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chestnut
Administrator

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Chatleitung

Beiträge: 730

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 25.08.2019 08:09

Darum lasst uns freimütig hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden und so Hilfe erfahren zur rechten Zeit. Hebräer 4,16


Dieser Vers hat mich "angesprungen", ausserdem ist es einer, den ich sehr mag.

Hinzutreten zu dürfen zu Gott durch das Gebet ist ja schon ein Vorrecht, aber in diesem Vers steht soviel mehr.



Ich denke, er gibt genügend Stoff zum Nachdenken und Diskutieren im Hauskreis.


Raum Hauskreis-miteinander, Sonntag 25.8.2019, 20.30 Uhr

Herzliche Einladung
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.08.2019 19:46.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 24.08.2019 21:32

Hallo Vielton, tut mir leid mit meiner unzutreffenden Interpretation. LG Burgen

Ach ich sehe gerade, dass du den Beitrag entfernt hast. Nein, drängen wollen wir hier niemanden.

Hier zu schreiben braucht meist für viele Mitglieder eine Überwindung.

Das war bei mir auch schon so und manchmal immer noch.

Sei behütet

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2019 21:36.

Toni

78, Männlich

  Neuling

Beiträge: 41

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Toni am 24.08.2019 21:22

Vielen Dank, liebe Burgen, für deine Ermutigung. Aber lasst mir etwas Zeit. Ich bin nicht einer von der flotten Sorte und "leider" möglicherweise etwas zu gründlich.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2019 21:23.

Toni

78, Männlich

  Neuling

Beiträge: 41

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Toni am 24.08.2019 21:12

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2019 21:19.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Apostel Paulus verteitigt sich, das Amt, den Unterhalt, Verdienst - 1.Korinther 9

von Burgen am 24.08.2019 20:09


Vielen Dank, liebe Pray. 

Genau, ich wusste doch, dass da etwas fehlte   

Deine Gedanken sind echt gut.
Ja, Petrus und die anderen haben ihre Häuser, ihre jeweiligen Berufsarbeiten, Familien verlassen.

Ob die anderen Familienmitglieder auch bereit für Jesus waren wissen wir nicht.
Jedoch wissen wir, dass durch einen gläubigen Ehemann oder Ehefrau der andere auch unter dem Segen Gottes steht.
Es sei denn, der andere will den an Jesus glaubenden verlassen.  

Zwei Gedanken fallen mir hierzu ein:
Wäre die Ehefrau von Petrus zuhause gewesen, wäre sie von Jesus erwähnt worden.
Hier übernimmt die Schwiegermutter des Petrus die Küchenarbeit. Nachdem sie durch Jesus geheilt worden war. 

Der andere Gedanke ist, dass es nicht zwingend erforderlich ist, sich als Singelmann oder Singelfrau verpflichten muss 
in die Nachfolge Jesu zu treten. 
Ich denke es geht um die Balance. Und als Ehepaar geht es ja auch darum eins zu sein. 
Mann und Frau in Einheit sein. 
Andererseits geht es aber auch darum sich sicher zu sein, dass beide dem Ruf Gottes in ihrer Leben sicher sind. 
Also der eine Partner nicht losgelöst vom anderen entscheidet jetzt zB nach Neu Guinea zu gehen. 

Deine Ergänzung lässt tiefe weitere Fragen aufkommen. 
Ich glaube, dass, wenn sich Mann und Frau nicht in Einheit mteinander befinden, 
es sogar zu manch einer Krankheit kommen kann. 
Das, wenn zB die Gefühle des Für und Wider immer wieder unterdrückt werden. 

LG 
Burgen 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 24.08.2019 19:46


Bei uns hier in der Stadt sind Insekten und teilweise auch Wespen mit der Lupe zu suchen. 
Bei uns gibt es noch etliche Kleingartenkolonien, manche fordert die Stadt zurück um darauf Häusersiedlungen zu bauen. 
Und die noch bestehenden Gärten sind meist mit Rasen, Trambolin und Sandkasten wie auch Spielgräten bestückt. 
Ein paar Rotkelchen, Maisen, Amseln und etliche Tauben sowie Krähen sind mehr oder weniger ansässig. 
In den letzten Jahren sind die Kleinvögel deutlich reduziert. Teilweise gab es so gut wie keine Spatzen. 
Zur Zeit bildete sich aber wieder ein kleiner Spatzenschwarm. Ich hörte, dass sie standorttreu sind. 
Und dort wo die alten Spatzen nächtigen konnten, wurden die Bäume gefällt. Das ist jetzt so 2-3 Jahre hier bei uns her. 
Man konnte damals richtig mitverfolgen, wie "durcheinander" die Vögel waren, weil sie ihre gewohnten Rückzugsorte
vermissten und suchten. Jetzt hat sich in unserer Straße neben dem anderen ehemaligen Spatzenzuhause ein junger Schwarm gebildet. 

Hallo Vielton, 
du hast schon öfter von dem "brisanten" Thema gesprochen, heißt, du wolltest es zur Austauschsprache bringen. 
Jedoch hast du noch kein Thema begonnen. Traust du dich nicht es anzusprechen? 
Ich denke, jedes Thema hat eine gewissen Brisanz, falls es andere interessiert und Mitglieder sich mitteilen. 
Manchmal kommt es auch gar nicht zu einem Austausch, obwohl der jeweilig Schreiber sich dem Thema mit Herzklopfen 
vorher so große Gedanken gemacht hatte. 
Und die Möglichkeit den jeweiligen Beitrag zu löschen oder ändern gibt es ja auch noch. 
Nur Mut. 

Gruß 
Burgen 

@alle 
heute war das *Missionswerk unterwegs* aus Karlsruhe in unserm Stadtteil zugegen. Hatte mich schon das ganze Jahr darauf gefreut. 
Ua gab es eine gute Anzahl Heilungszeugnisse zu hören. Und sogar von einem Mädchen, die einfach kein Matheverständnis aufbringen konnte. Immer lag die Benotung bei 5. Nachdem seit einiger Zeit für sie gebetet worden war liegt sich nun bei 3. Inzwischen ist sie in der Oberstufe und der Lehrer schickt andere Schüler zu ihr, dass sie den anderen die jeweiligen Aufgaben erklären soll. Jetzt hat sie mathematisches Verstehen und hat auch Freude daran. 

Ja, die Predigt beschäftigte sich mit der Zunge, dem Schiff und dem kleinen Segel welches bestimmt wohin die Reise geht. 
Natürlich ging es darum, darauf zu achten was aus unserem Munde kommt. 
Und ich denke in der Zeit der digitalen Verbreitung geht die ungezähmte Zunge über das Denken-Gefühl als Worte auf die Tastaturen. 
Es findet eine "Verschiebung" der Zungenwirkung statt. 
Und Gott sagt, dass wir auf jedes Wort, für jedes Wort Stellung beziehen werden. 
Wie gut, dass die Bibel uns auffordert zu Denken wie Gott denkt. Worte und Gedanken erneuern lassen durch die Schrift.
Und das dann als Gebet zu Gott durch Jesus bringen. Fällt es euch leicht? Ich muss es immer wieder neu lernen.  

Das ging mir dort in dem Saal durch den Kopf. Und Tränen liefen auch. 

Einen guten Abend für euch alle 
LG 
Burgen 



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Toni

78, Männlich

  Neuling

Beiträge: 41

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Toni am 24.08.2019 16:03

Hallo pray! Du bist mir gerade zuvor gekommen. Mein "Nein" am Anfang bezog sich auf Cleos Beitrag davor.

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Toni

78, Männlich

  Neuling

Beiträge: 41

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Toni am 24.08.2019 15:58

Nein, ich habe aber einen wilden Bienenstaat bei mir entdeckt! Es gibt sie also doch noch, die Bienen! Sie kommen nicht in mein Haus, nur Fliegen.
O liebe Leute, das war eine schöne Entdeckung heute morgen: dieser Thread, wo man einfach mal was erzählen kann. Ob es Gemeinsamkeiten gibt weiß ich nicht. Ich habe z.B. keinen Hund. Hab natürlich auch nicht alle 696 Beiträge hier gelesen, sondern nur am Anfang und am Ende ein paar. Ja, ich bedaure auch, dass Königstochter nicht mehr da ist. Sie hatte viele gute Sachen geschrieben. Ich hatte die letzten Tage übrigens auch darüber nachgedacht und gebetet, ob ich das hier überhaupt will und soll. Hatte auch gewisse Hemmungen, einen Thread über ein möglicherweise heikles Thema zu beginnen. Aber jetzt bin ich irgendwie happy über die Möglichkeit, hier einfach mal was zu erzählen, also tu ich es jetzt:
Machte heute morgen, als es noch kühl war, von meinem kleinen eigenen Endreihenhäuschen im Allgäu aus eine 1-stündige Beinbewegungstour: So 250m Anstieg auf wildem Weg, den Touristen nie finden würden. Bin sehr dankbar, dass ich mit 71 Jahren noch so fit bin. Fahre im Winter leidenschaftlich gerne Ski, meistens in Damüls. Lebe hier übrigens allein (seit über 20 Jahren geschieden, kinderlos), habe aber viel Verwandt- und Bekanntschaft.
Gestern abend hatten wir, eines der 3 Musikteams meiner Gemeinde, Probe für den Gottesdienst morgen. Dabei ergab sich, dass (wieder mal) eines der Lieder zu hoch notiert war. Na ja, schreibt man halt tiefer gesetzte Gitarrengriffe dazu und ich am E-Piano muss ans "transpose" denken und vor allem beim Folgelied es wieder zurückzuschalten - das vergesse ich sehr leicht (wie das dann klingt, Gitarren und Piano 1 Ton auseinander, kann man sich ja wohl denken ). So beschloss ich während der Tour, das Liedblatt mit meinem Notenprogramm neu aufzuschreiben in der neuen Tonlage, da wir dieses Lied  bestimmt noch öfter singen werden, so dass es sich lohnt. War auch nach etwas mehr als 1 Stunde erledigt (die Möglichkeit gibt es auch im Netz, aber die Ausdrucke gefallen mir oft nicht). Der Text eines anderen neuen Liedes musste auch noch in den Gemeinde-PC hineingenagelt werden. Sowas mach ich aber immer zu hause und nehme den Text per Stick mit. Die Probe gestern war übrigens sehr harmonisch gewesen. Hatte auch vorher dafür gebetet. Ist nämlich nicht selbstverständlich: Wir sind im Gegensatz zu den beiden anderen ein ziemlich inhomogenes Team, allein schon von der Altersspanne her: 21 bis 71 Jahre!
Jetzt liege ich recht gemütlich auf dem Sofa und genieße den Nachmittag. Auf dem Balkon ist es mir schon zu warm. Nebenan sind meine ultra lieben Nachbarn, die das Mittelhäuschen als Ferienhaus nutzen. Ich freu mich so sehr über sie, wir sitzen viel zusammen. Sie sind daheim auch in einer Gemeinde. War übrigens auch eine Gebetserhörung: Vor Jahren war es leer und ich war am zittern: wer wird einziehen? Und jetzt: wir sind dicke Freunde und 90 % der Zeit sind sie eh nicht da, so dass ich hemmungslos morgens um 6 Uhr (ich bin ein Morgenmensch) in die Tasten eines uralten Dampfklavieres hauen kann. Morgens ist eh die kreative Zeit (Komponieren). Aber sie sagen, ich solle mich überhaupt nicht gehemmt fühlen - na ja, muss dann ja nicht gerade um 6 Uhr sein.
So, jetzt mach ich mal einen Punkt damit das hier nicht zu leseermüdend lang wird.
Grüß euch lieb!

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2019 20:39.

pray

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Re: Vorstellen im Forum

von pray am 24.08.2019 15:55

halli hallo Leyla,

 

vielleicht gewöhntst du dich ja noch an etwas Neues.

Auch wenn ich nicht sehr oft im Forum bin, dennoch "Hut ab" dafür, dass es Geschwister gibt, die diese Plattform t r e u am Laufen halten....sich in ihrer Freizeit und wohl auch vom Betreiber her finanziell einbringen.
Ich schaue hin und wieder gern rein.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von pray am 24.08.2019 15:50

Hier in der Großstadt  in meinem STadtteil gibt es kaum Wespen (auch kaum Bienen, keine Schmetterlinge mehr, kaum noch Vögel). Aber wenn ich am Wochenende auf dem Balkon sitze, verirrt sich mal eine einzelne Wespe dorthin. Dann hole ich etwas Honig und die Wespe freut sich sichtlich und "isst" sich satt.

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