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Mohnblume

44, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 2

Re: Brauche dringend Bibelstellen

von Mohnblume am 20.03.2022 16:08

Hallo:)
Vielen dank für eure Hilfe und das ihr euch Zeit genommen habt:) Da waren viele Denkanstöße dabei, die mir weiter geholfen haben🙂

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.03.2022 16:08.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Brauche dringend Bibelstellen

von Leah am 20.03.2022 14:39

Hallo merciful,
Von dem Artikel hab ich viel gutes gelernt, danke.Leah


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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 20.03.2022 14:19

17 Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr keine Brote habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt?

Wir sollten auf Gott vertrauen, dass Er uns nicht verhungern lässt. Aber Er denkt auch an unseren geistlichen Hunger, den wir oft nicht so deutlich wahr nehmen.

Danke Herr, dass Du weißt was wir wirklich brauchen und wann wir es brauchen.
 

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Cleopatra am 20.03.2022 13:46

Hallo Hannalotti, 

Spaltungen entstehen vor allem dann, wenn eine andere Meinung als negativ dargestellt wird oder eine eigene Meinung als Opfer, weil man dadurch nämlich den Gegenüber alss Täter darstellt. Dieses Risiko ist leider auf beiden Seiten gegeben.
Du scheinst die eine Seite zu kennen, vielleicht dann hier auch "in Schutz nehmen zu wollen", aber das geht auch nicht, indem man dann die andere Seite widerum schlecht dastehen lässt.

Und genau dafür dient diese Plattform hier nicht. 

Eigentlich wollte ich nur gemütlich etwas dazu geschrieben haben, wie ich es bei mir erlebe und was ich selbst versuche, zu tun. 
Dass ich mich nun rechtfertigen muss, vor allem, dass meine Worte dann im Zusammenhang mit sowas Schlimmen wie eine ganze Spaltung gesehen wird, erschreckt mich dann doch arg, muss ich sagen.

Meine Worte in Sachen "es gibt unterschiedliche Erkenntnisse" bezogen sich auch mehr auf deine Worte zur Omikronvariante, ich habe es ja absichtlich nicht genau geschrieben, damit hier nicht der nächste "Link-Schlagabtausch" und "neusten Erkenntnisse" gegeben werden, sondern ganz einfach ein harmonisches Miteinandererleben möglich ist.

Ich habe nämlich gar kein Problem damit, wenn du da etwas anders siehst, vor allem erlebst, als ich. Ich muss es dir nicht mal schreiben, wie anders ich es erlebe, ich habe ja nichts davon, wenn du da deine Meinung zu änderst.


Hannalotti: Und übrigens finde ich es schön, dass es hier nicht so rabiat zugeht, wie in diesem anderen Forum. Trotzdem fände ich es gut, wenn man sich konstruktiv auch hier austauschen kann und nicht gleich ein "Stop-Schild" vorgezeigt bekommt.

Ich denke, dass es hier unter anderem nicht so rabiat zugeht, weil wir hier ein Stop-Schild setzen. 
Das mag de einen oder anderen nicht gefallen, das mag auch öfters mal ignoriert oder als "man darf ja die eigene Meinung gar nicht sagen", aber das ist nunmal so. Wir haben unsere Gründe.  Ein konstruktives gespräch schien in den letzten 2 Jahren nicht möglich zu sein, eben weil irgendwann eine Seite als negativ und falsch dargestellt wurde. Und dann fühlt sich die andere Seite zu Unrecht verurteilt oder möchte überzeugen, dass sie ja doch richtig und nicht falsch ist und so spitzt es sich mehr und mehr zu. 

Hier versuchen wir ja auch gerade, uns darauf zu einigen, dass wir einander aufbauen, Ideen sammeln, unsere Empfinden nennen und trotzdem muss dann immer zwischendurch eine "neue Erkenntnis" oder "nur eine Erinnerung, was deroderder mal damals fälschlicherweise gesagt hat" lesen. Daraufhin wird dann wieder reagiert, weil man etwas nicht richtig findet, daraufhin gibt es dann wieder eine Reaktion, um zu zeigen, dass man wohl richtig liegt..... und wir sind wieder beim "Schlagabtausch", wo eben das Risiko einer emotionalen Eskalation mit Verurteilungen so groß ist, dass Spaltungen entstehen können. Und bevor wir das falsch verstehen (wg genannten Zusammenhang)- damit meine ich es allgemein und nicht dich Hanalotti.



Hannalotti: Ein Mittelweg aus Vorsicht und Freiheit ist gar nicht so einfach zu erreichen.


Ja, das stimmt. Das merke ich auch gerade zB in der Suppenküche.
Hier haben wir uns übrigend dafür entschieden, dass wir letztendlich Hausrecht haben.
Wir machen nicht unnötige Regeln, halten uns an die vorgegebenen Vorschriften (weil sie ihren Sinn haben, nicht aufGrund blinden Gehorsams ohne eigene Meinung), aber eines behalten wir erstmal bei: Der Mundschutz bleibt an mit Ausnahme der Nahrungsaufnahme, denn, ja, da ist es was schwierig, die Spagettis und den Wackelpudding durch die Maske durchzubekommen ;-D

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 20.03.2022 13:31

Wir lesen heute, am 20. März 2022, im Buch des Propheten Jesaja 57,14 - 57,21.
 
Und er (der HERR) wird gebieten:
»Schafft Bahn, schafft Bahn, bereitet einen Weg! Räumt meinem Volke jeden Anstoß aus dem Wege!«
 
Denn so hat der Hohe und Erhabene gesprochen, der da ewiglich thront und dessen Name ›der Heilige‹ ist:
»In der Höhe und im Heiligtum wohne ich und bei denen, die zerschlagenen und gebeugten Geistes sind,
um neu zu beleben den Geist der Gebeugten und zu erquicken das Herz der Zerschlagenen.
 
Denn nicht ewiglich will ich hadern und nicht immerdar zürnen;
es müßte sonst ja jeder Geist vor mir verschmachten und die Lebensgeister, die ich selbst geschaffen habe.
 
Nur wegen seiner sündhaften Habgier habe ich (dem Volk) gezürnt und es strafend heimgesucht,
indem ich zornig mich verbarg, während es abtrünnig seinem selbstgewählten Wege nachging.
 
Seine Wege habe ich wohl gesehen, und doch will ich es heilen, will es leiten
und ihm und zwar seinen Leidtragenden Trost als Vergeltung spenden,
indem ich als die Frucht der Lippen Frieden schaffe,
nämlich Frieden den Fernen und den Nahen!«
spricht der HERR, »und ich will es heilen!«
 
Aber die Gottlosen gleichen dem aufgewühlten Meer, das nicht zur Ruhe kommen kann
und dessen Wasser Schlamm und Schmutz aufwühlen.
»Keinen Frieden«, spricht mein Gott, »gibt es für die Gottlosen.«
 
(Jesaja 57,14-21; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: In Jesus bleiben - wie geht das?

von Leah am 20.03.2022 13:13

Hallo Cleo,
Das höre ich oft  dass man das nicht beurteilen, will, kann, darf, ....ob jemand in Christus ist oder nicht. 

Was sagt die Schrift? 
Wie kann ich beurteilen, wem ich das Heilige und die Perlen geben kann. Hier werde ich sogar zum beurteilen aufgefordert.
Wie könnte ich sonst in Christus heiraten?
Wie könnte ich wissen, ob jemand reif ist für die Taufe?
Wie konnte Paulus sagen, dass Titus oder Timotheus sein "echtes Kind " im Glauben ist und wie konnte er dann zu Simon sagen, er hätte weder Anteil, noch ein Recht auf den Heiligen Geist.

Ich denke, in einem gewissen Rahmen und auf biblischen Grundlagen müssen wir das sogar beurteilen. Aber selbstverständlich darf das nicht zu einem lieblosen und pharisäischen Richten werden. Und auf keinen Fall ist das ein Selbstzweck. Es muss um seelsorgerische Überlegungen gehen für den anderen oder eben um Gehorsam gegenüber dem Herrn ( z.B. Heirat).

Aber das gehört nur begrenzt hier her, denn es könnte ja mal sein, dass jemand seelsorgerisch betreut werden muss dahingehend, dass man ihm Helfen will, zu Chistus zu kommen oder seine Beziehung mit Christus wieder in Ordnung zu bringen.
So kann uns auch durch Seelsorge geholfen werden, " in Christus zu bleiben."
Leah



Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.03.2022 15:06.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Das Leben nach dem Tod

von geli am 20.03.2022 13:01

edit: themenferner Beitrag,wird "zurückgegeben",Cleo, 20.03.2022., 13:18 Uhr 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.03.2022 13:18.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Das Leben nach dem Tod

von pausenclown am 20.03.2022 12:49

edit: Themenferner Beitrag, wird "zurückgegeben", Cleo, 20.03.2022, 13:17 Uhr


Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.03.2022 13:17.

LinaMa

54, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 30

Re: Das Leben nach dem Tod

von LinaMa am 20.03.2022 11:42

edit: Themenferner Beitrag mit Verstoß gegen AGB Punkt 4, Cleo, 20.03.2022, 13:13 Uhr

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.03.2022 13:13.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Brauche dringend Bibelstellen

von Merciful am 20.03.2022 11:19

Ich denke, es ist schwierig Bibelstellen zu finden, die sich direkt auf einen interreligiösen Dialog beziehen lassen.
 
Die Völker und Kulturen der Erde haben sich in den Jahrtausenden mehr oder weniger weiterentwickelt.
 
Staaten, die durch das Verständnis von Demokratie, Freiheit, Frieden und Toleranz geprägt sind,
 
haben einen Zugang zu einem solchen Dialog erhalten, der auf ein gegenseitiges Kennenlernen und Verstehen abzielt.
 
Nach meinem Verständnis muss ein interreligiöser Dialog von gegenseitiger Wertschätzung getragen sein.
 
Er zielt nicht eigentlich darauf ab, den Gesprächspartner zu bekehren oder von einer bestimmten Sichtweise zu überzeugen.
 
Zwei Punkte oder Ziele aber halte ich für entscheidend und wichtig.
 
1) Miteinander im Frieden leben trotz unterschiedlicher Sichtweisen. Orientierung an Grundwerten und Menschenrechten.
 
2) Den eigenen Glauben begründen, hinterfragen, verstehen und in Treue zu Gott leben.
 
Merciful

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