten!
Christus sein Versprechen hält: Er steht uns zur Seiten,
wenn in seinem Namen wir Friedensstifter werden.
Singt von Frieden in der Welt: Er gescheh auf Erden.
(Gottfried Neubert)
Re: Jahreslosung 2022
von Klecks am 28.04.2022 00:41„Dein Weg ist manchmal einsam
Gepflastert auch mit Schmerz
Dein Himmel schwarz und tränenvoll dein Herz
Dann schrei zu Jesus“
(aus: Andrea Adams-Frey „Komm zu Jesus“)
Wie schwer der Weg zu Jesus manchmal doch ist …
Elia hat große Angst und läuft fort. Gott kümmert sich um ihn. (Siehe 1. Könige 19)
Hiob klagt in seinem Leid Gott an. Gott nimmt sich ihm an. (Siehe Hiob)
Jona weigert sich, Gottes Willen zu tun. Gott hält an ihm fest. (Siehe Jona)
Manchmal fehlen die Worte, ist die Verzweiflung so stark.
„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an.“ (1. Samuel 16,7)
Gott sieht das Leid, das in einem steckt und zu zerreißen droht.
Er weiß um die Not, die einem die Luft zum Atmen nimmt.
Er kennt die Pein, die einem den Boden unter den Füßen wegzieht.
Wir dürfen zu ihm kommen:
Bitte hilf, Herr!
Blindschlei...
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Blindschleicher am 27.04.2022 22:02Gott,
ich danke Dir dafür, dass ich heute uneingeschränkt kreativ sein durfte. Ich danke Dir für meinen guten, gesegneten Schlaf und den Frieden den Du mir gibst. Dieser Tag war für mich mein Vorgeschmack auf das neue Jerusalem. Mehr als ich jetzt schon habe kann ich mir nicht wünschen.
Amen.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 27.04.2022 15:0710 Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.
Wo sind wir tot oder leblos geworden? Was kann uns wieder beleben?
Immer wieder aufstehen und neu anfangen.
Danke Herr, dass Du uns immer wieder einen neuen Anfang schenkst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Blindschlei...
Gelöschter Benutzer
Re: Das Evangelium (an noch Ungläubige) weitergeben/ Möglichkeiten
von Blindschleicher am 27.04.2022 12:56Shalom Burgen,
Danke für deine Worte und die Bibelstellen. Das hat mir sehr zu denken gegeben.
Mir ist eingefallen; "Der aber, der nur ein Talent bekommen hatte, grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn." (Matthäus 25, 14-30)
Ich komm mir ständig vor, wie jener, der in dem Gleichnis nur ein Talent bekommen hat. Nur dass ich es nicht vergraben will, aber in der Tasche mit mir herumtrage und (noch nicht) so recht weiß wie ich es (für Gott & Jesus) investieren soll.
Ich weiß, dass ich Jesu Erlösungswerk keine Werke von mir aus hinzufügen darf. Es ist nicht so, dass ich aus einer selbstgerechten Werksgerechtigkeit heraus "Bonusmeilen" bei Gott sammeln will oder kann. Aus meinen lutherisch-protentantischen Überzeugungen heraus, weiß ich, dass ich mich mit keiner Tat der Welt aus der Hölle freikaufen kann (und ich glaube wirklich an die Hölle. nicht die Klischee-Version, aber ewige gottlose Verdammnis ist schlimm genung.)
Und genau da spüre ich eine innere Zerissenheit. Wenn ich nur dasitze und all die möglicherweise verlorenen Menschen an mir vorbeigehen sehe, habe ich den Drang, mit meinen bescheidenen Mitteln, mein Boot schon mal in den Ozean zu schieben. Klar; lenken muss Gott. Ich will nicht ins Steuer greifen und in die falsche Richtung lenken. Zum Beispiel, indem ich durch mein Wesen und Auftreten Menschen verschrecke und von Jesus wegtreibe. Das wäre schlimmer als gar nichts zu tun, weil ja auch andere Christen ernten und Säen und ich deren Saat nicht zertrampeln will.
Das andere Extrem habe ich, dank Jesus, hinter mich gebracht. Zu lange habe ich einen Glauben gelebt, so nach dem Motto: Ich glaube an Gott und an Jesus, ich halte die 10 Gebote und trete auch sonst niemandem auf die Füße. Alles Gut! Alles gut?
"Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker" (Matthäus 28,19-20). Ich dachte, ich fange mit meinen ganz bescheidenen Mitteln schon mal vor der eigenen Haustüre an. Davon kann ich auch nicht ablassen. Ich muss es nur mit mehr Feingefühl angehen und Gottes Timing und Führung mehr vertrauen. Das ist mir jetzt dank Euch in diesem Forum klar geworden.
Nochmals Danke Burgen für Deine Worte.
Grüße und Gottes Segen!
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 27.04.2022 11:26Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Das Evangelium (an noch Ungläubige) weitergeben/ Möglichkeiten
von Burgen am 27.04.2022 10:15
Zu meinem obigen Beitrag stieß ich gerade auf Psalm 139. Vers 3-5 . 15-16 . 23-24
Er ist David zugeschrieben, dem Hirtenjungen, der in dieser Zeit zum zukünftigen König Israels gesalbt wurde.
Der als junger Mann den Riesen Goliath besiegte und später sogar König wurde.
Er war ein von Gott geliebter Mann, vertraute Gott, dem HErrn, kämpfte mit Bären, Wölfen und später auf der
Harfe als musiker und Dichter im Königshaus gegen Depressionen, Wutanfällen und Morddrohungen durch
seinen ersten König, den Gott, der HErr einsetzte, weil das Volk einen König wollte wie die anderen Völker.
3 Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege und bist vertraut mit allen meinen Wegen;
4 ja, es ist kein Wort auf meiner Zunge, dass du, HERR, nicht völlig wüßtest.
5 Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
15 Mein Gebein war dir nicht verborgen, war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde,
kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde.
16 Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und es waren in dein [lebendiges] Buch
geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war.
23 Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz;
prüfe mich und erkenne, wie ich es meine;
24 und sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und leite mich auf dem ewigen Weg!
Manche Menschen ängstigen sich vor dem Wissen, dass Gott, der HErr alles sieht.
Und das braucht niemand, denn Er liebt die Menschen, er weint mit ihnen, er freut sich mit ihnen.
Aber er stoppt sie auch. Er ist der HErr, und unser Vater!
Im Himmel, so lesen wir, gibt es eine Hierarchie der Engel.
einige haben überall Augen, die eben überall hinsehen können und alles erkennen.
Unendwegt sind sie dabei zu suchen und zu finden.
Und auch die anderen, uns bekannte Namen der Zuordnung der Engel.
Meistens sind sie damit beschäftigt Gott anzubeten, unaufhörlich.
Es wird ihnen nie langweilig dabei.
Andere sind dafür bestimmt, die Menschen zu beschützen - werden jedoch oftmals
von Dämonen und so aufgehalten.
Sie sind dafür da die Gebete der Menschen zu hören und Gottes Antwort zu den
Menschen übermitteln - im Rahmen der Heiligen schrift, wie im Buch Daniel zu lesen ist,
und uns durch den Heiligen Geist übermittelt worden ist.
Und wir Menschen sind Teil davon - tun wir - in IHM - das, was er uns tun heißt.
Er sieht uns. Das ist tröstlich, auch wenn's vielleicht gerade weh tut in und bei uns ...


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