Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 ... 6951 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69505 Ergebnisse:
Re: Apostel Paulus verteitigt sich, das Amt, den Unterhalt, Verdienst - 1.Korinther 9
von pray am 24.08.2019 15:48Liebe Burgen,
weiß nicht, ob die Idee so richtig ist, schreibe meine Gedanken mal her;
In der Korintherstelle steht also drin, dass ein Apostel auch bei seinem Dienst von seiner christlichen Frau begleitet darf - wenn ich das richtig verstehe.
Es m u s s also n i c h t so sein, dass jemand in die Nachfolge /Mission für Jesus geht und seine Frau dafür verlässt, wenn man nur folgende Lukasstelle kennen würde:
Da sprach Petrus: Siehe, wir haben, was wir hatten, verlassen und sind dir nachgefolgt. Er aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder verlässt um des Reiches Gottes willen, der es nicht vielfach wieder empfange in dieser Zeit und in der kommenden Welt das ewige Leben. (Lk. 18,29-30)
Vielleicht ist bei Lukas die Rede von einer ungläubigen Familie?
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 24.08.2019 10:16Du bist hier immer herzlich Willkommen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus kommt bald - : Endzeit, wo stehen wir?
von Burgen am 24.08.2019 09:16
Nochmal zur Themenüberschrift zurück
Einmal geht es darum, was wir und andere in der Schrift zum Thema Endzeit finden.
Das sind sicherlich sehr viele prophetische ausgesprochene Worte, die in den Büchern schon des AT zu finden sind.
Manche Worte sind ganz eindeutig, besonders wenn wir das Danielbuch betrachten, dessen Aussagen meist in dem
Buch der Offenbarung durch Johannes Widerhall finden und die Phantasie anregen können.
Aber auch auf Hoffnung angelegt sind.
Und dann sind in der Schrift, besonders eben auch im AT, sehr viele Verheißungen aufgeschrieben.
Verheißungen Gottes, die in Erfüllung gehen werden und der Seele des Gläubigen gut tun.
Es sind Versprechen Gottes - und werden nicht gebrochen, denn Gott lügt nicht.
Die Frage wo wir stehen?
Vermutlich ist sie einmal global zu verstehn und kann über Völker, Gemeinschaften, Gemeinden und Kirchengemeinden
heruntergebrochen werden bis hin zu Familien und dem einzelnen Gläubigen.
Denn seit dem Kreuzgeschehen steht jeder Einzelne in Besonderheit vor dem Kreuz.
Einmal mit dem Gesicht zum Kreuz - indem er seine Lasten, Sünden, Verzweiflungen, Bindungen dort hinbringt
und sie auch dort belässt und Gott durch Jesus um Hilfe, Beistand und Trost bittet.
Und danach sich umdreht und mit dem Rücken zum Kreuz steht.
Steht er so vor dem Kreuz wird er seinen Weg voran gehen können.
Manchmal spürbar entlasstet, die Last der Schultern ist weg, der Kopf ist frei.
Frohgemut und dankbar kann der Gläubiger seinen Weg in Verbindung mit Jesus weitergehen.
Und die Schrift gibt uns die Verheißung: Es mögen 1000 fallen zu deiner Rechten, aber dich wird es nicht treffen.
Und viele andere Verheißungen treten ein in das Leben der Gläubigen.
Je besser wir die Schrift kennen und damit Jesus kennen, desto lebendiger werden die Buchstaben der Schrift
im eigenen Leben werden.
Wir leben dann bewusst im Hier und Jetzt.
Auf einer Postkarte war der Spruch zu lesen: Ich liebe uns!
Der Ursprung dieser Gedanken wird sicherlich in einer multiblen Persönlichkeit zu finden sein.
Jedoch finde ich, dass diese drei Worte ebenso bezogen werden können auf: Jesus, mich und den anderen!
Gott zum Gruß
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 24.08.2019 08:53
Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR. __ Jeremia 29,13-14
Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. __ Kolosser 3,2
Lukas 12,42-48
Matthäus 11,25-30
Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit,
nach seinem Worte handeln und leben allezeit;
die recht von Herzen suchen Gott und seine Zeugniss' halten,
sind stets bei ihm in Gnad. (Cornelius Becker)
***
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 23.08.2019 16:19Liebe Königstochter,
sehe gerade deinen Austritt.
Schade. Wünsche dir für deinen weiteren Weg, fortwährend das Wissen darüber, dass Jesus in dir gegenwärtig ist.
Du bist sein geliebtes Königskind.
Und ja, mein Ding sind auch lieber Bücher aus Papier. Oder auch wenn es, wenn es gerade nicht anders machbar ist, Kopien auf Papier.
Dazu eignet sich der Laserdrucker sw ganz gut, weil keine Tinte verwischt.
Und natürlich Gespräch mit anderen Menschen.
In so Clubgruppen ist oft ein anderes Ziel vorherrschend als über Jesus und die Schrift zu sprechen.
In dem Hundeklub zB steht eindeutig, dass „Religion“ und Ideologien usw. dort keinen Platz haben.
Das muss echt gelernt werden, denn es gibt Situationen, die eben auf der menschlichen Ebene dann „stecken“ bleiben.
Tja, wie lebt man den Glauben im Alltag? War das nicht auch letztens hier ein Thema?
Vielleicht erfreut dich das Forum hier zu einem späteren Zeitpunkt.
Jedenfalls - Gott segne dich! Halte seine gütigen und Weg weisenden Hände über dir und unter dich.
LG
Burgen
Re: Jesus kommt bald - : Endzeit, wo stehen wir?
von Toni am 23.08.2019 15:08

.Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Koenigstochter am 23.08.2019 11:51Hallo.
Da ich in hier nicht so Recht glücklich werde, verabschiede ich mich an dieser Stelle. Meine Gründe sind verschiedene, aber keine persönlichen gegenüber anderen User. Unter anderem empfinde ich das Schreiben und Lesen am Handy/PC eher als stressig als dass es mir hilft. Ich bin doch mehr der Buchtyp und der persönliche Austausch mit anderen Christen ist mir einfach lieber als übers www. Ich habe gemerkt, dass das nicht so meins ist.
Ich wünsche allen Schwestern und Brüdern hier viel Freude am gemeinsamen Austausch. Besonders empfehlen kann ich den Hauskreis miteinander! Danke hier an chestnut und Cosima! Aber auch an Andreas, Burgi, sandtigerness und Co!
Liebe Grüße und Gottes Segen, Königstochter
Burgen
Gelöschter Benutzer
Apostel Paulus verteitigt sich, das Amt, den Unterhalt, Verdienst - 1.Korinther 9
von Burgen am 23.08.2019 09:06
Paulus hat ursprünglich die Gemeinde in Korinth gegründet.
Und gleichzeitig ist das die Gemeinde, die ihm am meisten Schwierigkeiten bereitet hat.
Wir können hier an diesen beiden Briefen exemplarisch festhalten, dass es gut ist, nicht wegzulaufen
aus schwierigen Situationen und einem wirklich schweren Umfeld.
Denn sonst würden diese beiden Briefe uns nicht segnen. Der dritte ist verloren gegangen.
Jedoch haben wir noch die anderen Gemeindebriefe.
Jede Gemeinde hat durch Paulus ihre besonderen Stärken und Schwächen, die uns segnen können.
Was mir hier besonders auffiel war 1.Kor 9,5
"Sind wir nicht berechtigt, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen, wie auch die anderen Apostel
und die Brüder des Herrn und Kephas?"
Das erinnert an die Schwiegermutter des Petrus, die von ihrem Krankheitslager durch Jesus selbst gesund wurde,
sodass sie ihren Dienst als Gastherrin wieder aufnehmen konnte.
Ich finde, es geht oft unter, dass die Menschen damals ganz normale Menschen mit Familie und der Hände Arbeit waren.
Was meint ihr zu Text von 1.Kor 9 und insbesondere V5?
Habt ihr ähnliche Schlüsselmomente?
Gruß Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 23.08.2019 08:49
Dein, HERR, ist die Größe und die Macht und die Herrlichkeit und der Ruhm und die Hoheit.
Denn alles im Himmel und auf Erden ist dein. __ 1.Chronik 29,11
Herr, unser Gott, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft;
denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen. __ Offenbarungn 4,11
Jeremia 1,11-19
Matthäus 11,20-24
Gott ist mein Lied;
er ist der Gott der Stärke.
HERR ist sein Nam, und Groß sind seine Werke und alle Himmel sein Gebiet.
Nichts, nichts ist mein,
das Gott nicht angehöre.
Herr, immerdar soll deines Namens Ehre, dein Lob in meinem Munde sein. (Christian Fürchtegott Gellert)
***
Groß sind seine Werke - und alle Himmel sein Gebiet ...
das macht einerseits fast sprachlos, ob der ganzen Größe und auch der Konsequenzen ...
Manchmal oder auch öfter machen Menschen Gott Vorwürfe, wenden sich ab, weil er angeblich nicht geholfen ...
Das hat Verbitterung - bittere Lippen und auch harte Herzen - als Folge und oft Angst zu vertrauen.
Doch hier in diesen Liedversen besingt der Dichter Gott und hebt seine Größe hervor, der Lob, Ehre und Anbetung gebührt.
Wir Menschen, egal wo wie zuhause sind, sind nicht für uns selbst geschaffen worden.
Sondern allein für Gott. IHM zur Ehre und aus seiner Liebe heraus für ein gutes Miteinander.
Das Wissen darum, lässt auch im ganz normalen Alltagsablauf den Blickwinkel vom jeweiligen Stehpunkt verändern.
Das bedeutet ja nicht, sich selbst zu vergessen. Denn wo immer ein Mensch rein körperlich steht, nimmt er sich selbst mit.
Sich und darüber hinaus Gott Jesus, der durch den Geist Gottes in uns Wohnung als seinen Tempel genommen hat.
Das finde ich faszinierend. Stell dir vor, deine irdischen Augen, welche aus Sand und Lehm hergestellt worden sind,
damals als er A erschuf, formte und Leben einhauchte. Diese Augen sehen deinen Nächsten oder und das, was um dich herum ist. Und gleichzeitig schaut auch Gott deinen Nächsten, er sieht durch die menschlichen und Herzensaugen ebenfalls. Manchmal erschrocken, manchmal erfreut, erstaunt, manchmal etwas ganz Neues. Das ist doch faszinierend...
Es steht aber auch, dass der Himmel sein Gebiet ist. der Himmel - das geht über unseren Menschenverstand hinaus, würd ich sagen. Und auf Erden, seine Werke, dazu gehören eben die Menschen, Tiere und alles was Materie geworden ist. Und das wurde seit dem Essen der verbotenen Frucht in die Verantwortung des Menschen gelegt. Keiner ist frei von Verantwortung ...
"Herr, unser Gott, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft;
denn du hast alle Dinge geschaffen,
und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen." ::: Offenbarung 4,11
Re: Jesus kommt bald - : Endzeit, wo stehen wir?
von Cleopatra am 23.08.2019 07:38Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


Antworten
