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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 09.04.2022 15:06

37 Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen?

Unser Leben hier auf Erden ist einmalig. Jetzt und hier entscheidet sich unsere ewige Zukunft.

Danke Herr, dass Du uns Deine ewige Gegenwart schenken willst, dort wo es kein Leid und keine Not mehr gibt, sondern nur Liebe.


Ende von Kapitel 8 (Halbzeit)

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.04.2022 15:09.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Krieg auf unserem Kontinent ...

von Leah am 09.04.2022 14:22

Es stimmt, Burgen, am Ende der Tage wird der König des äußersten Nordens, Russland, gegen Israel ziehen.
Wir wissen aber nicht, ob dieser Krieg schon darauf hinausläuft. 
Was wir wissen ist, dass die Wehen, die der Herr in den Endzeitreden ( Matth 24, Lk 21 und Mk 8) erklärt, bereits zu einem Höhepunkt gekommen sind.

Ich freue mich, dass der Herr uns auffordert, die Zeichen der Zeit zu beobachten und zu beurteilen an seinem Wort.

Und da werden wir ermutigt. Es heißt, dass wir unsere Häupter erheben sollen, wenn all dies anfängt zu geschehen, weil sich unsere Erlösung naht. Wir dürfen uns auf den Herrn freuen, der bald kommt, um uns zu sich ins Vaterhaus zu holen. Und da freue ich mich riesig darauf.

Bis dahin tue ich, was zu tun ist, wie es der Herr aufs Herz legt.

Und ich bete, dass durch diese furchtbaren Umstände viele zum Glauben kommen, Russen und Ukrainer, aber auch andere.

Und ich stimme ein in den vielfachen Ruf in Gebeten und Liedern weltweit, ja, komm Herr Jesus, komme bald.

Leah





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Krieg auf unserem Kontinent ...

von Burgen am 09.04.2022 13:16



Hallöchen, 

heute auf bibeltv gibt es am Abend einen Film : Bonhoeffer - die letzte Stufe. Es wird seine Lebensgeschichte gespielt. 
Es geschieht aus des christlichen Theologen und des Wiederstandskämpfers. 

Unweigerlich fällt mir da der Krieg Russlands (Moskau) gegen die friedsame Ukraine ein. 
In den Medien werden Linien zu Aleppo mit Syrien gezogen und auch Hitler und seine Machenschaften. 

Und auch Jochen Klepper, der mit seiner Tochter und seiner jüdischen Frau sich umbrachte. 
Viele uns bekannte Namen der Vergangenheit aus unserem Land und den bekämpften Nachbarländern kommen vor die Augen. 

Und ehrlich gesagt, denke ich, dass wir hier in unserem Land vermutlich ziemlich 'verzuckert' sind und somit drogenabhängig, 
sozusagen ruhiggestellt sind. Im Mittelalter, so war mal zu hören, wurden alle mit Bier abgefüllt. Selbst Kinder tranken gegen Durst Bier. 

Auch fällt mir natürlich ein, dass wir das Land der Denker sind. Früher waren es Briefe, Gedichte, Patenentwicklungen usw. 
Heute sind es ua die Dinge, die Energie, Digitale Schöpfungen sind und natürlich mehr. 

Vorhin war zu hören, seit der Krieg läuft, steigt der Rubel an der Börse. Es ist ja immer schon bekannt gewesen, dass Krieg reich macht. Obwohl viele Menschen nicht menschlich mehr gesehen werden und im Kriegsgeschehen eben abgeschlachtet, und verhungert werden. 
Ein  Melitärberater sagte ziemlich lapida, dass das alles eben zum Krieg gehören würde, das, was wir jetzt aus der Ukraine hören und sehen. Bei Jugoslawien damals war es ebenso, erinnere ich mich. Menschen werden demoralisiert und damit wird ein Volk geschwächt. 

Und ich frage mich, ob die Gebete 'ankommen'? 
ca 2018 erkannte ein Pastor, dessen Name ich nicht nenne, dass von Moskau aus der Krieg über alle Lande bis in den Nahen Osten ausgehen würde. Das würde bedeutet, dass das, was wir jetzt erleben, hoffen und bangen noch nicht das letzte sein kann. 
Auch wenn De zögerlich reagiert wegen Gas und Co mit Russland in co Existenz bleibt. 

Warum ich das jetzt hier schreibe? 
Ehrlich gesagt, fehlt mir die (Ein) Sicht, mit Gott/Jesus für mich selbst mit dem ganzen Thema umzugehen. 
Das was bisher zu hören war ist nicht das, was ich im Gebet bewegen könnte. 
Vielleicht ist aber auch meine Angst groß, sodass ich sie nicht recht an mich herankommen lasse. 

Denn irgendwie ging es bisher immer noch (an mir) vorbei. Das war 2015 anders. Obwohl es ja auch weiter weg war. Und an die Asylheimcontäiner haben wir uns inzwischen alle hier gewöhnt. 

Klar, die meisten Wort-u. Themenbeschäftigungen betreffen in erster Linie einen selbst. 
Aber ist das alles? 
Wird das alles 'nur' zwischen den Ohren hin und her geschoben und bedacht? 

Von über 600 Mitgliedern, bin ich denn die einzige, die um eine Wahrheit und Position ringt? 
Das kann doch nicht sein! 




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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 09.04.2022 12:33



                                     
                                     Gott_allein_die_Ehre.jpg
                                             IHM unserem Gott gehört die Ehre!   


Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen,
nach seinem Wohlgefallen.
Philliper 2,13 LUT


Gott wirkt! ER hat Himmel und Erde geschaffen und uns Menschen, wir sind von ihm "gewirkt".
Jeder ist eine origninale 
Schöpfung. Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann können wir auch annehmen,
dass Gott in uns wirkt, durch den 
Hiligen Geist.
Aber ER tut es nur, wenn wir das wollen und zulassen. 

Wir müssen also JA sagen und Gott bitten, dass er in uns wirkt, dass wir vollbringen,
was gut ist und was uns zum 
Segen wird.
Mir ist das ein Anliegen und ich bin gespannt, wie Ihr darüber denkt. 


Darüber wollen wir uns im Hauskreis unterhalten.
Wir treffen uns.

am Sonntag, den 10. April 2022 um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch, 
Chestnut und Cosima. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 09.04.2022 08:34



Der HERR ist König;
des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind.   Psalm 97,1 


Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken,
sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.   Römer 14,17  



Offenbarung 14,1-3 (4.5)  ... und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Thron ... 
Johannes      18,1-11 ... Jesus im Garten .. Er antwortet den Soldaten: Ich bin !  und alle fielen nieder ...


Bringt her dem Herrn Lob, Preis und Ehr mit fröhlichem Gemüte. 
Ein jeder seinen Ruhm vermehr und schmecke seine Güte, 
die er beweist in aller Welt, dadurch er alle Ding erhält 
und unre Seelen segnet.   (Cyriakus Günther) 



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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 08.04.2022 16:52

36 Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt?

Gewinnen können wir nur, wenn wir das versprochene Leben in Fülle finden.

Danke Herr, für all Deine Zusagen und Versprechen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 08.04.2022 08:27



David sprach zu Nathan: Ich habe gegen den HErrn gesündigt. 
Nathan sprach: So hat auch der HErr deine Sünde weggenommen;
                                               du wirst nicht sterben.                                            2.Samuel 12,13  

Gott hat euch mit Christus lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden.  Kolosser 2,13  


Hebräer 10,1.11-18   Jeder Priester steht da und verrichtet täglich den Gottesdienst und 
                                                           bringt öffentlich dieselben Opfer dar,  
                                                   die doch niemals Sünden hinwegnehmen können. 
                                                                ER, Jesus aber, hat sich,
                               nachdem er ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht hat, 
                                                               das ewig gilt,
                                                               zur Rechten Gottes gesetzt. 

Johannes 17,20-26  Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern 
                             auch für die, welche durch ihr Wort
                             an mich glauben werden. [!] 


Jesu, meines Lebens Leben,  
Jesu, meines Todes Tod, 
der du dich für mich gegeben in die tiefste Seelennot, 
in das äußerste Verderben, nur dass ich nicht möchte sterben: 
tausend-, tausendmal, sei dir, liebster Jesus, Dank dafür. 
(Ernst Christoph Homburg) 




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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2531

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 08.04.2022 07:19

Wir lesen heute, am 08. April 2022, im Buch Hiob 01,04 - 01,05.
 
Nun pflegten seine Söhne im Hause eines jeden von ihnen
an seinem Tage ein festliches Mahl zu veranstalten
und luden dann allemal auch ihre drei Schwestern ein,
mit ihnen zu essen und zu trinken.
 
Wenn aber die Tage des betreffenden Gastmahls um waren,
ließ Hiob ihnen sagen, sie möchten sich heiligen;
er stand dann am andern Morgen früh auf
und brachte für jeden von ihnen ein Brandopfer dar;
 
denn Hiob dachte:
»Vielleicht haben meine Kinder sich versündigt
und in ihrem Herzen Gott verwünscht.«
So machte es Hiob jedesmal.
 
(Hiob 1,4-5; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2531

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 07.04.2022 18:27

Wir lesen heute, am 07. April 2022, im Buch Hiob 01,01 - 01,03.
 
Es lebte einst ein Mann im Lande Uz, Hiob mit Namen,
und dieser Mann war fromm und rechtschaffen,
fürchtete Gott und mied das Böse.
 
Sieben Söhne und drei Töchter wurden ihm geboren;
dazu besaß er siebentausend Stück Kleinvieh und dreitausend Kamele,
fünfhundert Joch Rinder, fünfhundert Eselinnen und ein sehr zahlreiches Gesinde,
so daß dieser Mann unter allen Bewohnern des Ostlandes der angesehenste war.
 
(Hiob 1,1-3; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Andreas

75, Männlich

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 07.04.2022 17:00

35 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.

Wir sollen unser Leben für Seinen Willen verlieren, um das wahre Leben zu finden.
Da gibt es neue Maßstäbe was Leben ist und was lebenswert ist.

Danke Herr, dass Du uns zeigst was wahrhaft lebenswert ist.


Ende von Kapitel 8 (Halbzeit)

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.04.2022 15:08.
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