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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Juden und die Römer...
von Burgen am 02.02.2022 09:39
Hallo JeanS
zur Ergänzung: in Joh 11,48 steht in Schl 2000 es so:
"Wenn wir ihn (Jesus) so fortfahren lassen, so werden alle an ihn glauben;
und dann kommen die Römer [die Besetzer] und nehmen uns das Land und das Volk weg!"
Basisbibel: 48 Wenn wir ihn so weitermachen lassen, werden alle an ihn glauben.
Dann werden die Römer [Besatzungsmacht] kommen und uns den Tempel und das Volk nehmen.
Pilatus war ja von den Römern eingsetzt.
Und Herodes war ursprüglich kein gebürtiger Jude.
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Juden und die Römer...
von pausenclown am 02.02.2022 09:36Hallo Jeans
Ich werde zu jüdischen Themen, hier im Forum nichts mehr Posten.
Sicherlich wird du im Internet Artikel zu deinen Fragen finden.
Danke für dein Verständnis.
LG
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 02.02.2022 09:28
Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. Psalm 34,2
Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen. 1.Thessalonicher 5,16-18
Kl: Offenbarung 1,(1.2) 3-8
Bl: Josua 22,21-34
Mein erst Gefühl sei Preis und Dank, erheb ihn, meine Seele!
Der Herr hört deinen Lobgesang, lobsing ihm, meine Seele!
(Christian Fürchtegott Gellert)
Re: Juden und die Römer...
von JeanS am 02.02.2022 09:16Hallo Pausenclown
Diesen Satz im Zusammenhang mit Juden und Römer habe ich nie wirklich verstanden:
Das würde ja heissen, dass zu Jesus Zeiten die Römer noch nicht soviel Macht in jener Gegend hatten, der Hohe Rat aber befürchtete, dass immer mehr Leute sich von den Lehren der Pharisäer und Schriftgelehrten ab- und den göttlichweisen Lehren Jesu Christi zuwandten, dass dies dann die Römer veranlassen könnte, den jüdischen Hohen Rat zu entmachten?
Pilatus empfand Jesus von Nazareth als König der Juden. Darum liess er ja auch diese Inschrift am Kreuz anbringen. Dass dies der Schuldspruch für die Verurteilung zum Tode sei, hat jemand wohl irgendwann so geschrieben, hinzugefügt, übertragen.
Doch war es nicht erwiesenermassen Neid (das Volk hörte wandte sich von den Lehren der Schriftgelehrten ab und folgten Jesus nach) und Angst vor Machtverlust (dass wenn immer mehr Jesus glaubten und ihm nachfolgten, die Römer kämen und ihnen Volk und Tempel wegnehmen würden) seitens dem jüdischen Hohen Rat?
Wurde Isrsael denn erst nach Jesus Kreuzigung und Auferstehung von den Römern besetzt.
Jesus wollte seinen jüdischen Glaubensgeschwister helfen, gab den Verlorenen Schafe des Hauses Israel entsprechende Anleitung, welche ihnen Errettung aus allfälliger Sündenknechtschaft ermöglichen würde. Jesus sagte ja nie, er sei gekommen, sie von der Römischen Besatzungsmacht zu befreien. Liest man Johannes 11,46, dann bestand diese ja noch gar nicht, denke ich.
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Juden und die Römer...
von pausenclown am 02.02.2022 07:33Hallo Cleo.
Naja, vielleicht liest Du es in in den Artikel aus irgendwelchen Gründen hinein?
Der Autor ist Dr der Theologie und hat überhaupt kein Grund Christen zu verallgemeinen.
Der Artikel ist eine Zusammenfassung und eben mit Schwerpunkt nicht die Christen.
Wie gesagt wenn zwei das selbe tun, ist es nie das selbe.
Und für so was ist mir meine Zeit zu Schade.
LG
Re: Juden und die Römer...
von Cleopatra am 02.02.2022 07:23Hallo paisenclown,
neee, niemand hat behauptet, dass du bestimmte Erwartungen hast, meine Frage war genauso gemeint, als offene Frage, wie ich sie gestellt habe.
Es hätte ja sein können, denn wenn man bestimmte Erwartungen hat, dann besteht auch die Gefahr, entäuscht zu werden.
Das Thema Tanzen war einfach nur ein Beispiel dazu, dass es unterschiedliche Kulturen gibt, die das Thema anders verstehen und erleben. Dies leitete sich heraus aus der Erkenntnis, dass es eben unterschiedliche - und nicht immer "die"- Juden gibt, aber eben auch unterschiedliche Christen.
Der Tanz als Ausdruck war dann ein Beispiel, so wie hier im Thema eben unterschiedliche Juden-Gruppierungen exestierten, die auch unterschiedliche Gewichtungen und Auslegungen zu Themen hatten.
Auch dieses verallgemeindernde "die Christen" hast ja nicht du geschrieben, fand ich aber zB in dem Artikel auch wieder, das war mir auch schon mehrmals aufgefallen in unterschiedlichen Aufklärungsartikeln.
Ich hoffe, dass ich ein wenig Klarheit ins Durcheinander bringen konnte.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 01.02.2022 20:11Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 01.02.2022 20:0830 Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, dass der Dämon es verlassen hatte.
Verwandlung kann zur Befreiung führen.
Wo brauchen wir selbst Befreiung?
Danke Herr, dass Du uns oftmals Befreiung zu einem neuen Leben schenkst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Unterschied Petrus - Judas und andere im NT
von Burgen am 01.02.2022 19:43
Da fällt mir gerade noch etwas ein. In einer Predigt zum Thema: Gott ist auf deiner Seite 1-3 je 30 Min
wurde aus einem Buch kurz gelesen.
Es handelte von einer Frau, die 1836 geboren war. Mit 3 Jahren konnte sie Bibel lesen. Mit 4 Jahren las sie die Evangelien. Und step bei step lernte sie bis zur Pubertät die Evangelien, die Offenbarung, die Psalmen und Jesaja auswendig. Mit 9 Jahren konnte sie erste inhaltliche Briefe schreiben. Sie setzte sich mit der Gnade auseinander und der täglichen Reinwaschungsquelle der Sündenvergebung, dem Blut Christi. Da war sie dann etwa um die Mitte 40.
Bis dahin schrieb und dichtete sie 78 Lieder, als sie die unentwegte Sündenreinigung verstand folgten dann noch zwei Lieder.
Ihr Vater war auch Liederdichter. Er nannte sie 'kleines Quecksilberchen', weil sie so lebhaft war und gerne auf Bäume kletterte.
Dabei half ihr, dass sie verschiedene Sprachen lesen, sprechen konnte.
Das war: Französisch, Deutsch, Latein, Hebräisch und Griechisch.
Francis sowieso hieß sie. Mit Namen und Quelle kann ich leider nicht dienen.
Jedenfalls war das toll zu hören.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Unterschied Petrus - Judas und andere im NT
von Burgen am 01.02.2022 19:30
Hallo ma-ba
Habe mal bei idea.de nachgeschaut. Bis auf Seite 5 oder 6 durchgeklickt bis zur Kategorietheama:
Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Christen nehmen zu vom 29.01.22
Es ist das Bild der Familie zu sehen - darunter steht: Die pfingstkirchliche Familie Furdui aus Rumänien
abgeschrieben:
Sreenshot: youTube / Step up 4 Children's Rights
Der Fall schlägt international hohe Wellen.
Wie der Fall ins Rollen kam und was das Jugendamt den Eltern vorwirft.
Das ist dann erst nach login zu lesen.
Dies hörte ich auf bibeltv 20:12

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