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Re: Die Angriffsversuche Satans
von Cleopatra am 01.09.2020 07:42Seitdem hat sich sehr viel schon getan!
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die Angriffsversuche Satans
von JeanS am 31.08.2020 19:36@Merciful
Die Beziehung zu Gott WIRD durch Sünde=Lieblosigkeiten gegenüber Nächste gestört. Da kann man weder Adam, Eva noch Kain oder Abel dafür die Schuld in die Schuhe schieben. Jeder Mensch ist für sein Denken und Handeln selbst verantwortlich.
GOtt sandte respektive GAB Joh 3,16 seinen Sohn aus Liebe zu dessen jüdischen Glaubensgeschwister und gar aller an gelingender, bleibender inniger Gott-Beziehung interessierten Menschen, um sie zu instruieren was zu tun/zu lassen sei, um sich den Verführungen des Satans zu gottlosem, von Gott entfernenden Reden/Handlungen erfolgreich widersetzen zu können.
Neid, Hass, Eifersucht so auch Unversöhnlichkeit bieten Satan schon mal Angriffsfläche, solche sich zu entsprechenden teuflischen Bosheiten, Rachegelüsten hinreissen zu lassen. Doch zum Glück wissen wir Christen, die bewährte Waffenrüstung Gottes zu nutzen.
Zudem lehrte Jesus, sich von dereinst gesetzlich gefordertem Vergelten von Bösem mit Bösem fernzuhalten, gelassen zu bleiben. Auch wohl um dem Fürsten dieser Welt sodann keine Angriffsfläche zu bieten.
Gruss JeanS
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 31.08.2020 14:469 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Liege und geh umher?
Wir sind immer wieder versucht nur an das zu glauben, was wir sehen.
Aber das Wahre liegt tiefer. Weltliches Denken macht uns blind für die Wirklichkeit.
Danke Herr, dass Du uns Deine Wahrheit schenkst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Die Angriffsversuche Satans
von geli am 31.08.2020 09:55Nein, keine Sorge

Das, was Du über Danken und Lobpreis schreibst, ist vielleicht gerade jetzt für mich eine Bestätigung.
Denn eigentlich hatte ich mir vorgenommen, in meiner Stillen Zeit wieder mehr Lieder mit meiner Gitarre zu singen, und hatte auch einige Menschen auf einer Liste aufgeschrieben, mit denen ich (wieder) Kontakt aufnehmen wollte.
Ja, und guck - kurz danach bekam ich eine Bronchitis, konnte fast nicht reden - geschweige denn Singen - und kann natürlich auch niemanden einnladen, bzw. niemanden besuchen

Wenn das mal kein Zufall ist... und leider ist es so, dass ich diese Bronchitis nicht wegbekomme. Was ich sonst bei mir gar nicht so kenne.
Das passt wohl genau zu unserem Thema: "Die Angriffsversuche Satans - bei mir eher: Wie Verhinderungsversuche Satans
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich
von Burgen am 31.08.2020 08:05
Erkennet, dass der HERR Gott ist! __ Psalm 100,3
Er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir. __ Apostelgeschichte 17,27-28
Kl: Matthäus 9,27-34
Bl: Markus 9,38-41
Erkennt, dass Gott ist unser Herr, der uns erschaffen ihm zur Ehr, und nicht wir selbst:
durch Gottes Gnad ein jeder Mensch sein Leben hat. __ David Denicke
Re: Die Angriffsversuche Satans
von Merciful am 31.08.2020 06:31Gebet im Chat
von chestnut am 30.08.2020 22:43Hallo
Bis im August hatten wir regelmässig für Corona gebetet, erst täglich, dann 2x wöchentlich.
Wir haben aber gemerkt, dass es Routine und so etwas wie Pflicht geworden ist. Damit ist auch irgendwie die Energie dafür weg.
Deshalb haben wir darüber geredet, was und wie wir anstatt machen möchten und sind zu folgender Idee gekommen:
Wir möchten mehr Gott ehren, über ihn und sein Wesen im Gebet reden (Anbetung). Alltagserlebnisse dürfen Platz haben, für die wir Gott danken.
Natürlich dürfen auch Gebetsanliegen Platz haben, aber erst soll das was Gott für uns ist und sein Lob den Hauptplatz haben, und das darf uns auch in den Dank an ihn leiten.
jeweils Dienstags 20.30 im Raum Quelle der Freude stattfinden
Herzliche Einladung
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Angriffsversuche Satans
von Burgen am 30.08.2020 22:31
Liebe geli, weil du das unten so schreibst, möchte ich dem doch ein bisschen bessere Richtung geben ...
Gestern, wie gesagt, war das "missionswerk unterwegs" bei uns im Stadtteil.
ua erzählten sie, dass ihre GD per Livestream und per youtube zwischen 10 - 40 tausendmal besucht wurden bei den letzen Veranstaltungen. zB zu Kar-Samstag gab es wegen Corona die "Gebetsnacht" am frühen Nachmittag. Das wird diesen Monat, September, ebenfalls sein. Da nehmen sonst persönlich an die 3 Tausend Personen teil. Und jetzt eben im 5 stelligen Bereich.
Das zeigt doch, dass die Menschen auf der Suche sind etwas Wegweisendes und Speise für ihre Seele zu finden.
Das macht Mut. Auch wenn wir andererseits mit riesen Schritten auf die Entrückung zuleben.
Ja, bereit sein. Jeden Tag.
Vorhin fand ich ein kleines Heft von Hans Knöpfel. Zu seiner Person und zur Abfassung usw steht nichts darin.
Jedoch der Inhalt gibt zu bedenken in guter Hinsicht. Das Thema:
Darin wird nachdrücklich anhand auch von Zeugnissen daraufhin gewiesen, gerade wenn es scheint, dass alles den Bach hinunter gehen würde, Gott allein durch Loben und Preisen und hauptsächlich auch Danken Gott die Sache zum Guten wendet. Dafür braucht es keine endlosen Gebetsketten. Sondern eben Beständigkeit im Danken, Loben und Preisen Gottes für den Menschen, für das was Gott ist und tut, für die Sache, für die Umstände usw.
Das zu lesen hat mich wieder mal aufgerüttelt. Ich glaube, tut man es, bleibt man dran, schützt es einen auch.
Und das wird ja auch in Psalm 91 sehr bilderreich beschrieben und eben auch Ps 23. Das sind durchaus neutestamentlich anzuwendende Gebete.
Hoffe, dass du mich jetzt nicht mißverstehst. ZB werden da Dinge beschrieben in dem Heftchen, dass der Beter dies mehrere Monate durchhielt. Und dann wandte sich das alles zum Guten. Ich meine, das betrifft einmal die Sache, den Umstand und andererseits wird der Beter auch beschenkt durch das dranbleiben. Und Gott hört uns ja immer.
Jedenfalls sollten wir in dieser Zeit nicht aufgeben, auch und grade, weil so viel Verwirrung geschieht.
Ich glaube die friedlichen Demonstranten unseres Landes spüren sehr genau, was in unserem Land los ist.
Noch können wir dankbar und froh sein, dass wir in einer sogenannten Demokratie leben, auch wenn es scheint, dass sie abmontiert wird. Zumindest kann man diesen Eindruck gewinnen. Zugeben würde es niemand.
Re: Die Angriffsversuche Satans
von JeanS am 30.08.2020 22:23@Merciful
Sehr gut zusammengetragene Angriffsflächen Satans.
Solange Menschen (ob Christen oder Nichtchristen ist Satan dabei Nebensache) den sündigen Menschen noch nicht gänzlich ausgezogen haben (noch nicht jene Liebe leben, die mit Gott verbindet) bieten sie Satan immer wieder die Möglichkeit, solche als Werkzeuge seiner boshaften Machenschaften an Mitmenschen zu benutzen.
Ich finde den Rat von Jakobus sehr wirkungsvoll. In bleibender Gottverbundenheit geniesst man den besten Schutz vor Satans listigen Versuchen. Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.
Das ist natürlich ein individuell dauernder Loslösungsprozess von allenfalls bisherigen unrein machenden Gedanken, auch als fleischliche Gesinnung in der B ibel erwähnt
Aber es lohnt sich, sich die heilsamen zur Heiligung führenden Verhaltenslehren von Jesus Christus, unseres Retters aus der Finsternis einzuverleiben...getreulich umzusetzen, in Ihm zu bleiben.
Die Waffenrüstung Gottes in Epheser 6,11 ff. wird ja von Paulus zwar empfohlen, doch wieviele Christen nehmen diese Empfehlung nicht wirklich ernst?
Gruss JeanS
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Die Angriffsversuche Satans
von geli am 30.08.2020 19:33Soweit ich Dich richtig verstanden habe, geht es Dir nicht in erster Linie darum, wie wir Christen uns selbst vor Angriffen schützen, sondern Dir geht es darum, dass wir Dinge zusammentragen, die andere hindern, zum Glauben zu finden!
Ja, da gibt es natürlich sehr viele Dinge.
Nach meiner Erfahrung sind es oft die "Dornen und Disteln" - also die Sorgen und Probleme des Alltags, die die Menschen davon abhalten, sich ernstlich mit dem Thema Glauben zu beschäftigen. Denn genau das erforder ja Zeit.
Gerade habe ich das leider mit meiner Nachbarin erlebt: Wir haben uns vor "Corona" regelmäßig 2 x vormittags getroffen, weil sie einmal einen Überblick über die Bibel haben wollte, und war auch sonst sehr interessiert über das, was ich ihr und auch ihren Kindern von Jesus erzählt habe.Dann kam Corona, ihre Kinder waren zu Hause, also fiel der Vormittag aus. Jetzt arbeitet sie seit einiger Zeit regelmäßig Fr, Sa und So von Früh bis abends, und hat für gar nichts mehr Zeit.
Ihr Mann ist Muslim, und da sie am WE nicht da ist, wenn ich ihre kleine Tochter immer mit in die Gemeinde oder zu Unternehmungen mit meinen Enkeln mitgenommen habe, habe ich nun erfahren, dass er das nicht erlaubt.
Ja, die Sorgen des Alltags - der Same fällt oft unter die Dornen. Und meist wachsen die in Zeiten, wo Menschen offen sind, plötzlich sehr wild und schnell und überwuchern den guten Samen...

So bleibt mir nur, zu beten, dass Gott selbst über den ausgestreuten Samen wacht - und die Familie in die Hände Gottes zu legen.
Mein "Auftrag" scheint mir hiermit erst einmal beendet zu sein.
Was ich auch oft erlebt habe, ist das, dass Menschen an irgendetwas hängen, von dem sie meinen, dass sie das, wenn sie gläubig werden, hergeben müßten.
So habe ich einmal mit einer Jugendlichen, die sich während einer Zelt-Evangelisation bekehrt hatte, erlebt, dass sie mir einige Tage darauf die Frage stellte, ob man denn mit Jesus gar nicht mehr lügen dürfe?
Ich hab das gesagt, dass Jesus die Wahrheit ist - ob Lüge dazu passen würde? - Daraufhin hat sie gemeint, dass sie das rückgängig macht, weil sie es schlimm fand, nicht mehr lügen zu dürfen.
Leider hat sie bis heute - das ist jetzt 20 Jahre her - nicht mehr die Kurve gekriegt, ihr "Glaube" beschränkt sich auf kleine, fromme Gebete abends mit ihren Kindern...
Ja, und einmal habe ich erlebt, dass eine Frau nicht mehr in die Gemeinde kommen wollte, und auch sonst nichts mehr mit Glauben zu tun haben wollte, weil sie Angst hatte, dann ihren Mann zu verlieren, der nichts vom Glauben hielt.
Heute ist sie trotzdem geschieden - ab und zu habe ich sie nun wieder in "christlichen Kreisen" getroffen. Ob sie zum wahren Glauben gefunden hat, weiß ich nicht.
Was mich aber immer viel mehr beschäftigt, ist, ob man durch Gebet eventuell verhindern kann, dass Satan sich einmischt, sobald jemand sich in Richtung Glauben aufmacht?
Habt ihr da Erfahrungen mit Gebet gemacht? Ich nämlich leider nicht - es kommt mir oft so vor, als seien Gebete in HInblick auf die Aktivitäten des Satans völlig kraftlos und nutzlos


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