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Burgen
Gelöschter Benutzer

Nachrichten - alle können alles sehen was auf der Erde geschieht - Psalm 91

von Burgen am 09.07.2020 00:30




Hallöchen 

wie reagiert ihr auf die Nachrichtensendungen? 

Es gibt etliche Menschen in unserem Land, auch Christen, die keine Fernsehnachrichten konsumieren. 

Und in der Schrift lesen wir, dass alle Menschen sehen werden, wenn Jesus wieder kommt. 

Das bedeutet doch vielleicht auch, dass wir es am Bildschirm sehen können? 

Oder kann es auch sein, dass die Menschen es in einer Vision geschenkt bekommen? 


V 7:Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausen, so wird es doch nicht treffen. 
Dieser Vers aus dem 91 Psalm, der ja auch ein Schutzpsalm ist, kann jeden Tag gebetet, betrachtet werden. 
Er klingt wie eine Verheißung. Wir können in den Worten Zuversicht geschenkt bekommen. 
Denn Gott lügt nicht. Im Gegenteil. Er verspricht uns. Und wir können, dürfen empfangen. 

Manchmal sagen und beten Menschen, dass sie im Schoß Gottes Bewahrung und Geborgenheit erfahren. 
Dies kann ich leider so nicht nachempfinden. Jedoch kann ich es mir vorstellen, dass es so sein könnte. 

Nochmal zurück zu den Nachrichten. 
Glaubt ihr, dass es wichtig ist, Nachrichten zu hören und zu sehen? 
Informationen gibt es ja zuhauf. 

Was bieteten wir als Christen unserem Gehirn an? 

Das sind keine rethorischen Fragen und Gedanken. 

Früher zB gab es Filme und Dias, Berichte von Tansania. Missionare wurden ausgesandt und berichteten von ihrer Arbeit und dem Miteinander dort. Ich dachte, oh wie schön, so viele Christen dort. Das muss ja schön sein. Dasselbe von Kenia. 
Die scheinbare Realität jedoch sieht ganz anders aus. 
Und Corona und Ausgangssperren verschlimmern dies noch alles. 

Die Menschen wollen raus, vereisen, am Strand liegen. 
Es gestaltet sich der Eindruch, als sei unser Land, das man kaum persönlich kennt und erwandert hat, ein großes Wohnzimmer ist. Und nun will man nur einfach raus. 
Raus heißt in diesem Fall, in ein anderes Land reisen. Die Deutschen heißen ja, Weltmeister im Verreisen  zu sein. 

Und Christen scheinen sich da nicht so sehr von Nicht-Christen zu unterscheiden. 
Jeder lebt so in seiner (gedanklichen) Welt und versucht das Beste aus der Situation zu machen. 

Naja, das sind so Gedankensplitter aufgrund von Nachrichten. 

Vielleicht mag sich jemand gedanklich und schriftlich darauf einlassen. 

Denn Fakt ist, wenn Jesus kommt, werden es alle sehen, miterleben. 



Gruß 
Burgen 






 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?

von Burgen am 08.07.2020 23:39



ja, ich finde es mutig von pray solch eine Frage zu stellen. Und die Erfahrung zeigt ja auch, dass wirklich niemand an die 600 Gesetze halten kann. 

Denke an die heutigen geltenden Gesetze, sind es auch viel zu viele um sie einhalten zu können.

Und hin und wieder will man ja auch manch ein Gesetz nicht halten. Aus unterschiedlichen Gründen.  

Als wiedergeborener Christ steht man auch manchmal in der Gefahr gesetzlich zu sein.



 

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ignats
Gelöschter Benutzer

Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?

von ignats am 08.07.2020 20:14

Pray fragte: "Bemühst du dich, die über 600 mosaischen Gesetze zu halten?," Was bringt Dich auf diesen spannenden Gedanken? Ich dachte, dass ich bereits irgendwo geschrieben hatte, wiedergeborener Christ zu sein. Wenn Jesus mich also in seine Familie aufgenommen hat - warum sollte ich sowas tun?

Ich erinnere mich nicht, irgendwo geschrieben zu haben, dass wir veranlasst wären, die mosaischen Gesetze einzuhalten. Ich wollte damit verdeutlichen, dass Gott solches (Tatoos) nicht wollte. Und da Gott sich niemals ändert, trifft das noch heute zu. (Jakobus 1.13-17) Gott ist unwandelbar.

Aber jetzt finde ich persönlich das Thema eigentlich zur Genüge ausgeschöpft.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?

von pray am 08.07.2020 19:35

Hallo Ignaz,

 

bei meiner Antwort von letztens hatte ich vollkommen übersehen, dass die "Ätzschrift" doch zusammen mit dem Ritzen nun tatsächlich im Zusammenhang mit Totenkultpraxis erwähnt wird. Das kann man nun drehen, wie man will, es erschließt sich aus dem Zusammenhang des Satzes.

Immer wieder wird im AT erwähnt, dass die Gebote und Gesetze den Israeliten gegeben wurden. Im Apostelkonzil wurden einige der Gesetze um des Missverständnisses zwischen Judenchristen und Heidenchristen als Last auf die Heidenchristen gelegt mit der Begründung, dass Mose den Juden von klein auf geläufig ist und immer wieder gelesen wird.
Aber andere Gesetze wurden den Heidenchristen damals in Gemeinschaft mit den Judenchristen nicht auferlegt.

 

Ignats fragte: Was bringt Dich auf den Gedanken, dass diese Anweisung aus dem AT heute weniger Bedeutung haben könnte? Würdest Du das denn dann auch für (beispielsweise) 3. Mose 19,29 ("Du sollst deine Tochter nicht entweihen, indem du sie zur Unzucht anhältst, damit das Land nicht Unzucht treibt und voller Schandtaten wird!") so sehen? Oder andere Anweisungen?

Dass ich das keinesfalls tun würde, erschließt sich mir ja schon aus dem NT!

Bemühst du dich, die über 600 mosaischen Gesetze zu halten?, denn lt 3 Mose 19,37 sind von den Israliten (auch von ignats?) alle Satzungen und Rechte zu halten und zu tun.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?

von Burgen am 08.07.2020 13:10



Allerdings denke ich und sage es mir selber, keine Vorurteile haben zu wollen. 

Allerdings bemerke ich, dass solche fast Ganzheit Tattos etwas mit mir machen, mich bedrücken.

Ich empfinde es so, als wenn ein Mensch sich dahinter versteckt und in gewisser Weise

symbolisiert es für mich Macht und Gewalttätigkeit.

Manche sind dann ja auch noch mit lauter Goldkettchen behängt, m/w.  


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?

von Burgen am 08.07.2020 13:01



Hallo ihr Lieben, 

gerade dachte ich nochmal über diesen Thread nach und verschiedene Gedanken bewegen mich nun.


At-Nt, wir sagen ja öfter, oder hören es von etlichen Menschen, dass NT hat nichts mehr mit dem AT zu tun.
Worauf gründet sich diese Aussage? In der Vergangenheit haben wir das hier schon mal kräftig hin und her gemeint.

Tatsache ist, dass Jesus Christus im AT schon anwesend ist. Das ist verschiedentlich belegt, teilweise versteckt.
Und im NT-Zeitalter, jetzt das Gnadenzeitalter, hat jeder Mensch die Möglichkeit sich ganz neu Gott zuzuwenden, ihn überhaupt erstmal kennen lernen zu wollen. Evangelisten sagen dann, probiere Gott doch mal aus ...

In Jesus Christus in unsere Gerechtigkeit vor Gott allein aus Gnade. Wenn wir denn an ihn glauben wollen.
Dies zu tun ist ein Geschenk, welches sich aus der Liebe Gottes zu den Menschen speist.

***
Ich bin jetzt, nach dem Nachdenken zu dem Schluss gekommen, dass unser Thema hier mit Spiritismus zu tun haben könnte.
Als Gott sich in der Zeit des Mose ein Volk formte, geschah dieses in einem heidnischen Umfeld.
Das bedeutete Vielgötterei und eben auch Spiritismus.

Und auch hier ist eines deutlich zu sehen:
Mose sollte den Stab auf den Boden werfen. Es wurde eine Schlange sichtbar. Er fasste sie an und hatte den Stab in der Hand.
Die ägyptischen Weisen Männer, Zauberer, taten dasselbe mit ihren Stöckern.
Jedoch wurden ihre Schlangen von Gottes Schlange aufgefressen.
(hoffe, dass es stimmt, habe nicht nachgelesen)

Die sämtlichen Gesetze des 3.Mosebuches zeigen deutlich Gottes Willen um seinem Volk zu helfen, gesund und gut zu leben.
zB auch die Abschnitte, die mit Schimmel zu tun haben. Das ist hochinteressant.
Diese Anweisungen Gottes von damals sind irgendwie niemals alt. Wir haben ja heute in reichlich vielen Wohnungen Schimmel.

Und erst im industriellen Zeitalter, jedenfalls um die Zeit herum, lebte Semmelweis, ein Arzt, der die Hygienevorschriften in der Medizin einführte. Ein anderer entdeckte Penicillin. Und Gott hat im 3.Mosebuch schon viel niederschreiben lassen, was den Menschen damals half zu überleben, im Gegensatz zum heidnischen Umfeld.

zB die drei verschleppten Männer, die sich von Gemüse ernährten, total gute Figur hatten, einen klaren Kopf und Minister in Agypten wurden. Zwischendurch wurden sie in den heißesten Feuerofen aller Tage geworfen. Und wurden beschützt. Nachzulesen im Buch Daniel. Auch erhielten sie heidnische Namen. 

Jesus ist heute unser Retter in der Welt. Er zieht uns in das Reich Gottes hinein während wir hier noch leben und unseren Beitrag leisten in einer Gesellschaft, die krank an Geist, Seele und Leib ist.



Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.07.2020 13:06.

ignats
Gelöschter Benutzer

Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?

von ignats am 08.07.2020 11:04

NACHKLAPP

Cleopatra schrieb: "Naja, aber wenn man den Satz im Anschluss liest ,hört es sich (für mich jedenfalls) schon verurteilend an, wenn man diese Ansicht von dir eben nicht teilt, oder?"

Eine Bitte, Cleopatra: Bitte überlege genau, ob ich mit meinen Worten wirklich jemanden "verurteile". Ich urteile über eine Sache - ich verurteile (richte) niemanden, davor warnt uns ja auch der Apostel ausdrücklich. Zwischen Urteilen und BE-Urteilen besteht ein sehr großer Unterschied.

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ignats
Gelöschter Benutzer

Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?

von ignats am 08.07.2020 08:32

Cleopatra schreibt: "Naja, aber wenn man den Satz im Anschluss liest ,hört es sich (für mich jedenfalls) schon verurteilend an, wenn man diese Ansicht von dir eben nicht teilt, oder?"

Nun - für mich ist das einfach die Feststellung einer Tatsache, die ich zum Abschluss treffe.. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.07.2020 08:43.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5530

Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?

von Cleopatra am 08.07.2020 07:32

Guten Morgen,
 
ignatz: Tut mir Leid, das wollte ich natürlich nicht, Dich erschrecken. Bleibt festzustellen, dass unser Sprachgebrauch ziemlich voneinander abweicht.
Du, alles gut...
Das hat dazu geführt, dass ich erstmal schön wach war und zweitens klar, es kann sein, dass wir unterschiedlichen Sprachgebrauch haben, aber wir können ja auch einander trotzdem verstehen und ansonsten nochmal erklären, wie es gemeint ist
 
Ignatz: Es ist nicht meine Absicht, irgend jemanden von meiner Ansicht zu überzeugen.
 
Naja, aber wenn man den Satz im Anschluss liest ,hört es sich (für mich jedenfalls) schon verurteilend an, wenn man diese Ansicht von dir eben nicht teilt, oder?
 
Ich selbst kann mic ja auch irren, bis jetzt haben mich aber deine Argumente noch nicht überzeugt, muss ich eben sagen, bzw wurden meine Gegenargumente so noch nicht "entschärft", was auch nichts negatives ist.
 
Ich selbst bestehe auch nicht darauf, Recht zu haben, ich bin ja dankbar, wenn jemand bei meiner Wahrheitsfindung Antworten hat.
 
ignatz: Wer sich als Christ tätowieren lässt, bringt seinen Leib, welcher doch Tempel des Heiligen Geistes ist, mit heidnischen und fremden Symbolen und Hintergründen in Verbindung.
Das ist eben die Frage.
Ein Christ der sich einen Fisch oder ein Kreuz tätowieren lässt, ein Ehepaar, welches sich einen gemeinsamen Spruch tätowieren lässt oder ein Mensch, der sich ne Rose und so tätowieren lässt.... tut er es, um sich zu schmücken, oder tut er es, um mit fremden heidnischen Symbolen in Verbindung gebracht zu werden?
Selbst wenn es unbewusst so ist.
Tut er es, oder folgt derjenige dann nur einem persönlichen Schönheitsbild?
 
Denn das versuchen wir ja gerade ,herauszufinden.
 
Zuerst schreibst du, dass der Zusammenhang mit den Toten nicht in dem von dir gebrachten Bibelvers vorkommt.
Jetzt benutzt du aber heidnische Symbole als Argumentation.
Das verstehe ich so nicht.
 
geli schrieb: Ja, oft wird ja gesagt, dass wir heute im NT leben und das AT mit seinen Geboten nicht mehr gilt. Natürlich stimmt es, dass wir uns nicht mehr an jede Vorschrift halten müssen. Aber ich denke, wir können im AT sehr gut erkennen, wie Gott über die Dinge denkt und wie er darüber urteilt. Daraus kann man Prinzipien erkennen, die uns helfen, unser Leben zu gestalten.
Das ist auch ein guter Hinweis, finde ich.
Unbedingt.
Was hällst du denn von der Aussage, dass Gott eben nicht möchte, dass wir uns dem da draußen anpassen, indem wir irgendwelche Verbindungen mit Toten machen, so, wie es in dem Zusmamenhang des Verses steht?
Und wie siehst du dann die Verse 5-10, 19 und 27 des Selben Kapitels?
Und dann könnte man natürlich noch ganz viele andere Verse nehmen, die heute von uns Christen jedenfalls nicht mehr als Bindend gesehen werden.
 
Burgen: Stellt sich also doch auch zwingend die Frage, wie wir als Christen mit tätowierten Menschen umgehen. Besonders auch dann, wenn sie zu uns in die Gemeinde kommen oder auch an einem Open Air GD teilnehmen usw.
Also, mir persönlich stellt sich diese Frage ehrlich gesagt nicht.
Oder anders ausgedrückt würde ich diese Person so wie jede Blondine begrüßen.
Oder wir jeden Schnurrbartträger.
Oder wie jede Rock-trägerin.
 
Äußerlichkeiten machen mir selbst da garkeinen Unterschied, ich denke, dass die wenigsten kommen werden mit dem Hintergedanken, Heidnisches in eine Gemeinde zu bringen, sondern einfach, dass sie ihren eigenen Geschmack an Schönheit mit einbringen, so wie der Nachbar auch.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (9) Jauchzet Gott, alle Lande ! __ Psalm 66,1

von Burgen am 08.07.2020 07:14



Ich will auch hinfort mit diesem Volk wunderlich umgehen, 
aufs Wunderlichste und Seltsamste, 
dass die Weisheit seiner Weisen vergehe. __ Jesaja 29,14 

Viele, die Jesus zuhörten, 
verwunderten sich und sprachen: 
Woher hat er dies? 
Und was ist das für eine Weisheit, 
die ihm gegeben ist? 
Und solche Taten geschehen durch seine Hände? __ Markus 6,2 

Kl: Markus    11,(20.21) 22-26 
Bl: 1.Könige  17,7-16   


Herr, wie oft täuschen wir uns selbst mit unseren Ideen 
und Plänen. Manche Hoffnung zerrinnt, aber auch manche 
Befürchtung erweist sich als unbegründet. Wir erfahren dich 
als Gott, der anders ist als wir denken. Du überraschst uns 
immer wieder, vielleicht auch heute. Wir vertrauen uns dir an. 
(Gebet der Losungsredaktion) 






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