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Re: Gemütliches Café
von Cosima am 10.01.2020 19:19Hallo liebe Café-Besucher,
gestern Abend war ich im Café meiner Gemeinde, um dort mit der Wandergruppe,
mit der ich von März bis November, jeden Monat in der Fränkischen Schweiz unterwegs
bin, eine Winter-Party zu feiern. Wir hatten bei unserer letzten Wanderung beschlossen,
nicht bis März zu warten, um uns zu treffen, sondern mal eine "Party" miteinder zu feiern.
Das haben wir dann gestern verwirklicht. Alle brachten was Gutes zu Essen mit, Getränke
natürlich auch und Nascherei.
Wir haben zusammen gesungen, wie bei den Wanderungen auch. Gute Geschichten und
Gedichte wurden vorgelesen. Und eine unserer Mitwanderinnen, hatte ein Ehepaar gebeten,
uns bretonische Tänze zu zeigen und mit uns zu tanzen. Das war der absolute Höhepunkt
des Abends. Fast alle haben mit getanzt und ich fand das super, denn diese Art zu tanzen
kannte ich noch gar nicht.
Da ich ja gerne und viel fotografiere, hatte ich einen Foto-Vortrag angeboten. Dazu bekam
ich auch von unserem Leiter-Ehepaar noch Fotos, die sie in den früheren Jahren gemacht
hatten. Ich bin ja erst seit 2016 dabei, nach meinen beiden Hüft-Op's, konnte ich erst wieder
so weite Wanderungen mit machen.
Den Gemeinde-Wanderkreis gibt es aber schon seit 2002. So haben sich alle gefreut über
die alten Fotos und auch über die der letzten Jahre. Aber ich hatte mit der Zusammenstellung
ziemlich viel zu tun, doch hat es sich gelohnt und machte mir auch Spaß.
Was mich gefreut hat ist, dass Außenstehende, auch Nichtchristen, dadurch Anschluss an die
Gemeinde finden. 
So in etwa habe ich die Fotos dann gezeigt....
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Wer wird Biblionär?
von nusskeks am 10.01.2020 19:01Hallo pray,
habe nicht mitgezählt. Waren einige. Die ganzen Gewinne unterhalb der Million würde ich allerdings auch gerne haben. Diverse Fragen unterhalb von 500.000 waren schwerer als die zwei letzten. Der Schwierigkeitsgrad ist wohl nicht immer klar einzuschätzen.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Wer wird Biblionär?
von burgold am 10.01.2020 18:46Der Link ist klasse , ich habe viel Spaß daran. Ohne Mogeln kam ich schon öfter mal auf 32 000 , ab da versagte aber mein Wissen gnadenlos. 
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Beten - mit - der Bibel - - für ...
von geli am 10.01.2020 13:02Ja, natürlich kostet das alles auch - aber selbst wenn man wenig verdient, bleibt doch noch etwas hängen, wenn man halbtags arbeitet.Und wenn es nur 300-400 Euro sind - oder sogar nur 200 Euro - das haben oder es nicht haben, macht einen Unterschied.
Unser Staat unterstützt ja leider auch die Mütter, die ihre Kinder schon möglichst früh in die Krippen bringen, viel mehr als diejenigen, die das nicht wollen. Überall werden Krippen gebaut, auch hier bei uns. Da sind dann Kinder schon unter einem Jahr drin.
Manchmal sehe ich die Kinder in der Stadt beim Spazierengehen - die Betreuerinnen haben Kinderwägen, wo 6 Kinder reinpassen. Alle sitzen brav drinnen und gucken teilmahmslos in die Gegend. Die Größeren, die schon laufen können, dürfen nebenher laufen. Aber meiner Meinung nach machen die alle keinen glücklichen Eindruck.
Wenn ich da so meinen kleinen Enkel sehe - er ist jetzt schon 2 Jahre - der lacht und tobt und freut sich über alles Mögiche.
Aber unsere Politik will es leider nicht wahrhaben, dass Fremdbetreuung für Kinder unter ca. 3 jahren schädlich ist.
Ich habe letztens Auszüge aus einem Buch von Hanne K. Götze gelesen: "Die Sehnsucht kleiner Kinder" - dem kann ich nur zustimmen. Aber wie immer geht es ums Geld: Unsere Wirtschaft braucht Leute, die billig arbeiten - meistens haben ja gerade Frauen nicht den besten Stundenlohn. Deshalb werden die Krippen hochstilisiert und angepriesen, und durch die steigenden Preise und die hohen Mieten haben viele Familien gar keine andere Wahl, als da mitzumachen.
Ja, das stimmt - aber sie zahlt jetzt schon 770 Euro - selbst wenn die Erhöhung nur 10 oder 20 % ausmachen würde, ist es dann nicht mehr bezahlbar.
Das geht dann nur noch, wenn man einen Haupt- und einen Nebenjob hat.
Meine Tochter hatte hier bei uns ein ähnliches Problem: Es soll modernisiert werden, und während dieser Zeit hatten die Leute weder Bad, noch Küche, es mußte die Küche ausgebaut werden, weil man an Leitungen dran kommen mußte. Die Keller mußten leergeräumt werden. Der Rest der Wohnung war voller Staub, weil überall Wände aufgerissen wurden. Alle Möbel mußten von den Wänden weggeräumt werden.
Als "Ersatz" wurde den Leuten vor jedem Haus (und da wohnen viele Parteien drin) Container hingestellt, wo eine Toilette und eine Dusche drinnen war. Wasser konnte man da auch holen.
Die Dusche war für Frauen und Männer gemeinsam. Da konnte man dann also in der Früh Schlange stehen - und das mit drei kleinen Kindern - um sich zu waschen und die Zähne zu putzen. Und während dem Duschen konnte man sich gleich mit seinem Nachbarn darüber austauschen, wie seine Nacht war
Die Kinder durften derweil auf dem Boden rumkrabbeln, wo vorher schon 20 Leute sich gewaschen und auf dem Klo waren...Zum Frühstück konnte man ja zum Mc Donalds gehen.
So - und das alles ohne Mietminderung. Die Mietminderung sei dies, dass nach der Modernisierung ein halbes Jahr die Miete (noch) nicht erhöht würde.
Diese Wohnungsbaugesellschaft ist sehr groß und hat Einfluß - nicht jeder Rechtsanwalt will die Leute da vertreten. Meine Tochter hat einen gefunden, und durch diesen durchgekämpft, dass ihr eine Ersatzwohnung zur Verfügung gestellt wurde. Was auch kein Spaß war, denn die war in einem Nachbarort und kaum möbliert, also alles war sehr schwierig. Sie hat auch Kosten (durch Hin- und Herfahren und Küche aus- und wieder einbauen und solche Dinge, plus Mietminderung, geltend gemacht, jedoch hat sich die Wohnungsgesellschaft bis jetzt geweigert, zu zahlen. Wie es weitergeht, ist noch offen.
Ihr wurde jedenfalls gleich zu Anfang nahegelegt, sie könnte ja kündigen, wenn ihr die Sache nicht passt. Aber Wohnungen sind nicht leicht zu finden - und wenn, dann nur sehr teure. Das weiß auch die Wohnungsbaugesellschaft sehr genau
Es werden hier bei uns auch Wohnungen gebaut - aber nur solche, die sich niemand leisten kann.Leider ist es auch so, dass die wenigsten Menschen den Mut haben, so wie meine Tochter einen Rechtsanwalt einzuschalten. Sie meckern und schimpfen alle, aber am Ende unternimmt keiner was. Wenn alle, die davon betroffen waren, sich gewehrt hätte - nicht nur einzelne - dann wäre das natürlich auch viel schlagkräftiger gewesen.
Ja, das nur mal als kleines Beispiel. Was sicherlich keine Einzelfall ist...
Bayernpracht
Gelöschter Benutzer
Re: Erlebnisse mit Gott im Jahr 2020
von Bayernpracht am 10.01.2020 10:44Ich habe gestern zwei langjährige Gebetserhörungen erlebt:
- ich habe meinen geschiedenen Mann getroffen, der noch nie Unterhalt für seine Kinder bezahlt hat. Durch eine schwierige Situation mit einem der Kinder hatten wir im letzten Jahr wieder Kontakt miteinander aufgenommen, und die gemeinsame Sorge um dieses Kind zeigte mir, daß er isich doch geändert hat. So fand ich den Mut, ihn auf diese Verletzung anzusprechen. Es war wirklich ein gesegnetes Treffen, weil er mir von seinem Erleben in den letzten Jahren erzählt, sich bei mir für die Erziehung der Kinder und die Hand der Versöhnung und des Friedens bedankt hat...SEHR emotional! Er wird seine Finanzen überprüfen und wird mit mir eine Vereinbarung zur Zahlung treffen. Wir haben sogar gebetet und ich habe ihn gesegnet...
- Kaum war ich zu Hause, klingelt es an der Tür, und eine Schwester aus unserer ehemaligen Gemeinde stand nach 5 Jahren vor meiner Tür, um den Kontakt wieder mit mir aufzunehmen...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35
von Burgen am 10.01.2020 09:00
Ein Gerechter ist selbst im Tod geborgen. __ Sprüche 14,32
Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur
uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. __ Römer 8,38-39
Am letzten unsrer Tage umgibt uns noch dein Licht;
drum keiner fürcht und zage, auch wenn das Herz ihm bricht.
Mag Erdentrost ihm schwinden, auf dich nur darf er baun.
Wir wollen's nicht ergründen, wir wollen nur vertraun.
(BG: Leipzig 1844)
Kl: 1.Johannes 1,5-7
Bl: Markus 2,13-17
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Beten - mit - der Bibel - - für ...
von Burgen am 10.01.2020 08:43
Ja, liebe Cleo, der Vergleich zum Garten Eden ist vielleicht weit weg. Jedoch eigentlich auch nicht.
Denn permanennt falsche Essgewohnheiten betreffen nicht nur das vom Körper, was zu sehen ist, sondern den ganzen Menschen oder das ganze Tier. ZB eine Frau hat von draußen kommende Katzen. Alle sind schlank, wendig und meist froh, ein Dach über den kopf bekommen zu haben. Nach kurzer Zeit sind diese Katzen nett, ja alles ist gut. Aber die Katzen wiegen dann schon fast 20 Kg, zumindest optisch geschätzt. Und im Alter leidet die Frau darunter, dass die Tiere entweder Nierendiät fressen sollen oder Insulin gespritzt bekommen müssen. Sie liebt die Tiere, jedoch findet sie es furchtbar anstrengend nun immer zum TA zu müssen und jedesmal sich in besondere Weise mit Futter und Spritzen auseinander setzen müssen.
Und das ist bei Menschen ja nicht anders. ZB erinnere ich mich aus den letzten Jahrhundert, dass in der Zeitung berichtet wurde, dass Menschen per Kran aus dem Haus zum Krankenhaus gebracht werden musste. Und ähnliche Dinge. Das ist doch ziemlich na an dem, was durch den Teufel seit Eden verursacht wird. Essen ist mehr als sich einfach am Leben zu erhalten, weil man eben geboren wurde und nun an den Himmel denkt, denn alle kommen ja einmal in den Himmel oder der andere Gedanke, nach mir die Sintflut, dann bin ich eben weg. Verstehst du?
Es geht ja nicht nur darum keine Bonbons zu essen oder keine Chips am Abend zu essen. und das also im Regal zu lassen oder den Einkaufswagen damit zu füllen. Es geht um das Leben! Im Besten Fall um das Leben mit Jesus und aus ihm heraus zu entscheiden was dem Leben dienlich ist.
Und zB Zuckerentzug hat Folgen. Meist schmerzhafte Entzugserscheinungen. Die Industrie wirbt damit, dass das was sie verkaufen wollen, keinen Zucker enthält. Stattdessen findet man in den Inhaltensangaben Sirup und vieles unaussprechlich anderes, was leider alles eine Form von Zucker ist.
Manchmal finden Industrieprodukte und dieselben Produkte Marke Eigenbau im Straßenprojekt zu probieren.
Und die Geschmachsknospen sind oft schon so verdorben, dass die Menschen die selbst hergestellten Produkte erstmal gar nicht in die engere Wahl einbeziehen. Da finde ich den Vergleich zum aalglatten Produkt, was gut schmeckt zum Produkt, welches aus natürliche gewachsenen Früchten, Gemüsen oder Gewürzen entstanden sind eben doch zum Garten Eden.
Man sagt ja auch manchmal, der Mensch da ist aber aalglatt.
Und ich finde, der Teufel der heutigen Zeit lullt die Menschen ganz schön ein. Aus eigener Kraft, eigenem Wissen usw. kommt der Mensch kaum da aus den Fängen heraus. Die meisten haben keinen Garten zur Selbstversorgung. Und haben sie doch einen Garten, hat er Rasen, Blumen und Spielgeräte für Kinder, ein Häuschen, Tisch und Stühle. Ein paar Apfelbäume, deren Früchte später in die Landschaft gekippt werden.
Und gerade Saat und Ernte ist in der biblischen Zeit bei Jesus sehr oft Gesprächsthema.
Unter diesem Gesichtspunkt auch mal das dritte Mosebuch zu lesen, finde ich sehr erhellend.
Das sind ähnliche Lebensanleitungen wie auch das Sprüchebuch.
Jesus selbst legte nach seinem Tod den Jüngern und Paulus die Schrift aus indem er ihnen erklärte, was über ihn darin geschrieben war.
Und uns ist auch gesagt: wer mich sucht, der findet mich. So ähnlich.
Oft wird anschließend, wenn er gefunden hat, sein Leben und die Lebenseinstellung umgekrempelt.
Damit wir nicht wieder zurückfallen, haben wir die Schrift, ihn selbst und durch den Heiligen Geist sind wir sogar der Tempel Gottes. Also mich berührt das alles zur Zeit sehr, denn sein Wort , auch das Gebetswort, kommt nicht leer zurück. Die Worte der Schrift haben erhellende Kraft und der in uns gelegte Same will ruhen, gewässert werden, hervorsprossen, wachsen und und und - einfach sich manifestieren und nicht durch Fett und Zucker und viel Betriebsamkeit oder gar Faulheit, phlegmatisch sein, zugedeckt werden.
LG
Re: Beten - mit - der Bibel - - für ...
von Cleopatra am 10.01.2020 07:35Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Beten - mit - der Bibel - - für ...
von pausenclown am 10.01.2020 06:46Mein Post hat sich verdoppelt, daher gelöscht
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Beten - mit - der Bibel - - für ...
von pausenclown am 10.01.2020 06:45Hallo Burgen,
Ich gebe zu das keine Ahnung habe was du sagen willst, auf mich wirken deine Worte, sorry wirr.
Ebenfalls schreibst du von Hände und Gesetz im dem Kontext...
Ich gehe davon aus, du meinst das Gesetz vom Sinai...
Dieses Gesetz wurde aus Gnade gegeben, sogar Mose usw betonen das.
Aber um das Thema von deinem Thread wieder aufzugreifen.
Du kannst ja eine Kerze anzünden und anfangen sie nach deiner Theorie auszubeten.
LG


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