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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Leben nach dem Tod

von Burgen am 16.01.2022 15:48


Aber aus meiner Sicht, es bleibt dabei, kein Beweis dafür und kein Beweis dagegen.

Ja, da ist wohl unumgänglich zu glauben, was Jesus für uns getan, erlitten, erreicht hat. 

Er schrie: Es ist vollbracht, neigte sein Haupt- seinen Kopf und verschied. Wurde als für tot erfunden. 

Und in das unbenutzte Steingrab gelegt. 

Was geschah nun während der nächsten drei Tage? Er besuchte [im Paradies, oder was die Menschen dafür halten] 

die 'Unterwelt', zeigte sich, und bewies damit, dass er der erwartete Sieger über den Tod ist. 

Das ist für Satan der Beweis, dass er ihn besiegt hat und der Gerechte Gottes ist. 

Mit den Verstorbenen des AT ging er dann [schon mal] zu Gott, den Vater im Himmel. Das sogenannte Paradies ist leer. 

Und es wird gesagt in Predigten, dass wir Daniel, Hiob, die Jünger (ausser Judas), Abraham usw. später 

persönlich kennenlernen. 

In einem anderen Beitrag geht es um das Bewusstsein. Unendliches Bewusstsein heißt ein Buch, glaube von Lommel. 

Das deckt sich damit, dass wir hier sterben - und den Leib verlassen. Und die Gläubigen werden bei Gott sein, von 

Jesus empfangen werden. Das bestätigen etliche Menschen, die gerade im Sterbeprozess sind. 

Zurück bleibt die seelenlose Hülle, der menschliche Körper, auch der Tiere, was ihnen meist abgesprochen wird. 

Selbst Fische, Schweine, Delfine, Wale, sogar Fliegen - sogar Steine, aus denen Gott Kinder schaffen könnte. 

Auch Bäume. Sie sind untereinander verbunden, wenn sie in entsprechenden Abständen gewachsen sind. 

Gott ist ja Leben. Sein Wort hat die Grundlagen der Welt für den Menschen geschaffen. 

Alles steht und fällt mit der Definition von Geist, Materie usw. Der Mensch erfindet eigentlich nichts neues, 

er findet nur etwas vor, mit dem er dies und das ausprobiert, trennt oder hinzutut was schon da ist. 




 


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Antisemitismus in Deutschland

von Cleopatra am 16.01.2022 13:16

Passend zum Thema habe ich gerade hinter diesem Link folgende Definition von Antisemitismus gelesen und finde, dass diese Definition schon alles aussagt und keiner Erweiterung bedarf:

"Nach der Definition der International Holocaust Remebrance Alliance ist Antisemitismus "eine bestimmte Wahrnehmung von Juden (...)". Das ist schon der Kern, auf den es ankommt: Eine, ganz bestimmte Sicht dominiert, anstatt die jeweilige Person in ihrer Unterschiedlichkeit und Individualität wahrzunehmen. Wer sich über jüdische Menschen eine Meinung bildet, die von ihrem Judentum abgeleitet wird anstatt von ihrem konkreten persönlichen Verhalten, handelt antisemitisch. Juden und Jüdinnen haben außer ihrem Jüdischsein erst einmal nichts gemeinsam—sie sind genauso unterschiedlich wie Angehörige anderer Religionen und Kulturen. Auf dieses Verhältnis zwischen Individuum und Gruppe kommt es an: Antisemitismus fängt da an, wo aus der Gruppenzugehörigkeit Eigenschaften Einzelner abgeleitet werden und umgekehrt. Wenn Juden als Gruppe Eigenschaften zugeschrieben werden, die über ihr faktisches Jüdischsein hinausgehen, ist das antisemitisch. Das gilt auch für positive Attribute, wenn etwa behauptet wird, Juden seien besonders klug, oder für das jahrhundertealte Klischee der "schönen Jüdin". Solche philosemitisch genannten Verallgemeinerungen sind ebenfalls eine Form von Antisemitismus."



Quelle: https://www.antisemitismusbeauftragter.de/Webs/BAS/DE/bekaempfung-antisemitismus/was-ist-antisemitismus/was-ist-antisemitismus-node.html


Es hat schon Gründe, wieso pauschale Urteile über Personengruppen mehr als uncool sind.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Leben nach dem Tod

von frank am 16.01.2022 13:10

Die Erklärungen dazu finde ich sinnvoll:

(Matthh. 27) 52. und die Gräber öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf. (69)

(69) Durch den Tod Christi ist unser Tod überwunden. Die Toten stehen erst nach der Auferstehung Christi auf, wie V. 53 zeigt. Es sind wohl kürzlich Verstorbene, denn wenn solche ihren Bekannten erschienen, war jeder Zweifel ausgeschlossen, dass man wirklich mit Auferstandenen zu tun habe, und war ihr Zeugnis, dass Christus wieder lebe, durchaus glaubwürdig.

53. Und nach seiner Auferstehung gingen sie aus den Gräbern hervor, kamen in die heilige Stadt, und erschienen vielen. (70)
(70) Sie waren nicht auferweckt wie einst Lazarus, sondern nach der Ähnlichkeit Christi, in einem geistigen Leibe [1Kor 15,44]. Sie fuhren wohl mit dem Heilande gen Himmel (Ambr., Hier., Epiph., Cyr.). Hätten sie wieder sterben sollen, so war die Auferweckung keine Wohltat, da sie aus dem glorreichen Zustand wieder zum Grabe zurückkehren mussten.

(Quelle)


Nimmt man die Ähnlichkeit zwischen dem Auferstehungsleib Christi und dem Auferstehungsleib der (kürzlich) Verstorbenen) an = dann ist es auch keine Wiederkehr

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2022 13:17.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 16.01.2022 13:08

Wir lesen heute, am 16. Januar 2022, im Buch des Propheten Jesaja 12,01 - 12,06.
 
Und an jenem Tag werdet ihr sprechen:
Danket dem HERRN! Ruft seinen Namen aus,
macht seine Taten bekannt bei den Völkern,
erinnert daran, dass sein Name erhaben ist!
 
Singt dem HERRN! Denn Erhabenes hat er vollbracht,
und das soll bekannt sein in aller Welt.
 
Jauchze und juble, Bewohnerin von Zion!
Denn gross ist in deiner Mitte der Heilige Israels!
 
(Jesaja 12,4-6; Zürcher Bibel 2007)
 
Merciful

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Leben nach dem Tod

von pausenclown am 16.01.2022 13:01

Hallo

 

Die Bibel berichtet davon

Matthäus 27, 50 ff

Da schrie Jesus noch einmal laut auf und starb.
Im selben Augenblick zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten von oben bis unten. Die Erde bebte, und die Felsen zerbarsten.
Gräber öffneten sich, und viele Verstorbene, die nach Gottes Willen gelebt hatten, erwachten vom Tod.
Nach der Auferstehung von Jesus verließen sie ihre Gräber, gingen in die heilige Stadt Jerusalem hinein und erschienen dort vielen Leuten.

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frank
Gelöschter Benutzer

Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?

von frank am 16.01.2022 12:57

Es steht vielfältig drin - aber:

1. Korinther 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.

es muss erlebt werden

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Manuel1987
Gelöschter Benutzer

Re: Leben nach dem Tod

von Manuel1987 am 16.01.2022 12:40

Weateyd: „Daher bist doch du in der Beweispflicht für ein Leben nach dem Tod.“

Das habe ich so oft von Atheisten gehört, wenn es um die Existenz Gottes ging. Die Gläubigen müssten beweisen, das es Gott gibt. Sie, die Atheisten, die nicht daran glauben, müssen es nicht beweisen, das es Gott nicht gibt, denn sie glauben ja nicht daran. Das klingt erstmal logisch...aber es ist nur ein Möchtegern-Todesstoß, mit dem die Atheisten meinen, das sie fein raus sind. 

Es gibt keinen Beweis das es Gott oder das Leben nach dem Tod gibt, und es gibt auch keinen Beweis das es das nicht gibt.

Im Hinblick auf Gott kann man immerhin sagen, was sollte sonst der Grund sein, das es nicht nichts gibt? Urknall aus Zufall? Evolution? Beide Theorien, Urknall und Evolution sind von Mainstream-fernen Wissenschaftlern widerlegt worden. Aber man weiß ja, was nicht Konsens-konform ist, ist Unfug.
Beachtlich ist aber dennoch, das mehr gegen Urknall und Evolution zu sprechen scheint, als dafür.  

Was ein Leben nach dem Tod betrifft, keiner ist zurückgekehrt...ja aus dem richtigen Tod wohl nicht. Nahtoderfahrungen will ich hier gar nicht anführen, weil es ist nur Nahtod = Nahe am Tod. Ihr wisst was ich meine. Wenn es aber einen Gott gibt, der uns geschaffen hat, warum hat er uns geschaffen? Damit wir bis zu 120 Jahre maximal leben und dann sterben im Sinne von einfach nicht mehr existieren? Das macht keinen Sinn.

Aber aus meiner Sicht, es bleibt dabei, kein Beweis dafür und kein Beweis dagegen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2022 12:40.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?

von Burgen am 16.01.2022 11:15



Dies zieht sich durch die ganze Schrift hindurch. 

Im AT finden wir Jesus, zB der Engel des HERRN, Melchisedek  ua Botschaften. 

ZB, das die ersten Menschen das Fell zum Bedecken bekamen - dafür musste ein Tier sterben. 

Die Feuer- u. Wolkensäule, der Stab des Aaron, die Teilung des Wassers - alles Hinweise auf Jesus, 

der in den Evangelien zuerst als Mensch beschrieben wird und Gott sich in ihm selbst offenbart. 

Er allein hat am Kreuz alle Schuld, Sünde, Krankheit, Verdammnis usw.  der Menschheit während

der 3 Stunden Finsternis in seinen Körper und seine Seele wie ein Staubsauger auf sich genommen hat. 

Die Schrift sagt schon bei Jesaja, dass er total unkenntlich als Mensch gewesen sein würde. 


Am Ende der Evangelien wird von dem auferstandenen Jesus erzählt. Er wird vor unsere Augen gemalt, 

als der Stein vom Grab entfernt war, die beiden Engel im Grab standen ... , den Frauen zuerst begegnete 

und sie beauftragt wurden, es den Jüngern im oberen Stockwerk zu berichten. 

Anschließend begegnete er den Jüngern mehrfach, er aß mit ihnen, verschwand vor ihren Augen ... 

Und dann die Ausgießung des Heiligen Geistes ... 

Ohne Annahme des Todes am Kreuz, seine Auferstehung, ohne den Heiligen Geist würde Gott der Vater 

nicht mit den Menschen versöhnt sein. 

Es steht, dass Gott, der liebende Vater nun mit sich selbst versöhnt ist. Und wer zu Jesus kommt im Glauben 

und ihm nachfolgt, ist ebenfalls mit ihm versöhnt. Das ist der Knackepunkt. 

Das alles steht offen im NT, im AT verdeckt. 

Aber - es gibt immer schon Menschen, die wirklich, echt gestorben sind und zurückgekommen sind. 
Sie leben tatsächlich weiter auf Erden bis zu ihrem entgültigen Tod. 
Das kann man nicht machen - jedoch es geschieht. 
Der Sohn eines Pastorsa/Predigers/Verkündigers war 6 Std mit Zettel am Zeh in der Leichenhalle. 
Er kam aufgrund von Gebet aus Glauben zurück und lebt seit Jahren immer noch. 
Auch seine Frau war tot und lebt. 

Die Botschaft des Wortes, Jesus ist war das Wort, ist wahr und wahrhaftig. 
Nur wir Menschen begrenzen ihn ... 
Leider. 



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (15) Der HERR -Jesus- wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre. Jesaja 58,11

von Burgen am 16.01.2022 10:50


2.Sonntag nach Epiphanias 

Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.   Johannes 1,16 

Ev: Johannes        2,1-11 
Pr/Ep: 1.Korinther 2,1-10 
AT: 2.Mose         33,18-23 
Bl: Psalm    143   


Losung 

Fraget nach dem HERRN und nach seiner Macht, suchet sein Antlitz allezeit!   Psalm 105,4 

Wer bittet, empfängt; 
wer sucht, der findet; 
wer anklopft, dem wird aufgetan.   Lukas 11,10 


Und wenn es auch bisweilen scheint, als achtetest du, o Herr, nicht auf mein Rufen, 
nicht auf mein Klagen und Seufzen, nicht auf mein Danken - so will ich doch weiter 
zu dir beten, bis du meinen Dank annimmst, weil du mich erhört hast. 
(Sören Kirkegaard) 


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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 16.01.2022 10:44


                 1_Vertrauen.jpg
                                  Vertrauen kann man schon früh lernen!

Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen,
und verlass dich nicht auf deinen Verstand
...Sprüche 3,5

 

...sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. Psalm 5,6
Das ist die Fortsetzung des ersten Satzes, eine praktische Anweisung, finde ich. 

Am Jahresende habe ich ein Andachtsbuch geschenkt bekommen, in dem ich nun jeden Tag lese.
Heute war dieser Psalm-Vers das Thema für den Tag: Vertrauen!
Vertrauen wir? Wem vertrauen wir?

Am Beispiel, wie ein kleiner Junge hoch geworfen wird von seinem Vater, der ihn wieder auffängt,

wird im Andachtsbuch absolutes Vertrauen geschildert. Kennt Ihr solche Erlebnisse?

Ich bin immer wieder darauf angewiesen, dem Herrn zu vertrauen, oft blind zu vertrauen, auch
wenn mein Verstand es nicht versteht. Aus meiner Erfahrung weiß ich, wie der kleine Junge, der
sich einfach in die Arme des Vaters fallen lässt: Der Herr unser Gott ist treu und fängt mich auf.

Darüber wollen wir uns mit euch unterhalten und Gedanken austauschen,

heute am Sonntag, den 16. Januar 2022 um 20:30 Uhr im Chat-Raum „Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,

Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2022 18:24.
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