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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Doerte am 13.10.2020 19:48

 oha ... jetzt glaube ich zu ahnen, warum Frauen in der Gemeinde, beim Reden in Zungen und Prophetische Reden, schweigen dürfen. Sie reden fast das doppelte an Wörtern täglich , wie die Männer und brauchen einfach Pausen für ihr Sprechorgan und natürlich das die Männer auch mal zu Wort kommen. Alles klar ... 

OFF TOPIC
Da hier auch die Oberhauptrolle angesprochen wurde, möchte ich dazu nur noch äußern, das die Frau sich ihrem Manne unterordnen soll, so wie sich Gott unterordnet, ja. Da Gott die Liebe ist,  ordnet sie sich natürlich der Liebe unter, was auch sonst ? Sie sind ja alle Jesus ähnlich, ihre Männer.  

So und mehr habe ich glaube zu Thema auch nicht's zu sagen, heute am 13.10.2020. Wie es in 10 Jahren aussieht ? weiss ich natürlich nicht. Vielleicht bin ich ja dann etwas schlauer. Schaun wa mal.



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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von geli am 13.10.2020 18:49

Ja, ich will das so stehen lassen, weil ich denke, je mehr wir schreiben, umso komplizierter wird die Sache. Nachdem wir nun so viel geschrieben haben, ist nicht erkennbar, dass noch mehr Beiträge dazu dienen werden, Mißverständnisse auszuäumen. Ich denke eher, dass das Gegenteil der Fall sein wird.

Hauptsache, Du fühlst Dich nicht weiterhin angegriffen und verurteilt.

Nein, keine Angst - schließlich darf jeder seine eigene Meinung über dieses Thema haben. Und selbst wenn ich mich angegriffen und verurteilt fühlen würde - ich habe gelernt, mit Angriffen und Verurteilungen umzugehen  

Das finde ich unfair, denn es geschah ja nur auf Deine persönlichen Angriffe gegen mich, jedenfalls habe ich so empfunden.

Wenn Du Dich persönlich angegriffen gefühlt hast, tut es mit leid - das war nicht meine Absicht! Mir gefiel einfach Deine Art nicht, gegen mein Verständnis der Bibel über dieses Thema anzugehen, und habe entsprechend geantwortet.

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Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Sternenreiterin am 13.10.2020 18:09

passte nicht hierher, darum gelöscht.

LG
Sternenreiterin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.10.2020 09:57.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von geli am 13.10.2020 17:35

Liebe Sternenreiterin, ich denke, wir reden die ganze Zeit aneinander vorbei - es hat für mich keinen Sinn, diese Diskussion weiterzuführen. Außerdem ist mir Dein letzter Beitrag entschieden zu lang - da ist eine Antwort fast schon unmöglich.




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Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Ewigkeit Gottes

von Sternenreiterin am 13.10.2020 14:00

"Und der Engel, den ich sah stehen auf dem Meer und der Erde, hob seine Hand gen Himmel 6 und schwur bei dem Lebendigen von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde und was darin ist, und das Meer und was darin ist, daß hinfort keine Zeit mehr sein soll;"   Offenbarung 10, 5 und 6

Ich erlaube mir mal, aus dem "vermutlich nicht" und dem " ich denke" mal wieder - meiner Bibelliebe entsprechend - direkt aus der Offenbarung zu zitieren.

Etwas Anderes als den Schluß, zu dem Ihr auch kommt in Euren Überlegungen, was die Zeit angeht, lässt die Bibelstelle nach meiner Lesart auch nicht zu?

Trotzdem soll, wie ich an anderer Stelle in einem anderen Forum "belehrt" wurde, der Begriff "Äon" in der Bibel Unterschiedliches aussagen können, was wir in unserer Redewendung "von Ewigkeit zu Ewigkeit" aufgegriffen haben.
Denn sie macht keinen Sinn, wenn wir von "gibt keine Zeit mehr zu gibt keine Zeit mehr" ausgehen.

Daher gibt es wohl Beides, die Ewigkeit als zeitlose Herberge bei Gott ohne Nacht ("denn die Nacht wird nicht mehr sein", auch Offenbarung) und ohne Zeitabschnitte und daher auch ohne Veränderungen (kein Altern, kein Leid, usw.) - und Etwas, was sich meiner Kenntnis über das Wort "Ewigkeit" in der Bibel an manchen anderen Stellen entzieht, da ich der griechischen und anderen Sprachen in denen die Bibel ursprünglich geschrieben wurde nicht mächtig bin?

LG
Sternenreiterin

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Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Sternenreiterin am 13.10.2020 12:54





Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.10.2020 08:07.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2534

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Merciful am 13.10.2020 12:27

Merciful schrieb: Sie ist aber der Bibel als normativer Quelle christlicher Lehre untergeordnet.

Sich selbst unterordnen - dies kann und muss durchaus auch auf die eigenen Erfahrungen bezogen werden.
 
Diese sind dem biblischen Wort unterzuordnen.

Merciful

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2534

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Merciful am 13.10.2020 12:18

geli schrieb:
"Die Bibel sagt" - das sagen meistens Leute, die keine eigenen Erfahrungen hinsichtlich dieser Thematik haben.

Da wäre ich etwas vorsichtiger.
 
Ich finde es unschön zu behaupten, ein Mensch habe keine eigene Erfahrung -
da er sich in seinen Aussagen auf die Bibel bezieht.
 
Im Grunde ist dies eine respektlose Unterstellung.
 
Wenn ein Mensch von der Bibel her argumentiert, so kann dies in seiner Überzeugung begründet sein -
in seiner Überzeugung, dass letztlich die Bibel das letzte Wort hat.
 
Derselbe Mensch kann über viele eigene Erfahrungen verfügen.
 
Wenn er von diesen nicht immerzu berichtet, so heißt dies nicht, dass er diese Erfahrungen nicht gemacht hat.
 
Er misst diesen vielleicht lediglich jenen Stellenwert nicht zu, den er der Bibel beimisst.
 
Aber noch ein weiterer Grund mag hinzukommen:
 
Der Blick auf die eigenen Erfahrungen, die Wertung dieser Erfahrungen
und schließlich die Argumentation mithilfe dieser Erfahrungen -
verhindern möglicherweise die unbefangene Auseinandersetzung
mit den biblischen Texten.
 
Die Folge ist, dass die biblischen Texte durch die Brille der eigenen Erfahrungen betrachtet
und sodann vielfach missverstanden werden.
 
In der methodistischen Theologie findet sich im Anschluss an die anglikanische Theologie
jenes sogenannte Quadrilateral, bestehend aus Bibel - Tradition - Vernunft - Erfahrung.
 
Hier erfährt die Erfahrung ihre Würdigung insofern,
dass diese ausdrücklich in die theologische Arbeit einbezogen wird.
 
Sie ist aber der Bibel als normativer Quelle christlicher Lehre untergeordnet.
 
Darin jenem Grundsatz der Reformation (sola scriptura) folgend.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.10.2020 12:19.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von geli am 13.10.2020 11:01

Sternenreiterin: da steht nichts von Glück um jeden Preis.

So habe ich das ja auch nicht gemeint. Gott nennt bestimmte Dinge Sünde - und er ist darüber sicherlich nicht glücklich. Was ist jetzt die "größere" Sünde: Dass man sich trennt, oder dass man eine Ehe aufrecht erhält, in der Sünde gegeneinander zur "Tagesordnung" gehört und wo dann alle darunter leiden?

Hast Du es denn schon einmal erlebt, dass z.B. ein Familienanghöriger Dich schlägt, oder sogar unter Alkohol mit dem Messer auf dich losgeht? Dass die Kinder körperlich geschlagen werden, oder auch verbal "geschlagen" werden?

Ich glaube nicht, denn sonst würdest Du sicherlich nicht das schreiben:

Die Bibel sagt, man soll auch den wunderlichen Herren untertan sein - da steht nichts von Glück um jeden Preis. Die Bibel sagt, man soll an der Ehe festhalten - da steht nichts von Glück um jeden Preis. Die Bibel sagt, Paulus hatte ein "Pfahl" im Fleisch "trotz" allen Gebetes, da steht ebenfalls nichts von Glück um jeden Preis.

"Die Bibel sagt" - das sagen meistens Leute, die keine eigenen Erfahrungen hinsichtlich dieser Thematik haben.

In der Bibel steht auch nichts von "festhalten um jeden Preis". Sogar Paulus schreibt:

1. Kor. 7,11: "... hat sie sich aber geschieden, so soll sie ohne Ehe bleiben oder sich mit dem Mann versöhnen - und dass der Mann seine Frau nicht verstossen soll."

Hier wird die Möglichkeit der Trennung eingeräumt, mit der Option der Versöhnung. Das wäre natürlich wunderbar, dass nach einer Zeit der Trennung doch wieder ein gemeinsamer Weg gefunden wird. Das war auch lange Zeit meine Hoffnung, nachdem ich aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen bin. Aber dazu gehören zwei. In meinem Fall war das leider nicht der Fall.

Menschen, die fest an Gott glauben

Das impliziert, dass diejenigen, die nicht um jeden Preis an einer Ehe festhalten, nicht fest genug glauben. Oder haben die vielleicht auch gar nicht den Heiligen Geist...  ?

Er hat klare Anweisungen gegeben, WIE es laufen soll, und Jesus hat alle Kranken geheilt. Und doch....

Wie soll ich den Satz beenden? Und doch... sind sie Gott nicht gehorsam? 

Davon, dass es darum geht dass "Gott glücklich ist" über unsere Situation lese ich nichts. Im Gegenteil, davon dass ER trägt und durch hilft, dass er stärkt, läutert und Liebe schenkt, davon lese ich. Davon, dass die "Liebe alles erträgt und duldet" lese ich.

Ja, das liest Du. Das lesen wir alle. Da hat Gott klare Anweisungen gegeben. Und bei dem Thema Scheidung, Unterordnung darf es natürlich keine Abweichungen geben.

Allerdings gibt es in der Bibel sehr viele Anweisungen, wie ein Leben mit Christus aussehen sollte. Ich will jetzt gar nicht im Einzelnen auflisten, was ich da alles lese... aber ich hoffe doch, dass Du persönlich allen diesen Anweisungen perfekt nachkommst? 

Ja, ich habe jetzt teilweise ironisch geschrieben - aber Dein letzter Beitrag wirkt auf mich sehr verurteilend und als von jemandem geschrieben, der eigentlich keine Ahnung und keine eigene Erfahrung hat und der nur "theoretisch" mit Forderungen an die Menschen herantritt. Das hilft in der Regel niemandem weiter und läßt die Betroffenen "im Regen stehen". So jedenfalls meine eigene Erfahrung.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich

von Burgen am 13.10.2020 09:47



David sprach zu Salomo: Gott der HERR wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen,
bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des HERRN vollendet hast. __ 1.Chronik 28,20  

Dafür halte sich jedermann: für Diener Christi und Haushalter über Gottes Geheimnisse. __ 1.Korinther 4,1 


Kl: Markus     3,31-35 
Bl: Jeremia    12,1-6 


Bleib nicht stehen ! Es ist eine göttliche Gnade, gut zu beginnen. 
Es ist eine größere Gnade, auf dem guten Weg zu bleiben. 
Aber die Gnade der Gnaden ist es, sich nicht zu beugen und, 
ob auch zerbrochen und erschöpft, vorwärts gehen bis zu dem Ziel, 
das Gott uns gesetzt hat. (Helder Camara) 



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