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Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5528

Re: Was kommt nach Corona - oder: Corona im Plan Gottes?

von Cleopatra am 02.04.2021 15:52

Hallo ihr Lieben,  

nun habe ich dieses Video schon vor fast einer Woche geschaut und komme jetzt erst dazu, etwas dazu zu schreiben:

- was mir am Anfang schon sehr gefallen hat: Der Redner hat betont, dass seine Interpretation sein kann, nicht zwingend so ist.
Dies habe ich bei dieser Thematik bisher noch nicht gehört

- Mir fällt auf, dass grundsätzlich beim Thema Corona und Christen ganz oft die Argumentatio genutzt wird, dass der Virus ja "Corona", also "Krone" heißt und dies eindeutig ein Indiz auf eine bestimmte Interpretation bedeutet (hier ist das ein Indiz zum ersten Reiter).
Hier bin ich etwas vorsichtig, denn es gab schon ganz viele andere Corona-Viren, die bekannt sind. Die Namengebung erfolgt aufgrund des Aussehens. Das wird- so kommt es mir oft vor- oft nicht mit berücksichtigt

- Ich verneine die INterpretation hier nicht pauschal, aber ich bin da einigermaßen neutral. Denn in Vergangenheit sind bisher fast jede geschichtliche Geschehnisse irgendwie biblisch interpretiert worden.
Da war mal Hitler, mal Obama der Antichrist, da waren Seuchen grundsätzlich Strafen Gottes, da gab es auch zum Wechsel ins Jahr 2000 Visionen und so weiter. Grundsätzlich kann man sehr viele Dinge im Nachhinein mit passenden Bibelstellen "beweisen" oder interpretieren, deshalb bin ich da sehr vorsichtig.
Selbst hier wurde ja auch schon das Wort "Corona" anhand von Buchstaben und Zahlen mit "666= vom Teufel" interpretiert.  
Und das geht eben auch so mit ganz vielen anderen Dingen.

- Die Frage, die im Threadtitel steht, lautet: Was kommt nach Corona"- oder: Corona im Plan Gottes?
Nun, die zweite Frage kann ich sofort beantworten mit "Ja"
Das nicht nur, weil ja Gott nichts entgeht, und er alles im Blick hat, sondern auch, weil mir klargeworden ist, in welcher Größe und Souveränität Gott über all diesem steht.
Klar ist ja, dass Gott wusste, dass einmal im Jahr 2019-2020 auf jeden Fall das Wort "Corona" so manche Gemüter erhitzen wird.
Ich finde es so bemerkenswert, dass dies nicht vor ca 20 oder 30 Jahren passiert ist. Stellt euch mal vor, welchen Segen wir hier haben (ich glaube, dass viel Segen und Gründe der Dankbarkeit verloren gehen, weil sehr viel nur über das Negative geredet wird):Wir haben hier Internetverbindung, Telefonflatrate, Paketdienste, Möglichkeiten für Homescooling udn Homeoffice, eine Forschung, die weit entwickelt ist, hyygienisches Wissen und keinen König, der nach Lust und Laune irgendwas bestimmt, was Auswirkungen auf uns hat.
Das ist sehr sehr viel und noch garnicht so alt, diese Möglichkeiten.

Ja, aber was kommt nach Corona...?
Ich denke, wir werden ja mit Corona leben müssen wie mit jedem Virus, welches neu entsteht. Bisher hat es in Vergangenheit immerwieder Impfstoffe gegeben mit Ausnahme von AIDS. 
Die Menschen werden sich an das neue Virus gewöhnen und wo ist dabei Gott...?

Gestern noch haben sich die Menschen auf die Forschung verlassen.
Der Mensch bildete sich ein, ein Tier klonen zu können und begann bereits dabei, Menschen zu klonen.
Der Mensch bildete sich ein, so zu sein wie Gott (erinnert mich an den Turmbau zu Babel).
Und ein kleines, winziges Viruschen, welches wir nur im Microskob erkennen können, erschüttert alle und bringt sämtliche Unternehmen und Beschäftigungen lahm.

Für mich ein ganz klarer Indiz- Gott ist so viel größer, der Mensch ist so klein und sollte nicht so (allgemein gesprochen) eingeblidet sein.
Gott sitzt auf dem großen Thron- wie auch in dem Video gut beschrieben.

Wenn also irgendwann wieder Ruhe einkehrt- so wie in den letzten Hundert Jahren nach jeder neuen Seuche irgendwann- was wird dann geschehen?
Wenn ich also irgendwann nach hinten schaue, was werde ich dann sehen (für mich?)

Habe ich die Zeit genutzt? Um auf diesen großen Gott, der auf dem Thron sitzt, aufmerksam zu machen?
Um den zu ehren, auf den wir uns tatsächlich verlassen können, der beständig und sicher ist, zu jeder Zeit...?
Habe ich den Blick auf Gott gerichtet, oder auf die vielen negativen Schlagzeilen, die von Sensationen und Emotionsausbrüchen leben, da diese ja die Quote steigert...?
Habe ich mich als Licht und Salz verhalten?

Das sind Fragen, die ich mir jetzt schon stelle (mehr dazu schreibe ich lieber in einen Extra-Thread, ich will das Thema hier ja nicht verändern).

Ich denke, dass der Teufel nicht schläft und sehr schnell versucht, die Menschen wieder zu verunsichern. Irgendwann wird der Mensch wieder anfangen, sich auf sich und Forschung/Wissenschaft (in dem Video meiner Meinung nach sehr treffend als "Gottheit" beschrieben) einzubilden und zu verlassen.

Nutzen wir doch jetzt die Chance, um auf den aufmerksam zu machen, der wirklich beständig ist.
Und nutzen wir doch die Chance, um darauf aufmerksam zu machen, was wirklich wichtig ist- und das ist das baldige Kommen Jesu.
 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Vergebung - Neue Kreatur - Beziehung zu Gott, dem Vater

von geli am 02.04.2021 14:14

Merciful: das, was du beschreibst, schildert Johannes in seiner Erinnerung an Jesu Fußwaschung:

Ja, genau - das wollte ich eigentlich auch noch dazu schreiben, hab es aber dann vergessen!


Ich weiß wohl, dass ich eine neue Kreatur bin in Christus.
Aber Sünde erlebe ich als eine Störung meiner Beziehung zu Gott.

So kann man es auch ausdrücken - ich denke, genau das ist gemeint mit dem, was ich beschrieben habe.
Wenn ich daran denke, was Jesus gesagt hat: "Ich bin .... und das Leben, niemand kommt zum Vater...",
oder auch, was in Epheser 2,1 steht: "Ihr wart tot durch eure Sünden" - dann bedeutet das, dass wir vor unserer Bekehrung "tot" waren, ohne Beziehung zu Gott. Der "Draht" zu ihm war komplett durchgeschnitten.

Wenn wir dann dieses "Leben", von dem Jesus spricht, bekommen, dann kann die Beziehung zu Gott, dem Vater, nie mehr durch eine Sünde "durchgeschnitten" werden. 
Wohl aber kann die Beziehung getrübt werden.

Die Bezeichnung "rechtliche Vergebung" und "väterliche Vergebung" fand ich zur Erklärung dazu sehr hilfreich.

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Vergebung - Neue Kreatur - Beziehung zu Gott, dem Vater

von Merciful am 02.04.2021 12:02

Hallo, geli,
 
das, was du beschreibst, schildert Johannes in seiner Erinnerung an Jesu Fußwaschung:
 
   Da sprach Petrus zu ihm:
Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen!
   Jesus antwortete ihm:
Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.
   Spricht zu ihm Simon Petrus:
Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt!
   Spricht Jesus zu ihm:
Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden.
 
(Evangelium nach Johannes 13, 8-10; Lutherbibel 2017)
 
Ich weiß wohl, dass ich eine neue Kreatur bin in Christus.
 
Aber Sünde erlebe ich als eine Störung meiner Beziehung zu Gott.
 
Beides gehört zu meinem Leben:
 
Sowohl das Wort Jesu: Sündige hinfort nicht mehr!
 
Als auch das tägliche Gebet:
 
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern!
 
Die Sünde - sie wohnt im Fleisch.
 
Daher ist Selbstverleugnung so wichtig.
 
Leben in der Kraft des Heiligen Geistes.
 
Leben im Glauben, der die Welt überwunden hat.
 
Leben in der Liebe, die da bleibt und der Sünden Menge bedeckt.
 
Leben in Hoffnung, die nicht zuschanden werden lässt.
 
Und doch bleibt auch das Fallen eine Realität.
 
Eine schmerzhafte Realität.
 
Sünde verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht allein als Übertretung eines Gebotes.
 
Lüge, Hochmut, Unglaube, Bosheit - all diese tief sitzenden Sünden stören die Beziehung zu Gott.
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32

von Burgen am 02.04.2021 09:58



Karfreitag 

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle,
die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. * Johannes 3,16  

Ev: Johannes  19,16-30 
Ep: 2.Korinther 5,(14b) 19-21 
Pr/AT: Jesaja  52,13-15; 
                     53,1-12              Bl: Lukas 23,32-49 

Losung 

Der HERR schafft deinen Grenzen Frieden. * Psalm 147,14 

Christus ist unser Friede. * Epheser 2,14 


Lass deine Wunden sein die Heilung unsrer Sünden, 
lass uns auf deinen Tod den Trost im Tode gründen. 

O Jesu, lass an uns durch dein Kreuz, Angst und Pein
dein Leiden, Kreuz und Angst ja nicht verloren sein. 
(Adam Thebesius) 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Vergebung - Neue Kreatur - Beziehung zu Gott, dem Vater

von Burgen am 01.04.2021 21:31


Von Adam her, also dem Anfang her mit den Menschen, ist jeder Mensch ein Sünder. Das ist Defination. 

Ein wiedergeborener Christ ist eine neue Kreatur. Ja. Er hat jetzt den lebendigen Gottesgeist mit all denselben Gaben des Geistes wie Jesus. Diese auszuleben, kann einige Jahre brauchen. Je nachdem die Beziehung durch Jesus zu unserem Abba Vater ist. 

Je nachdem welch eine "schlimme" Vergangenheit ein Mensch bis dahin hatte oder noch darin verhaftet ist, wird dieser Mensch lernen neu zu denken. Neu im Sinne von Gottes Denken, denn Gott denkt anders als der Mensch. Dieses kann eigentlich fast ausschließlich in der Beschäftigung mit Gottes Wort, der oder den Bibeln geschehen. Und eben durch Predigten, in denen Gnade und Glaube in einem Gleichgewicht sind. Das ist dann unsere Stellung vor Gott. 

Nicht eine Verhaltenstherapie um ein besserer Mensch zu werden. Das kann natürlich helfen, weil im Umgang und in Beziehungen mit Menschen oftmals ein anderer Umgang erlernt werden kann. 
Andererseits bleiben wir Sünder. Wir werden nie eine reine Gedankenweste bekommen. Können wir gar nicht. 30 Tausend Gedanken am Tag sind nicht einfach kontrollierbar. 

Doch gerade zusammen mit Jesus, werden wir uns ändern. Wir lieben ihn doch. Also wollen wir doch gar nicht sündigen. Wie Cleo oft sagt, ein sündiges lotta-Leben leben. Jedoch, die Gebote Gottes sind uns ins Herz gegeben. Jesus hat sein Leben unter Schlägen, Folter, Mißhandlung für jeden von uns gelassen. Dies gilt es anzunehmen - als wiedergeborene, glaubende Menschen. 

Das ist unsere neue Stellung. Und unsere erste Liebe. Die Bibel sagt an manch einer Stelle, dass wir die erste Liebe nicht verlassen sollen. Und auch Timotheus soll seine Stellung vor Gott in Christus nicht lösen. 
Das ist wohl das allerwichtigste - an ihm festzuhalten. Sich einen Platz schaffen, wo man an bestimmter Zeit zur Ruhe kommt, und zur Besinnung. Sich ganz neu ausrichten und mit Gedanken, Sinnen mit Gott und den Gedanken eins werden. 

Wir sind gerecht vor Gott  i n  Jesus. Das bleibt, auch bei einem hinfallen, auch bei einer Scheidung usw. 
Diese Stellung verlieren wir nicht. Gott schaut uns in Jesus an, und in ihm liebt er seine Menschen, die, die schon zu ihm gehören und auch die, die noch dazu gehören werden. 

Fallen wir, beten wir das "Vater unser", bitten um Vergebung, auch Vergebung sich selbst. 
Das Ziel ist, in Beziehung mit Gott kommen, bleiben und weitergehen. Auch wenn man mal nachlässig wurde. 

 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2021 22:38.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 01.04.2021 21:05

Kann etwas anderes Liebe erwecken als die Liebe selbst?
 
 
Und weil die Missachtung des Gesetzes überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.
 
(Evangelium nach Matthäus 24, 12; Lutherbibel 2017)
 
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
 
(1. Brief des Paulus an die Korinther 13, 13; Lutherbibel 2017)
 
Und ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.
 
(Brief des Paulus an die Philipper 1, 9; Lutherbibel 2017)
 
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2021 21:11.

geli
Gelöschter Benutzer

Vergebung - Neue Kreatur - Beziehung zu Gott, dem Vater

von geli am 01.04.2021 20:33

Oft lese oder höre ich, dass Menschen, die zwar Christen sind und "neue Kreaturen" geworden sind, unsicher darüber sind, was passiert, wenn sie nun doch wieder sündigen.
Mir ging es am Anfang meines Glaubenslebens ähnlich - ich war voll enttäuscht, und ich dachte, dass es mit der "neuen Kreatur" vielleicht doch gar nicht so weit her sein könnte? 
Ja, oder man fragt sich, ob man wirklich den Heiligen Geist hat... besonders, wenn man eine Sünde im Leben hat, die sich hartnäckig "hält", über die man absolut keinen Sieg hat.

Eine sehr gute Erklärung habe ich vor einigen Tagen in meinem Andachtsbuch von John Mc Arthur gelesen - ich möchte es hier einmal kurz beschreiben, weil vielleicht manche hier, die mitlesen, sich mit ähnlichen Gedanken, wie gerade oben beschrieben, herumschlagen.

Die Bibel spricht von zwei Arten von Vergebung: der "rechtlichen" und der "väterlichen" Vergebung. 

Die rechtliche Vergebung kommt von Gott, dem gerechten Richter, der uns durch Christus von Strafe und Schuld befreit hat. 
Im Augenblick der Errettung vergab er alle Schuld, reinigte uns und machte uns zu seinem Kind. Er nahm unsere altes Leben weg - es hängt nun am Kreuz mit Jesus - und gab uns ein neues Leben. Wir sind eine neue Kreatur, eine neue Schöpfung. Wir sind nun sein Kind geworden, das nichts wieder von Gottes Liebe trennen kann.

Nun ist es aber so, dass auch "neue Kreaturen" fähig sind zu sündigen - und sie tun es in der Regel auch. Das ist jedenfalls meine Erfahrung 
Was ist dann aber mit der Gerechtigkeit, die uns Gott zugesprochen hat, was ist mit dem Stand als Gottes Kind? Können wir wegen einer Sünde "aus der Gnade fallen"?

Hier ist die "väterliche" Vergebung nötig.
Wenn wir Gottes Kind geworden sind, dann bleiben wir Gottes Kind - auch wenn wir sündigen. 
Wer Kinder hat, kann das vielleicht leichter nachvollziehen: Ein Kind, das etwas Böses getan hat, bleibt dennoch das Kind.

Eine Sünde, die einem Kind Gottes passiert (in der Regel wollen wir ja nicht sündigen!), betrifft nicht mehr die Stellung als Kind Gottes, sondern wenn ein Kind Gottes sündigt, dann betrifft das die Beziehung zum Vater.
Diese Beziehung kann getrübt werden, sie kann belastet oder beschwert werden durch eine Sünde - so wie David schreibt: "Als ich es wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine - Ps. 32,3.
Wenn wir dann aber zu unserem Vater gehen und ihm alles sagen, dann vergibt er, und die Beziehung ist wiederhergestellt.
Das nennt McArthur die "väterliche" Vergebung.

Ich fand dies Unterscheidung sehr hilfreich - vielleicht habt ihr da eigene Erfahrungen gesammelt?

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burgold

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Re: Gemütliches Café

von burgold am 01.04.2021 20:12

Euch einen wundervolles Oster WE klein_DSCN3097.jpgDSCN2674.jpg

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32

von Burgen am 01.04.2021 08:29



April - Monatsspruch: Kolosser 1,15 

Christus ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. 

*** 
[Diese Info-Aussage habe ich sehr lange gar nicht recht in seiner bedeutungsvollen Tragweite verstanden, ehrlich gesagt. ]
*** 

Gründonnerstag 

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. * Psalm 111,4 

Ev: Johannes    13,1-15.34-35 
Ep: 1.Korinther 11,(17-22) 23-26 (27-29.33-34a) 
AT: 2.Mose      12,1-4 (5) 6-8 (9) 10-14 
Pr: Matthäus    26,17-30                                     Bl: Lukas 23,26-31 

Losung 

Warum willst du mit Gott hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? 
Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. * Hiob 33,13-14 

Jesus antworte dem Hohepriester:
Ich habe frei und offen vor aller Welt geredet. 
Ich habe allezeit gelehrt in der Synagoge und im Tempel, wo alle Juden zusammenkommen, 
und habe nichts im Verborgenen geredet. 
Was fragst du mich? 
Frage die, die gehört haben, was ich zu ihnen geredet habe. * Johannes 18,20-21 


Komm in unser dunkles Herz, Herr, mit deines Lichtes Fülle; dass nicht Neid, Angst, Not und Schmerz deine Wahrheit uns verhülle, die auch noch in tiefer Nacht Menschenleben herrlich macht. (Hans von Lehndorff) 


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5528

Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 01.04.2021 07:41

Ein herzliches "Guten Morgen" auch von mir,
 
ja, seit gestern Mittag funktioniert mein Laptop wieder, hach, ist das ärgerlich, wenn die Technik dann nicht so funktioniert, wie man will.
 
Mein Windows 10 hatte ein neues Update gemacht und seitdem war alles kaputt- immer nach ca 2 Minuten hat sich der Laptop aufgehängt und man konnte absolut garnichts mehr tun.
Bei solchen Dingen habe ich ja kaum Geduld, weil ich mich auch nicht auskenne.
 
Ich habe recherchiert und herausgefunden, dass im März mehrere Beschwerden eingingen, denn das, was mir passiert war, war wohl auch vielen weiteren Nutzern passiert.
 
Nun habe ich erstmal nach langem Hin- und her die Systemeinstellung von 28.3.21 hinbekommen (davor musste das Virenprogramm noch deinstalliert werden- alles in diesem kleinen Zeitfenster, bevor der Laptop wieder abgestürzt ist).
 
Hach ja, nun hoffe ich erstmal, dass alles wieder funktioniert.
 
Ich wollte auch die ganze Zeit was im Forum in einem anderen Thread schreiben, aber wenn man niht kann- das ist nicht schön.
 
Umso besser, dass jetzt alles wieder funktioniert.
 
Ja, habt ihr den warmen Tag gestern ausgenutzt?
 
Ich schon, ich war viel mit meinem Hund draußen, er ist gerannt, getobt und anschließend noch ganz brav an der Leine gelaufen.
 
Oha, liebe Burgen, von einer Haushaltsstopfloch-Hundesteuer habe ich noch nicht gehört, ich hoffe, dass das bei uns nicht sein wird.
 
Schön, dass du so erfolgreich im Gartencenter warst.
 
Morgen ist Karfreitag, wie verbringt ihr in diesem Jahr Ostern?
 
Dies wird ja ein weiteres außergewöhnliches Osten werden.
 
Ich wünsche euch allen einen gesegneten Donnerstag.
 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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