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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Burgen am 11.10.2020 21:20Hallo Merciful,
wie kommst du darauf, dass Eva sich einbildete, zu wissen, was gut für sie sein würde?
Es ist auch müssig zu fragen, "was wäre, wenn ..."
***
Gruß Burgen
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Merciful am 11.10.2020 14:56Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Merciful am 11.10.2020 14:12Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Merciful am 11.10.2020 11:36Und die Frau ist Gehilfin, die Eheleute sind sich gegenseitig untertan, der Mann liebt seine Frau wie Jesus die Gemeinde liebt.
Hier hat sich eine Ungenauigkeit eingeschlichen.
Nach Paulus sind die Eheleute nicht gegenseitig untertan.
Es sind ja auch die Gemeinde und Jesus Christus nicht gegenseitig untertan.
Sondern die Gemeinde ist Jesus Christus untertan.
Und die Frau ist ihrem Mann untertan.
Freilich, ein Mann, der seine Frau liebt, wird ihr wertschätzend, respektvoll usw. begegnen.
Aber er tut dies als Haupt seiner Frau.
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich
von Burgen am 11.10.2020 09:40
18.Sonntag nach Trinitatis
Dies Gebot haben wir von ihm, dass wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. __ 1.Johannes 4,21
Ev: Markus 10,17-27
Ep: Epheser 5,15-20
AT 2.Mose 20,1-17
Pr: 5.Mose 30,11-14
Bl: Psalm 119,113-120
Losung
Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge, die macht beide der HERR. __ Sprüche 20,12
Selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören. __ Matthäus 13,16
Wie das Licht nach der Nacht, wenn der Tag anbricht, so erscheint mir die Gnade des Herrn.
Wie ein Ruf, wie ein Wort, das man zu mir spricht, und ich weiß, jemand hat mich gern.
(John Newton/Renate Wagner)
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von geli am 10.10.2020 22:04So ist es - egal ob Geschieden oder glücklich verheiratet - alle brauchen wir Gottes Vergebung. Zum Glück werden wir ja nicht deshalb gerettet, weil wir eine total erfolgreiche und biblische Ehe geführt haben...

Und ich denke, auch wenn es tatsächlich von Gott her nicht gewollt ist, dass Frauen lehren oder in der Gemeinde reden, und jemand hat es dennoch getan, weil sie es anders verstanden hat, wird sie gerettet werden.
Es ist gut, wenn wir uns mit diesen Fragen beschäftigen und darüber nachdenken, dennoch sind diese Fragen aber keine, bei denen es um unser Seelenheil geht.
Ich denke da gerade an die Aussage des Paulus: "Alles, was nicht aus Glauben geschieht, das ist Sünde."
Vor vielen Jahren habe ich auch noch viele Dinge des Glaubens anders verstanden als aus heutiger Sicht - dennoch wäre ich sicherlich damals nicht verloren gewesen, nur weil ich Dinge aus "Glauben" - dem damaligen Glauben - getan habe, bzw. nicht getan habe, die ich heute anders beurteilen würde.
Ja, denn warum sollte gerade eine Scheidung nicht vergeben werden können, während ansonsten alles andere vergeben werden kann?
Ich selbst bin ja auch geschieden, und die ersten Jahre habe ich mich immer wieder gefragt, ob ich jetzt schuld daran bin, und ob diese Scheidung wohl "richtig" war, oder ob ich wohl jetzt "aus der Gnade" gefallen wäre.
Denn ich gehöre eigentlich zu denen, die der Meinung sind, dass Gott keine Scheidung will...
Mir hat die Aussage aus der Bergpredigt die Antwort gegeben: "Selig sind, die da Leid tragen"... in einer Predigt, die ich damals gehört habe, wurde dieses "Leid" so ausgelegt, dass dabei auch das Leid um die eigene Unfähigkeit gemeint ist.
Und mich hat der Gedanke "herausgeholt" aus dem Denken, ich sei nun aus der Gnade gefallen: "Selbst wenn ich an der Scheidung ganz alleine schuld gehabt hätte, wenn es also ganz alleine meine Unfähigkeit gewesen wäre - es würde gelten: "Selig sind die, die Leid (über ihre eigene Unfähigkeit) tragen."
Ja, das ist gut gesagt. "Gehilfin" - das bedeutet ja nicht, dass die Frau "unter" dem Mann steht und somit weniger wert sei. Sie hat einfach nur andere Aufgaben als der Mann.
Und wenn der Mann seine Frau wirklich liebt, wird er nicht Dinge von ihr verlangen, die sie unter Druck setzt oder die sie verabscheut.
Dazu fällt mir eine Begebenheit ein aus den Anfangsjahren meines Glaubens. Früher wohnte ich eine Zeitlang bei der Familie meines Mannes im Haus. Für mich war das keine schöne Zeit, und ich war froh, dass wir dann hierher ins Allgäu gezogen sind. Meine Seelsorgerin meinte damals, als das Thema auf diese Dinge kam: "Wenn Gott das wollte, müßtest du sogar mit deiner Schwiegermutter zusammen in einer Wohnung wohnen und mit ihr Küche und Bad teilen."
Für mich eine absolute Horror-Vorstellung.... und in Folge hatte ich echt Angst davor, dass Gott so etwas von mir verlangen würde.
Dann gingen die Jahre ins Land, und meine Beziehung zu meiner Schwiegermutter wurde am Ende gut; bei dem Gedanken an das, was damals diese Seelsorgerin gesagt hat, dachte ich dann: "Ja, davor hätte ich jetzt keine Angst mehr, das würde ich machen, wenn es so kommen sollte."
Ich denke, das erste - die Seelsorgerin - würde dem entsprechen, was viele unter "Unterordnung" verstehen: "Du mußt", du müsstest"...
Das, was ich dann erlebt habe, das ist das, wie es Jesus machen würde, oder der Mann, der seine Frau wirklich liebt: Er wartet ab und hilft ihr, die Sache, um die es geht, von Herzen anzunehmen und mit seinem Willen übereinzustimmen.
Ich denke, mit dem Thema "Unterordnung" haben nur deshalb so viele Frauen Probleme, weil sie eher solche Erfahrungen damit gemacht haben, wie ich mit dieser Seelsorgerin.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 10.10.2020 20:14 
Gott hat diese wunderschöne Welt erschaffen, er ist es, der uns hilft!
Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft;
täglich harre ich auf dich. Psalm 25,5 LUT
Gott ist die Wahrheit. Lassen wir uns von ihm lehren?
Kennen wir sein Wort, damit wir daraus Weisung empfangen?
Brauchen wir seine Hilfe täglich?
Darüber wollen wir morgen im Hauskreis miteinander nachdenken.
Wir treffen uns
am Sonntag, den 11. Oktober 2020, um 20:30 Uhr im Chatraum „Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf den Austausch mit euch,
Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Datenschutz vs Totalkontrolle im Auto ...Datenkrake
von Hannalotti am 10.10.2020 14:04Moin, liebe Cleo,
Re: Datenschutz vs Totalkontrolle im Auto ...Datenkrake
von Cleopatra am 10.10.2020 12:19Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Sternenreit...
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Sternenreiterin am 10.10.2020 11:54,......

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