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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5529

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von Cleopatra am 07.09.2020 07:32

Guten Morgen, Lukas,
ein zweiter Post war auch allgemein geschrieben und keine Kritik an deinen Worten, hast du das auch so gesehen?
 
Ich frage, weil du mich gezielt angeschrieben hast.
 
Lukas: ch denke, dass viele Christen meine Haltung gegenüber Homosexualität falsch verstehen: Wenn gesagt wird, dass jemand der homosexuell verkehrt nicht ins Reich Gottes kommt, dann ist das das so weil es nun mal in der Bibel steht und wenn ich kritisiere dass ein homosexueller Christ der seinem homosexuellen Trieb nach gibt dann ist dies gerechtfertigt denn wir sollen ja in Gottes Geist wandeln und nicht in Fleisch, Jesus gibt uns die Kraft dem Fleisch zu widerstehen
Hm ich kann natürlich nicht wissen, wie deine allgemeine Haltung gegenüber Homosexualität ist, hier im Forum lese ich ein wenig etwas über deine Meinung zu diesem Thema.
Wie du aber in deinem Leben mit betreffenden Menschen umgehst, weiß hier keiner, deshalb kann sich da auch keiner ein Urteil erlauben, es sei denn, du beschreibst es uns
 
Meiner Meinung nach ist es aber ganz wichtig, wie wir auch eben zu diesen Menschen sind.
Nicht, um als guter Christ zu gelten (dementsprechend hat meiner Meinung nach niemand den Begriff "Christ" verdient, wir sitzen eben alle im selben Boot, jeder hat Mist gemacht), sondern eben einfach von innen heraus.
 
Wenn mich jemand fragt, wie meine Meinung ist, und ich diese dann auch kundgebe, sowie auch noch biblisch begründe, dann ist es etwas ganz anderes, als wenn ich ungefragt zu den Menschen hingehe, um ihnen zu sagen, wie "schlecht sie sind" und wo ihre Fehler sind.
Da ist ein gaaaaanz großer Unterschied, finde ich.
 
Das, was wir alle ja beschreiben, die Beantwortung auf deine Frage "Wie seht ihr das" sind einfach unsere allgemeinen Eindrücke zur Entstehung und zur Handhabung mit diesem Thema.
 
Wir brauchen dabei nicht so zu tun, als sei es völlig ok, nur, weil die Welt heute Toleranz erwartet und man nicht "uncool" sein möchte.
Nein, wenn die Bibel etwas sagt, dann sagt sie es. Punkt.
Aber ich finde dabei die eigene Einstellung eben ganz ganz wichtig, das schrieb ich ja in meinen beiden Beiträgen, dass wir demütig bleiben und das Thema natürlich besprechen, aber nicht uns "besser" fühlen, nur, weil es uns gerade nicht betrifft.
 
Und das ist auch allgemein geschrieben und keine Kritik an dir oder deinen Worten.
 
Lieber BibleDictionary,
 
ich glaube, ein Problem besteht garnicht.
 
Ich finde es völlig legitim, sich über alle möglichen Themen auszutauschen, die einen bewegen.
 
BibleDictionary: Kein Christ hasst einen Menschen, der homosexuell empfindet, und auch keinen Menschen, der sein homosexuelles Empfinden in einer entsprechenden Beziehung auslebt.
Das kann ich mir heutzutage auch nicht mehr vorstellen.
In manche Filmen wird es noch von damals gerne so dargestellt, teilweise um betroffene Personen als Opferrolle darzustellen, aber ich denke, im real Life hier spielt es keine so große Rolle mehr.
 
Jedenfalls erlebe ich das so in meinem Umfeld so.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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BibleDictio...

37, Männlich

  Neuling

Beiträge: 53

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von BibleDictionary am 06.09.2020 23:36

Wo liegt eigentlich das Problem? Kein Christ hasst einen Menschen, der homosexuell empfindet, und auch keinen Menschen, der sein homosexuelles Empfinden in einer entsprechenden Beziehung auslebt. Wer einen homosexuellen Lebensstil pflegt, braucht das Evangelium nicht mehr als jeder andere Mensch auch, der in Sünde lebt. Ob jemand nun in okkulte Machenschaften verwickelt ist, ob er einen homosexuellen Lebensstil pflegt, oder ob er ein unbescholtener Bürger ist, der einfach nur nicht an Jesus glaubt – jeder Mensch ist zunächst einmal als verloren anzusehen und hat es nötig, gerettet zu werden.

 

Das Thema eines homosexuellen Lebensstils wird doch für uns Christen nur in drei Situationen interessant – ansonsten kann es uns ziemlich egal sein:

1. Jemand, der bislang ungläubig gewesen ist und in einer homosexuellen Beziehung bzw. in homosexuellen Beziehungen lebt, bekehrt sich unter unserer Verkündigung – ihm muss vermittelt werden, wie es nun mit ihm weitergehen soll, und ihm muss ggf. bei der Umsetzung der nächsten Schritte geholfen werden;

2. ein Mensch, der bislang als Glaubensbruder/-schwester angesehen worden ist, outet sich plötzlich und tut kund, dass er einen homosexuellen Lebensstil pflegt (oder es wird auf anderem Wege über ihn bekannt);

3. wir sind selbst Christen und von homosexuellem Empfinden betroffen und möchten unter keinen Umständen auf diesem Gebiet Gottes Willen zuwiderhandeln.

Ob mein Nachbar, der nicht gläubig ist und auch deutlich kundgetan hat, dass er an unserer Botschaft nicht interessiert ist, in einem homosexuellen Verhältnis lebt, kann mir doch so egal sein wie ein Sack Reis, der irgendwo in China umfällt ...

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 06.09.2020 14:36

15 Und als Jesus in dessen Haus zu Tisch war, da waren viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern zu Tisch; es waren nämlich viele, die ihm nachfolgten.

Jesus hat keine Berührungsängste. Es nimmt alle so an wie sie sind.
Wie steht es mit unseren Vorurteilen? Können wir sie erkennen?
Das Schlimme ist nicht, dass wir Vorurteile haben, das Schlimme ist, wenn wir an unseren Vorurteilen festhalten.
Wir sollten immer dazu bereit sein, uns positiv überraschen zu lassen, dass unsere Vorurteile und Bedenken falsch waren.

Danke Herr, dass Du uns hilfst unsere Vorurteile zu erkennen und nicht daran fest zu halten.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 772

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von nusskeks am 06.09.2020 13:00

Also aus meiner Sicht hat der Sündenfall gar nichts mit Homosexualität zu tun.

Wie würdest Du das biblish begründen?

Das HS in der Geschichte viel Leid angetan wurde, ist unstrittig. Das HS nicht in der Schöpfung angelegt, sondern im Zuge der Trennung von Gott entstanden ist, so wie die Sünde generell auch, halte ich ebenfalls für unstrittig. Entsprechend gibt es in der Bibel keinerlei positive Bemerkungen zur HS.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Seele, Leben, (Loben und Preisen ?) = Begriffe - Verstehen, ...

von Burgen am 06.09.2020 11:33

 

Hallo ihr Lieben, 

wir haben ja das Geschenk, viele unterschiedliche Bibeln zumeist im Regal über die Jahre angesammelt zu haben. 
Und manchmal braucht man auch gar keinen kommentar zu lesen, weil Unterschiede innerhalb der Textangebote ins Auge fallen. 

Dies kann hilfreich sein, aber auch verwirren. 
Oft bleibt man bei der einen "Lieblingsbibel" hängen. Warum? Weil sie über die Jahre am vertrautesten ist. 

Aber - es geht ja nicht darum Wissen anzuhäufen. Das zumindest denke ich zu wissen ist wirklich sehr wichtig. 

Was aber ist nun wichtig, wenn Wissen nicht nur wichtig ist? 

In der Schrift lesen wir vom Erkennen. Wir "erkennen" Jesus Christus in dem Buch der Bücher. 
Was bedeutet das? 
Kann ich sagen, dass das eine oder andere Bibelwort zB in einem Psalm mir Jesus zeigt? 
Und was soll man dann damit dies zu erkennen anfangen? 

Fakt ist doch, dass der Glaube und das Leben mit Jesus alle Bereiche des Lebens "abdeckt" zumindest abdecken kann. 
Heißt, nichts in uns bleibt davon unberührt. 

Immer wieder bedeutet das dann auch, wie haben die Menschen damals dieselben Bibelstellen gelesen und für sich 
im Leben angewendet? 
Was ist die Urbedeutung dieses eines Wortes damals und heute, für mich. 
Wie kann dieses eine Wort zB jetzt für mich alles im Leben verändern und eine Zukunftsweisung sein? 
Bin ich bedrückt oder erhellt mich dieses Wort, dieser Psalmvers oder ein anderer Vers der vielen Bücher innerhalb des Buches. 

ZB die Psalmen 120 und 121. 
Nicht nur dass es um besondere Menschen von damals geht. Nein. der eine lebt unter einer Gruppe wo Unfrieden herrscht. 
Der andere lebt ganz in dem Bewusstsein, dass Gott sein Beschützer ist. 
In beiden Psalmen geht es darum, seine Seele zu behüten // wovor? 

Davor heruntergezogen zu werden. Das kann durch andere Menschen geschehen, weil sie mir bewusst Böses und Unfrieden 
wollen. Und dann als Folge das eigene Leben als schlimm erlebt wird, man kaum über des Tellerrand zu schauen vermag. 

Und das ganze Leben nimmt dann eine Richtung, die einen selbst als Belastung wird. 
Immer auch ist die "Seele" davon betroffen. Also das unsrige "Innere", was wir normalerweise nicht sehen können, 
aber fühlen. Es fühlt sich schwer, dunkel, und katastrophal an ... 

Seele - Leben - sind in gewisser Weise austauschbar. 
Weint die Seele, oder wütet die Seele, rafft die Seele - hat alles fast unmittelbar Auswirkungen auf das Leben. 

Und das kann sich im eigenen Körper spiegeln. So kann es zu Herzattacken kommen, Verspannungen im Kopf 
und viel mehr. Also es richtet Schaden an. 

Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen, auch denen, denen man nichts ansieht, von solchen "Erscheinungen" 
betroffen sind. 
Und deshalb ist es, wie immer,  a u c h  von unserem eigenen Denken abhängig, wie das Leben verläuft, wie unsere Seelen= 
Beschaffung uns dominiert und in eine Richtung führt, die wir gar nicht wollen. 

Ich werde daher nicht müde, mein Gehirn zu füttern indem ich salm 121, 91 und 23 lese, zitiere, meditiere. 
Manchmal im Laufe des Tages fällt mir dann plötzlich ein Satzteil dieser Psalmen ein, 
den ich mir dann auch sogar bildhaft vorstellen kann. 

Genauso wie die Bildworte des "Vater unsers" - wie im Himmel, so auf Erden. 
Jesus sitzt zur rechten Seite Gottes des Vaters. Er tut für "mich", dich, uns = Fürbitte. 
Einen größeren Fürbitter gibt es nicht. 

Also wähle ich das Leben für meine Seele und meinen inneren Menschen, den Geistmenschen in mir, 
der mit Jesus verbunden ist. Nie lässt er mich allein, es sei denn, ich will ihn nicht mehr. 
Und ds wäre doch schlimm. Denn im himmlischen Reich herrscht Frieden. Alle Tränen sind abewischt. 
Freude, Lobgesang und wunderschöne Farben, und unser neuer Leib wird nicht weinen, weh tun usw. 

Einiges davon können wir schon hier auf erden erleben. Packen wir es an!" 






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Lukasf1989

36, Männlich

  Neuling

Beiträge: 58

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von Lukasf1989 am 06.09.2020 11:23

Liebe Cleo

Ich denke, dass viele Christen meine Haltung gegenüber Homosexualität falsch verstehen:

Wenn gesagt wird, dass jemand der homosexuell verkehrt nicht ins Reich Gottes kommt, dann ist das das so weil es nun mal in der Bibel steht und wenn ich kritisiere dass ein homosexueller Christ der seinem homosexuellen Trieb nach gibt dann ist dies gerechtfertigt denn wir sollen ja in Gottes Geist wandeln und nicht in Fleisch, Jesus gibt uns die Kraft dem Fleisch zu widerstehen
Die Einstellung ist aber wie ich dem Homosexuellen Menschen behandle, denn wenn ich einem homosexuellen Menschen ALLEIN AUFGRUND DES TRIEBES hasse und ablehne, bin ich es nicht wert mich Christ zu nennen, denn wie du tatsächlich recht hast ist die Nächstenliebe am Wichtigsten

Ein echter Christ hasst keinen homosexuellen Menschen, er wird diesem Menschen mit Freundlichkeit und Respekt begegnen, er weiß aber auch dass die Homosexualität dieses Menschen nicht natürlich ist und deshalb nicht unterstützt werden darf

Ich hoffe dass du verstehst was ich meine

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich

von Burgen am 06.09.2020 10:53




Christus spricht:
Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. __ Matthäus 25,40b 

Ev: Lukas                 10,25-37
Ep: 1.Johannes          4,7-12 
AT: 3.Mose  19,1-3 . 13-18 . 33-34 
Pr: Apostelgeschichte 6,1-7                Psalm 120 


Losung 

Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. __ Psalm 121,7   

Der Gott des Friedens heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, 
untadelig für das Kommen unseres Herrn Jesus Christus. __ 1.Thessalonich 5,23 


Komm du, den meine Seele liebt, der Leben ihr und alles gibt. 
Komm und erfüll ihr heißes flehn, 
und lass mich deinen Himmel sehn. (Bernhard von Clairvaux)  

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bettyb

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 59

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von bettyb am 06.09.2020 10:26

Hallo!

Nett, das ihr mich mal wieder einladet, aber ich fühle mich so gar nicht mehr angenommen. Meine Gebete werden nicht erhört, zumindest die dringensten nicht. Es geht nicht voran, mal wieder aufwärts, das man mal wieder nach vorne blicken kann. Zum Loben ist mir erst recht nicht zumute. Ich kann einfach nicht, mir bleibt es im Halse stecken. 
Ich bin von vielen enttäuscht und versuche damit klar zu kommen.
LG Betty

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

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Beiträge: 5529

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von Cleopatra am 06.09.2020 07:41

Also meiner Meinung nach sind alle gleich, aber ich verstehe total, was du meinst JeanS.
 
Ich las gestern im Römerbrief, ich denke, da ist auch ein Ursprung zu finden, denn da wurde es so beschrieben:
 
Römer 1,18: Denn es wird offenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten,
19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart.
20 Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien;
21 weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde.
22 Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden
23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom vergänglichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.
24 Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in die Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden,
25 sie, welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.

26 Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt,
27 und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.
28 Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in der Erkenntnis festzuhalten, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht ziemt: 29 erfüllt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit, voll von Neid, Mord, Streit, List, Tücke; Verbreiter übler Nachrede,
30 Verleumder, Gotteshasser, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Erfinder böser Dinge, den Eltern Ungehorsame,
31 Unverständige, Treulose, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzige.
32 Obwohl sie Gottes Rechtsforderung erkennen, dass die, die so etwas tun, des Todes würdig sind, üben sie es nicht allein aus, sondern haben auch Wohlgefallen an denen, die es tun.
 
 
Mir fiel beim Lesen auf:
Gott zeigt sich uns zB auch durch die Natur.
Gott hat uns erkennen lassen, wie groß Gott ist.
Klar, schon immer haben Menschen an Gottheiten geglaubt, irgendetwas, was auch die Zeit nach unserer Erde beschreibt. Das steht meine ich auch in Prediger (die Ewigkeit in ihr Herz gelegt).
 
Nun hat Gott eben alles vorbereitet. Was macht der Mensch?
Er achtet nicht drauf.
Ja, seit einigen Jahren gibt es nun also schon eine Theorie, dass alles durch Zufall entstanden sei (ich denke, dass ist eine der großen Versuchungen in der Gnadenzeit, die viele abirren lässt).
 
Was ist die Folge?
 
Gott lässt sie ziehen!
 
Er hat ja schon alles vorbereitet. Noch heute zeigt er sich uns zB durch die Natur, die jeder bestaunen darf.
 
Aber wer nicht will, der will nicht.
 
Und in Vers 26 lesen wir dann "deswegen hat Gott sie dahingegeben".
 
ich stelle mir vor, wie Gott sagt "Gut, du willst es ja unbedingt, bitteschön, dann mach, ich halte dich nicht auf, ich habe dir alles angeboten, annehmen musst du es aber selbst."
 
Und dann geht der Mensch hin und tut, was er will
 
Und die Boßheit, die Sünde, der Egoismus der Menschheit ist ja nicht wegzusehen, leider.
 
Gut finde ich aber hier auch, dass Paulus quasi nochmal im Römerbrief kurz alles zusammenfasst.
 
Es geht ja zuerst darum, wie es zur Sünde kam, um später aufzuzeigen, wie groß unser Geschenk der Sündenvergebung udn Errattung ist.
 
Und er zeigt quasi den Werdegang, damit sich keiner als unschuldig sieht. "Alle haben vor Gott gesündigt!".
 
Aber wir brauchen jetzt nicht auf die anderen zu zeigen, die "Bösen", die "Ungläubigen", denn in Vers 28 erkennt man, dass die Homosexualität in der Beschreibung ein Beispiel von vielen anderen ist.
Hier werden dann nochmal alle anderen "Taten" zusammengefasst.
 
Und in der Zusammenfassung sind dann plötzlich auch Themen dabei, mit denen wir selbst vielleicht hin und wieder mal zutun haben.
Hier werden auf jeden Fall alle wieder in einen Topf geworfen, was mir zeigt- du bist keinen Deut besser, du hast es nur besser, weil du nach der Erkenntnis das Geschenk der Sündenvergebung annehmen konntest!
 
Liebe Grüße, Cleo
 
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 05.09.2020 22:05

                          Gott_allein_die_Ehre.jpg
                                    ... zu Gottes Ehre! 


Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre. Römer 15,7 LUT


Wir sind Angenommene! Wir haben ja zu Jesus Christus gesagt und er hat
uns angenommen, wir gehören zu ihm, dem Sohn Gottes.
Das ist eine großartige Tatsache und dient zur Ehre Gottes! Denn er hat das
für uns so gewollt. Wir gehören dadurch in die Familie Gottes.

Was hat das für Folgen in unserem Leben? Davon ist in diesem Vers die Rede.

Wir sollen einander annehmen, wie wir angenommen worden sind.
Er, Jesus Christus hat uns angenommen, mit all unserer Schuld, um sie zu
vergeben. Er hat uns angenommen, mit allen Fehlern und Macken, die wir
haben, um uns davon zu heilen...damit wir ihm ähnlicher werden.

Darüber möchten wir morgen Abend im Hauskreis mit euch austauschen,
Gedanken darüber einbringen, zuhören und erkennen, was Gott uns
durch sein Wort sagen möchte.

Wir treffen uns am

Sonntag, den 6. September 2020, jetzt wieder um 20:30 Uhr im Chatraum Hauskreis-Miteinander.

Wir freuen uns auf euch,
Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten
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