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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 727

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 01.01.2022 22:24


Zu Beginn eines neuen Jahres machen sich viele Menschen Gedanken. Mindestens kalendermässig ist es ja auch ein Neustart. Dabei machen sich Menschen teilweise auch Vorsätze: Dinge, die sie in ihrem Leben angehen oder ändern möchten, also eine Art Zielsetzungen.

Im Hauskreis morgen möchten wir uns über "geistliche Zielsetzung" Gedanken machen. Dies ist aber ganz locker gedacht.
Das kann z.B. ein Bibelvers sein, den wir als Motto für 2022 sehen möchten oder der uns beschäftigt, oder ein Leitgedanke (oder ein Gedanke aus einem Lied); oder es kann etwas sein, das wir  anstreben möchten: z.B. 10 Minuten (mehr) Zeit pro Tag mit Jesus usw.

Es soll ein freier Austausch sein: Ein Gedanke von jemandem darf gerne aufgenommen und vertieft werden, usw.
Es geht nicht um Wertung eines Gedankens oder dass ein "Ziel" besser ist als das andere. Jeder Gedanke ist wertvoll und darf weitergegeben und von den andern aufgenommen und weitergedacht werden.


Sonntag, 2. Januar 2022, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr

Herzliche Einaldung
Cosima, Chestut

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Kathi93schitz

32, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 31

Besserung d. Glaubenskrise

von Kathi93schitz am 01.01.2022 21:50

Nach Zweifeln vom Glauben abgefallen zu sein, merke ich langsam wieder eine Verbindung zu Gott und Freude am Evangelium 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.01.2022 23:10.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 01.01.2022 10:40

Wir lesen heute, am 01. Januar 2022, im Buch des Propheten Jesaja 01,01 - 01,20.
 
Wehe dem sündigen Volk, dem Volk mit Schuld beladen, dem boshaften Geschlecht, den verderbten Kindern,
die den HERRN verlassen, den Heiligen Israels lästern, die abgefallen sind!
 
Wascht euch, reinigt euch, tut eure bösen Taten aus meinen Augen. Lasst ab vom Bösen, lernt Gutes tun!
Trachtet nach Recht, helft den Unterdrückten, schafft den Waisen Recht, führt der Witwen Sache!
 
(Jesaja 1,4.16-17; Lutherbibel 2017)
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (15) Der HERR -Jesus- wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre. Jesaja 58,11

von Burgen am 01.01.2022 01:11



                    Jahreslosung 2022: Johannes 6,37

 

                      Jesus Christus spricht:

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

 

                         () () () () () () () () () () () ()

                         Monatsspruch: Januar 2022
Jesus Christus spricht : Kommt und seht!   Joh. 1,39  


NEUJAHR 


Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.  Hebreär 13,8 

Ev: Lukas 4,16-21  ::  Ep: Jakobus 4,13-16 
AT: Josua 1,1-9     ::   Pr: Sprüche 16,((1-8) 9 
Bl: Psalm 92  

Losung 

Wenn dich dein Bruder oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau 
in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich 
überreden würde und sagen: 
Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, so willige nicht ein. 
5.Mose 13,7.9 

Jesus spricht: 
Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. 
Markus 3,35 


Gib mit dem neuen Jahr uns neue stärk im Glauben; 
lass uns den alten Grund der Wahrheit niemals rauben; 
erneure Herz und Sinn und lass das helle Licht des reinen 
Gottesworts bei uns verlöschen nicht. 
(BG: Henriette Katharina von Gersdorf) 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tag oder Fest der unschuldigen Kinder

von Burgen am 31.12.2021 23:50



Vermutlich können wir das Thema, also die Überschrift lösen von der Vorgabe der Kirche. 
Auf der Webseite der evangelischen Kirche steht das Thema in der Kirchenkeisfolge. 

Ich selbst dachte an den Anfang der Schrift und ziehe gedanklich die Linie bis heute. 
Bedeutet, Tag und Fest der unschuldigen Kinder hört, liest sich erstmal positiv. 

Jedoch sofort nachdem die ersten Menschen die Herrschaft an Satan abgegeben haben, 
versuchte er Jesus zu töten. Unbedingt wollte er verhindern, dass Gott seinen Sohn 
geboren werden würde. 

Er kann hören was die Menschen sagen und hört also mit. Es gibt keine Geheimnisse.  
Er stachelte Kain an seinen Bruder zu töten. Der Grund war, das Gott der HERR sein 
Gemüseopfer nicht angenommen hatte. 
Und das löste Eifersucht und Wut, Neid bei Kain aus. Trotzdem gab der HERR ihm eine Chance. 
Aber er hörte nicht zu, sondern blieb voller Wut, die zum ersten Menschenmord führte. 

Danach geht es um Mose. Auch da sorgte Gott dafür, dass er erstens eine gute Ausbildung 
erhielt und dann später seinen Auftrag des Exidus durchführen konnte. 

Als Nächstes denke ich an Rahel. Sie weinte um all die Kinder, die ermordet worden waren. 
Und das neutestamentliche Gegenstück ist der Kindermord durch Herodes. 
Und das wunderbare daran war, dass Joseph, der menschliche Vater auf den Engel hörte. 
Sein ganzes Leben und das der Maria, der jungen Mutter, waren auf Jesus ausgerichtet. 

Doch nun warten wir wieder auf Jesus. Und wieder müssen Kinder schon sofort nach der Zeugung 
und später sterben, denn Satan ist total eifersüchtig auf die Menschen. 

Leider hören wir das alles nicht in der Großkirche. Jedenfalls ist es nicht zu lesen und zu hören. 
Aber genau das ist der Grund, warum das Evangelium kraftlos ist. 
Wir können uns nicht hinter Groß und Kleinkirchen verstecken. Sondern müssen, sollten Farbe 
bekennen. Auch wenn es gerade etwa über 8 Milliarden Menschen gibt. ... 



 
 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Tag oder Fest der unschuldigen Kinder

von geli am 31.12.2021 19:45

Pneuma: zu den Regierenden Politiker und Politikerinnen zu tragen und diese wieder auf den einen Weg- den Göttlichen zu bringen.

Ja, es ist unser Auftrag als "Gesandte" von Jesus Christus, seine Botschaft in die Welt zu tragen. Das können wir als Einzelne - zwar weniger hin zu den Politikern, da hat man meistens wenig Möglichkeiten - aber wir können die Botschaft, die Jesus uns gabe, zu unseren Nachbarn, Arbeitskollegen und Familien bringen. 

Ich denke, das tun auch die meisten Christen.
Was ich allerdings vermisse: Die Stimme der Kirchen. Zu solchen Themen schweigen nicht nur die etablierten Volkskirchen, sondern auch die Freikirchen. Jedenfalls höre ich da wenig, dass sie die Stimmen erheben.

Ich gehe nochmal auf dieses "Fest" ein - von solch einem Fest hatte ich allerdings noch nie gehört: "Fest" - warum "Fest", das erschließt sich mir nicht.

Aber meinen Enkelkindern erzähle ich von den ermordeten Kindern damals, wenn ich mit ihnen Bibel lese.
Allerdings wüßte ich nicht, wie ich ihnen diese Geschichte als "Fest" "verkaufen" sollte...

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Tag oder Fest der unschuldigen Kinder

von Pneuma am 31.12.2021 13:17


Wo gibt es Sicherheit? "geli": Vielleicht da, wo man es noch wagt, Gottes Botschaft in die Welt zu tragen?

Kinder sind ihrem Schutzengel sehr nahe und Engel sind von Gott geschaffene Wesen
und dienen als Mittler zu den Menschen.
Manche Engel sind außerdem Schutzmächte, die helfend in das Leben der Menschen eingreifen können.

Dazu ist mir zugefallen dass Engel die Boten Gottes sind und warten dass wir Sie bitten die Botschaft Gottes in die Welt,
zu den Regierenden Politiker und Politikerinnen zu tragen und diese wieder auf den einen Weg- den Göttlichen zu bringen.

Das könnte so auch den ungeborenen Seelen, den noch im Mutterleib befindenden Föten Schutz
und Sicherheit geben, so wie  den heranwachsenden Kinder.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Neues Profilbild

von geli am 31.12.2021 12:52

Cleo: Na, also, wenn ich ehrlich bin, dan denke ich in der Richtung (wie sieht wohl die Person aus) absolut garnichts

Ja, war auch eher als Spaß gemeint!  

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Tag oder Fest der unschuldigen Kinder

von geli am 31.12.2021 12:23

Pneuma: Und wo ist die Sicherheit der Kinder heute?

Ja, wir sind heute in unserer Zeit "weiter" als damals: Wir haben das Böse einfach legalisiert... 
Wo gibt es Sicherheit?
Vielleicht da, wo man es noch wagt, Gottes Botschaft in die Welt zu tragen?

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Tag oder Fest der unschuldigen Kinder

von Pneuma am 31.12.2021 11:05


Ergänzend zum Beitrag von geli-


Ein Rückblick:

König Herodes fürchtete um seine Herrschaft, als er von dem neugeborenen König der Juden in Betlehem hörte
und er lies dort alle Kinder niedermachen - doch Josef war mit Maria und Jesus längst in Ägypten in Sicherheit.

Und wo ist die Sicherheit der Kinder heute?

Das war damals brutal und heute übersehen wir nur allzu gern, dass die Barbarei in unserer Zeit
wieder neu an die Macht gerät, wenn man ungeborene Kinder ganz legal um ihr Leben bringen kann
und es kann auf Zellen zurückgegriffen werden, die ursprünglich einmal menschlichen Föten entnommen wurde.


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