Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 ... 6946 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69459 Ergebnisse:
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 06.01.2021 17:57Lieber Gott,
heute möchte ich für die menschen beten, die alten, kranken, oder behinderten menschen,
aber vor allen die allein sind, es sind so viele alleine alte menschen, kranke, behinderte menschen
lieber gott, sie bei den alten menschen, bei den kranken, oder den behinderten menschen,
ich lege das in deine hand,
danke, amen.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Gemütliches Café
von Poola am 06.01.2021 17:15Meine lieben,
alle die hier her kuken, vorbei kuken,
ein friedliches neues jahr, im herrn euch allen, und euren familien.
ja das internet bietet eine breite palette, an seminaren, vorträge, usw.
ja es wird schnell dunkel, so wie es auch in der früh lange dunkel bleibt.
lasst es euch allen gutgehen,
lg, poola
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von geli am 06.01.2021 16:07Ganz einfach: Weil Gott gesagt hat, dass der Lohn der Sünde der Tod ist. Der Sünder muß also sterben, sein Leben geben, und dieses Leben ist im BLut. Sterben bedeutet, dass das BLut des Sünders vergossen werden muß.
Warum sonst ist Jesus für uns ans Kreuz gegangen und hat sein BLut vergossen, wenn es Vergebung auch ohne Blut/Sterben gäbe? Und warum wurden im AT Tiere für die Sünden der Menschen geopfert?
Das widerspricht jetzt aber sehr krass den Aussagen der gesamten Bibel! Denn dann hätte Gott seinen eigenen Sohn grundlos leiden und sterben lassen
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Jonas am 06.01.2021 13:32Hallo Cleopatra und Geli!
Ja, kann leicht sein das wir uns mißverstehen
Gut! Kurz, dann sind wir uns einig, das Sündenvergebung ein Werk beinhaltet?
Sozusagen, der Inhalt(das gute Autofahren) reicht nicht aus, es fehlt noch die Form(der Führerschein).
Ja, ohne Werke geht das eben nicht!
Hmmm, was sagst Du denen, die nie die Möglichkeit hatten Jesus kennen zu lernen?
Genau genommen, kenne ich nur so etwas, wie Werke die jemanden gerecht machen.
Wie der Jakobus schon sagt;
Jak 2,18
Aber es möchte jemand sagen: Du hast den Glauben, und ich habe die Werke; zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.
Wie willst Du denn den Glauben zeigen ohne Werke??
Naja, sicher, ich kann nicht die ganze Bibel zitieren :-D
Dieses kleine Zitat drückt aber die Wichtigkeit der Werke aus.
Oder was ist das Ausschließliche?
Da fehlt jetzt aber noch eine ganze Dimension, nämlich die Werke.
Denn, wenn Du sündigst entsteht in aller Regel auch ein Schaden.
Die Versöhnung, zu der Jesus uns auffordert, beinhaltet auch die Wiedergutmachung.
Sicher, Gott hat Dir schon lange vergeben, bevor Du ihn bittest, denn Gott beeindrucken Deine Sünden nicht.
Die kennt er ja schon längst.
Gott geht es nur um Dich.
Er liebt Dich und will Gemeinschaft mit Dir und dazu sollst Du einen bestimmten Weg gehen.
Und dieser Weg ist nun mal mit Werken gepflastert.
Gott kann Dir ganz ohne Blutvergießen immer vergeben und vergibt Dir auch immer Deine Sünden.
Schon im dem Augenblick wo Du sie begangen hast, den Gott steht weit über Dir und Deinen Sünden.
Er hat hier in dieser Welt weder die Strafe getilgt, noch den Preis dafür gezahlt.
Hier in dieser Welt büßt Du für Deine Sünden und den Preis dafür zahlt Dein Nächster.
Es ist vielmehr so, dass Du trotz Deiner Sünden, durch Reue, im Reich Gottes durch seine Gnade leben darfst und kannst.
Meine nächste Frage wäre dann aber; warum braucht Gott ein Menschenopfer um Sünden zu vergeben?
Hat Gott der Allmächtige nicht von sich aus die Macht, ohne Blut zu vergießen, Sünden zu vergeben?
Wie Du schreibst, Gott kennt alles, Dich, mich jeden Menschen, die Sünden, einfach alles bis zum Ende von allem.
Warum kann Gott in seiner Allmacht nicht hergehen und sagen, das mach ich doch alles viel einfacher, viel billiger, ohne Blutvergießen?
Und ich sage Dir voraus, es geht nicht einfacher.
Es geht nicht einfacher, gerade weil Gott die unendliche Liebe und Barmherzigkeit ist, das Licht indem keine Finsternis ist.
Die unendliche Liebe bezeugt Jesus am Kreuz.
Schmähungen und Gewalt erträgt er aus Liebe zu seinen Feinden.
Er weiß, dass der Wahn indem seine Feinde leben, dass jeder Schlag, jede Lüge seiner Feinde gegen Sie selbst gerichtet ist und nur sie selbst entmenschlicht.
Sie entfernen sich nur selbst mit jedem Schlag vom Reich Gottes, einem Zustand der Freude und des Friedens.
Er will das seine Feinde erkennen, das nur die Liebe ewig ist, nur sie nicht zerstört werden kann.
Das die Liebe alles überwindet, weil sie nie stirb.
Jesus hat den Tod besiegt weil er mit dem freiwilligen Gang aufs Kreuz zeigt, daß der Tod keine Macht hat über ihm, über dem der liebt hat, denn die Liebe geht über den Tod hinaus.
Sie ist ewig.
Ja, und die Feinde Jesu sind im Grunde wir alle!
Er lädt alle Menschen ein, ihm zu glauben und nur Jesus kann das, weil er es vorgezeigt hat wie es geht.
Es mußte Gott sinnlich werden um zu zeigen, das er auch hält, was er verspricht.
Es konnte nur exakt über diesen Weg, über Jesus gehen, um für uns Menschen begreifbar zu werden.
Mit besten Grüßen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Burgen am 06.01.2021 09:37
Fest der Erscheinung des Herrn - EPIPHANIAS
Die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint schon. * 1.Johannes 2,8b
Ev: Matthäus 2,1-12
Ep: Epheser 3,1-7
Pr/AT: Jesaja 60,1-6 Bl: Lukas 3,21-38
Losung
HERR Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf dich verlässt! * Psalm 84,33
Da die Weisen den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und sahen das Kindlein mit Maria, seiner Mutter und fielen nieder und beteten es an. * Matthäus 2,10-11
Von deinem Reich auch zeugen die Leut aus Morgenland;
die Knie sie vor dir beugen, weil du ihn' bist bekannt.
Der neu Stern auf dich weiset, dazu das göttlich Wort.
Drum man zu Recht dich preiset, dass du bist unser Hort.
(Martin Behm)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Frage 03: Wer reizte David?
von Burgen am 06.01.2021 09:23
Ja, kurz und knackig dargelegt, Gott allein. Musste "zwar" einige Male die kleinen inhaltsvollen Sätze lesen, jedoch dann machte es "klick"
@Jonas: du hast schon sehr viel aus dem Epheserbrief zitiert.
Nach Überlegung dessen bin ich wieder mal am Kreuzesgeschehen gelandet.
@alle: Das Kreuz wird ja schon in Genesis nach dem Sündenfall berichtet.
Alles was dann danach berichtet wird sind einmal die Heranbildung eines Volkes für Gottes Liebe der Menschen.
In jedem Buch der Bibel bis dahin wird zeichenhaft oder auch konkret von Jesus Christus berichtet.
Dann endlich wurde Gott im Menschen Jesus sichtbar auf Erden. Und ca mit 30 Jahren, für nur 3 Jahre war der unsichtbare Vater in Jesus sichtbar für die Menschen.
Klar, dass er allein durch Zuwendung und seinem Wort und Heilung Taten vollbringen konnte. Und um dem die Krone aufzusetzen vergab er den Menschen ihre Sünde. Warnte oft jedoch zugleich, dass sie nicht wieder Rückfällig werden sollen, weil es dann noch schlimmer für den jeweiligen Menschen werden würde. Beispiel: der Mann, der 38 Jahre lahm herumlag am Teich Bethesda.
Und auch die ganzen Evangelien in Wort und Tat, daran ist abzulesen, was wir selbst ebenfalls tun könnten, wenn wir denn so glauben würden an ihn, wie derzeit seine 12 Schüler. Als sie ausgesandt wurden, taten sie dasselbe.
Während und nach seiner Kreuzigung versteckten sie sich. Hatten Angst. Nachzulesen in den Evangelien. Wir haben oftmals bis heute Angst, Angst weil wir nicht dasselbe Vertrauen in Jesus haben, denke ich mal, das die Jünger erst hatten, nachdem der Heilige Geist sie erfüllte.
Will sagen, es reicht einfach nicht zum Leben in unserer Zeit, sofort in die neutestamentlichen Bücher zu springen, sie zu zitieren und sagen, ich glaube Jesus, weil Gott damals und heute derselbe ist.
Das Kreuz, das Blut, die Sündenvergebung, unsere Schuldabladung am Kreuz auf Jesus ist die Schaltstelle.
Und genau da scheiden sich die Geister. Am Kreuz, am Blut.
Re: Frage 03: Wer reizte David?
von pray am 05.01.2021 20:29Ich finde, Gott allein hat es im vor Beitrag sehr gut erklärt. So verstehe ich das auch.
Re: Frage 03: Wer reizte David?
von Gott_allein am 05.01.2021 20:01Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 05.01.2021 19:305 Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und seine Hand wurde wiederhergestellt.
Neigen wir dazu, ein verstocktes Herz zu haben, wenn nicht alles nach unseren Vorstellungen geht?
Danke Herr, dass Du uns ein offenes Herz geschenkt hast.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Frage 03: Wer reizte David?
von geli am 05.01.2021 18:52Schön wärs...
. Menschliche Liebe - oder was Menschen oft unter "Liebe" verstehen - kann sehr wohl zerstörerisch sein. Da habe ich so meine Erfahrungen... Das ist viel zu vereinfacht dargestellt und hat nichts mit "gutem" bzw. "bösen" Zorn zu tun.
Wenn jemand seinen Nächsten mit dem Schwert niederschlägt, ist das eine Tat, die auch schon im AT vor Gericht gehört hätte. Das Gericht hatte dann zu prüfen, ob der Tatbestand zutrifft, und dann wurde eine im Gesetz festgelegte Strafe verhängt.
Gott ist an keiner Stelle in der Bibel "einfach so" mal "zornig" und schlägt drein.
Gott hat uns Menschen von Anfang an klare Regeln vermittelt, und auch klare Konsequenzen dafür angekündigt, falls diese Regeln nicht eingehalten werden. Wenn Du mal im AT liest, wirst Du sicherlich feststellen, dass Gott an keiner Stelle "einfach so" mit dem Schwert zugeschlagen hat. Oft hat er jahrelang, sogar jahrzehntelang, gewarnt und gewartet, dass die Menschen nun Buße tun würden. Sie hatten bei ihm also immer Gelegenheit, umzukehren und sich Gott (wieder) zuzuwenden.
Jeremia z.B. hat 23 ! Jahre zur Umkehr gerufen... leider ohne Erfolg. Irgendwann kommt auch bei Gott, bei aller Geduld, der "Point of no return", und dann folgt die Strafe, die er angekündigt hat.
Auch wir heute, die wir nicht unter dem Gesetz des Mose leben, und für die andere Gesetze gelten, heißt es nicht, dass wir im Zorn gegen einen, der uns Unrecht getan hat, vorgehen dürfen.
Dafür gibt es Gerichte, die unsere Streitigkeiten klären sollen, und diese Gerichte sind - wie alle "Obrigkeit", von Gott eingesetzt.
Gott bietet uns schon seit Beginn der Menschheit seine Vergebung an, weil er nicht will, dass die Menschen verloren gehen, sondern er möchte, dass alle gerettet werden.
Allerdings ist er über Sünde zornig - wie zornig, das sehen wir daran, wie sein eigener Sohn Jesus Christus am Kreuz wegen der Sünde leiden mußte. Das geschah deshalb, weil Gott ja nicht den Tod des Sünders will, sondern weil er den Menschen den (ewigen) Tod ersparen möchte.
Aber er hat das Recht, über Sünde, bzw. über Menschen, die weiter an der Sünde "kleben" bleiben wollen, Gericht zu üben.
Sein Zorn hält sich - anders als bei Menschen, die dazu neigen, in ihrem Zorn übermäßige Selbstjustiz zu üben - an klare, vorher ausführlich dargelegte Regeln. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich dafür zu entscheiden, ob er lieber unter Gottes Zorn leben will, oder ob er umkehrt und seine Gnade erfährt.

Antworten


